Montag, 2. August 2021

Am Ende des Idiotentums

In der besten aller möglichen Welten, die unvorstellbar ist, wäre die monopolfreie Marktwirtschaft (Paradies) ohne Privatkapitalismus (Erbsünde) seit Jesus von Nazareth real; in der zweitbesten Welt, deren Reichtum vielleicht erahnen kann, wer die Großen Vier (Heinlein, Asimov, Lem, Clarke) vollständig gelesen hat, seit Silvio Gesell; in der drittbesten Welt, in der längst allgemeiner globaler Wohlstand auf höchstem Niveau herrschte, seit 2008; und in der schlechtesten aller möglichen Welten ist die Evolution (Affe - Idiot - Mensch) stehengeblieben. Mit Glück können wir uns noch in die viertbeste Welt hinüberretten, bevor der Rückfall in die Steinzeit unvermeidlich wird. (Das Idiotischste, was man machen kann)

Am Ende des Idiotentums ist die Mehrheit links-grün versifft, denn nur wer seinen Restverstand schon ganz an der Garderobe abgegeben hat, kann sich mit der schlechtesten aller möglichen Welten noch arrangieren, bis der finale Crash das Irrenhaus stilllegt. Bis dahin sind die Meinungen vorherrschend, dass nur auf dem Heilsweg der Energiewende der "anthropogene Klimawandel" zu besiegen sei, und dass im heroischen Überlebenskampf gegen die schreckliche Naturkatastrophe "Corona-Pandemie" die Schließung von Geschäften, das Tragen von Idioten-Masken und das Impfen gegen "krankmachende Viren" zum Erfolg führen müsse. Nebenbei sind Leistungsunwillige massenhaft zu "integrieren", damit das Geld, das nicht mehr in die Energiewende versenkt werden kann, die nach keynesianischem Modell beste und nur keine sinnvolle Verwendung findet. Andere Meinungen – unabhängig davon, dass Meinungen ohnehin sinnlos sind – sind verboten, denn sie könnten Sachargumente enthalten, die die Glaubenswelt und den Seelenfrieden aller links-grün versifften Systemtrottel gefährden. Das Aufbegehren gegen die Systemtrottel (Regierung handelt "absichtlich gut") wird mit unzureichenden Mitteln geführt, denn die Regierung handelt auch nicht "absichtlich böse", wie die Opposition der Dummköpfe glaubt, sondern gar nicht absichtlich.

Die "hohe Politik" wird vom kollektiv Unbewussten gesteuert, in das vor 3250 Jahren der künstliche Archetyp Jahwe einprogrammiert wurde, um die Zinsgeld-Ökonomie zu begründen, die mit dem evident werden der globalen Liquiditätsfalle (Armageddon) beendet wird. Der links-grün versiffte Blödsinn entstand unbewusst, um die Liquiditätsfalle durch immer exzessiveren Keynesianismus und am Ende noch durch einen als Deflations-Notbremse wirkenden Lockdown hinauszuzögern:

Die Hilflosigkeit der Untertanen

Auch wenn man die zugrunde liegenden Wirkmechanismen kennt, ist es immer wieder erstaunlich, dass die allermeisten Menschen unfähig sind, selbständig zu denken (in der Regel umso mehr, je höher die "gesellschaftliche Position"), und dass sie auch keinerlei Ambitionen in diese Richtung entwickeln. Anstatt verbreitete Vorurteile und vorgefasste Meinungen kritisch zu hinterfragen, wird der größte Blödsinn akzeptiert, nur um Bestandteil einer verblödeten Masse sein zu dürfen!

Als selbständig denkender Mensch kann man auf die Zustimmung von Verblödeten verzichten und notfalls auch ganz auf deren Gesellschaft. Und wenn alle verblödet sind, bleibt man eben allein, bis die ersten Verblödeten aufwachen, denn wie schon Abraham Lincoln sagte, lassen sich nicht alle Menschen für alle Zeit zum Narren halten – auch nicht vom "lieben Gott", der tatsächlich nur eine Witzfigur ist, die ein Zinsverbot bei der Verwendung von Zinsgeld ausspricht.

