Samstag, 31. Juli 2021

Das Idiotischste, was man machen kann

Seit die atomare Abschreckung den 3. Weltkrieg als Vater aller weiteren Dinge unmöglich macht, hält die Mehrheit einen "Mensch-gemachten Klimawandel" und sogar eine "Corona-Pandemie" für real und eine Minderheit glaubt, dass berufsmäßige Vollidioten (regierende Politiker) in Absprache mit manchen Oberidioten (Zinsgewinner) "bewusst böse" handeln, um alle Durchschnittsidioten (Zinsverlierer) immer besser kontrollieren zu können:

Der außerordentliche Erfolg der Religion

Im Neusprech muss der Titel natürlich heißen: Das Idiotischste, was man oder Frau oder sonstwas machen kann. Weil aber der Titel gleichzeitig der Link zu diesem Artikel ist und dieser dann zu lang geworden wäre, habe ich darauf verzichtet, zumal auch das Neusprech nur dem außerordentlichen Erfolg der Religion geschuldet ist, und schließlich wollen wir die Idiotie loswerden:

Warum heute links-grün versifft?

Das Idiotischste, was man machen kann, ist, sich an der Frucht vom "Baum der Erkenntnis von gut und böse" (original: ez ose pri "Baum, der Frucht macht") zu bedienen. Nur Idioten glauben, dass diese Frucht auf "Apfelbäumchen" wächst, und mit gut und böse hat das im Original nichts zu tun; die Moralsülze wurde erst hinzugefügt, als schon niemand mehr wusste, was das Idiotischste ist: die persönliche Bereicherung auf Kosten der Mehrarbeit anderer! Der außerordentliche Erfolg der Religion besteht darin, dass bis heute vor allem Oberidioten und berufsmäßige Vollidioten alles andere für idiotischer halten, doch damit liegen sie falsch:

(Marktwirtschaft ohne Kapitalismus) "Wir wären weit, weit über den Kapitalismus hinaus (Kapitalismus = wirtschaftlicher Zustand, in dem die Nachfrage nach Geld und Realkapitalien das Angebot übertrifft und darum den Zins bedingt), wenn seit 3000 Jahren durch die Wirtschaftskrisen die Kultur nicht immer wieder die mühsam erklommenen Stufen heruntergestoßen worden wäre; wenn die bettelhafte Armut, in der jede Krise die Volksmassen hinterlässt, nicht die Bettlergesinnung großgezogen hätte, die nun einmal den Menschen, groß und klein, in den Knochen liegt. … Die Plage des Hungers und der Druck der Schulden sind böse Erzieher. …Und wo wären wir heute in wissenschaftlicher, technischer, … Beziehung angelangt, wenn die vielversprechende Kultur, die das Gold, obschon blutbefleckt, geraubt und erpresst, in Rom erstehen ließ, nicht unter einer anderthalbtausendjährigen, durch Geldmangel erzeugten ökonomischen Eiszeit erstarrt, vergletschert, vernichtet worden wäre? Sicherlich säßen wir jetzt auf dem Throne Gottes und ließen das All im Kreis an unserem Finger laufen."

In der besten aller möglichen Welten, die unvorstellbar ist, wäre die monopolfreie Marktwirtschaft (Paradies) ohne Privatkapitalismus (Erbsünde) seit Jesus von Nazareth real; in der zweitbesten Welt, deren Reichtum vielleicht erahnen kann, wer die Großen Vier (Heinlein, Asimov, Lem, Clarke) vollständig gelesen hat, seit Silvio Gesell; in der drittbesten Welt, in der längst allgemeiner globaler Wohlstand auf höchstem Niveau herrschte, seit 2008; und in der schlechtesten aller möglichen Welten ist die Evolution (Affe - Idiot - Mensch) stehengeblieben. Mit Glück können wir uns noch in die viertbeste Welt hinüberretten, bevor der Rückfall in die Steinzeit unvermeidlich wird.

Stefan Wehmeier, 31.07.2021 
 

Freitag, 30. Juli 2021

Demonstrieren sinnlos

"Es müsste dem Letzten klar sein, dass es nicht mehr um Gesundheitsschutz geht."

mmnews.de_210730: Berlin verbietet alle Corona-Demos

Die noch regierenden Politiker handeln weder "absichtlich gut" noch "absichtlich böse", sondern gar nicht absichtlich, und erst wenn einer kritischen Masse klar ist, worum es wirklich geht,...

Anfang und Ende der Zinsgeld-Ökonomie

...wird der seit 2000 Jahren verschlafene Zivilisationsbeginn wahrscheinlicher als der ansonsten unvermeidliche Rückfall in die Steinzeit: Ist die Menschheit noch zu retten?

(Dummheit muss weh tun) "Gegen das Böse lässt sich protestieren, es lässt sich bloßstellen, es lässt sich notfalls mit Gewalt verhindern, das Böse trägt immer den Keim der Selbstzersetzung in sich, indem es mindestens ein Unbehagen im Menschen zurücklässt. Gegen die Dummheit sind wir wehrlos. Weder mit Protesten noch durch Gewalt lässt sich hier etwas ausrichten; Gründe verfangen nicht; Tatsachen, die dem eigenen Vorurteil widersprechen, brauchen einfach nicht geglaubt zu werden - in solchen Fällen wird der Dumme sogar kritisch -, und wenn sie unausweichlich sind, können sie einfach als nichtssagende Einzelfälle beiseitegeschoben werden. Dabei ist der Dumme im Unterschied zum Bösen restlos mit sich selbst zufrieden; ja, er wird sogar gefährlich, indem er leicht gereizt zum Angriff übergeht.
    Daher ist dem Dummen gegenüber mehr Vorsicht geboten als gegenüber dem Bösen. Niemals werden wir mehr versuchen, den Dummen durch Gründe zu überzeugen; es ist sinnlos und gefährlich.
    Um zu wissen, wie wir der Dummheit beikommen können, müssen wir ihr Wesen zu verstehen suchen. Soviel ist sicher, dass sie nicht wesentlich ein intellektueller, sondern ein menschlicher Defekt ist. Es gibt intellektuell außerordentlich bewegliche Menschen, die dumm sind, und intellektuell sehr Schwerfällige, die alles andere als dumm sind. Diese Entdeckung machen wir zu unserer Überraschung anlässlich bestimmter Situationen. Dabei gewinnt man weniger den Eindruck, dass die Dummheit ein angeborener Defekt ist, als dass unter bestimmten Umständen die Menschen dumm gemacht werden, bzw. sich dumm machen lassen. Wir beobachten weiterhin, dass abgeschlossen und einsam lebende Menschen diesen Defekt seltener zeigen als zur Gesellung neigende oder verurteilte Menschen und Menschengruppen.
    …Dass der Dumme oft bockig ist, darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass er nicht selbständig ist. Man spürt es geradezu im Gespräch mit ihm, dass man es gar nicht mit ihm selbst, mit ihm persönlich, sondern mit über ihn mächtig gewordenen Schlagworten, Parolen etc. zu tun hat. Er ist in einem Banne, er ist verblendet, er ist in seinem eigenen Wesen missbraucht, misshandelt. So zum willenlosen Instrument geworden, wird der Dumme auch zu allem Bösen fähig sein und zugleich unfähig, dies als Böses zu erkennen. ..."

