Mittwoch, 10. November 2021

Wie die Natur funktioniert

"Sollte es irgendwelche Götter geben, deren Hauptanliegen der Mensch ist, so können es keine sehr bedeutenden Götter sein."

Arthur C. Clarke (aus "Profile der Zukunft – Über die Grenzen des Möglichen")

Die im 13. vorchristlichen Jahrhundert für die kapitalistische Marktwirtschaft (Zinsgeld-Ökonomie) gegründete und im 6. vorchristlichen Jahrhundert aus dem Ruder gelaufene Zinsgeld-Religion hat bis heute den bevorstehenden Zivilisationsbeginn um zwei Jahrtausende verzögert, in denen sich ein materialistisch-reduktionistisches Weltbild etabliert hat, das nur einen winzigen Ausschnitt der Wirklichkeit zeigt. Das bisherige physikalische Weltbild ist ungefähr damit vergleichbar, als wenn wir vom Innenaufbau und der Funktionalität eines modernen Computers (nicht HAL9000, sondern jene, die noch gegen Zinsgeld getauscht werden) nicht den Schaltplan und die Programmierung kennen würden, sondern nur die exakten mechanischen Abmessungen des Gehäuses und aller elektronischen Bauteile auf der Platine im Inneren, deren Funktionen uns unbekannt sind. Mit dem so reduzierten Weltverständnis steht die "Naturwissenschaft" dann wie der "Ochs vor dem Berg", will sie die Natur verstehen, die zweifellos lebendig ist, und kommt auf den unsinnigen Gedanken, der "liebe Gott" (künstlicher Archetyp Jahwe=Investor im kollektiv Unbewussten) müsse die Natur erschaffen haben. Unsinn erzeugt weiteren Unsinn, und erst wenn die Unsinnigkeiten...

...Politik: Der Versuch, etwas zu "regeln", was nicht geregelt werden kann, solange es sich durch das vom Privatkapitalismus befreite Spiel der Marktkräfte nicht selbst regelt.

...und Religion: Sündhaft teure Marketingaktion, um dem arbeitenden Volk die Marktwirtschaft (Paradies) mit Privatkapitalismus (Erbsünde) zu verkaufen.

...aus der Welt geschafft sind, beginnt in der echten Sozialen Marktwirtschaft (Himmel auf Erden = Nachfrage äquivalent Angebot) die echte Naturwissenschaft, die uns einerseits die lebendige Natur und uns selbst verständlich macht und die andererseits nicht nur die Entwicklung von HAL9000 in Aussicht stellt, sondern auch jene phantastischen Technologien nicht mehr in allzu weite Ferne rücken lässt, die Arthur C. Clarke in "The City and the Stars" beschrieben hat:

Axiom a) Ein Proton funktioniert als Komparator.
Axiom b) Ein Neutron funktioniert als Integrator.
Axiom c) Zeit ist nicht nur im Einsteinschen Sinne relativ.

Politik führt zu Meinungen (ich weiß nichts und will nicht zugeben, dass ich nichts weiß), Religion zum Glauben (ich glaube Unsinn, um die banalsten Selbstverständlichkeiten NICHT zu verstehen) und Axiome führen zu Hypothesen, die sich im Experiment überprüfen lassen. Einige Experimente habe ich schon gemacht, die bestätigen, dass mit "Deuterium" (1 Komparator + 1 Integrator ergibt einen SODFA) und noch besser mit "Helium-4" (2 Komparatoren + 2 Integratoren ergeben einen Sinus-Cosinus-Modulator) in herausragender Qualität Musik gehört werden kann. Viele weitere Experimente stehen noch aus, für die schon einige Hypothesen aufgestellt werden können.

Fangen wir an mit dem Urknall, der deutlich plausibler wird, wenn wir nicht länger annehmen müssen, dass die gesamte Masse des heutigen Universums vor vielleicht 14 Mrd. Jahren in einem Punkt konzentriert war (wie auch immer die ganze Masse "dort" hingekommen sein soll), der dann aus irgendeinem Grund explodierte, sondern wenn wir stattdessen viel bescheidener anfangen: mit dem Beta-Zerfall eines ersten Neutrons! Es entsteht ein erstes Proton, ein erstes Elektron und ein erstes Elektron-Antineutrino plus Bewegungsenergie. Dadurch wird ein Raum aufgezogen, der ein weiteres Neutron entstehen lässt, usw. Dabei darf man sich nicht eine wundersame Teilchen-Vermehrung mit einer proportional wundersamen Massenvermehrung vorstellen, sondern ein Zeitwellen-Muster, das wächst wie ein Embryo. Die 7 physikalischen Basisgrößen (Stromstärke, Lichtstärke, absolute Temperatur, Masse, Länge, Stoffmenge, Zeit), aus denen wir heute alle anderen Größen ableiten, und die etwa 23 Naturkonstanten – die NICHT konstant sind, was längst bewiesen ist, aber bis heute geleugnet wird – entstanden erst als das vorläufige Ergebnis eines seit 14 Mrd. Jahren andauernden Wachstums eines lebendigen Universums, in dem alles, was existiert, sich selbst erschaffen hat, soweit es das dazu nötige Bewusstsein aufbringen konnte. Grundvoraussetzung dafür ist die denkbar effektivste und bereits auf atomarer Ebene beginnende Signalverarbeitung der lebendigen Natur, die wir mit den Axiomen a, b und c erhalten. Denn anderenfalls hätten wir ein totes und damit gar kein Universum!

