Donnerstag, 23. September 2021

Wachstum, Wachstum über alles

"Das Münchener Ifo-Institut hat seine Wachstumsprognose für 2021 deutlich um 0,8 Prozentpunkte gesenkt. Für 2022 werde die Prognose unterdessen um 0,8 Prozentpunkte erhöht, teilte das Institut am Mittwoch mit. "Die ursprünglich für den Sommer erwartete kräftige Erholung nach Corona verschiebt sich weiter", sagte Ifo-Konjunkturchef Timo Wollmershäuser.
    Die Wirtschaftsleistung werde in diesem Jahr nur noch um 2,5 Prozent zulegen, im kommenden Jahr dann aber um 5,1 Prozent."
mmnews.de_210922: Ifo-Institut senkt Wirtschaftsprognose für 2021 deutlich

Bis zum Ende der Endzeit vor dem Jüngsten Tag müssen indoktrinierte Ökonomen daran glauben, dass die kapitalistische Marktwirtschaft (Zinsgeld-Ökonomie) "grundsätzlich funktioniert", wenn es ein ständiges Wirtschaftswachstum gibt. Das ist grundsätzlich richtig, aber 5 Prozent Wachstum pro Jahr, die man braucht, damit alles rund läuft, bedeuten im Laufe eines Menschenlebens (rund 80 Jahre) eine Verfünfzigfachung des BIP – die wir von 1950 an gerechnet locker geschafft haben! Die Verfünfzigfachung wurde sogar schon 2007 erreicht. Anders sieht es dagegen aus, wenn wir von 2000 an rechnen. Dann hätten wir 2020 auf 5,6 Bio. € kommen müssen, aber es sind nur knapp 3,4 Bio. € daraus geworden. Wären wir doch nur in den ersten Jahren nach dem zweiten Weltkrieg nicht so fleißig gewesen, dann hätten wir bis 2030 überleben können! Und wären manche Menschen nicht so erfinderisch, hätten wir sogar noch zusätzliche 25 Jahre herausgeholt: Angenommen, die Atombombe – und infolge dessen die atomare Abschreckung, die den dritten Weltkrieg verhindert – wäre später erfunden worden. Dann wäre es 1968 zum dritten Weltkrieg gekommen, und wir hätten die Wachstumskurve von 1975 an gerechnet, sodass wir bei nicht allzu fleißigem Wiederaufbau bis 2055 hätten überleben können! Es ist offenbar einiges schiefgelaufen in der Vergangenheit, aber daran können wir heute leider nichts mehr ändern.

Solche verqueren Gedanken entstehen nur innerhalb - und außerhalb von Cargo-Kulten braucht über Wachstum niemand mehr nachzudenken, sobald der Wachstumszwang beendet ist:

(Eine andere unsichtbare Hand des Marktes) Wächst das Bruttoinlandsprodukt weniger stark als die Zinsanteile, so verringern sich die Einkommen in der Ökonomie. In diesem Fall fließt ein größerer Teil des Bruttosozialprodukts über Zinszahlungen an die Geldkapitaleigner, während sich der Lohnanteil entsprechend verringert. Damit erzwingen Bestrebungen, den Zinsanteil im Bruttoinlandsprodukt zu begrenzen, ein ständiges Wirtschaftswachstum.

Der Zinsanteil geht mit umlaufgesichertem Geld gegen Null, was seit Jesus von Nazareth möglich gewesen wäre, und wo wir heute sein könnten, beschrieb Silvio Gesell mit den Worten: "Sicherlich säßen wie jetzt auf dem Throne Gottes und ließen das All im Kreis an unserem Finger laufen."

(Genesis 2,16-17) Und Gott der HERR (die gute Investition) gebot dem Menschen und sprach: Du darfst essen von allen Bäumen (Unternehmungen) im Garten (in der Marktwirtschaft), aber von dem Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen (Geldverleih) sollst du nicht essen; denn an dem Tage, da du von ihm isst, musst du des Todes sterben (im geistigen Tod der Religion existieren).
Artikel 1 Neues Grundgesetz
Die Würde des Menschen ist nach der freiwirtschaftlichen Geld- und Bodenreform unantastbar.

Stefan Wehmeier, 23.09.2021 
 

Mittwoch, 22. September 2021

Intelligente Energiewirtschaft

"Annalena Baerbock hat in ihrem Beitrag zum Triell am Sonntag der zurückliegenden Woche noch einmal vehement dafür gekämpft, den Klimawandel bzw. Schutz gegen den Klimawandel jetzt einzuläuten. Andernfalls, so die Grünen-Vorsitzende, wäre bis zum Jahr 2100 mit einem Meeressspiegel-Anstieg von 7 Metern zu rechnen. Die Zahl ist falsch und sogar sehr weit daneben. Fraglich ist lediglich, ob Frau Baerbock es nicht besser weiß oder ob sie bewusst die Unwahrheit sagt."
neopresse.com_210921: Der Baerbock-Angriff: Meeresspiegel-Anstieg bis 2100 um 7 Meter

(Die aktuelle Situation) Die Klimareligion war "Begründung" für die keynesianische Maßnahme "Energiewende", um den Zusammenbruch (deflationäre Abwärtsspirale) der Zinsgeld-Ökonomie hinauszuzögern; und ist der Keynesianismus ausgereizt, wirken mit einer Corona-Religion "begründete" Lockdowns als letzte Notbremse, um ein Abgleiten der Volkswirtschaft in die Deflation aufzuhalten: Von der Deflations-Notbremse zum Crash
    Die Staaten des Altertums stürzten nicht allzu tief, weil ein Großteil der Bevölkerung auf dem Land lebte und sich mit einfachen Mitteln ernähren konnte. Heute haben die 0,7% der deutschen Bevölkerung, die in der Landwirtschaft arbeiten und die übrigen 99,3% mit ernähren, schon kein eigenes Saatgut mehr und könnten sich kaum selbst ernähren, wenn die Arbeitsteilung zusammenbricht. Das sollte schon genügen, um einzusehen, dass die Abhängigkeit von einem funktionierenden Geldkreislauf heute absolut ist. (Armageddon als letzte Chance)


Selbst wenn es einen "anthropogenen Klimawandel" gäbe, gleichen ein Politiker*in und dessen Anhängerschaft, die sich davor fürchten, einem Hausbesitzer und dessen Anhang, die ein Löschen des Hausbrandes verweigern, damit der wertvolle Teppichboden im Wohnzimmer nicht nass wird. Das wusste ich schon lange vor dem Vortrag von Dr. Kirstein, war aber 2008 noch so naiv, die Energiewirtschaft in der echten Sozialen Marktwirtschaft auf der Basis von Solarzellen und Akkus zu beschreiben (was ohne die Rentabilitätshürde des Urzinses theoretisch möglich wäre), weil ich die Kernspaltung aufgrund der Entsorgungsproblematik schon geistig abgeschrieben hatte und bis heute nicht abzusehen ist, wann die Kernfusion funktioniert.