Ursache aller Dummheit ist die Religion mit den regierenden Politikern als deren untertänigsten Untertanen, unabhängig vom sogenannten Glauben und jeder sinnfreien politischen Ideologie.

 
Stefan Wehmeier, 30.07.2021 
 

Donnerstag, 29. Juli 2021

Wenn die Religion nicht wäre

(NHC II,2,13) Jesus sagte zu seinen Jüngern: "Vergleicht mich, sagt mir, wem ich gleiche." Simon Petrus sagte zu ihm: "Du gleichst einem gerechten Engel." Matthäus sagte zu ihm: "Du gleichst einem Menschen, der ein verständiger Philosoph ist." Thomas sagte zu ihm: "Meister, auf keinen Fall wird es mein Mund ertragen können, dass ich sage, wem du gleichst!" Jesus sagte: "Ich bin nicht dein Meister, da du getrunken hast und trunken geworden bist von der sprudelnden Quelle, die ich zugemessen habe. "Und er nahm ihn, er zog sich zurück und sagte ihm drei Worte. Als Thomas aber zu seinen Gefährten kam, fragten sie ihn: "Was hat Jesus dir gesagt?" Es sagte Thomas zu ihnen: "Wenn ich euch eines von den Worten sage, die er mir gesagt hat, dann werdet ihr Steine aufheben und nach mir werfen; und Feuer wird aus den Steinen kommen und euch verbrennen."

Als am dritten Tag Auferstandener kann man heute wie damals kaum mehr als zwölf Zeitgenossen finden, die Teile der Wahrheit verstehen, und man muss schon Glück haben, einen zu finden, mit dem man die ganze Wahrheit teilen kann, ohne mit naiven Vorurteilen bombardiert zu werden, die Religiöse für "gewichtige Argumente" halten, um weiter in der Erbsünde existieren zu dürfen.

Bertrand Russel: "Viele Menschen würden eher sterben als denken. Und in der Tat: Sie tun es."

Seit 3250 Jahren sind alle in der Erbsünde gestorben, die alle Zivilisationsprobleme verursacht, die sich überhaupt thematisieren lassen, und die von der Religion aus dem Begriffsvermögen der ganzen halbwegs zivilisierten Menschheit ausgeblendet wurde, weil anfangs niemand wusste, wie sie zu überwinden ist. Da die Existenz in der Erbsünde den Krieg erfordert und dieser nur solange der Vater aller Dinge sein konnte, wie es noch keine Atomwaffen gab, begann ab dem Zeitpunkt, wo ohne atomare Abschreckung der dritte Weltkrieg passiert wäre (1968), die Endzeit des zivilisatorischen Mittelalters, in der das zwangsläufige Ende mit immer höherer Staatsverschuldung hinausgezögert wird. Je länger das Spiel des Keynesianismus (staatliche Investitionspolitik nach dem Motto "Löcher graben und wieder zuschaufeln") andauert, nur um weiterhin in der Erbsünde existieren zu dürfen, desto steiler wird der finale Absturz, der die Arbeitsteilung zum Stillstand bringt. Ohne fortgeschrittene Arbeitsteilung kann dieser Planet nur wenige Prozent der heutigen Weltbevölkerung ernähren, und auch dieser Rest muss schnell in die Steinzeit zurückfallen.

Der finale Absturz wäre im März 2020 schon passiert, wäre nicht aus dem kollektiv Unbewussten heraus eine "Corona-Pandemie" entstanden, um damit einen als Deflations-Notbremse wirkenden Lockdown zu "begründen", der den Absturz unterbrach und noch die größte Spekulationsblase aller Zeiten entstehen ließ, die bald umso schneller platzt, damit der finale Absturz die maximal mögliche Steilheit erreicht,... (Mk 13,19-20) ...denn jene Tage werden eine Not bringen, wie es noch nie eine gegeben hat, seit Gott die Welt erschuf, und wie es auch keine mehr geben wird. Und wenn der Herr diese Zeit nicht verkürzen würde, dann würde kein Mensch gerettet; aber um seiner Auserwählten willen hat er diese Zeit verkürzt.

Erst wenn 7,8 Milliarden gleichzeitig vor der Wahl Zukunft oder Steinzeit stehen, ist die Erbsünde zu überwinden und es wird der Himmel auf Erden verwirklicht, der "ja doch nur aus einer Reihe banalster Selbstverständlichkeiten besteht" – bzw. bestehen sollte, wenn die Religion nicht wäre.

Stefan Wehmeier, 29.07.2021 
 

Mittwoch, 28. Juli 2021

Anfang und Ende der Zinsgeld-Ökonomie

Für echte Naturwissenschaft, die zu Erkenntnissen führt und sich nicht für politische Propaganda missbrauchen lässt, sowie für eine Medizin, die sich um Gesundheit bemüht und nicht Krankheiten erfindet, sind Religionen (künstliche Programmierungen des kollektiv Unbewussten) zu beseitigen, denn sie verhindern das selbständige Denken. Wer nicht länger Untertan einer Religion sein will, darf sie nicht ignorieren oder sich mit naiven "Erklärungen" begnügen, sondern es müssen die wahre Intention und der Initiator der jeweiligen Religion erkannt werden, damit man sich bewusst über die Religion stellen kann und nicht länger auf unbewusster Ebene davon beeinflusst wird.
    Fangen wir an mit der Klimareligion, deren Intention die "Begründung" der "Energiewende" ist. Die steht in Anführungsstriche, weil es sich nachweislich um eine Energiewende ins Nichts handelt, die mit nichts zu begründen wäre – es sei denn, es handelt sich um eine keynesianische Maßnahme, die idealerweise nur zwei Bedingungen zu erfüllen hat: extrem teuer und vollkommen nutzlos! Man sollte annehmen, dass Prof. Sinn weiß, was eine ideale keynesianische Maßnahme ist, aber hätte er das in seinem Vortrag gesagt, wäre es vorerst sein letzter Vortrag gewesen.
    Die Intention der Corona-Religion ist offensichtlich der wirtschaftliche Lockdown, der anders nicht zu "begründen" wäre. Weniger offensichtlich ist die relevante Wirkung des Lockdowns, der in der Wirtschaftsgeschichte einmalig ist. Da es "krankmachende Viren" gar nicht gibt, bzw. diese nur als Geschäftsmodelle der Schulmedizin fungieren, fällt die Wirkung als "Corona-Notbremse" aus, doch für die Wirkung einer Deflations-Notbremse können wir die Anführungsstriche weglassen! Auch das sollten studierte Ökonomen wissen, aber weil die ganze halbwegs zivilisierte Menschheit noch der Zinsgeld-Religion untertänig ist, aus der unsere "moderne Zivilisation" entstand, lernt man in einem VWL-Studium nur, wie die Volkswirtschaft NICHT funktioniert.