Warum macht ein freies Neutron einen spontanen Beta-Zerfall nach knapp 15 min, während ein Neutron stabil bleibt, das in einem Deuterium-Atom an ein Proton gebunden ist? Die Physik kann diese Frage nicht beantworten, so wie sie auch alle anderen Warum-Fragen nicht oder nur oberflächlich beantwortet. Mit der Zeitwellen-Theorie lässt sich der Beta-Zerfall schon jetzt wenigstens plausibel machen: Werden ein Integrator (Neutron) und ein Komparator (Proton) zu einem SODFA (Deuterium-Atom) verschaltet, erhalten wir am Ausgang des Integrators ein Dreieck-Signal und am Ausgang des Komparators ein Rechteck-Signal gleicher Frequenz. Der digitale Komparatorausgang hat nur zwei stabile Zustände Plus oder Minus, während der analoge Integratorausgang alle Zwischenwerte von Plus bis Minus annehmen kann und mit linearer Anstiegsgeschwindigkeit zwischen diesen beiden Maximalwerten hin und her schwingt. Wird die Verschaltung aufgetrennt, springt der Komparatorausgang, sofern er nur ein winziges positives Eingangssignal bekommt, sofort in den stabilen Plus-Zustand, während der Integratorausgang eine gewisse Zeit zwischen Plus und Minus verweilt und dann nach Plus oder nach Minus läuft, je nach Polarität eines winzigen Eingangssignals. Es ist nicht möglich, den freien Integrator zwischen Plus und Minus stabil zu halten. Das ist nur ein grobes Modell und man kann auch nicht die positive Elementarladung eines Protons im physikalischen Modell mit "Plus" im noch unvollständigen Ersatzschaltbild der Zeitwellen-Theorie gleichsetzen. Es sollte aber schon erkennbar sein, dass die Zeitwellen-Theorie, wenn sie bis zu einem gewissen Grad ausgearbeitet ist, nicht nur das Warum aller physikalischen Vorgänge erklären wird, sondern noch vieles darüber hinaus.

Das materialistisch-reduktionistische Weltbild entstand, weil die Arbeitsteilung den Menschen über den Tierzustand erhob und bisher alle arbeitsteiligen Kulturen aus der Religion entstanden sind, das heißt durch die Programmierung von Untertanen für die psychologische Anpassung an eine bis heute systemisch ungerechte und inhärent instabile Makroökonomie. Kein vernünftiger (nicht religiös verblendeter) Mensch wäre bereit, unter diesen Bedingungen zu arbeiten, und weil alle auf die Arbeitsteilung angewiesen sind, entsteht zwangsläufig ein naives mechanistisches Weltbild, wobei funktionale Zusammenhänge, die in diesem Weltbild unerklärlich bleiben, als "Spinnerei" abgestempelt und verleugnet werden. Das geht dann soweit, dass mit modernsten Messmethoden nachgewiesene Fluktuationen der Lichtgeschwindigkeit und der Gravitations"konstante", die weit über der Grenze der Messgenauigkeit liegen, unter den Teppich gekehrt werden. Dabei eröffnet sich hier ein interessantes Forschungsfeld, das uns dem Naturverständnis näherbringt, sobald der religiöse Unsinn aus der Welt geschafft ist und wir die Natur als lebendig anerkennen.

Alles Lebendige hat ein Bewusstsein, auch eine Pflanze; allerdings nur ein kleines, das ausreicht, um aus einem Samenkorn zu wachsen, Blätter zu bilden, um sich von Sonnenlicht zu ernähren, und wieder Samen zu bilden, aus denen weitere Pflanzen wachsen. Dabei ist die Annahme falsch, die Pflanze würde von innen nach außen wachsen. Auch wenn viele Atome für den Aufbau aus dem Boden kommen, materialisiert sich die Pflanze aus einem äußeren morphogenetischen Feld heraus nach innen, wobei das anfängliche Samenkorn nur die spezifische Antenne für das äußere Zeitwellen-Feld ist. Die Atome sind eben keine "Lego-Steine" zum Aufbau von Makromolekülen, sondern das ganze Periodensystem der Elemente bildet eine logische Abfolge immer komplexerer PWM-Verstärker, die Signale empfangen, linear verstärken und auf den Fluss der Zeit modulieren, die auch im mikroskopischen Bereich relativ ist. Mit Zeitwellen, die keine Energie transportieren, werden Informationen schneller als Licht verbreitet, und in letzter Konsequenz gibt es gar keine "Teilchen", sondern das ganze Universum ist ein programmierbares und mit den Gedanken aller Lebewesen interagierendes Zeitwellen-Hologramm, in dem funktionale Schwingungsknoten in der Raumzeit uns als "feste Materie" erscheinen.