Das ändert sich mit dem Dual Fluid Reaktor, wobei die "Gegenargumente" ebenso lächerlich sind wie die links-grün Versifften selbst. Es mag noch etwas dauern, bis die Technologie einsatzbereit ist, aber in der Zwischenzeit ist die weitere Nutzung fossiler Energieträger völlig unproblematisch, und der Dual Fluid Reaktor ist aussichtsreicher als die heiße Kernfusion (wenn überhaupt, wird die kalte Kernfusion zum Erfolg führen), an die schon viel Forschungsgeld verschwendet wurde.

Nach dem Jüngsten Tag wird die Stromversorgung wieder sicher und preiswert gemacht, indem die Vogelschredder – die außer Landschaftsverschandelung, Netzschwankungen und Verteuerung nichts bewirken (es war ja auch nur eine keynesianische Maßnahme) – entsorgt und zuerst wieder konventionelle Kraftwerke gebaut werden, bis die Dual Fluid Reaktoren die Stromkosten weiter senken und dann auch Elektrofahrzeuge sinnvoll sind. Da in der Natürlichen Wirtschaftsordnung Eigennutz und Gemeinnutz dauernd parallel laufen, wird sich automatisch die in jeder Beziehung beste Technologie mittel- bis langfristig durchsetzen. Der sowohl vom Privatkapitalismus als auch von politischer Ideologie befreite Markt trifft immer die intelligentesten Entscheidungen.

Stefan Wehmeier, 22.09.2021 
 

Dienstag, 21. September 2021

Das oberste Gebot einhalten

"Rund 4,1 Millionen Menschen schauten die Sendung im Durchschnitt von Anfang bis Ende... Insgesamt ergab sich so ein Marktanteil im Gesamtpublikum von 14,4 Prozent."

mmnews.de_210920: Einschaltquote bei drittem TV-Triell am niedrigsten

Den 14,4 Prozent kann erst nach dem Jüngsten Tag geholfen werden; die nicht ganz so Dummen sollten vorher begreifen, wie sinnlos die Bundestagswahl ist. Ein souveränes Volk weiß, dass die echte Soziale Marktwirtschaft eine monopolfreie Marktwirtschaft ohne Privatkapitalismus ist...

Persönliche Freiheit und Sozialordnung

...und NICHT eine kapitalistische Marktwirtschaft mit "Sozialstaat"! Weiterhin ist eine sozialistische Planwirtschaft nicht "antikapitalistisch", sondern staatskapitalistisch: Irrtümer des Marxismus

Wer Politik für "wichtig" hält, muss nur den Privatkapitalismus beibehalten. Dann macht die Politik sich immer "wichtiger", um das "politische Eldorado" zu erreichen, d. h. die planwirtschaftliche Diktatur. Heute träumt sie vom links-grün versifften Taka-Tuka-Land: "Ein schöner Land"

Geschichtswissen ist von Vorteil: Vor 3250 Jahren zogen die Israeliten aus dem ursozialistischen Ägypten (zentralistische Planwirtschaft ohne liquides Geld) aus, um die Marktwirtschaft (Paradies) mit Geldkreislauf (Baum des Lebens) zu begründen. Am Anfang wusste noch niemand, wie der Geldverleih (Baum der Erkenntnis) ohne Urzins (Frucht vom Baum der Erkenntnis) funktioniert, sodass der Privatkapitalismus (Erbsünde = Zinsumverteilung von der Arbeit zum Besitz) aus dem Begriffsvermögen des "von Gott auserwählten Volkes" ausgeblendet wurde, um zunächst in das Übergangsstadium der kapitalistischen Marktwirtschaft hineinzukommen und mit einiger Sicherheit nicht wieder in die Primitivität des Ursozialismus zurückzufallen.
    Über zwölf Jahrhunderte lang warteten die Juden auf den Propheten, der erklären würde, wie der Privatkapitalismus zu überwinden ist – und als Jesus von Nazareth die Lösung für allgemeinen Wohlstand und den Weltfrieden fand, die Politik (Machtausübung über andere Menschen) und Religion (Volksverdummung zum Machterhalt) überflüssig macht, wurde er nicht verstanden, weil schon um 580 v. Chr. die Religion zu einem Cargo-Kult um die Heilige Schrift mutiert war.
    Neunzehn Jahrhunderte später kam der Sozialphilosoph Silvio Gesell zum gleichen Ergebnis wie Jesus und blieb von der Mehrheit ebenfalls unverstanden, sodass sich die Menschheit noch immer im Übergangsstadium befindet – das in der größten vorstellbaren Katastrophe endet.

(Das Paradies bebauen und bewahren) Selbstverständlich (nur nicht für Religiöse) kann das oberste Gebot, das jeder im Eigeninteresse einhalten sollte, weil "im Gedeihen des Ganzen der eigene Nutz am besten verankert ist", nicht bei der Verwendung von Zinsgeld und mit privatem Bodeneigentum eingehalten werden, und nur weil vor 3250 Jahren noch niemand wusste, wie eine konstruktiv umlaufgesicherte Indexwährung und ein allgemeines Bodennutzungsrecht zu realisieren sind, brauchte man die Religion sowie eine anfangs noch sinnvolle Politik.

Das oberste Gebot einhalten geht so: Neues Grundgesetz

Stefan Wehmeier, 21.09.2021 
 
 

Montag, 20. September 2021

Die Endzeit vor dem Jüngsten Tag

Please allow me to introduce myself, I'm a man of wealth and taste
I've been around for a long, long year, stole many a man's soul to waste

And I was 'round when Jesus Christ had his moment of doubt and pain
Made damn sure that Pilate washed his hands and sealed his fate

Pleased to meet you, hope you guess my name
But what's puzzling you is the nature of my game

I stuck around St. Petersburg, when I saw it was a time for a change
Killed the czar and his ministers, Anastasia screamed in vain

I rode a tank, held a general's rank
When the blitzkrieg raged and the bodies stank

Pleased to meet you, hope you guess my name, oh yeah
Ah, what's puzzling you is the nature of my game, oh yeah
(Woo woo, woo woo)