Stefan Wehmeier, 02.08.2021 
 

Sonntag, 1. August 2021

Die größte Tragödie

"Die größte Tragödie in der Geschichte der Menschheit ist wohl die, dass die Moral von der Religion mit Beschlag belegt wurde."

Arthur C. Clarke

"Sicherlich säßen wir jetzt auf dem Throne Gottes und ließen das All im Kreis an unserem Finger laufen" (Zitat: Silvio Gesell), wäre nicht das ursprüngliche Programm Genesis (Jahwistische Schicht, blauer Text) im 6. vorchristlichen Jahrhundert während der Babylonischen Gefangenschaft durch die Priesterliche Schicht (roter Text) verändert worden, sodass nicht nur das arbeitende "von Gott auserwählte Volk", sondern ab der nächsten Generation auch die jüdische Priesterschaft "aus dem Paradies vertrieben" war, d. h. es ging die Unterscheidungsfähigkeit zwischen Marktwirtschaft und Privatkapitalismus vollständig verloren. Statt in Zukunft "das Paradies bebauen und bewahren" zu wollen, sollte sich der Kulturmensch von nun an "die Erde untertan machen."

Als Jesus von Nazareth die "Auferstehung aus dem geistigen Tod der Religion" erlangte und als erster Denker in der bekannten Geschichte die Natürliche Wirtschaftsordnung erklärte, wollten die "Pharisäer und Schriftgelehrten" ihn nicht mehr verstehen – und auch nicht "die unterirdischste Verschwörung, die es je gegeben hat" (die christliche Kirche nach Nietzsche), die "gegen Gesundheit, Schönheit, Wohlgeratenheit, Tapferkeit, Geist, Güte der Seele, gegen das Leben selbst..." agierend die kapitalistische Marktwirtschaft über die ganze Welt verbreitete und dafür sorgte, dass auch der Sozialphilosoph Silvio Gesell, der 19 Jahrhunderte später und unabhängig von der Heiligen Schrift zu dem gleichen Ergebnis kam wie Jesus, allgemein unverstanden blieb. Dass Jesus damals nicht verstanden wurde, ist noch zu entschuldigen, nicht aber, dass das, was nach Silvio Gesell "ja doch nur aus einer Reihe banalster Selbstverständlichkeiten besteht", bis heute nicht verwirklicht wurde, sodass die Menschheit kurz vor der Selbstvernichtung steht.

"Diese ewige Anklage des Christentums will ich an alle Wände schreiben, wo es nur Wände gibt, - ich habe Buchstaben, um auch Blinde sehend zu machen… Ich heiße das Christentum den Einen großen Fluch, die Eine große innerlichste Verdorbenheit, den Einen großen Instinkt der Rache, dem kein Mittel giftig, heimlich, unterirdisch, klein genug ist, - ich heiße es den Einen unsterblichen Schandfleck der Menschheit…" (Das zivilisatorische Mittelalter) Nicht Friedrich Nietzsche war "Der Antichrist", sondern es ist das ganze Christentum, das Jesus missbrauchte, um 2000 Jahre lang den Zivilisationsbeginn zu verhindern: Der außerordentliche Erfolg der Religion

(Das Idiotischste, was man machen kann) In der besten aller möglichen Welten, die unvorstellbar ist, wäre die monopolfreie Marktwirtschaft (Paradies) ohne Privatkapitalismus (Erbsünde) seit Jesus von Nazareth real; in der zweitbesten Welt, deren Reichtum vielleicht erahnen kann, wer die Großen Vier (Heinlein, Asimov, Lem, Clarke) vollständig gelesen hat, seit Silvio Gesell; in der drittbesten Welt, in der längst allgemeiner globaler Wohlstand auf höchstem Niveau herrschte, seit 2008; und in der schlechtesten aller möglichen Welten ist die Evolution (Affe - Idiot - Mensch) stehengeblieben. Mit Glück können wir uns noch in die viertbeste Welt hinüberretten, bevor der Rückfall in die Steinzeit unvermeidlich wird.