Jetzt kann man die Frage stellen: Wie groß ist ein Wasserstoff-Atom? Physikalisch lässt sich das nicht sagen, weil der Aufenthaltsort des Elektrons unbestimmt ist. Es kann nur der Kovalenzradius angegeben werden, d. h. die Hälfte des Abstandes der beiden Protonen eines H2-Moleküls. Dieser beträgt 31 pm, sodass 16 Mio. Wasserstoff-Atome auf die Strecke von einem Millimeter passen. Das ist für unsere Verhältnisse sehr klein, aber wir können annehmen, dass die Zeitwelle, die ein Atom definiert, durch das ganze Universum rotiert, und im Nulldurchgang dieser Welle sehen wir dann das Wasserstoff-Atom. Das ist das Wesen eines Hologramms, in dem das Leben nicht nur möglich sondern auch erklärbar wird, wenn wir das Zeitwellen-Hologramm verstanden haben.

Die Evolution der Arten kann nicht durch zufällige Mutation und Selektion passieren (es hätte dann mehr "Missing Links" als fertige Arten gegeben, doch die Archäologen haben noch kein einziges gefunden), sondern sie erfolgt durch das sinnvolle Zusammenspiel von Wunsch (Eizelle) und Idee (Samen). Die Gedanken der Eltern formen über Generationen hinweg die Eigenschaften der Kinder und weitreichende Gedanken lassen Bewusstsein entstehen. Der weitreichende Gedanke, der den Menschen entstehen ließ, war die Idee der Arbeitsteilung, als ein unvoreingenommener Australopithecus afarensis vor etwa 2,6 Mio. Jahren Ameisen beobachtete und dieses Prinzip als sehr vorteilhaft für seine Wiedergeburten erkannte. Ohne die Wiedergeburt, die z. B. in Indien und Sri Lanka selbstverständlich ist und nur für "den Einen unsterblichen Schandfleck der Menschheit" (das Christentum nach Nietzsche) geleugnet wird, um die Erkenntnis von Himmel (Zinsgewinn) und Hölle (Zinsverlust) aus dem Diesseits zu verbannen (Zinsen wachsen auf "Apfelbäumchen"), wäre das Leben sinnlos, denn es gäbe weder Kontinuität noch Weiterentwicklung über den biologischen Tod des Individuums hinaus. Was hätte ohne Wiedergeburt der Australopithecus afarensis davon gehabt, sich zuerst zum Homo habilis, dann zum Homo erectus und schließlich zum Homo sapiens weiterzuentwickeln? Nichts. Also wäre der Homo sapiens gar nicht entstanden, es sei denn, der Australopithecus afarensis wollte von vornherein als Gottkönig im Ursozialismus (zentralistische Planwirtschaft noch ohne liquides Geld, z. B. vorantikes Ägypten) wiedergeboren werden! Das war das Äußerste, was der Menschenaffe mit seinem Vorstellungsvermögen aus der Arbeitsteilung der Ameisen extrapolieren konnte, und 2,6 Mio. Jahre später hatte er es geschafft.

In der lebendigen Natur erfolgt die biologische Evolution, die bei hochgesteckten Zielen schon mal einige Millionen Jahre dauern kann, durch die Verfolgung einer für die Art wünschenswerten Idee über eine Reihe von Wiedergeburten. Das ist das Geheimnis des Lebens, der Heilige Gral, der im "unsterblichen Schandfleck" verloren ging. In einer arbeitsteiligen Kultur können in relativ kurzer Zeit für die Art nützliche Produkte entstehen, die die Natur nicht hervorbringen kann; das gilt für einen Termitenhügel ebenso wie für einen Königspalast im vorantiken Ägypten. Die Arbeiter der Kultur müssen zur Produktion motiviert werden, was für die kulturelle Evolution des Homo sapiens im Stadium des Ursozialismus wie bei den staatenbildenden Insekten mit Gedankenkontrolle, bzw. durch die Programmierung von Untertanen funktionierte. Es wurden künstliche Archetypen (Götter aus der "Sicht" der Untertanen) im kollektiv Unbewussten einprogrammiert, die den Arbeitenden verschiedene Aspekte des Zusammenlebens vorenthielten, um sie als Befehlsempfänger für den Pharao (Gottkönig), der behauptete, einen "göttlichen Auftrag" zu haben (und oft wohl auch selbst daran glaubte), gefügig zu machen. Zwischen dem Pharao und den Arbeitenden vermittelte eine Priesterhierarchie, die immerhin lesen und schreiben konnte, um die Befehle von oben nach unten durchzudrücken und bei Bedarf die Klagen von unten nach oben entgegenzunehmen.