© Keith Richards / Mick Jagger 1968

(Der Teufel hat den Verstand gestohlen) Bekanntlich ist der Krieg (umfassende Sachkapitalzerstörung) der Vater aller Dinge: Ist nach einem Krieg alles wieder aufgebaut, ist nur ein kurzes "Wirtschaftswunder" zu erleben, denn bei weiterer Sachkapitalvermehrung sinkt der Zins und das Zinsgeld (Geld mit Wertaufbewahrungsfunktion) läuft immer langsamer um. Um die Liquiditätsfalle zu vermeiden, ist der nächste Krieg erforderlich. Seit der Mensch Geld benutzt und bis zum zweiten Weltkrieg war das nie anders. Dann machte die atomare Abschreckung den dritten Weltkrieg als Vater aller weiteren Dinge unmöglich.
    Um ohne dritten Weltkrieg und unter Beibehaltung des fehlerhaften Geldes und der fehlerhaften Bodenordnung die Krise (deflationäre Abwärtsspirale) nicht – bzw. noch nicht – stattfinden zu lassen, gibt es nur drei Möglichkeiten: staatliche Investitionspolitik (Keynesianismus), die zu immer größeren Staatsverschuldungen führt, ständige Ausweitungen der Zentralbank-Geldmengen und eine rigorose Ausbeutung der dritten Welt. Das Endergebnis dieser fatalen Entwicklung (oder besser: Verwicklung) kann nur sein, dass die verschobene aber dadurch keinesfalls aufgehobene deflationäre Abwärtsspirale am Ende nicht allmählich einsetzt, sondern wie ein Fallbeil zuschlägt und unsere ganze "moderne Zivilisation" praktisch von einem Tag auf den anderen stillsteht.

(Von der Idiotie zur Demokratie) = Die Verwirklichung des Rechtes auf den vollen Arbeitsertrag durch die Geld- und Bodenreform (Silvio Gesell) = echte Soziale Marktwirtschaft = monopolfreie Marktwirtschaft ohne Privatkapitalismus = Paradies ohne Erbsünde (Jesus von Nazareth):

(Artikel 1 Neues Grundgesetz)
Die Würde des Menschen ist nach der freiwirtschaftlichen Geld- und Bodenreform unantastbar.

Stefan Wehmeier, 20.09.2021 
 

Sonntag, 19. September 2021

Besser ohne politische Seifenoper

"Beliebtheit sollte kein Maßstab für die Wahl von Politikern sein. Wenn es auf die Popularität ankäme, säßen Donald Duck und die Muppets längst im Senat."

Orson Welles (1915-1985)

Es ist längst die Muppet Show, weil weder die Wähler noch die Gewählten wissen, worum es seit jeher – seit der Mensch Geld benutzt – in der Politik ausschließlich geht: die Lösung der sozialen Frage durch die Verwirklichung des vollen Arbeitsertrages! Dabei ist die Lösung des 3250 Jahre alten Problems seit 115 Jahren explizit beschrieben: "Die Verwirklichung des Rechtes auf den vollen Arbeitsertrag durch die Geld- und Bodenreform" (Silvio Gesell, 1906). Es muss also nur die Geld- und die Bodenordnung korrigiert werden – und die politische Seifenoper wird überflüssig:

Der Abbau des Staates

Vor 3250 Jahren wusste man nicht, wie das Geld zu gestalten ist, damit die Marktwirtschaft nicht immer wieder durch die Zinsumverteilung von der Arbeit zum Besitz zerstört wird. Also wurde der Privatkapitalismus aus dem Begriffsvermögen des "von Gott auserwählten Volkes" ausgeblendet, um zunächst in das Übergangsstadium der kapitalistischen Marktwirtschaft hineinzukommen – und heute können 7,8 Milliarden nicht zwischen Marktwirtschaft und Privatkapitalismus unterscheiden, weil sie in einem globalen Cargo-Kult existieren, den sie für ihre "moderne Zivilisation" halten:

Innerhalb und außerhalb von Cargo-Kulten

Außerhalb von Cargo-Kulten kann man sich für seine Zeitgenossen nur schämen, denn nicht erst Silvio Gesell, sondern schon Jesus von Nazareth hatte die monopolfreie Marktwirtschaft (Paradies) ohne Privatkapitalismus (Erbsünde) erklärt, blieb jedoch vom äußeren Cargo-Kult um die fünf Bücher Mose unverstanden. Es entstand ein innerer Cargo-Kult um die "Bildzeitung der Antike" (die vier biblischen Evangelien), der in totaler geistiger Umnachtung die Erbsünde über die ganze Welt verbreitete und für den allein Friedrich Nietzsche die passenden Worte fand:

"Ich heiße das Christentum den Einen großen Fluch, die Eine große innerlichste Verdorbenheit, den Einen großen Instinkt der Rache, dem kein Mittel giftig, heimlich, unterirdisch, klein genug ist, - ich heiße es den Einen unsterblichen Schandfleck der Menschheit…"

Erst die atomare Abschreckung, die dem "Einen großen Instinkt der Rache" den dritten Weltkrieg als Vater aller weiteren Dinge unmöglich machte, macht den "unsterblichen Schandfleck" sterblich, der darum heute links-grün versifft ist und sich in Kürze entscheiden darf: Zukunft oder Steinzeit?

Als der zuerst aus dem geistigen Tod der Zinsgeld-Religion am dritten Tag Auferstandene habe ich mir den beschissensten Job der Welt aufgehalst, um 7,8 Milliarden Idioten, die sich bevorzugt von berufsmäßigen Vollidioten regieren lassen, die banalsten Selbstverständlichkeiten zu erklären.

Der wirkliche Jesus

Stefan Wehmeier, 19.09.2021 
 

Samstag, 18. September 2021

Vom Covidiot zum Mensch

"Covidiot" ist zulässige Bezeichnung sowohl für Systemtrottel (Regierung handelt "absichtlich gut") als auch für Dummköpfe (Regierung handelt "absichtlich böse"), weil die Regierung einer Zinsgeld-Ökonomie gar nicht absichtlich handelt, sondern komplett vom kollektiv Unbewussten gesteuert wird, das mit dem letzten idiotischen Mittel der Deflations-Notbremse versucht, den Geldkreislauf (Baum des Lebens, original: ez pri ose pri "Baum, der Frucht ist und Frucht macht") noch etwas später und dafür umso schneller zusammenbrechen zu lassen,... (Mk 13,19-20) ...denn jene Tage werden eine Not bringen, wie es noch nie eine gegeben hat, seit Gott die Welt erschuf, und wie es auch keine mehr geben wird. Und wenn der Herr diese Zeit nicht verkürzen würde, dann würde kein Mensch gerettet; aber um seiner Auserwählten willen hat er diese Zeit verkürzt.