Die Hilflosigkeit der Untertanen

Der Initiator sowohl der Klimareligion als auch der Corona-Religion ist "wir alle" bzw. das kollektiv Unbewusste der ganzen halbwegs zivilisierten Menschheit, in das vor 3250 Jahren der künstliche Archetyp Jahwe einprogrammiert wurde, um die Zinsgeld-Ökonomie zu begründen, die mit dem bevorstehenden evident werden der globalen Liquiditätsfalle (Armageddon) beendet wird:

Nicht Adam Smith, sondern Moses beschrieb zuerst die kapitalistische Marktwirtschaft; und nicht Silvio Gesell, sondern Jesus von Nazareth erklärte als erster Denker in der bekannten Geschichte die monopolfreie Marktwirtschaft (Paradies) ohne Privatkapitalismus (Erbsünde), was ihn zur berühmtesten – und zugleich am wenigsten verstandenen – Persönlichkeit der Welt machte, auf der bis heute die planetare Zeitrechnung basiert. Wir lebten nicht erst seit einem Jahrhundert, sondern schon seit zwei Jahrtausenden im Himmel auf Erden (Nachfrage äquivalent Angebot), wäre nicht das ursprüngliche Programm Genesis (Jahwistische Schicht, blauer Text) im sechsten vorchristlichen Jahrhundert durch die Priesterliche Schicht (roter Text) verändert worden, sodass Jesus von den "Pharisäern und Schriftgelehrten" nicht mehr verstanden wurde – und auch nicht von der Sekte der Christen, aus der das entstand, was 19 Jahrhunderte später der Philosoph Friedrich Nietzsche als "den Einen unsterblichen Schandfleck der Menschheit" bezeichnete.

 
Willkommen beim Jüngsten Gericht

Stefan Wehmeier, 28.07.2021 
 

Die untertänigsten Untertanen

Die völlige Hilflosigkeit aller Untertanen der Zinsgeld-Religion wird sich zeigen, wenn aus dem kollektiv Unbewussten heraus keine Hilfe mehr möglich ist und der Geldkreislauf nur noch durch eine sinnvolle, bewusste und gewollte Tat aufrechterhalten werden kann. Sobald der finale Crash den Zinsgeld-Kreislauf zum Stillstand bringt, ist es für "Spitzenpolitiker" und "Wirtschaftsexperten" längst zu spät, um noch auf die einzige Lösung zu kommen, wie das "Mad Max"-Szenario mit dem anschließenden Rückfall in die Steinzeit zu vermeiden ist. Die Zeit wird gerade noch ausreichen, die völlige Hilflosigkeit einzusehen und das Kreuz an der richtigen Stelle zu machen:

Die Hilflosigkeit der Untertanen

Religiös verblendete Untertanen können in Bezug auf das, was die Religion aus dem allgemeinen Begriffsvermögen ausblendet, keine bewussten Entscheidungen treffen und befolgen willenlos die Befehle des Unterbewusstseins. Das gilt vor allem für die regierenden Politiker einer religiös verblendeten Gesellschaft, wobei schon die "demokratische Wahl" diejenigen Politiker auswählt, die kritiklos dem kollektiv Unbewussten folgen. Ein Paradebeispiel für dieses Verhalten war die Abwehrreaktion des kollektiv Unbewussten auf den bisher steilsten Börsen-Crash im März 2020, bei der die regierenden Politiker, als untertänigste Untertanen der Zinsgeld-Religion, auch noch zu untertänigsten Untertanen einer Corona-Religion wurden, um einen als Deflations-Notbremse wirkenden Lockdown sich selbst und den anderen Untertanen gegenüber "begründen" zu können.

Als zuerst aus dem geistigen Tod der Zinsgeld-Religion am dritten Tag Auferstandener saß man bei diesem Schauspiel in der ersten Reihe und konnte sich solange darüber amüsieren, wie man hoffte, die halbwegs zivilisierte Menschheit würde etwas daraus lernen. Doch die Systemtrottel glauben noch immer an ein "absichtlich gutes" und die Dummköpfe immer mehr an ein "absichtlich böses" Handeln der Politiker, weil die Wahrheit, dass Politiker als untertänigste Untertanen gar nicht absichtlich handeln, allen Insassen der "repräsentativen Demokratie" zu viel Angst macht.

Der Lerneffekt kommt erst mit dem finalen Crash. Dummheit muss weh tun, bevor sie überwunden werden kann, und die Corona-Religion hat noch die Betäubung erhöht. Wie die Panikmache vor dem "Mensch-gemachten Klimawandel" – zur "Begründung" der keynesianischen Maßnahme "Energiewende", um den Zusammenbruch der Zinsgeld-Ökonomie hinauszuzögern – hat auch die Panikmache vor der "Corona-Pandemie" – zur "Begründung" einer Deflations-Notbremse, um den Zusammenbruch weiter hinauszuzögern – von der wirklichen Gefahr der globalen Liquiditätsfalle (Armageddon) abgelenkt. Mit dem finalen Crash wird Armageddon evident und das Ende der Zinsgeld-Ökonomie kann nicht mehr hinausgezögert werden.

Die Selbstüberschätzung der untertänigsten Untertanen, die selbst am wenigsten begreifen, dass sie komplett vom kollektiv Unterbewussten gesteuert werden, geht soweit, dass sie die Politik als der Wirtschaft übergeordnet ansehen. Die "hohe Politik" ist jedoch nur ein Anhängsel der seit jeher kapitalistischen Marktwirtschaft, das mit der Verwirklichung der monopolfreien Marktwirtschaft (Paradies) ohne Privatkapitalismus (Endsünde) überflüssig wird: Der Abbau des Staates

Überflüssig zu erwähnen, dass sich am Jüngsten Tag auch die Religion erledigt hat.

Stefan Wehmeier, 28.07.2021 
 

Montag, 26. Juli 2021

Die Hilflosigkeit der Untertanen

"Ich behaupte, dass morphische Felder sozialer Gruppen die Bewegungen und Aktivitäten der einzelnen Lebewesen koordinieren, ganz gleich, ob es sich dabei um Termiten handelt, die einen Hügel bauen, um Fische, die in Schwärmen schwimmen, … Menschenmassen, Fußballmannschaften oder Familiengruppen. Die sozialen Felder verbinden die Mitglieder der Gruppe miteinander und ermöglichen Kommunikationsformen, die über die normalen Sinne hinausgehen. Diese morphischen Felder sozialer Gruppen stellen die evolutionäre Basis der Telepathie dar."

Rupert Sheldrake (Der siebte Sinn des Menschen)

Wer das für "unwissenschaftlich" hält, versteht nichts von moderner Elektronik. Anstatt zu fragen "was ist das?" kommt man weiter mit der Frage "wie funktioniert das?", und hier ist die Antwort:

Wenn die lebendige Natur funktionieren soll wie sie zweifellos funktioniert, muss sie sich der denkbar effektivsten, bereits auf atomarer Ebene beginnenden Signalverarbeitung bedienen! Diese erhalten wir mit drei Axiomen:
a) Ein Proton funktioniert als Komparator.
b) Ein Neutron funktioniert als Integrator.
c) Zeit ist nicht nur im Einsteinschen Sinne relativ.
Die einfachste Kombination Deuterium hat dann die Funktion eines SODFA (Self Oscillating Digital Feedback Amplifier), Helium-4 funktioniert als Sinus-Cosinus-Modulator und das Periodensystem der Elemente kann als eine logische Abfolge immer komplexerer PWM-(Puls Wide Modulation)-Verstärker beschrieben werden, die Signale empfangen, linear verstärken und auf den Fluss der Zeit modulieren, die nicht nur im Einsteinschen Sinne (d. h. makroskopisch), sondern auch im mikroskopischen Bereich relativ ist. Zeitwellen transportieren nur Information und keine Energie; sie sind daher schneller als Licht und determinieren, was die Quantenphysik als "zufällig" ansieht.

