Dienstag, 4. Oktober 2022

Der lange Weg zur Demokratie

Der dritte Weltkrieg wäre in einer alternativen Welt ohne atomare Abschreckung ab 1968 fällig gewesen, und das war in dieser Welt der Beginn der Endzeit, in deren Verlauf jeder ökonomische Analphabet umso verrückter wurde, je höher die "gesellschaftliche Position", die eine Anpassung an eine verrückter werdende Welt erfordert und die er*sie*sonstwas bis heute erreichen konnte. Die heute "Verantwortlichen" sind also für nichts verantwortlich, was aber nicht heißt, dass die Blödheit zu entschuldigen ist. Der Sozialphilosoph Silvio Gesell kam unabhängig von der Heiligen Schrift zum gleichen Ergebnis wie Jesus, sodass die Zivilisation längst eine Angelegenheit ist...

(Vorwort zur 5. Auflage der Natürlichen Wirtschaftsordnung, 1921) "Wenn wir einmal die Natürliche Wirtschaftsordnung erleben, dann braucht man sie nicht mehr in Büchern zu studieren, dann wird alles so klar, so selbstverständlich. Wie bald wird dann auch die Zeit kommen, wo man den Verfasser bemitleiden wird, nicht aber, wie es heute noch geschieht, weil er solch utopischen Wahngebilden nachstrebt, sondern weil er seine Zeit der Verbreitung einer Lehre widmete, die ja doch nur aus einer Reihe banalster Selbstverständlichkeiten besteht."

Hätte es bis vor einer Woche noch gereicht, einfach ein Ventil zu öffnen, geht der sinnlose Kampf gegen Armageddon nun weiter, bis die erste Atombombe fällt und den finalen Crash auslöst. Mit 7,8 Milliarden ökonomischen Analphabeten bleibt einem nichts erspart:

(Einheitsübersetzung 1980 / Offenbarung 21,3-5) Seht, die Wohnung Gottes unter den Menschen! Er wird in ihrer Mitte wohnen, und sie werden sein Volk sein; und er, Gott, wird bei ihnen sein. Er wird alle Tränen von ihren Augen abwischen: Der Tod wird nicht mehr sein, keine Trauer, keine Klage, keine Mühsal. Denn was früher war, ist vergangen. Er, der auf dem Thron saß, sprach: Seht, ich mache alles neu: Neues Grundgesetz

Demokratie (Volksherrschaft) bedeutet nicht, dass ein Volk von ökonomischen Analphabeten – die glauben, dass arbeitsfreie Kapitaleinkommen (Zinsen, Renditen, Spekulationsgewinne und private Bodenrenten) auf "Apfelbäumchen" wachsen – "Volksvertreter" wählt, die bis zum bevorstehenden Weltuntergang versuchen, den Staat als Anstalt zur zwangsweisen Einziehung des arbeitsfreien Kapitaleinkommens zu erhalten (was immer blödere "Volksvertreter" erfordert, die nicht mehr durch "demokratische Wahl" von weniger Verblödeten zu ersetzen sind), sondern dass im Gegenteil das arbeitsfreie Kapitaleinkommen mittel- bis langfristig auf Null geregelt wird, sodass jeder Einzelne (in der Summe "das Volk") seinen vollen Arbeitsertrag erhält, über den er frei verfügen kann.

Dass Moses vor 3250 Jahren noch nicht wusste, wie die monopolfreie Marktwirtschaft (Paradies) ohne Privatkapitalismus (Erbsünde) zu verwirklichen ist, und er darum das "von Gott auserwählte Volk" religiös verblendete, um zunächst in die kapitalistische Marktwirtschaft hineinzukommen und nicht wieder in die Primitivität des Ursozialismus (vorantikes Ägypten) zurückzufallen, kann ihm im Nachhinein niemand verübeln. Es ist auch zu entschuldigen, dass Jesus nicht verstanden wurde, weil er nur von einer jüdischen Priesterschaft verstanden worden wäre, die das Geheimnis der Genesis bis zum Beginn der Zeitrechnung bewahrt hätte. Doch jeder ökonomische Analphabet, der die banalsten Selbstverständlichkeiten bis heute nicht verstanden hat, darf sich wie der letzte Idiot vorkommen, wenn er seine Schuld, die er stets auf andere geschoben hat, zu verstehen beginnt.