Das ganze Theater nur, weil der am Ende der Endzeit des um zwei Jahrtausende verlängerten zivilisatorischen Mittelalters (Zinsgeld-Ökonomie) vom Idiot zum Covidiot mutierte "Normalbürger" (wobei ein Politiker der "normalste Normalbürger" ist) seit 3250 Jahren nicht begreift, dass der Geldverleih (Baum der Erkenntnis, original: ez ose pri "Baum, der Frucht macht") nicht dazu da ist, sich an dessen Frucht zu vergreifen, die nicht auf "Apfelbäumchen" wächst. Die irrige Annahme, Gott müsse allwissend sein, hat schon des öfteren zu dem idiotischen Versuch geführt, die Frucht einfach zu verbieten, aber selbst die Dümmsten sollten nicht so dumm sein anzunehmen, dass die Erlösung von allem Übel so einfach sein könnte. Ein Zinsverbot geht immer nach hinten los.

Für manche mag es enttäuschend sein, dass Gott nicht allwissend ist, denn dann hätte man sich das ganze Theater ja sparen können. Die irrige Annahme beruht aber nur auf einer weiteren irrigen Annahme, die schon von der Quantentheorie widerlegt wurde, denn der "allwissende Gott" müsste dann der Laplacesche Dämon in einem determinierten Universum sein. Gibt es Leben in einem determinierten Universum? Nein, das wäre Unsinn. Kann es dann in einem "zufälligen" Universum Leben geben? Nein, das wäre höchstgradig unwahrscheinlich. Wie schon Albert Einstein richtig vermutete, ist eben die Quantentheorie "noch nicht der wahre Jakob": Gott würfelt nicht

Als ein Zeitwellen-Hologramm, das mit den Gedanken aller Lebewesen interagiert, die sich selbst und ihre Nachkommen mit unterschiedlichen Graden der Bewusstheit in die Zukunft denken, kann man sich das lebendige Universum viel besser vorstellen. Für diese schöne Vorstellung sind drei Axiome (Protonen sind Komparatoren / Neutronen sind Integratoren / Zeit ist auch im Mikrokosmos relativ) ausreichend, die dem bisherigen Weltbild nicht widersprechen, sondern es "nur" erweitern, damit wir nicht länger "Verstecken spielen (müssen) in unserer Ecke der Welt":

Anfang und Ende des Idiotentums

Für den Beweis muss der Herr dieser Welt solange (und noch einige Jahre länger) Gott spielen, bis alle gleichzeitig vor der Wahl Zukunft oder Steinzeit stehen und dann dem Neuen Grundgesetz für das Leben als Mensch zustimmen. Mit immer mehr Göttern neben sich schwindet die Macht der Beherrschung anderer und die wahre Macht der Beherrschung der Dinge wird grenzenlos.

Arthur C. Clarke (keine Science-Fiction): "Sie werden nicht wie Götter sein, denn keine Götter, die wir uns vorstellen können, haben je über die Kräfte verfügt, die diese Wesen besitzen werden."

Stefan Wehmeier, 18.09.2021 
 

Freitag, 17. September 2021

Die Macht des kollektiv Unbewussten

Israel: Impfquote 69% / Inzidenz 878 - Libanon: Impfquote 21% / Inzidenz 81

Berlin: Promi-Restaurant lässt nur noch Geimpfte rein

Gegen die Macht des kollektiv Unbewussten können religiös Verblendete (Untertanen) sich nicht wehren. Muss exzessiver Keynesianismus betrieben werden, um das zivilisatorische Mittelalter (Zinsgeld-Ökonomie) hinauszuzögern, entsteht eine Klimareligion mit den regierenden Politikern als deren untertänigsten Untertanen, um als ideale (d. h. extrem teure und vollkommen nutzlose) keynesianische Maßnahme eine Energiewende ins Nichts zu "begründen", auch wenn nur bei völliger Ausschaltung des Restverstandes ein "anthropogener Klimawandel" zu "begründen" ist:

Selbst wenn es einen Treibhauseffekt in der Erdatmosphäre gäbe, würde auch eine Verdoppelung des CO2-Gehalts, die durch menschliche Aktivität nicht zu erreichen wäre, keine nennenswerte Temperaturerhöhung bewirken; aber es gibt – auch wenn CO2 ein Infrarot-aktives Gas ist – gar keinen Treibhauseffekt, weil die Erdatmosphäre zum Weltall hin offen ist. Tatsächlich kommt es sogar zu einer ganz leichten Abkühlung durch Infrarot-aktive Gase gegenüber einer Atmosphäre ohne diese Gase (also z. B. allein aus N2 bestehend). Darüber hinaus ist ein höherer CO2-Anteil in der Erdatmosphäre wünschenswert für ein besseres Pflanzenwachstum.

Ist dann vor dem Ende der Endzeit der Keynesianismus ausgereizt und das kollektiv Unbewusste befiehlt eine Deflations-Notbremse, um die Zinsgeld-Ökonomie weiter hinauszuzögern und noch die größte Spekulationsblase aller Zeiten aufzubauen, die am Ende ganz und noch schneller platzt als der damit unterbrochene und bisher steilste Börsenabsturz nicht ganz abstürzte, werden die untertänigsten Untertanen der Zinsgeld-Religion und der Klimareligion auch noch zu untertänigsten Untertanen einer Corona-Religion, um den wirtschaftlichen Lockdown zu "begründen", wobei die völlige Ausschaltung des Restverstandes neue Dimensionen annimmt:

Selbst wenn das in der Öffentlichkeit verbreitete Modell, dass es "krankmachende Viren" gibt, richtig wäre, gäbe es ohne den "Corona-Test" (bei dessen Unzuverlässigkeit man genauso gut eine Münze werfen kann) keine "Corona-Pandemie", sondern nur eine gewöhnliche Grippewelle mit eher weniger Toten als in den letzten Jahren. Doch es gibt keine "krankmachenden Viren", die "Wissenschaft" der Virologie ist komplett auf dem Holzweg, und Impfungen bewirken nur Umsatz für die Pharmaindustrie und weiteren Umsatz mit Folgebehandlungen von Impfschäden.

Wozu das alles? (Die Deflationsbremse vor Armageddon) Der bevorstehende finale Crash wird dadurch eine noch höhere Steilheit erreichen, um den Zinsgeld-Kreislauf in kürzester Zeit zum Stillstand zu bringen und so den Zivilisationsbeginn zu erzwingen, der bisher unverstanden blieb:
 
Demokratie = Die Verwirklichung des Rechtes auf den vollen Arbeitsertrag durch die Geld- und Bodenreform (Silvio Gesell) = echte Soziale Marktwirtschaft = monopolfreie Marktwirtschaft ohne Privatkapitalismus = Paradies ohne Erbsünde (Jesus von Nazareth): Artikel 1 Neues Grundgesetz

Von der Idiotie zur Demokratie

Stefan Wehmeier, 17.09.2021 
 

Donnerstag, 16. September 2021

Die Deflationsbremse vor Armageddon

God said 'Cancel Program GENESIS'. The universe ceased to exist.