Gott würfelt nicht

In diesem Artikel geht es jedoch weniger um das Naturverständnis und mehr um das Verständnis zweier Phänomene, aus denen sowohl Systemtrottel (Regierung handelt "absichtlich gut") als auch Dummköpfe (Regierung handelt "absichtlich böse") noch nichts gelernt haben und aus denen mit dem Wissen, dass die Regierung einer Zinsgeld-Ökonomie gar nicht absichtlich handelt, etwas gelernt werden sollte: die Klimareligion und die Corona-Religion. Stellen wir zunächst fest, was mit Sicherheit über diese beiden Phänomene gesagt werden kann:

Selbst wenn es einen Treibhauseffekt in der Erdatmosphäre gäbe, würde auch eine Verdoppelung des CO2-Gehalts, die durch menschliche Aktivität nicht zu erreichen wäre, keine nennenswerte Temperaturerhöhung bewirken; aber es gibt – auch wenn CO2 ein Infrarot-aktives Gas ist – gar keinen Treibhauseffekt, weil die Erdatmosphäre zum Weltall hin offen ist. Tatsächlich kommt es sogar zu einer ganz leichten Abkühlung durch Infrarot-aktive Gase gegenüber einer Atmosphäre ohne diese Gase (also z. B. allein aus N2 bestehend). Darüber hinaus ist ein höherer CO2-Anteil in der Erdatmosphäre wünschenswert für ein besseres Pflanzenwachstum.

Selbst wenn das in der Öffentlichkeit verbreitete Modell, dass es "krankmachende Viren" gibt, richtig wäre, gäbe es ohne den "Corona-Test" (bei dessen Unzuverlässigkeit man genauso gut eine Münze werfen kann) keine "Corona-Pandemie", sondern nur eine gewöhnliche Grippewelle mit eher weniger Toten als in den letzten Jahren. Doch es gibt keine "krankmachenden Viren", die "Wissenschaft" der Virologie ist komplett auf dem Holzweg, und Impfungen bewirken nur Umsatz für die Pharmaindustrie und weiteren Umsatz mit Folgebehandlungen von Impfschäden.

Für echte Naturwissenschaft, die zu Erkenntnissen führt und sich nicht für politische Propaganda missbrauchen lässt, sowie für eine Medizin, die sich um Gesundheit bemüht und nicht Krankheiten erfindet, sind Religionen (künstliche Programmierungen des kollektiv Unbewussten) zu beseitigen, denn sie verhindern das selbständige Denken. Wer nicht länger Untertan einer Religion sein will, darf sie nicht ignorieren oder sich mit naiven "Erklärungen" begnügen, sondern es müssen die wahre Intention und der Initiator der jeweiligen Religion erkannt werden, damit man sich bewusst über die Religion stellen kann und nicht länger auf unbewusster Ebene davon beeinflusst wird.

Fangen wir an mit der Klimareligion, deren Intention die "Begründung" der "Energiewende" ist. Die steht in Anführungsstriche, weil es sich nachweislich um eine Energiewende ins Nichts handelt, die mit nichts zu begründen wäre – es sei denn, es handelt sich um eine keynesianische Maßnahme, die idealerweise nur zwei Bedingungen zu erfüllen hat: extrem teuer und vollkommen nutzlos! Man sollte annehmen, dass Prof. Sinn weiß, was eine ideale keynesianische Maßnahme ist, aber hätte er das in seinem Vortrag gesagt, wäre es vorerst sein letzter Vortrag gewesen.

Die Intention der Corona-Religion ist offensichtlich der wirtschaftliche Lockdown, der anders nicht zu "begründen" wäre. Weniger offensichtlich ist die relevante Wirkung des Lockdowns, der in der Wirtschaftsgeschichte einmalig ist. Da es "krankmachende Viren" gar nicht gibt, bzw. diese nur als Geschäftsmodelle der Schulmedizin fungieren, fällt die Wirkung als "Corona-Notbremse" aus, doch für die Wirkung einer Deflations-Notbremse können wir die Anführungsstriche weglassen! Auch das sollten studierte Ökonomen wissen, aber weil die ganze halbwegs zivilisierte Menschheit noch der Zinsgeld-Religion untertänig ist, aus der unsere "moderne Zivilisation" entstand, lernt man in einem VWL-Studium nur, wie die Volkswirtschaft NICHT funktioniert.

Wer oder was ist nun der Initiator der Klimareligion und der Corona-Religion? Die "hohe Politik" ist es mit Sicherheit nicht, denn die versteht gar nichts von Ökonomie. Ganz im Gegenteil sind die regierenden Politiker die untertänigsten Untertanen sowohl der Zinsgeld-Religion als auch der Klimareligion und der Corona-Religion, die ganz offensichtlich wie ferngesteuerte Marionetten agieren, ohne zu wissen was sie tun und warum sie es tun. Der Initiator ist "wir alle", bzw. das kollektiv Unbewusste der ganzen halbwegs zivilisierten Menschheit, das mit letzten Mitteln versucht, das Überleben der Spezies Mensch zu sichern! Alle Untertanen der Zinsgeld-Religion sind sich der immensen Gefahr nicht bewusst, in der alle Menschen schweben, seit die atomare Abschreckung den dritten Weltkrieg verhindert. Das klingt paradox, solange man noch nicht weiß, dass eine Zinsgeld-Ökonomie nicht sprichwörtlich sondern existenziell auf den Krieg als Vater aller (weiteren) Dinge angewiesen ist, um den Geldkreislauf aufrecht zu erhalten:

Wirtschaftliche Triebkräfte von Rüstung und Krieg

Im zweiten Weltkrieg starben etwa 60 Millionen von damals insgesamt 2,5 Milliarden Menschen, entsprechend 2,4%, die in kurzer Zeit wieder nachgeboren waren. Ohne zweiten Weltkrieg wäre der Geldkreislauf zusammengebrochen, über 90% wären in kurzer Zeit verhungert und der Rest wäre heute in die Steinzeit zurückgefallen! Das ist natürlich hypothetisch, weil das kollektiv Unbewusste dafür sorgt, dass der Geldkreislauf nicht zusammenbricht, egal, wie idiotisch die dafür erforderlichen Mittel aus aufgeklärter Sicht sind. Die Aufklärung, bzw. die allgemeine Auferstehung aus der Zinsgeld-Religion, hat aber noch nicht stattgefunden, und somit herrscht noch immer das Unterbewusstsein über den Restverstand all jener, die die "banalsten Selbstverständlichkeiten"...