Aus heutiger Sicht war der Ursozialismus, der später in einer Verzweiflungsaktion erneut als "real existierender Sozialismus" (Staatskapitalismus) kurzzeitig versucht wurde, hoffnungslos ineffektiv, aber bis zur Erfindung der Marktwirtschaft gab es noch nichts Besseres. Für den Australopithecus afarensis war es vorstellbar, dass ein Einzelner eine ganze Volkswirtschaft mit Unbewussten beherrscht, was 2,6 Mio. Jahre später verwirklicht wurde – und für einen Homo sapiens namens Jesus von Nazareth war erstmals vorstellbar, wie jeder Einzelne eine ganze Volkswirtschaft mit ebenso bewussten Menschen beherrscht, was sofort hätte verwirklicht werden können. Doch das vor 3250 Jahren entstandene zivilisatorische Mittelalter bedurfte einer letzten Programmierung von Untertanen, die vor 2600 Jahren aus dem Ruder lief, sodass es schwerfällt, die seit 2000 Jahren nutzlose Programmierung zu löschen, um endlich als zivilisierter Mensch leben zu können:

Was ihr bald erleben werdet

Die Natürliche Wirtschaftsordnung ermöglicht erstmals eine Symbiose von lebendiger Natur und menschlicher Kultur, in der jeder bewusste Mensch sein Leben selbst bestimmen kann, das über den biologischen Tod hinausgeht. Bis zu einem gewissen Grad wird jeder Mensch lernen, auch seine Wiedergeburten selbst zu bestimmen. Das ist keine Science Fiction, denn Wiedergeburten hat es schon immer gegeben, und die Wahrheit wird – wie stets – weit erstaunlicher sein.

 
Mit freiwirtschaftlichem Gruß

Stefan Wehmeier, 10.11.2021 
 
 
                     

6 Kommentare:

  1. Vielen Dank für diesen tollen Text und die überaus spannende neue Perspektive auf die Natur und das Leben. Grandios!

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    1. Vielen Dank für das Lob. Wenn meine drei Axiome a, b und c zu weiteren Hypothesen und Experimenten anregen, will ich niemanden davon abhalten. In Bezug auf die Makroökonomie sollten jedoch weitere Experimente der "hohen Politik", die nicht dem allgemeinen Wohlstand, sondern nur der weiteren Massenverarmung dienen können, unterbunden werden, und man sollte sich auf die schnellstmögliche Verwirklichung dessen konzentrieren, was schon seit Jesus von Nazareth möglich gewesen wäre und seit Silvio Gesell "ja doch nur aus einer Reihe banalster Selbstverständlichkeiten besteht."

      Den Artikel "Wie die Natur funktioniert" habe ich unter der Überschrift "Der Mensch und die lebendige Natur" als Schlusskapitel in das neue Buch "Jesus von Nazareth, der Ökonom" übernommen. Es empfiehlt sich, das Buch komplett von Anfang bis Ende zu lesen, weil es auf nur 51 DINA5-Seiten erstmals alle wesentlichen Zusammenhänge erklärt. Die Kapitelüberschriften sind z. T. mit Überschriften anderer Artikel identisch, der jeweilige Inhalt ist aber nicht identisch. Da man im Buch keine Links setzen kann, ist es so aufgebaut, dass auch Leser, die hier noch nichts gelesen haben, alles verstehen, wenn sie es verstehen wollen:

      https://opium-des-volkes.blogspot.com/2021/11/jesus-von-nazareth-der-okonom.html

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  2. Es gibt 3 Wege klug zu handeln: 1.Durch nachdenken, das ist der Edelste, 2.durch nachmachen, das ist der Leichteste,3.durch Erfahrungen, das ist der Bittere. Nach 2 Weltkriegen und der gegenwärtigen atomaren Aufrüstung sin wir auf den Weg in die Steinzeit. Eine friedliche Revolution wie 1989 wird es nicht mehr geben. Danke für Ihre Mühe

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  3. "Eine friedliche Revolution wie 1989 wird es nicht mehr geben."

    Korrekt.

    Revolution: Veränderung der Politik.

    Zivilisationsbeginn: Abschaffung der Politik.

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  4. Die Urknall-Theorie ist lange widerlegt.
    https://www.youtube.com/user/cygnicom/videos
    Leider, leider ist der Autor inzwischen verstorben.

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