Die vor 3250 Jahren mit einer künstlichen Programmierung des kollektiv Unbewussten durch das ursprüngliche Programm Genesis (Jahwistische Schicht, blauer Text) begründete Marktwirtschaft hätte kurz nach Beginn unserer Zeitrechnung zum Zivilisationsbeginn geführt, was den heutigen technischen Entwicklungsstand – abzüglich der Fehlentwicklungen – im 3. oder 4. Jahrhundert ermöglicht hätte. Durch eine Änderung des seitdem nutzlosen Programms (Priesterliche Schicht, roter Text) im 6. vorchristlichen Jahrhundert wurde jedoch der Zivilisationsbeginn verzögert, bzw. das zivilisatorische Mittelalter der kapitalistischen Marktwirtschaft um zwei ganze Jahrtausende verlängert, in denen die Ursache zahlreicher Fehlentwicklungen verborgen blieb:

Der Teufel hat den Verstand gestohlen

Die Endzeit der kapitalistischen Marktwirtschaft begann ca. 1968, wo der dritte Weltkrieg als Vater aller weiteren Dinge erforderlich gewesen wäre, was aber von der atomaren Abschreckung bis heute verhindert wird. Seitdem wurden die zahlreichen Fehlentwicklungen, deren Ursache aus dem allgemeinen Begriffsvermögen ausgeblendet blieb, immer drastischer, bis eine geglaubte "Corona-Pandemie" das Ende der Endzeit einläutete. Der damit "begründete", in der Geschichte einmalige Lockdown unterbrach den bisher steilsten Börsencrash (-38,8% in vier Wochen) und konnte in seiner realen Wirkung als Deflations-Notbremse bestätigt werden, nachdem statistische Daten über einen ausreichenden Zeitraum zur Verfügung standen. Der bevorstehende finale Crash wird dadurch eine noch höhere Steilheit erreichen, um den Zinsgeld-Kreislauf in kürzester Zeit zum Stillstand zu bringen und so den Zivilisationsbeginn zu erzwingen, der bisher unverstanden blieb:

Demokratie = Die Verwirklichung des Rechtes auf den vollen Arbeitsertrag durch die Geld- und Bodenreform (Silvio Gesell) = echte Soziale Marktwirtschaft = monopolfreie Marktwirtschaft ohne Privatkapitalismus = Paradies ohne Erbsünde (Jesus von Nazareth): Artikel 1 Neues Grundgesetz

Von der Idiotie zur Demokratie

So wie schon nach Beendigung des ersten Lockdowns im Juni 2020 eine deflationäre Tendenz einsetzte, die sich im November verstärkte, was ab Dezember den zweiten Lockdown erforderlich machte, ist nach den kürzlich veröffentlichten Daten des statistischen Bundesamtes die seit Beginn des zweiten Lockdowns bis Juli 2021 relativ hohe Inflation im August auf Null zurückgegangen. Darum sind Politiker-Sprechpuppen jetzt schon wieder bemüht, das Dummvolk auf den nächsten Lockdown vorzubereiten. Es wird immer unwahrscheinlicher, dass sich die bis ins Groteske hoch spekulierte Börse – ob mit oder ohne nächsten Lockdown – noch länger halten kann.

(Die Hilflosigkeit der Untertanen) Sobald der finale Crash den Zinsgeld-Kreislauf zum Stillstand bringt, ist es für "Spitzenpolitiker" und "Wirtschaftsexperten" längst zu spät, um noch auf die einzige Lösung zu kommen, wie das "Mad Max"-Szenario mit dem anschließenden Rückfall in die Steinzeit zu vermeiden ist. Die Zeit wird gerade noch ausreichen, die völlige Hilflosigkeit einzusehen und das Kreuz an der richtigen Stelle zu machen: Neues Grundgesetz

Stefan Wehmeier, 16.09.2021 
 
 

Mittwoch, 15. September 2021

Von der Idiotie zur Demokratie

Die Bedrohung durch den Anti-Intellektualismus ist immer eine Konstante gewesen, die sich durch unser politisches und kulturelles Leben zieht, genährt durch die falsche Annahme, dass Demokratie bedeutet: "Meine Ignoranz ist genauso viel wert wie Dein Wissen."

Isaac Asimov

(Anfang und Ende des Idiotentums) Der Anfang des Idiotentums kann auf 580 v. Chr. datiert werden, als während der Babylonischen Gefangenschaft das ursprüngliche Programm Genesis (Jahwistische Schicht, blauer Text) für das "von Gott auserwählte Volk" durch die Priesterliche Schicht (roter Text) verändert wurde. Von nun an sollte der religiös verblendete Kulturmensch nur noch nachrangig "das Paradies bebauen und bewahren" und sich vorrangig "die Erde untertan machen", wobei der Durchschnittsidiot natürlich nicht weiß, was das bedeutet. Die nicht arbeitende jüdische Priesterschaft war sich bis dahin der Erbsünde bewusst, die aus dem Begriffsvermögen des arbeitenden Volkes ausgeblendet war, damit es arbeitete, und dann wurde "der Schlüssel weggeworfen und die Tür verschlossen." Das Problembewusstsein gegenüber der Erbsünde, aus der seit jeher und bis auf den heutigen Tag alle Zivilisationsprobleme resultieren, die sich überhaupt thematisieren lassen, ging komplett verloren.

Am Ende des Idiotentums ist die Mehrheit links-grün versifft, denn nur wer seinen Restverstand schon ganz an der Garderobe abgegeben hat, kann sich mit der schlechtesten aller möglichen Welten noch arrangieren, bis der finale Crash das Irrenhaus stilllegt. Bis dahin sind die Meinungen vorherrschend, dass nur auf dem Heilsweg der Energiewende der "anthropogene Klimawandel" zu besiegen sei, und dass im heroischen Überlebenskampf gegen die schreckliche Naturkatastrophe "Corona-Pandemie" die Schließung von Geschäften, das Tragen von Idioten-Masken und das Impfen gegen "krankmachende Viren" zum Erfolg führen müsse. Nebenbei sind Leistungsunwillige massenhaft zu "integrieren", damit das Geld, das nicht mehr in die Energiewende versenkt werden kann, die nach keynesianischem Modell beste und nur keine sinnvolle Verwendung findet. Andere Meinungen – unabhängig davon, dass Meinungen ohnehin sinnlos sind – sind verboten, denn sie könnten Sachargumente enthalten, die die Glaubenswelt und den Seelenfrieden aller links-grün versifften Systemtrottel gefährden. Das Aufbegehren gegen die Systemtrottel (Regierung handelt "absichtlich gut") wird mit unzureichenden Mitteln geführt, denn die Regierung handelt auch nicht "absichtlich böse", wie die Opposition der Dummköpfe glaubt, sondern gar nicht absichtlich.
    Die "hohe Politik" wird vom kollektiv Unbewussten gesteuert, in das vor 3250 Jahren der künstliche Archetyp Jahwe einprogrammiert wurde, um die Zinsgeld-Ökonomie zu begründen, die mit dem evident werden der globalen Liquiditätsfalle (Armageddon) beendet wird. Der links-grün versiffte Blödsinn entstand unbewusst, um die Liquiditätsfalle durch immer exzessiveren Keynesianismus und am Ende noch durch einen als Deflations-Notbremse wirkenden Lockdown hinauszuzögern: Die Hilflosigkeit der Untertanen