Die Natürliche Wirtschaftsordnung durch Freiland und Freigeld

...solange nicht verstehen, bis das kollektiv Unbewusste die halbwegs zivilisierte Menschheit nicht mehr am Leben erhalten kann. Die Zinsgeld-Ökonomie (kapitalistische Marktwirtschaft) kann nur von einem Krieg bis zum nächsten funktionieren, und ab dem Zeitpunkt, wo in einer alternativen Welt ohne atomare Abschreckung der dritte Weltkrieg fällig gewesen wäre, begann in der realen Welt die Endzeit der kapitalistischen Marktwirtschaft mit Keynesianismus bis zum Exitus, oder auch immer höherer Staatsverschuldung bis zum Staatsbankrott. Im März 2020 wäre Schluss gewesen, hätte nicht die Deflations-Notbremse den bisher steilsten Börsen-Crash unterbrochen, um noch die größte Spekulationsblase aller Zeiten aufzubauen, die bald umso schneller platzt:

Sicherer als das Amen in der Kirche

Die völlige Hilflosigkeit aller Untertanen der Zinsgeld-Religion wird sich zeigen, wenn aus dem kollektiv Unbewussten heraus keine Hilfe mehr möglich ist und der Geldkreislauf nur noch durch eine sinnvolle, bewusste und gewollte Tat aufrechterhalten werden kann. Sobald der finale Crash den Zinsgeld-Kreislauf zum Stillstand bringt, ist es für "Spitzenpolitiker" und "Wirtschaftsexperten" längst zu spät, um noch auf die einzige Lösung zu kommen, wie das "Mad Max"-Szenario mit dem anschließenden Rückfall in die Steinzeit zu vermeiden ist. Die Zeit wird gerade noch ausreichen, die völlige Hilflosigkeit einzusehen und das Kreuz an der richtigen Stelle zu machen:

Neues Grundgesetz

Damit habe ich dann nicht nur 80 Millionen, sondern fast 8 Milliarden Untertanen am Hals, die es nicht für nötig befanden, sich rechtzeitig über den Himmel auf Erden zu informieren, sondern das Wenige, was die Zinsgeld-Religion von ihrem Restverstand übrig ließ, noch für eine Klimareligion und eine Corona-Religion verschwenden mussten!

Jede Religion erzeugt umso mehr Aberglauben, je länger sie andauert, und der muss danach erst wieder abgebaut werden, um sich dem wahren Sinn des Lebens, d. h. dem tieferen Verständnis der lebendigen Natur und dem zivilisierten Leben als Mensch, widmen zu können.

 
Mit freiwirtschaftlichem Gruß

Stefan Wehmeier, 26.07.2021 
 

Samstag, 24. Juli 2021

Vom Gipfel der Idiotie in die richtige Richtung

Während Zinserträge auf angesparte Vermögen in einer Volkswirtschaft eine Umverteilung der Geldvermögen hin zu der Gruppe der sehr Vermögenden verursachen, besteht zwischen unterschiedlichen Nationen zunächst kein derartiger Umverteilungsmechanismus. Dieser kann jedoch durch das Gewähren von hohen Kreditsummen mit der anschließenden Verpflichtung zur verzinsten Rückzahlung geschaffen werden. Damit kann das Prinzip der Kapitalverzinsung als globaler Mechanismus zur Umverteilung interpretiert werden. Dabei werden falsche Wirtschaftstheorien bewusst verwendet, um wirtschaftliche und strategische Interessen durchzusetzen. Durch Zinsen wachsende Vermögen und Schulden sollten als schwerwiegendes volkswirtschaftliches Problem wahrgenommen werden. Dies gilt sowohl auf nationaler Ebene im Rahmen der bestehenden Geldordnung als auch international, wo durch Kredite und Verschuldung eine als Entwicklungshilfe getarnte Kolonialisierung stattfindet. Langfristig aber führt die Kapitalverzinsung allein schon wegen des auf lange Sicht nicht realisierbaren Zwangs zu ständigem Wachstum zu einer Zerstörung jedes betreffenden Wirtschaftssystems.

Eine andere unsichtbare Hand des Marktes - von den blinden Flecken der Volkswirtschaftslehre

Zinsgeld – fehlerhaftes Geld mit parasitärer, der wesentlichen Tauschfunktion widersprechender Wertaufbewahrungsfunktion, das gänzlich unreflektiert dem Edelmetallgeld der Antike nachgeäfft wurde – zu verwenden, ist idiotisch im wahrsten Sinn des Wortes, verursacht seit dem Beginn der Geldwirtschaft alle Zivilisationsprobleme, die sich überhaupt thematisieren lassen, und die einzige Lösung besteht heute "ja doch nur aus einer Reihe banalster Selbstverständlichkeiten":

Die Natürliche Wirtschaftsordnung durch Freiland und Freigeld

Das gilt allerdings nur für Menschen und nicht für Idioten, die von der Zinsgeld-Religion zu solchen gemacht wurden, weil am Anfang der Geldwirtschaft noch niemand wusste, wie das Geld auch ohne Urzins umläuft, bzw. sich für realwirtschaftliche Investitionen zur Verfügung stellt:

Der außerordentliche Erfolg der Religion

Die Zerstörung der Weltwirtschaft ist schon soweit fortgeschritten, dass berufsmäßige Vollidioten (regierende Politiker) und Oberidioten (Zinsgewinner) die banalsten Selbstverständlichkeiten bis zum Jüngsten Tag nicht mehr verstehen, denn "die Ersten werden die Letzten sein." Die Mehrheit der Durchschnittsidioten (Zinsverlierer) kann noch das Kreuz an der richtigen Stelle machen,...

Unterschreiben oder verhungern

...bevor der Rückfall in die Steinzeit unvermeidlich wird: Zukunft oder Steinzeit

 
Mit freiwirtschaftlichem Gruß

Stefan Wehmeier, 24.07.2021 
 

Freitag, 23. Juli 2021

Der außerordentliche Erfolg der Religion

"Das Paradies war vielleicht doch nicht das Gelbe vom Ei. Jeden Tag in munterer Zweisamkeit unter schönen Bäumen mit ihren fröhlich glänzenden Früchten: Das klingt noch nicht einmal in der Theorie restlos verführerisch, in der Praxis muss es zwar noch nicht die Hölle, aber immerhin auf Dauer etwas öde gewesen sein."

"Etwas Besseres konnte dem Menschen nicht passieren als die Vertreibung aus dem Paradies"

Die für den "Auszug der Israeliten aus Ägypten", d. h. für die Weiterentwicklung der menschlichen Kultur vom Ursozialismus zur Marktwirtschaft (Paradies) mit Geldkreislauf (Baum des Lebens), erforderliche Rückbindung auf den künstlichen Archetyp Jahwe=Investor war außerordentlich erfolgreich. Weil anfangs noch niemand wusste, wie der Geldverleih (Baum der Erkenntnis) ohne Urzins (Frucht vom Baum der Erkenntnis) funktioniert, musste der Privatkapitalismus (Erbsünde = Zinsumverteilung von der Arbeit zum Besitz) aus dem Begriffsvermögen des arbeitenden "von Gott auserwählten Volkes" ausgeblendet werden, um in das Übergangsstadium der kapitalistischen Marktwirtschaft (Zinsgeld-Ökonomie) hineinzukommen und mit einiger Sicherheit nicht wieder in die Primitivität des Ursozialismus (zentralistische Planwirtschaft noch ohne liquides Geld, z. B. vorantikes Ägypten) zurückzufallen. Und noch heute glaubt die halbwegs zivilisierte Menschheit, die Marktwirtschaft sei ein "Obstgarten", wo leistungslose Kapitaleinkommen (Zinsen, Renditen und private Bodenrenten) auf "Apfelbäumchen" wachsen und nicht durch die Mehrarbeit anderer!