Stefan Wehmeier, 04.10.2022 
 

Montag, 3. Oktober 2022

Der sinnlose Kampf gegen Armageddon

Ist es nicht seltsam, dass sich niemand für die Zerstörung von Nord Stream 1 + 2 interessiert und schon gar nicht an die schnellstmögliche Reparatur gedacht wird? ? Immerhin bedeutet das den baldigen Ruin Deutschlands, aus dem nur noch flüchten will, wer das nötige Kleingeld dazu hat.
    Es ist keinesfalls seltsam, denn das ist allein mein Problem. Seit Mai 2007 können alle großen Probleme nur von mir gelöst werden, weil ökonomische Analphabeten, die nur von "Adam und Eva im Paradies" gehört und darum von Sach- und Finanzkapital in der Marktwirtschaft keine blasse Ahnung haben, sowieso kein Problem lösen, sondern nur weitere Probleme schaffen. Somit kann das allgemeine Desinteresse als Einsicht in diese Tatsache aufgefasst werden, und die Einsicht der eigenen Unfähigkeit ist schon mal ein Schritt in die richtige Richtung. Die Unfähigen sollen das weitermachen, was sie angefangen haben, nämlich die Eskalation der Gewalt so weit treiben, bis die erste russische Atombombe entweder das EU-Parlament mit Umgebung oder den Bundestag mit Umgebung dem Erdboden gleichmacht. Das ist eine überschaubare und jetzt umso einfachere Aufgabe, für die ökonomische Analphabeten prädestiniert sind. Aber bitte nicht trödeln, damit der finale Crash noch passiert, bevor die Gasspeicher leer sind.

Wie geht es weiter?

Alles, was existiert, muss zuerst erfunden werden, und die etwa 3250 Jahre alte Patentschrift zur Erfindung der Marktwirtschaft kann bis heute unter Genesis 2,4b-3,24 nachgelesen werden. Moses wusste noch nicht, wie die monopolfreie Marktwirtschaft (das Paradies) ohne Privatkapitalismus (die Erbsünde) zu verwirklichen ist (das wusste erst Jesus von Nazareth), sodass seine Erfindung im Wesentlichen darin bestand, die für das Übergangsstadium der kapitalistischen Marktwirtschaft (Zinsgeld-Ökonomie) passenden Untertanen (Tiere auf dem Feld = Zinsverlierer) mit zu erfinden, die "aus dem Paradies vertrieben" waren, d. h. sie konnten nicht mehr zwischen Marktwirtschaft und Privatkapitalismus unterscheiden. Ein "Betriebsunfall" vor etwa 2600 Jahren führte dann dazu, dass nach der Babylonischen Gefangenschaft des "von Gott auserwählten Volkes" nur noch diese ökonomischen Analphabeten übrig waren, die nur noch nachrangig "das Paradies bebauen und bewahren" und sich vorrangig "die Erde untertan machen" wollten, d. h. jeder Idiot im wahrsten Sinn der ursprünglichen Wortbedeutung (Zinsgeld-Benutzer) will auf Kosten der Mehrarbeit vieler Durchschnittsidioten (Zinsverlierer) zum Oberidioten (Zinsgewinner) aufsteigen und dann "sein wie Gott (künstlicher Archetyp Jahwe=Investor) und wissen, was gut und böse ist".
    Jesus fand unter diesen Idioten nur zwölf, denen er die Bedeutung der Erbsünde halbwegs verständlich machen konnte, und unter diesen nur einen, der nicht gläubig, sondern verständig war, um ihm die wahre Bedeutung des dreifaltigen Gottes anzuvertrauen:

Vater (der Kultur) = volkswirtschaftliches Kreditangebot
Sohn = Kreditnachfrage für neue Sachkapitalien
heiliger Geist = umlaufgesichertes Geld (heilig = gesichert; Geist = Geldumlauf)

Der Cargo-Kult des Katholizismus (stellvertretend für alles, was sich bis heute "christlich" nennt) konnte mit den "geheimen Worten, die der lebendige Jesus sagte" und die sein Jünger Thomas aufgeschrieben hatte (NHC II,2), nichts anfangen, ernannte Jesus nach der Konferenz von Nicäa zum "Sohn" des eigenen Programms, verbrannte die originale Heilige Schrift (Gnosis=Kenntnis) des Urchristentums, verbreitete stattdessen die "Bildzeitung der Antike" (die biblischen Evangelien) und damit die Zinsgeld-Ökonomie über die ganze Welt, bis die ganze Welt daran zugrunde geht.