Demokratie = Die Verwirklichung des Rechtes auf den vollen Arbeitsertrag durch die Geld- und Bodenreform (Silvio Gesell) = echte Soziale Marktwirtschaft = monopolfreie Marktwirtschaft ohne Privatkapitalismus = Paradies ohne Erbsünde (Jesus von Nazareth): Artikel 1 Neues Grundgesetz

 
Stefan Wehmeier, 15.09.2021 
 
 

Dienstag, 14. September 2021

Der Teufel hat den Verstand gestohlen

"Der Rückgang der Zinsen in den vergangenen Jahrzehnten ist in einem starken Maße langfristigen fundamentalen Kräften wie dem demographischen Wandel, dem Übergang kapitalintensiver Industriegesellschaften zu dienstleistungsorientierten Wissensökonomien, einer zunehmenden ungleichen Verteilung von Einkommen und Vermögen sowie einem schwachen Wachstum von Produktivität und Wirtschaft geschuldet. Die Geldpolitik hat diesen Trend möglicherweise verstärkt, aber überwiegend nachvollzogen.
    Diese Erkenntnisse sind heute in der Wirtschaftswissenschaft kaum noch umstritten. Doch über die Gewichtung der einzelnen Einflussfaktoren für den Zinsrückgang herrscht keine Einigkeit."

faz.net_210913: Die Suche nach dem Zins-Killer

Wie schon Isaac Asimov sagte, dem man mangelndes Wissen sicher nicht vorwerfen konnte, ist "autodidaktisch erworbenes Wissen die einzige Art von Bildung, die es gibt", und "die richtig gelesene Bibel ist die mächtigste Kraft für den Atheismus, die wir uns vorstellen können":

(Genesis_3,15) Und ich will Feindschaft setzen zwischen dir (der Schlange) und der Frau und zwischen deinem Nachkommen und ihrem Nachkommen; der soll dir den Kopf zertreten, und du wirst ihn in die Ferse stechen.

Die an Universitäten eines 3250 Jahre alten und mittlerweile globalen Cargo-Kultes indoktrinierten Wirtschafts"wissen"schaftler befinden sich innerhalb - und außerhalb von Cargo-Kulten wird "die Suche nach dem Zins-Killer" mit autodidaktisch erworbenem Wissen erfolgreich sein:

(Genesis_3,15) Und ich will Feindschaft setzen zwischen dir (der Sparsamkeit) und der Frau (dem Finanzkapital) und zwischen deinem Nachkommen (den Geldersparnissen) und ihrem Nachkommen (neuen Sachkapitalien); der (neues Sachkapital) soll dir (der Sparsamkeit) den Kopf (die Rendite) zertreten, und du (die Sparsamkeit wird) wirst ihn (der weiteren Sachkapitalvermehrung) in die Ferse stechen.

Es muss einem "modernen" Wirtschafts"wissen"schaftler nicht peinlich sein, dass man vor mehr als drei Jahrtausenden schon mehr wusste, denn das richtige Lesen der Bibel ist nicht jedermanns Sache und war in früheren Zeiten hochgradig gefährlich. Man sollte aber verstehen, was seit über einem Jahrhundert "ja doch nur aus einer Reihe banalster Selbstverständlichkeiten besteht":

(Silvio Gesell, 1916) "Der Sparer erzeugt mehr Ware, als er selbst kauft, und der Überschuss wird von den Unternehmern mit dem Geld der Sparkassen gekauft und zu neuen Realkapitalien verarbeitet. Aber die Sparer geben das Geld nicht her ohne Zins, und die Unternehmer können keinen Zins bezahlen, wenn das, was sie bauen, nicht wenigstens den gleichen Zins einbringt, den die Sparer fordern. Wird aber eine zeitlang an der Vermehrung der Häuser, Werkstätten, Schiffe usw. gearbeitet, so fällt naturgemäß der Zins dieser Dinge. Dann können die Unternehmer den von den Sparern geforderten Zins nicht zahlen. Das Geld bleibt in den Sparkassen liegen, und da gerade mit diesem Geld die Warenüberschüsse der Sparer gekauft werden, so fehlt für diese jetzt der Absatz, und die Preise gehen zurück. Die Krise ist da."

Bekanntlich ist der Krieg (umfassende Sachkapitalzerstörung) der Vater aller Dinge: Ist nach einem Krieg alles wieder aufgebaut, ist nur ein kurzes "Wirtschaftswunder" zu erleben, denn bei weiterer Sachkapitalvermehrung sinkt der Zins und das Zinsgeld (Geld mit Wertaufbewahrungsfunktion) läuft immer langsamer um. Um die Liquiditätsfalle zu vermeiden, ist der nächste Krieg erforderlich. Seit der Mensch Geld benutzt und bis zum zweiten Weltkrieg war das nie anders. Dann machte die atomare Abschreckung den dritten Weltkrieg als Vater aller weiteren Dinge unmöglich.

Um ohne dritten Weltkrieg und unter Beibehaltung des fehlerhaften Geldes und der fehlerhaften Bodenordnung die Krise (deflationäre Abwärtsspirale) nicht – bzw. noch nicht – stattfinden zu lassen, gibt es nur drei Möglichkeiten: staatliche Investitionspolitik (Keynesianismus), die zu immer größeren Staatsverschuldungen führt, ständige Ausweitungen der Zentralbank-Geldmengen und eine rigorose Ausbeutung der dritten Welt. Das Endergebnis dieser fatalen Entwicklung (oder besser: Verwicklung) kann nur sein, dass die verschobene aber dadurch keinesfalls aufgehobene deflationäre Abwärtsspirale am Ende nicht allmählich einsetzt, sondern wie ein Fallbeil zuschlägt und unsere ganze "moderne Zivilisation" praktisch von einem Tag auf den anderen stillsteht.

Die größte vorstellbare Katastrophe

In der Bibel wird das schnelle evident werden der globalen Liquiditätsfalle am Ende der Endzeit des zivilisatorischen Mittelalters (kapitalistische Marktwirtschaft) als Armageddon bezeichnet. Mit autodidaktisch erworbenem Wissen hätte es nicht soweit kommen müssen,...