 
Stefan Wehmeier, 01.08.2021 
 
 
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Samstag, 31. Juli 2021

Das Idiotischste, was man machen kann

Seit die atomare Abschreckung den 3. Weltkrieg als Vater aller weiteren Dinge unmöglich macht, hält die Mehrheit einen "Mensch-gemachten Klimawandel" und sogar eine "Corona-Pandemie" für real und eine Minderheit glaubt, dass berufsmäßige Vollidioten (regierende Politiker) in Absprache mit manchen Oberidioten (Zinsgewinner) "bewusst böse" handeln, um alle Durchschnittsidioten (Zinsverlierer) immer besser kontrollieren zu können:

Der außerordentliche Erfolg der Religion

Im Neusprech muss der Titel natürlich heißen: Das Idiotischste, was man oder Frau oder sonstwas machen kann. Weil aber der Titel gleichzeitig der Link zu diesem Artikel ist und dieser dann zu lang geworden wäre, habe ich darauf verzichtet, zumal auch das Neusprech nur dem außerordentlichen Erfolg der Religion geschuldet ist, und schließlich wollen wir die Idiotie loswerden:

Warum heute links-grün versifft?

Das Idiotischste, was man machen kann, ist, sich an der Frucht vom "Baum der Erkenntnis von gut und böse" (original: ez ose pri "Baum, der Frucht macht") zu bedienen. Nur Idioten glauben, dass diese Frucht auf "Apfelbäumchen" wächst, und mit gut und böse hat das im Original nichts zu tun; die Moralsülze wurde erst hinzugefügt, als schon niemand mehr wusste, was das Idiotischste ist: die persönliche Bereicherung auf Kosten der Mehrarbeit anderer! Der außerordentliche Erfolg der Religion besteht darin, dass bis heute vor allem Oberidioten und berufsmäßige Vollidioten alles andere für idiotischer halten, doch damit liegen sie falsch:

(Marktwirtschaft ohne Kapitalismus) "Wir wären weit, weit über den Kapitalismus hinaus (Kapitalismus = wirtschaftlicher Zustand, in dem die Nachfrage nach Geld und Realkapitalien das Angebot übertrifft und darum den Zins bedingt), wenn seit 3000 Jahren durch die Wirtschaftskrisen die Kultur nicht immer wieder die mühsam erklommenen Stufen heruntergestoßen worden wäre; wenn die bettelhafte Armut, in der jede Krise die Volksmassen hinterlässt, nicht die Bettlergesinnung großgezogen hätte, die nun einmal den Menschen, groß und klein, in den Knochen liegt. … Die Plage des Hungers und der Druck der Schulden sind böse Erzieher. …Und wo wären wir heute in wissenschaftlicher, technischer, … Beziehung angelangt, wenn die vielversprechende Kultur, die das Gold, obschon blutbefleckt, geraubt und erpresst, in Rom erstehen ließ, nicht unter einer anderthalbtausendjährigen, durch Geldmangel erzeugten ökonomischen Eiszeit erstarrt, vergletschert, vernichtet worden wäre? Sicherlich säßen wir jetzt auf dem Throne Gottes und ließen das All im Kreis an unserem Finger laufen."

In der besten aller möglichen Welten, die unvorstellbar ist, wäre die monopolfreie Marktwirtschaft (Paradies) ohne Privatkapitalismus (Erbsünde) seit Jesus von Nazareth real; in der zweitbesten Welt, deren Reichtum vielleicht erahnen kann, wer die Großen Vier (Heinlein, Asimov, Lem, Clarke) vollständig gelesen hat, seit Silvio Gesell; in der drittbesten Welt, in der längst allgemeiner globaler Wohlstand auf höchstem Niveau herrschte, seit 2008; und in der schlechtesten aller möglichen Welten ist die Evolution (Affe - Idiot - Mensch) stehengeblieben. Mit Glück können wir uns noch in die viertbeste Welt hinüberretten, bevor der Rückfall in die Steinzeit unvermeidlich wird.