Als am dritten Tag Auferstandener könnte man sich darüber amüsieren, wenn der außerordentliche Erfolg der Religion nicht dazu geführt hätte, dass der Beginn der menschlichen Zivilisation nicht erst seit einem Jahrhundert, sondern schon seit zwei Jahrtausenden verschlafen wurde und darum heute 7,8 Milliarden Ahnungslose vor der Entscheidung Zukunft oder Steinzeit stehen.

Für alle aus aufgeklärter Sicht idiotischen Maßnahmen (Krieg, Keynesianismus, Lockdown) zur weiteren Aufrechterhaltung des Zinsgeld-Kreislaufs wählt das kollektiv Unbewusste die Politiker aus, die dumm genug sind, die idiotischen Maßnahmen durchzuführen, wenn sie selbst einen zumindest kurzfristigen Vorteil davon haben. Konservative Politiker sind dumm genug für den Krieg und links-grün Versiffte auch noch dumm genug für weitere Idiotien, wobei diese Schwachköpfe nicht ansatzweise begreifen, was sie tun und warum sie es tun:

Warum heute links-grün versifft?

Seit die atomare Abschreckung den 3. Weltkrieg als Vater aller weiteren Dinge unmöglich macht, hält die Mehrheit einen "Mensch-gemachten Klimawandel" und sogar eine "Corona-Pandemie" für real und eine Minderheit glaubt, dass berufsmäßige Vollidioten (regierende Politiker) in Absprache mit manchen Oberidioten (Zinsgewinner) "bewusst böse" handeln, um alle Durchschnittsidioten (Zinsverlierer) immer besser kontrollieren zu können: Affe - Idiot - Mensch

Ein größeres Maß an Unbewusstheit hätte durch die "Vertreibung aus dem Paradies", d. h. durch den Verlust der Unterscheidungsfähigkeit zwischen Marktwirtschaft und Privatkapitalismus, nicht mehr erreicht werden können. Amüsieren darf man sich darüber erst nach dem Jüngsten Tag.

Stefan Wehmeier, 23.07.2021 
 
 

Donnerstag, 22. Juli 2021

Gottesaustreibung

Die Arbeitsteilung erhob den Menschen über den Tierzustand und der Stand der Makroökonomie bestimmt den Grad der Zivilisiertheit, die der Kulturmensch erreichen kann, so wie ein neuer Stand der Halbleiter-Schaltungstechnik bessere Hifi-Verstärker ermöglicht. Zwischen Hifi-Verstärkern und Volkswirtschaften gibt es jedoch einen gravierenden Unterschied: Mit einem nicht perfekten Hifi-Verstärker kann man leben, auch wenn man weiß, dass er noch hörbare Verzerrungen erzeugt, aber in einer nicht perfekten Volkswirtschaft, die systemische Ungerechtigkeit erzeugt, könnte das Volk nicht leben, wenn die Ungerechtigkeit allgemein bekannt wäre, während noch niemand weiß, wie absolute Gerechtigkeit herzustellen ist – und dafür bedarf es der Religion!

Die Zivilisation am Jüngsten Tag

Sobald jemand weiß, wie absolute Gerechtigkeit herzustellen, bzw. wie die Soziale Frage zu lösen ist, wird die Religion obsolet. Das Wissen des Einzelnen bleibt jedoch wirkungslos ohne vorherige Gottesaustreibung. Dafür sollte die jüdische Priesterschaft das geheime Wissen um die wahre Bedeutung des Paradieses, der Erbsünde und des Gottes Jahwe über die Zeit bewahren, in der das arbeitende "von Gott auserwählte Volk" ohne Problembewusstsein war. Hätte das funktioniert, wäre Jesus von den "Pharisäern und Schriftgelehrten" verstanden worden, die Zivilisation hätte sich friedlich über den ganzen Planeten ausgebreitet, und wo die Menschheit dann heute wäre, beschrieb der Sozialphilosoph Silvio Gesell, der neunzehn Jahrhunderte später die Soziale Frage erneut löste und ebenfalls unverstanden blieb, mit den Worten: "Sicherlich säßen wir jetzt auf dem Throne Gottes und ließen das All im Kreis an unserem Finger laufen."

Die geplante Gottesaustreibung wurde von der jüdischen Priesterschaft sabotiert, die im sechsten vorchristlichen Jahrhundert während der Babylonischen Gefangenschaft das ursprüngliche Programm Genesis (Jahwistische Schicht, blauer Text) durch die Priesterliche Schicht (roter Text) veränderte, sodass alle nachfolgenden Priestergenerationen das Problembewusstsein verloren und wie das arbeitende Volk dem geistigen Tod der Zinsgeld-Religion verfielen. Statt der friedlichen Zivilisation, die "das Paradies bebauen und bewahren" sollte, konnte sich nur noch das aggressive Idiotentum über die Welt verbreiten, um sich "die Erde untertan" zu machen:

Affen brauchen kein Geld, Idioten benutzen Zinsgeld und Menschen wollen Freigeld, das Idioten noch mit "Freibier" verwechseln; das ist der ganze Unterschied. Idioten wollen so bleiben wie sie sind, weil jeder Idiot hofft, durch die Mehrarbeit vieler Durchschnittsidioten (Zinsverlierer) zum Oberidioten (Zinsgewinner) aufzusteigen, und dann glaubt er sich dem Menschen überlegen, der nur mit eigener Arbeit reich werden will. Das ist natürlich ein Trugschluss, weil "im Gedeihen des Ganzen der eigene Nutz am besten verankert ist", aber das ist einem Idioten nicht beizubringen.

Affe - Idiot - Mensch

Weil der Krieg nur solange der Vater aller Dinge sein konnte, wie es noch keine Atomwaffen gab, ist sicher, dass das Idiotentum nicht überlebt. Das Leben der Menschheit hängt davon ab, dass sie zur Verhinderung der globalen Liquiditätsfalle (Armageddon) noch rechtzeitig klüger wird als ein alter Halunke, der ein Zinsverbot bei der Verwendung von Zinsgeld ausspricht.

Stefan Wehmeier, 22.07.2021 
 

Mittwoch, 21. Juli 2021

Affe – Idiot – Mensch

"Man kann wetten, dass jede öffentliche Meinung, jede allgemeine Konvention eine Dummheit ist, denn sie hat der großen Menge gefallen."

Nicolas Chamfort (1741-1794)

Nach der altgriechischen Wortbedeutung idiotes=Privatperson kann ein Idiot zwischen öffentlichen und privaten Interessen nicht unterscheiden und ist deshalb für ein öffentliches Amt ungeeignet. Seit der "Vertreibung aus dem Paradies", dem Verlust der Unterscheidungsfähigkeit zwischen Marktwirtschaft und Privatkapitalismus, gibt es also nur Idioten, die nicht erst seit Silvio Gesell, sondern schon seit Jesus von Nazareth Menschen sein könnten, aber das wollen sie offensichtlich nicht. Für Jesus beschränkte sich die Anzahl der Mitmenschen auf zwölf, deren Nachkommen mit der Gründung der "heiligen katholischen Kirche" wieder zu Idioten wurden. Nietzsche versuchte es mit Freundlichkeit, indem er jeden Idiot schon als "Mensch" bezeichnete und den Menschen als "Übermensch", aber das hat auch nichts geholfen. Und den Namen Silvio Gesell muss man heute mit der Lupe suchen, weil er die "Frechheit" besaß, exakt zu beschreiben, wie alle Idioten zu Menschen werden, was alle Idioten bis zum jüngsten Tag vermeiden wollen. Folglich darf es nicht verwundern, dass "jede öffentliche Meinung, jede allgemeine Konvention eine Dummheit ist."