Erst dieser geschichtliche Rückblick macht die völlig verrückt gewordene Gegenwart verständlich, in der mittlerweile 7,8 Milliarden ökonomische Analphabeten einen sinnlosen Kampf gegen das evident werden der globalen Liquiditätsfalle (Armageddon) führen und sich damit zugleich gegen den wahren Himmel auf Erden ("nichts weiter" als die echte Soziale Marktwirtschaft, die Politik und Religion überflüssig macht) wehren, denn seit jeher ist es die größte Sorge jedes Untertanen, ein Untertan zu bleiben. Wann die Endzeit in etwa begann, lässt sich extrapolieren, wenn wir von einer alternativen Welt ohne atomare Abschreckung ausgehen:

(Warum heute links-grün versifft?) Würde die halbwegs zivilisierte Menschheit nicht immer wieder auf Schwachköpfe (Politiker) hereinfallen, sondern denen die gebührende Beachtung schenken, die etwas wissen, hätte schon der erste Weltkrieg nicht stattfinden müssen und schon gar nicht der zweite: (Silvio Gesell, Herbst 1918) "Trotz der heiligen Versprechen der Völker, den Krieg für alle Zeiten zu ächten, trotz der Rufe der Millionen: ‘Nie wieder Krieg’, entgegen all den Hoffnungen auf eine schönere Zukunft muß ich sagen: Wenn das heutige Geldsystem, die Zinswirtschaft, beibehalten wird, so wage ich es, heute schon zu behaupten, daß es keine 25 Jahre dauern wird, bis wir vor einem neuen, noch furchtbareren Krieg stehen..."

Der dritte Weltkrieg wäre in einer alternativen Welt ohne atomare Abschreckung ab 1968 fällig gewesen, und das war in dieser Welt der Beginn der Endzeit, in deren Verlauf jeder ökonomische Analphabet umso verrückter wurde, je höher die "gesellschaftliche Position", die eine Anpassung an eine verrückter werdende Welt erfordert und die er*sie*sonstwas bis heute erreichen konnte. Die heute "Verantwortlichen" sind also für nichts verantwortlich, was aber nicht heißt, dass die Blödheit zu entschuldigen ist. Der Sozialphilosoph Silvio Gesell kam unabhängig von der Heiligen Schrift zum gleichen Ergebnis wie Jesus, sodass die Zivilisation längst eine Angelegenheit ist...

(Vorwort zur 5. Auflage der Natürlichen Wirtschaftsordnung, 1921) "Wenn wir einmal die Natürliche Wirtschaftsordnung erleben, dann braucht man sie nicht mehr in Büchern zu studieren, dann wird alles so klar, so selbstverständlich. Wie bald wird dann auch die Zeit kommen, wo man den Verfasser bemitleiden wird, nicht aber, wie es heute noch geschieht, weil er solch utopischen Wahngebilden nachstrebt, sondern weil er seine Zeit der Verbreitung einer Lehre widmete, die ja doch nur aus einer Reihe banalster Selbstverständlichkeiten besteht."

Hätte es bis vor einer Woche noch gereicht, einfach ein Ventil zu öffnen, geht der sinnlose Kampf gegen Armageddon nun weiter, bis die erste Atombombe fällt und den finalen Crash auslöst. Mit 7,8 Milliarden ökonomischen Analphabeten bleibt einem nichts erspart:

(Einheitsübersetzung 1980 / Offenbarung 21,3-5) Seht, die Wohnung Gottes unter den Menschen! Er wird in ihrer Mitte wohnen, und sie werden sein Volk sein; und er, Gott, wird bei ihnen sein. Er wird alle Tränen von ihren Augen abwischen: Der Tod wird nicht mehr sein, keine Trauer, keine Klage, keine Mühsal. Denn was früher war, ist vergangen. Er, der auf dem Thron saß, sprach: Seht, ich mache alles neu.


Stefan Wehmeier, 03.10.2022 
 

Sonntag, 2. Oktober 2022

Wie geht es weiter?

Der wahre Himmel auf Erden ("nichts weiter" als die echte Soziale Marktwirtschaft) könnte seit Herbst 2008 verwirklicht sein. Deutschland wäre heute das reichste und fortschrittlichste Land in einer Welt mit globaler Vollbeschäftigung, allgemeinem Wohlstand und Weltfrieden...
...
Doch der Feind im Inneren lässt das einstige Volk der Dichter und Denker bis zum Weltuntergang von einem links-grün versifften Taka-Tuka-Land träumen. Bis letzte Woche hätte es noch gereicht, einfach ein Ventil zu öffnen, um aus diesem wahr gewordenen Albtraum zu erwachen, und jetzt kann wohl nur noch das Worst-Case-Szenario die Horrorshow beenden.