Stefan Wehmeier, 31.07.2021 
 

Freitag, 30. Juli 2021

Demonstrieren sinnlos

"Es müsste dem Letzten klar sein, dass es nicht mehr um Gesundheitsschutz geht."

mmnews.de_210730: Berlin verbietet alle Corona-Demos

Die noch regierenden Politiker handeln weder "absichtlich gut" noch "absichtlich böse", sondern gar nicht absichtlich, und erst wenn einer kritischen Masse klar ist, worum es wirklich geht,...

Anfang und Ende der Zinsgeld-Ökonomie

...wird der seit 2000 Jahren verschlafene Zivilisationsbeginn wahrscheinlicher als der ansonsten unvermeidliche Rückfall in die Steinzeit: Ist die Menschheit noch zu retten?

(Dummheit muss weh tun) "Gegen das Böse lässt sich protestieren, es lässt sich bloßstellen, es lässt sich notfalls mit Gewalt verhindern, das Böse trägt immer den Keim der Selbstzersetzung in sich, indem es mindestens ein Unbehagen im Menschen zurücklässt. Gegen die Dummheit sind wir wehrlos. Weder mit Protesten noch durch Gewalt lässt sich hier etwas ausrichten; Gründe verfangen nicht; Tatsachen, die dem eigenen Vorurteil widersprechen, brauchen einfach nicht geglaubt zu werden - in solchen Fällen wird der Dumme sogar kritisch -, und wenn sie unausweichlich sind, können sie einfach als nichtssagende Einzelfälle beiseitegeschoben werden. Dabei ist der Dumme im Unterschied zum Bösen restlos mit sich selbst zufrieden; ja, er wird sogar gefährlich, indem er leicht gereizt zum Angriff übergeht.
    Daher ist dem Dummen gegenüber mehr Vorsicht geboten als gegenüber dem Bösen. Niemals werden wir mehr versuchen, den Dummen durch Gründe zu überzeugen; es ist sinnlos und gefährlich.
    Um zu wissen, wie wir der Dummheit beikommen können, müssen wir ihr Wesen zu verstehen suchen. Soviel ist sicher, dass sie nicht wesentlich ein intellektueller, sondern ein menschlicher Defekt ist. Es gibt intellektuell außerordentlich bewegliche Menschen, die dumm sind, und intellektuell sehr Schwerfällige, die alles andere als dumm sind. Diese Entdeckung machen wir zu unserer Überraschung anlässlich bestimmter Situationen. Dabei gewinnt man weniger den Eindruck, dass die Dummheit ein angeborener Defekt ist, als dass unter bestimmten Umständen die Menschen dumm gemacht werden, bzw. sich dumm machen lassen. Wir beobachten weiterhin, dass abgeschlossen und einsam lebende Menschen diesen Defekt seltener zeigen als zur Gesellung neigende oder verurteilte Menschen und Menschengruppen.
    …Dass der Dumme oft bockig ist, darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass er nicht selbständig ist. Man spürt es geradezu im Gespräch mit ihm, dass man es gar nicht mit ihm selbst, mit ihm persönlich, sondern mit über ihn mächtig gewordenen Schlagworten, Parolen etc. zu tun hat. Er ist in einem Banne, er ist verblendet, er ist in seinem eigenen Wesen missbraucht, misshandelt. So zum willenlosen Instrument geworden, wird der Dumme auch zu allem Bösen fähig sein und zugleich unfähig, dies als Böses zu erkennen. ..."

Ursache aller Dummheit ist die Religion mit den regierenden Politikern als deren untertänigsten Untertanen, unabhängig vom sogenannten Glauben und jeder sinnfreien politischen Ideologie.