Affen brauchen kein Geld, Idioten benutzen Zinsgeld und Menschen wollen Freigeld, das Idioten noch mit "Freibier" verwechseln; das ist der ganze Unterschied. Idioten wollen so bleiben wie sie sind, weil jeder Idiot hofft, durch die Mehrarbeit vieler Durchschnittsidioten (Zinsverlierer) zum Oberidioten (Zinsgewinner) aufzusteigen, und dann glaubt er sich dem Menschen überlegen, der nur mit eigener Arbeit reich werden will. Das ist natürlich ein Trugschluss, weil "im Gedeihen des Ganzen der eigene Nutz am besten verankert ist", aber das ist einem Idioten nicht beizubringen.

Eine Besonderheit ist der berufsmäßige Vollidiot, der definitionsgemäß von allen Idioten dafür bezahlt wird, sich wie ein vorbildlicher Idiot zu verhalten und den Staat als eine Anstalt zur zwangsweisen Einziehung des arbeitsfreien Kapitaleinkommens zu erhalten. Nur so kann es manchen Idioten gelingen, zu Oberidioten aufzusteigen – bis durch die atomare Abschreckung der Krieg nicht länger der Vater aller Dinge sein kann! Die Umlauffrequenz des Zinsgeldes ist abhängig vom Kapitalzins und dieser wiederum von der Knappheit des eingesetzten Sachkapitals, sodass eine Zinsgeld-Ökonomie auf Kriege zur umfassenden Sachkapitalzerstörung angewiesen ist. Der Durchschnittsidiot weiß das natürlich nicht und der berufsmäßige Vollidiot, der aus welchem vorgeschobenen Grund auch immer den nächsten Krieg anzettelt, schon gar nicht. Ist der dritte Weltkrieg nicht mehr möglich, kann das Ende der Zinsgeld-Ökonomie (deflationäre Abwärtsspirale) nur noch durch immer exzessiveren Keynesianismus hinausgezögert werden, und wenn auch das nicht mehr funktioniert, kann die letzte Heldentat der berufsmäßigen Vollidiotie nur ein Lockdown sein, der als Deflations-Notbremse wirkend den finalen Crash weiter hinauszögert und noch die größte Spekulationsblase aller Zeiten entstehen lässt, die am Ende umso schneller platzt:

Ist die Menschheit noch zu retten?

Der Mensch kann noch gerettet werden, der Idiot nicht mehr.

Stefan Wehmeier, 21.07.2021 
 
 

Dienstag, 20. Juli 2021

Unterschreiben oder verhungern

"Bereits Mitte der 2010er Jahre begann der Hunger schleichend anzusteigen und zerstörte die Hoffnung auf einen definitiven Rückgang. Beunruhigenderweise stieg der Hunger im Jahr 2020 sowohl absolut als auch proportional an und übertraf damit das Bevölkerungswachstum: Schätzungsweise 9,9 Prozent aller Menschen waren im vergangenen Jahr unterernährt, im Jahr 2019 waren es noch 8,4 Prozent."

210719: Nach Covid-19-Jahr: Über 800 Millionen Menschen leiden Hunger

Religiöse haben die Fähigkeit, die schlimmsten Menschheitsverbrechen, die sie selbst begehen, wissentlich oder unwissentlich unterstützen oder nicht verhindern, für "Gott gegeben normal" zu halten. Religiös, d. h. noch nicht aus dem geistigen Tod der Religion auferstanden, ist jeder, der das Programm Genesis im kollektiv Unbewussten NICHT versteht, unabhängig vom so genannten Glauben. Die Ursache für Massenarmut – wie für alle Zivilisationsprobleme – ist die von der Religion aus dem allgemeinen Begriffsvermögen ausgeblendete Erbsünde, und mit dem als Deflations-Notbremse wirkenden Lockdown, "begründet" vom Hirngespinst "Corona-Pandemie", konnten sich manche noch etwas länger an seit jeher verbotenen Früchten bedienen:

Ist die Menschheit noch zu retten?

Normal, aber im Nachhinein zu entschuldigen, es damals nicht verstanden zu haben, wäre die Überwindung der Erbsünde seit Jesus von Nazareth gewesen; nicht mehr zu entschuldigen ist die militante Blödheit, die monopolfreie Marktwirtschaft (Paradies) ohne Privatkapitalismus (Erbsünde) seit Silvio Gesell nicht verwirklicht zu haben; und seit 2008 kann ich nur noch sagen:

(NHC II,2,56): "Wer die Welt erkannt hat, hat einen Leichnam gefunden. Und wer einen Leichnam gefunden hat, dessen ist die Welt nicht würdig."

Das um 2000 Jahre verlängerte zivilisatorische Mittelalter der kapitalistischen Marktwirtschaft wird mit dem evident werden der globalen Liquiditätsfalle (Armageddon) ausgelöscht und damit auch das Programm Genesis, was erst allgemein begriffen wird, sobald der finale Crash passiert:

Sicherer als das Amen in der Kirche

(Markus 13,18-23) Betet darum, dass dies alles nicht im Winter eintritt. Denn jene Tage werden eine Not bringen, wie es noch nie eine gegeben hat, seit Gott die Welt erschuf, und wie es auch keine mehr geben wird. Und wenn der Herr diese Zeit nicht verkürzen würde, dann würde kein Mensch gerettet; aber um seiner Auserwählten willen hat er diese Zeit verkürzt.

Ich habe alles getan, um die Zeit zu verkürzen; schneller als mit der aktuellen Bullenfalle in der Liquiditätsfalle geht es nicht. Dann sollte der Titel verständlich werden: Neues Grundgesetz

 
Mit freiwirtschaftlichem Gruß

Stefan Wehmeier, 20.07.2021 
 

Montag, 19. Juli 2021

Ist die Menschheit noch zu retten?

(NHC II,2,113) Seine Jünger sagten zu ihm: "Das Königreich, an welchem Tag wird es kommen?" Jesus sagte: "Es wird nicht kommen, wenn man Ausschau nach ihm hält. Man wird nicht sagen: "Siehe hier oder siehe dort", sondern das Königreich des Vaters ist ausgebreitet über die Erde, und die Menschen sehen es nicht."

(Vorwort zur 3. Auflage der NWO, 1918) "Die Wirtschaftsordnung, von der hier die Rede ist, kann nur insofern eine natürliche genannt werden, da sie der Natur des Menschen angepasst ist. Es handelt sich also nicht um eine Ordnung, die sich etwa von selbst, als Naturprodukt einstellt. Eine solche Ordnung gibt es überhaupt nicht, denn immer ist die Ordnung, die wir uns geben, eine Tat, und zwar eine bewusste und gewollte Tat."