(Silvio Gesell, 1911) "Wir wären weit, weit über den Kapitalismus hinaus (Kapitalismus = wirtschaftlicher Zustand, in dem die Nachfrage nach Geld und Realkapitalien das Angebot übertrifft und darum den Zins bedingt), wenn seit 3000 Jahren durch die Wirtschaftskrisen die Kultur nicht immer wieder die mühsam erklommenen Stufen heruntergestoßen worden wäre; wenn die bettelhafte Armut, in der jede Krise die Volksmassen hinterlässt, nicht die Bettlergesinnung großgezogen hätte, die nun einmal den Menschen, groß und klein, in den Knochen liegt. … Die Plage des Hungers und der Druck der Schulden sind böse Erzieher. …Und wo wären wir heute in wissenschaftlicher, technischer, … Beziehung angelangt, wenn die vielversprechende Kultur, die das Gold, obschon blutbefleckt, geraubt und erpresst, in Rom erstehen ließ, nicht unter einer anderthalbtausendjährigen, durch Geldmangel erzeugten ökonomischen Eiszeit erstarrt, vergletschert, vernichtet worden wäre? Sicherlich säßen wir jetzt auf dem Throne Gottes und ließen das All im Kreis an unserem Finger laufen."

...denn die monopolfreie Marktwirtschaft (Paradies) ohne Privatkapitalismus (Erbsünde) wäre nicht erst seit Silvio Gesell, sondern schon seit Jesus von Nazareth möglich gewesen – und wo wir dann heute wären, ist so wenig vorstellbar wie ein Blick in die etwa 1700 Jahre entfernte Zukunft:

Die fatalen Auswirkungen der Religion

Heute können wir nur hoffen, dass viele noch rechtzeitig zu wahren Atheisten werden, die bei der bevorstehenden Wahl Zukunft oder Steinzeit das einzig Richtige wählen: Neues Grundgesetz

Stefan Wehmeier, 14.09.2021 
 

Montag, 13. September 2021

Die größte vorstellbare Katastrophe

"Nicht durch unsere Entdeckungen, sondern durch unsere Ahnungslosigkeit bewegen wir uns sicher durch das Leben."

Jean Giraudoux

Obwohl ich schon im Dezember 2002 bei einem denkwürdigen Gespräch mit einem weisen alten Mann in Sri Lanka einen verdächtigen Hinweis erhalten hatte,...

"God said 'Cancel Program GENESIS'. The universe ceased to exist."

...war ich bis April 2004 noch ahnungslos genug, um die Welt für relativ sicher zu halten. "Zufällig" stieß ich dann auf ein unanfechtbares Werk, das nach Aussage des Verfassers "ja doch nur aus einer Reihe banalster Selbstverständlichkeiten besteht", aber seltsamerweise von "Normalbürgern" nicht verstanden wird und von "Spitzenpolitikern" und "Wirtschaftsexperten" schon gar nicht:

"Die Entwicklung vom Herdenmenschen, vom Teilmenschen zum selbständigen Vollmenschen, zum Individuum und Akraten, also zum Menschen, der jede Beherrschung durch andere ablehnt, setzt mit den ersten Anfängen der Arbeitsteilung ein. Sie wäre längst vollendete Tatsache, wenn diese Entwicklung nicht durch Mängel in unserem Bodenrecht und Geldwesen unterbrochen worden wäre – Mängel, die den Kapitalismus schufen, der zu seiner eigenen Verteidigung wieder den Staat ausbaute, wie er heute ist und ein Zwitterding darstellt zwischen Kommunismus und Freiwirtschaft. In diesem Entwicklungsstadium können wir nicht stecken bleiben; die Widersprüche, die den Zwitter zeugten, würden mit der Zeit auch unseren Untergang herbeiführen, wie sie bereits den Untergang der Staaten des Altertums herbeigeführt haben."

Silvio Gesell (Vorwort zur 4. Auflage der Natürlichen Wirtschaftsordnung, 1920)

Hat man das unanfechtbare Werk ganz gelesen und ganz verstanden, stellt sich die atomare Abschreckung, die seit dem zweiten Weltkrieg den dritten Weltkrieg verhindert, anders dar. Da die Mängel in unserem Bodenrecht und Geldwesen, die schon den ersten und den zweiten Weltkrieg sowohl verursacht als auch erforderlich gemacht hatten, noch immer nicht korrigiert sind, wäre etwa 1968 der dritte Weltkrieg – zur umfassenden Sachkapitalzerstörung, um den Kapitalzins anzuheben und damit das fehlerhafte Geld wieder in Umlauf zu bringen – erforderlich gewesen:

(Silvio Gesell): "Der Sparer erzeugt mehr Ware, als er selbst kauft, und der Überschuss wird von den Unternehmern mit dem Geld der Sparkassen gekauft und zu neuen Realkapitalien verarbeitet. Aber die Sparer geben das Geld nicht her ohne Zins, und die Unternehmer können keinen Zins bezahlen, wenn das, was sie bauen, nicht wenigstens den gleichen Zins einbringt, den die Sparer fordern. Wird aber eine zeitlang an der Vermehrung der Häuser, Werkstätten, Schiffe usw. gearbeitet, so fällt naturgemäß der Zins dieser Dinge. Dann können die Unternehmer den von den Sparern geforderten Zins nicht zahlen. Das Geld bleibt in den Sparkassen liegen, und da gerade mit diesem Geld die Warenüberschüsse der Sparer gekauft werden, so fehlt für diese jetzt der Absatz, und die Preise gehen zurück. Die Krise ist da."

Um ohne dritten Weltkrieg und unter Beibehaltung des fehlerhaften Geldes und der fehlerhaften Bodenordnung die Krise (deflationäre Abwärtsspirale) nicht – bzw. noch nicht – stattfinden zu lassen, gibt es nur drei Möglichkeiten: staatliche Investitionspolitik (Keynesianismus), die zu immer größeren Staatsverschuldungen führt, ständige Ausweitungen der Zentralbank-Geldmengen und eine rigorose Ausbeutung der dritten Welt. Das Endergebnis dieser fatalen Entwicklung (oder besser: Verwicklung) kann nur sein, dass die verschobene aber dadurch keinesfalls aufgehobene deflationäre Abwärtsspirale am Ende nicht allmählich einsetzt, sondern wie ein Fallbeil zuschlägt und unsere ganze "moderne Zivilisation" praktisch von einem Tag auf den anderen stillsteht.