 
Stefan Wehmeier, 30.07.2021 
 

Donnerstag, 29. Juli 2021

Wenn die Religion nicht wäre

(NHC II,2,13) Jesus sagte zu seinen Jüngern: "Vergleicht mich, sagt mir, wem ich gleiche." Simon Petrus sagte zu ihm: "Du gleichst einem gerechten Engel." Matthäus sagte zu ihm: "Du gleichst einem Menschen, der ein verständiger Philosoph ist." Thomas sagte zu ihm: "Meister, auf keinen Fall wird es mein Mund ertragen können, dass ich sage, wem du gleichst!" Jesus sagte: "Ich bin nicht dein Meister, da du getrunken hast und trunken geworden bist von der sprudelnden Quelle, die ich zugemessen habe. "Und er nahm ihn, er zog sich zurück und sagte ihm drei Worte. Als Thomas aber zu seinen Gefährten kam, fragten sie ihn: "Was hat Jesus dir gesagt?" Es sagte Thomas zu ihnen: "Wenn ich euch eines von den Worten sage, die er mir gesagt hat, dann werdet ihr Steine aufheben und nach mir werfen; und Feuer wird aus den Steinen kommen und euch verbrennen."

Als am dritten Tag Auferstandener kann man heute wie damals kaum mehr als zwölf Zeitgenossen finden, die Teile der Wahrheit verstehen, und man muss schon Glück haben, einen zu finden, mit dem man die ganze Wahrheit teilen kann, ohne mit naiven Vorurteilen bombardiert zu werden, die Religiöse für "gewichtige Argumente" halten, um weiter in der Erbsünde existieren zu dürfen.

Bertrand Russel: "Viele Menschen würden eher sterben als denken. Und in der Tat: Sie tun es."

Seit 3250 Jahren sind alle in der Erbsünde gestorben, die alle Zivilisationsprobleme verursacht, die sich überhaupt thematisieren lassen, und die von der Religion aus dem Begriffsvermögen der ganzen halbwegs zivilisierten Menschheit ausgeblendet wurde, weil anfangs niemand wusste, wie sie zu überwinden ist. Da die Existenz in der Erbsünde den Krieg erfordert und dieser nur solange der Vater aller Dinge sein konnte, wie es noch keine Atomwaffen gab, begann ab dem Zeitpunkt, wo ohne atomare Abschreckung der dritte Weltkrieg passiert wäre (1968), die Endzeit des zivilisatorischen Mittelalters, in der das zwangsläufige Ende mit immer höherer Staatsverschuldung hinausgezögert wird. Je länger das Spiel des Keynesianismus (staatliche Investitionspolitik nach dem Motto "Löcher graben und wieder zuschaufeln") andauert, nur um weiterhin in der Erbsünde existieren zu dürfen, desto steiler wird der finale Absturz, der die Arbeitsteilung zum Stillstand bringt. Ohne fortgeschrittene Arbeitsteilung kann dieser Planet nur wenige Prozent der heutigen Weltbevölkerung ernähren, und auch dieser Rest muss schnell in die Steinzeit zurückfallen.

Der finale Absturz wäre im März 2020 schon passiert, wäre nicht aus dem kollektiv Unbewussten heraus eine "Corona-Pandemie" entstanden, um damit einen als Deflations-Notbremse wirkenden Lockdown zu "begründen", der den Absturz unterbrach und noch die größte Spekulationsblase aller Zeiten entstehen ließ, die bald umso schneller platzt, damit der finale Absturz die maximal mögliche Steilheit erreicht,... (Mk 13,19-20) ...denn jene Tage werden eine Not bringen, wie es noch nie eine gegeben hat, seit Gott die Welt erschuf, und wie es auch keine mehr geben wird. Und wenn der Herr diese Zeit nicht verkürzen würde, dann würde kein Mensch gerettet; aber um seiner Auserwählten willen hat er diese Zeit verkürzt.

Erst wenn 7,8 Milliarden gleichzeitig vor der Wahl Zukunft oder Steinzeit stehen, ist die Erbsünde zu überwinden und es wird der Himmel auf Erden verwirklicht, der "ja doch nur aus einer Reihe banalster Selbstverständlichkeiten besteht" – bzw. bestehen sollte, wenn die Religion nicht wäre.