Man sollte annehmen, dass der eigentliche Beginn der menschlichen Zivilisation heute einfacher zu vermitteln ist als vor 2000 Jahren, zumal die einzig denkbare Zukunft nach Silvio Gesell "ja doch nur aus einer Reihe banalster Selbstverständlichkeiten besteht" (bzw. bestehen sollte, wenn die Religion nicht wäre). Doch seit "die unterirdischte Verschwörung, die es je gegeben hat" (die christliche Kirche nach Nietzsche) "gegen Gesundheit, Schönheit, Wohlgeratenheit, Tapferkeit, Geist, Güte der Seele, gegen das Leben selbst..." agiert, ist die Menschheit nicht klüger geworden, und dass die Marktwirtschaft kein "Obstgarten" ist, wo arbeitsfreie Kapitaleinkommen (Zinsen, Renditen und private Bodenrenten) auf "Apfelbäumchen" wachsen, sondern diese immer nur durch die Mehrarbeit anderer zustande kommen, ist für "den Einen unsterblichen Schandfleck der Menschheit" (das Christentum nach Nietzsche) heute noch unverständlicher als je zuvor. Nicht Friedrich Nietzsche war "Der Antichrist", sondern es ist die ganze halbwegs zivilisierte Menschheit, die sich in innerlichster Verdorbenheit "christlich" nennt und die in totaler geistiger Umnachtung die Erbsünde über die ganze Welt verbreitet hat, bis die Welt daran zugrunde geht.

Ein schlimmerer "unsterblicher Schandfleck" als einer, der den Krieg als Vater aller Dinge nötig hat, und der seine Sterblichkeit erst einsieht, wenn die atomare Abschreckung den dritten Weltkrieg als Vater aller weiteren Dinge unmöglich macht, ist nicht mehr vorstellbar – bis kurz vor dem evident werden der globalen Liquiditätsfalle (Armageddon) die Volksverblödung nie gekannte epidemische Ausmaße annimmt: Warum heute links-grün versifft?

In der drittbesten aller möglichen Welten wäre die monopolfreie Marktwirtschaft (Paradies) ohne Privatkapitalismus (Erbsünde) seit 2008 Realität, in der zweitbesten seit einem Jahrhundert und in der besten seit zwei Jahrtausenden. Die lange Gewöhnung an die schlechteste aller möglichen Welten macht es nun erforderlich, 7,8 Milliarden Ahnungslose gleichzeitig vor die Entscheidung Zukunft oder Steinzeit zu stellen, damit sie sich am Jüngsten Tag noch in die viertbeste aller möglichen Welten hinüberretten können, bevor der Rückfall in die Steinzeit unvermeidlich wird.

Die Zivilisation am Jüngsten Tag

We'll know for the first time
If we're evil or divine
We're the last in line


Stefan Wehmeier, 19.07.2021 
 

Samstag, 17. Juli 2021

Die Zivilisation am Jüngsten Tag

Sieht man heute "2001: Odyssee im Weltraum", muss man vor Scham im Boden versinken, denn es war keinesfalls ironisch gemeint, was Arthur C. Clarke 1968 im Vorwort zum gleichnamigen Roman schrieb: "Man bedenke, dies ist nur Science-Fiction. Die Wahrheit wird – wie stets – weit erstaunlicher sein."
    Als ich Arthur nach seinem 85. Geburtstag am 17. Dez. 2002 in Sri Lanka besuchte, verstand ich noch nichts von Makroökonomie und hatte das glücklicherweise auch nicht studiert, sonst wäre mir das im Nachhinein nicht mehr gelungen. An Universitäten lernt man, wie die Volkswirtschaft NICHT funktioniert, d. h. man kommt dümmer aus dem Studium wieder heraus als man hineingegangen ist, um eine Lizenz zum Unsinn verbreiten zu erwerben. Warum das so ist, erfuhr ich von Arthur, ohne ihn gefragt zu haben: "God said 'Cancel Program GENESIS'. The universe ceased to exist." (Das Ende des zivilisatorischen Mittelalters)

Die Arbeitsteilung erhob den Menschen über den Tierzustand und der Stand der Makroökonomie bestimmt den Grad der Zivilisiertheit, die der Kulturmensch erreichen kann, so wie ein neuer Stand der Halbleiter-Schaltungstechnik bessere Hifi-Verstärker ermöglicht. Zwischen Hifi-Verstärkern und Volkswirtschaften gibt es jedoch einen gravierenden Unterschied: Mit einem nicht perfekten Hifi-Verstärker kann man leben, auch wenn man weiß, dass er noch hörbare Verzerrungen erzeugt, aber in einer nicht perfekten Volkswirtschaft, die systemische Ungerechtigkeit erzeugt, könnte das Volk nicht leben, wenn die Ungerechtigkeit allgemein bekannt wäre, während noch niemand weiß, wie absolute Gerechtigkeit herzustellen ist – und dafür bedarf es der Religion!

(Freiheit oder Untergang) Religionen allgemein und die jüdische Religion im Besonderen, aus der nach Jesus von Nazareth das Christentum und nach Mohammed der Islam entstand, sind Programmierungen des kollektiv Unbewussten zur psychologischen Anpassung des arbeitenden Volkes an eine noch fehlerhafte Arbeitsteilung. Bisher sind alle arbeitsteiligen Kulturen aus Religionen heraus entstanden, denn welcher Denker ist schon so genial, sich von vornherein eine vollkommen fehlerfreie Arbeitsteilung ausdenken zu können. Moses war mit Sicherheit genial, wusste schon mehr als 3000 Jahre später Adam Smith, und den Fehler in der Marktwirtschaft hatte er auch schon erkannt, wusste aber noch nicht, wie dieser zu korrigieren ist. Also musste die bis heute in Genesis_3 exakt umschriebene Erbsünde aus dem Begriffsvermögen des "von Gott auserwählten Volkes" ausgeblendet werden, um trotz der Erbsünde in die Marktwirtschaft hineinzukommen und mit einiger Sicherheit nicht wieder in die Primitivität des Ursozialismus zurückzufallen, bis irgendwann in ferner Zukunft der Prophet erscheinen würde, der erklären konnte, wie die Erbsünde zu überwinden ist. Damit der Prophet verstanden werden konnte, sollte die jüdische Priesterschaft das geheime Wissen um die wahre Bedeutung der Erbsünde bewahren, und das ging schief. Alles Weitere ist Geschichte.

In der drittbesten aller möglichen Welten wäre die monopolfreie Marktwirtschaft (Paradies) ohne Privatkapitalismus (Erbsünde) seit 2008 Realität, in der zweitbesten seit einem Jahrhundert und in der besten seit zwei Jahrtausenden. Die lange Gewöhnung an die schlechteste aller möglichen Welten macht es nun erforderlich, 7,8 Milliarden Ahnungslose gleichzeitig vor die Entscheidung Zukunft oder Steinzeit zu stellen, damit sie sich am Jüngsten Tag noch in die viertbeste aller möglichen Welten hinüberretten können, bevor der Rückfall in die Steinzeit unvermeidlich wird.

Stefan Wehmeier, 17.07.2021