(Die aktuelle Situation) Die Staaten des Altertums stürzten nicht allzu tief, weil ein Großteil der Bevölkerung auf dem Land lebte und sich mit einfachen Mitteln ernähren konnte. Heute haben die 0,7% der deutschen Bevölkerung, die in der Landwirtschaft arbeiten und die übrigen 99,3% mit ernähren, schon kein eigenes Saatgut mehr und könnten sich kaum selbst ernähren, wenn die Arbeitsteilung zusammenbricht. Das sollte schon genügen, um einzusehen, dass die Abhängigkeit von einem funktionierenden Geldkreislauf heute absolut ist. (Armageddon als letzte Chance)

Haben wir einen funktionierenden Geldkreislauf? Nein, er steht kurz vor dem Zusammenbruch.
Verstehen Politiker und studierte Ökonomen den Fehler im "Geld, wie es (noch) ist"? Nein.
Kennen Politiker und studierte Ökonomen das fehlerfreie "Geld, wie es sein soll"? Nein.
Wissen diese Nichtswisser, dass die Geld- und die Bodenordnung korrigiert werden muss? Nein.
Kann die Menschheit ohne freiwirtschaftliche Geld- und Bodenreform überleben? Nein.
Wie viel Zeit bleibt uns noch? Nicht genug, als dass die Nichtswisser noch etwas begreifen.


Der Stillstand des Geldkreislaufs und damit der Zusammenbruch der Arbeitsteilung ist die größte vorstellbare Katastrophe, bei der über 90% der Weltbevölkerung in wenigen Monaten verhungert, damit sich der überlebende Rest vielleicht noch für zwanzig Jahre durch das folgende "Mad Max"-Szenario kämpfen darf, was den Rückfall in die Steinzeit nicht mehr aufhält.

Die "Finanzkrise" 2008 war die letzte Warnung an alle Ahnungslosen, doch es wurde genauso weitergemacht wie bisher: noch mehr Keynesianismus mit größeren Staatsverschuldungen, noch größere Ausweitungen der Zentralbank-Geldmengen und weitere Ausbeutung der dritten Welt. Da fragt man sich als nicht mehr ganz so Ahnungsloser, woher die ganze Ahnungslosigkeit kommt, während für die Lösung aller Probleme nur "banalste Selbstverständlichkeiten" zu verstehen sind.

Die Antwort auf die Frage hatte ich schon vor der "Finanzkrise" eines denkwürdigen Tages im April 2007 (One day in the year of the fox) gefunden und mir damit den beschissensten Job der Welt aufgehalst, von dem bis März 2020 nicht absehbar war, wie lange ich mich damit herumärgern muss – aber mindestens bis zum Jüngsten Tag und noch einige Jahre darüber hinaus!

Bis heute wird die Menschheit vom kollektiv Unbewussten gesteuert – der einzelne Ahnungslose in der Regel umso mehr, je höher die "gesellschaftliche Position" – und für den bevorstehenden, eigentlichen Beginn der menschlichen Zivilisation bedarf es für alle der Überwindung der Religion, bevor der Rückfall in die Steinzeit unvermeidlich wird: Die Auferstehung am dritten Tag

Stefan Wehmeier, 13.09.2021 
 
 

Sonntag, 12. September 2021

Das Paradies bebauen und bewahren

Dass Politiker nicht selbständig denken können (wer nicht selbständig denkt, denkt gar nicht), ist Grundvoraussetzung für den Beruf; und könnte der "Normalbürger" denken, wäre die monopolfreie Marktwirtschaft (Paradies) ohne Privatkapitalismus (Erbsünde), die Politik und Religion überflüssig macht, seit der Veröffentlichung von "Die Verwirklichung des Rechtes auf den vollen Arbeitsertrag durch die Geld- und Bodenreform" (Silvio Gesell, 1906) verwirklicht, auch ohne die Bedeutungen in den Klammern zu kennen, die im Grunde nur noch von historischem Interesse sind.

Der beschissenste Job der Welt

Als zuerst am dritten Tag Auferstandener hat man es nicht leicht. Seit über vierzehn Jahren lernt man jeden Tag etwas hinzu, während von Tag zu Tag das lernresistente "Normalbürger*in" mit gebührenpflichtiger Unterstützung der öffentlich-Unrechtlichen immer dümmer wird, bis er oder sie oder sonstwas nur noch mit Idioten-Maske durch die Gegend läuft, weil das offenbar "moderner" ist als ein Idioten-Stempel auf der Stirn: Warum heute links-grün versifft?

Selbstverständlich (nur nicht für Religiöse) kann das oberste Gebot, das jeder im Eigeninteresse einhalten sollte, weil "im Gedeihen des Ganzen der eigene Nutz am besten verankert ist", nicht bei der Verwendung von Zinsgeld und mit privatem Bodeneigentum eingehalten werden, und nur weil vor 3250 Jahren noch niemand wusste, wie eine konstruktiv umlaufgesicherte Indexwährung und ein allgemeines Bodennutzungsrecht zu realisieren sind, brauchte man die Religion sowie eine anfangs noch sinnvolle Politik. Die Religion beizubehalten und das Wissen nicht nur einmal zu ignorieren, sobald es zur Verfügung steht, ist dann das Idiotischste, was man machen kann.

Zwangsläufig entstanden am Ende der Endzeit – die 1968 begann, wo in einer Welt ohne atomare Abschreckung der dritte Weltkrieg als Vater aller weiteren Dinge fällig gewesen wäre – noch eine Klimareligion (zur "Begründung" von exzessivem Keynesianismus) und eine Corona-Religion (zur "Begründung" einer Deflations-Notbremse), was den seit Jahrtausenden von der Zinsgeld-Religion ruinierten Restverstand der Masse vollends ruinierte: Die Hilflosigkeit der Untertanen

(Die fatalen Auswirkungen der Religion) Wenn nicht vorher passiert, was sicherer als das Amen in der Kirche ist, gibt es bald die nächste Bundestagswahl, damit – kaum vorstellbar, aber "God´s own country" hat es vorgemacht – eine noch dümmere Regierung zu "regeln" versucht, was nicht geregelt werden kann, solange es sich durch das vom Kapitalismus befreite Spiel der Marktkräfte nicht selbst regelt: Das Ende der Politik

Bei der Wahl geht es allein um die "wichtigste Wette der Weltkulturgeschichte", die nicht direkt dazu beiträgt, das oberste Gebot einzuhalten. Dennoch halte ich jenen die Daumen, die zuerst den Geldkreislauf zusammenbrechen lassen, denn der kann mit dem Neuen Grundgesetz schneller wieder in Gang gesetzt werden als die Stromversorgung nach dem totalen Blackout. Das (nächste) Leben nach dem Tod lässt sich dann deutlich gezielter angehen: Das Leben als Mensch

 
Mit freiwirtschaftlichem Gruß

Stefan Wehmeier, 12.09.2021