Stefan Wehmeier, 29.07.2021 
 

Mittwoch, 28. Juli 2021

Anfang und Ende der Zinsgeld-Ökonomie

Für echte Naturwissenschaft, die zu Erkenntnissen führt und sich nicht für politische Propaganda missbrauchen lässt, sowie für eine Medizin, die sich um Gesundheit bemüht und nicht Krankheiten erfindet, sind Religionen (künstliche Programmierungen des kollektiv Unbewussten) zu beseitigen, denn sie verhindern das selbständige Denken. Wer nicht länger Untertan einer Religion sein will, darf sie nicht ignorieren oder sich mit naiven "Erklärungen" begnügen, sondern es müssen die wahre Intention und der Initiator der jeweiligen Religion erkannt werden, damit man sich bewusst über die Religion stellen kann und nicht länger auf unbewusster Ebene davon beeinflusst wird.
    Fangen wir an mit der Klimareligion, deren Intention die "Begründung" der "Energiewende" ist. Die steht in Anführungsstriche, weil es sich nachweislich um eine Energiewende ins Nichts handelt, die mit nichts zu begründen wäre – es sei denn, es handelt sich um eine keynesianische Maßnahme, die idealerweise nur zwei Bedingungen zu erfüllen hat: extrem teuer und vollkommen nutzlos! Man sollte annehmen, dass Prof. Sinn weiß, was eine ideale keynesianische Maßnahme ist, aber hätte er das in seinem Vortrag gesagt, wäre es vorerst sein letzter Vortrag gewesen.
    Die Intention der Corona-Religion ist offensichtlich der wirtschaftliche Lockdown, der anders nicht zu "begründen" wäre. Weniger offensichtlich ist die relevante Wirkung des Lockdowns, der in der Wirtschaftsgeschichte einmalig ist. Da es "krankmachende Viren" gar nicht gibt, bzw. diese nur als Geschäftsmodelle der Schulmedizin fungieren, fällt die Wirkung als "Corona-Notbremse" aus, doch für die Wirkung einer Deflations-Notbremse können wir die Anführungsstriche weglassen! Auch das sollten studierte Ökonomen wissen, aber weil die ganze halbwegs zivilisierte Menschheit noch der Zinsgeld-Religion untertänig ist, aus der unsere "moderne Zivilisation" entstand, lernt man in einem VWL-Studium nur, wie die Volkswirtschaft NICHT funktioniert.

Die Hilflosigkeit der Untertanen

Der Initiator sowohl der Klimareligion als auch der Corona-Religion ist "wir alle" bzw. das kollektiv Unbewusste der ganzen halbwegs zivilisierten Menschheit, in das vor 3250 Jahren der künstliche Archetyp Jahwe einprogrammiert wurde, um die Zinsgeld-Ökonomie zu begründen, die mit dem bevorstehenden evident werden der globalen Liquiditätsfalle (Armageddon) beendet wird:

Nicht Adam Smith, sondern Moses beschrieb zuerst die kapitalistische Marktwirtschaft; und nicht Silvio Gesell, sondern Jesus von Nazareth erklärte als erster Denker in der bekannten Geschichte die monopolfreie Marktwirtschaft (Paradies) ohne Privatkapitalismus (Erbsünde), was ihn zur berühmtesten – und zugleich am wenigsten verstandenen – Persönlichkeit der Welt machte, auf der bis heute die planetare Zeitrechnung basiert. Wir lebten nicht erst seit einem Jahrhundert, sondern schon seit zwei Jahrtausenden im Himmel auf Erden (Nachfrage äquivalent Angebot), wäre nicht das ursprüngliche Programm Genesis (Jahwistische Schicht, blauer Text) im sechsten vorchristlichen Jahrhundert durch die Priesterliche Schicht (roter Text) verändert worden, sodass Jesus von den "Pharisäern und Schriftgelehrten" nicht mehr verstanden wurde – und auch nicht von der Sekte der Christen, aus der das entstand, was 19 Jahrhunderte später der Philosoph Friedrich Nietzsche als "den Einen unsterblichen Schandfleck der Menschheit" bezeichnete.

 
Willkommen beim Jüngsten Gericht

Stefan Wehmeier, 28.07.2021 
 

Die untertänigsten Untertanen

Die völlige Hilflosigkeit aller Untertanen der Zinsgeld-Religion wird sich zeigen, wenn aus dem kollektiv Unbewussten heraus keine Hilfe mehr möglich ist und der Geldkreislauf nur noch durch eine sinnvolle, bewusste und gewollte Tat aufrechterhalten werden kann. Sobald der finale Crash den Zinsgeld-Kreislauf zum Stillstand bringt, ist es für "Spitzenpolitiker" und "Wirtschaftsexperten" längst zu spät, um noch auf die einzige Lösung zu kommen, wie das "Mad Max"-Szenario mit dem anschließenden Rückfall in die Steinzeit zu vermeiden ist. Die Zeit wird gerade noch ausreichen, die völlige Hilflosigkeit einzusehen und das Kreuz an der richtigen Stelle zu machen:

Die Hilflosigkeit der Untertanen

Religiös verblendete Untertanen können in Bezug auf das, was die Religion aus dem allgemeinen Begriffsvermögen ausblendet, keine bewussten Entscheidungen treffen und befolgen willenlos die Befehle des Unterbewusstseins. Das gilt vor allem für die regierenden Politiker einer religiös verblendeten Gesellschaft, wobei schon die "demokratische Wahl" diejenigen Politiker auswählt, die kritiklos dem kollektiv Unbewussten folgen. Ein Paradebeispiel für dieses Verhalten war die Abwehrreaktion des kollektiv Unbewussten auf den bisher steilsten Börsen-Crash im März 2020, bei der die regierenden Politiker, als untertänigste Untertanen der Zinsgeld-Religion, auch noch zu untertänigsten Untertanen einer Corona-Religion wurden, um einen als Deflations-Notbremse wirkenden Lockdown sich selbst und den anderen Untertanen gegenüber "begründen" zu können.

Als zuerst aus dem geistigen Tod der Zinsgeld-Religion am dritten Tag Auferstandener saß man bei diesem Schauspiel in der ersten Reihe und konnte sich solange darüber amüsieren, wie man hoffte, die halbwegs zivilisierte Menschheit würde etwas daraus lernen. Doch die Systemtrottel glauben noch immer an ein "absichtlich gutes" und die Dummköpfe immer mehr an ein "absichtlich böses" Handeln der Politiker, weil die Wahrheit, dass Politiker als untertänigste Untertanen gar nicht absichtlich handeln, allen Insassen der "repräsentativen Demokratie" zu viel Angst macht.

Der Lerneffekt kommt erst mit dem finalen Crash. Dummheit muss weh tun, bevor sie überwunden werden kann, und die Corona-Religion hat noch die Betäubung erhöht. Wie die Panikmache vor dem "Mensch-gemachten Klimawandel" – zur "Begründung" der keynesianischen Maßnahme "Energiewende", um den Zusammenbruch der Zinsgeld-Ökonomie hinauszuzögern – hat auch die Panikmache vor der "Corona-Pandemie" – zur "Begründung" einer Deflations-Notbremse, um den Zusammenbruch weiter hinauszuzögern – von der wirklichen Gefahr der globalen Liquiditätsfalle (Armageddon) abgelenkt. Mit dem finalen Crash wird Armageddon evident und das Ende der Zinsgeld-Ökonomie kann nicht mehr hinausgezögert werden.

Die Selbstüberschätzung der untertänigsten Untertanen, die selbst am wenigsten begreifen, dass sie komplett vom kollektiv Unterbewussten gesteuert werden, geht soweit, dass sie die Politik als der Wirtschaft übergeordnet ansehen. Die "hohe Politik" ist jedoch nur ein Anhängsel der seit jeher kapitalistischen Marktwirtschaft, das mit der Verwirklichung der monopolfreien Marktwirtschaft (Paradies) ohne Privatkapitalismus (Endsünde) überflüssig wird: Der Abbau des Staates

Überflüssig zu erwähnen, dass sich am Jüngsten Tag auch die Religion erledigt hat.

Stefan Wehmeier, 28.07.2021