Ist es nicht seltsam, dass sich niemand für die Zerstörung von Nord Stream 1 + 2 interessiert und schon gar nicht an die schnellstmögliche Reparatur gedacht wird? ? Immerhin bedeutet das den baldigen Ruin Deutschlands, aus dem nur noch flüchten will, wer das nötige Kleingeld dazu hat.
    Es ist keinesfalls seltsam, denn das ist allein mein Problem. Seit Mai 2007 können alle großen Probleme nur von mir gelöst werden, weil ökonomische Analphabeten, die nur von "Adam und Eva im Paradies" gehört und darum von Sach- und Finanzkapital in der Marktwirtschaft keine blasse Ahnung haben, sowieso kein Problem lösen, sondern nur weitere Probleme schaffen. Somit kann das allgemeine Desinteresse als Einsicht in diese Tatsache aufgefasst werden, und die Einsicht der eigenen Unfähigkeit ist schon mal ein Schritt in die richtige Richtung. Die Unfähigen sollen das weitermachen, was sie angefangen haben, nämlich die Eskalation der Gewalt so weit treiben, bis die erste russische Atombombe entweder das EU-Parlament mit Umgebung oder den Bundestag mit Umgebung dem Erdboden gleichmacht. Das ist eine überschaubare und jetzt umso einfachere Aufgabe, für die ökonomische Analphabeten prädestiniert sind. Aber bitte nicht trödeln, damit der finale Crash noch passiert, bevor die Gasspeicher leer sind.

Sobald das Neue Grundgesetz gilt, wird zusätzlich etwas gemacht, was ich – auch wenn es nur vorübergehend sein wird – ungern mache, weil es der freiwirtschaftlichen Idee widerspricht. Doch es geht nicht anders aufgrund der aktuellen Situation und dient nach Artikel 6 "begründet dem Wohl aller Einzelnen": Im Zuge der freiwirtschaftlichen Bodenreform wird nicht nur die gesamte Bodenfläche (inklusive aller Bodenschätze) verstaatlicht, sondern auch alles Sachkapital für die gesamte Energiewirtschaft. Zweck der zusätzlichen Verstaatlichung ist die sofortige Unterbindung der ausufernden Spekulation auf dem mittlerweile völlig aus den Fugen geratenen Energiemarkt und die Sicherstellung von preisgünstiger Energie für das deutsche Volk. Nützliches Sachkapital wird wie beim Boden mit einem Staatsschuldschein entschädigt und weiterhin von der bisherigen Belegschaft betrieben; nutzloses Sachkapital, das durch die sogenannte Energiewende entstand, wird entschädigungslos enteignet, alle dafür noch laufenden Kredite werden nicht zurückgezahlt.
    Mineralölsteuer, CO2-Abgabe und andere sinnfreie "Umweltauflagen" entfallen; noch verfügbare konventionelle Kraftwerke werden schnellstmöglich wieder in Betrieb genommen. Gewinne, die die staatliche Energiegesellschaft unter der Voraussetzung erzielt, dass die Energiekosten stets für alle bezahlbar bleiben, werden in die Entwicklung des Dual-Fluid-Reaktors und in die technischen Voraussetzungen für den Aufbau einer effizienten Methanolwirtschaft investiert.

 
Mit freiwirtschaftlichem Gruß

Stefan Wehmeier, 02.10.2022 
 

Freitag, 30. September 2022

Der Feind im Inneren

Für alle Untertanen Jahwes bleibt unvorstellbar, dass dafür ein Jahrhundert schon gereicht hätte:

"Sicherlich säßen wir jetzt auf dem Throne Gottes und ließen das All im Kreis an unserem Finger laufen." (Silvio Gesell, Die neue Lehre vom Geld und Zins, 1911)

Über Dummköpfe und Systemtrottel

Systemtrottel glauben mit einer "Energiewende" gegen einen "anthropogenen Klimawandel", mit Lockdowns, Idioten-Masken und Giftspritzen gegen eine "Corona-Pandemie" und mit mehr Waffen für die "gute Ukraine" und selbstzerstörerischen Wirtschaftssanktionen gegen das "böse Russland" ankämpfen zu müssen, während die Dummköpfe an die "große Weltverschwörung" der obersten Systemtrottel ("die da oben" genannt) glauben, die bewusstseinsmäßig eher "die da unten" sind.
    Der wahre Feind, der nur bis zum 6. vorchristlichen Jahrhundert ein Menschenfreund war, ist im Inneren und nur durch die Auferstehung aus dem geistigen Tod der Religion zu besiegen. Doch...

...bitte bedenken Sie: Bei Ihrer Reise in die Unendlichkeit werden Sie nur die Wahrheit erfahren – sonst nichts. Sobald Ihnen die wirkliche Bedeutung der Erbsünde bewusst wird, können Sie mit "dieser Welt" (zivilisatorisches Mittelalter) und allen, die sich noch in religiöser Verblendung befinden, nichts mehr anfangen – bis zum Jüngsten Tag!

Das Jüngste Gericht

Der wahre Himmel auf Erden ("nichts weiter" als die echte Soziale Marktwirtschaft) könnte seit Herbst 2008 verwirklicht sein. Deutschland wäre heute das reichste und fortschrittlichste Land in einer Welt mit globaler Vollbeschäftigung, allgemeinem Wohlstand und Weltfrieden, in dem bereits die gesamte Energieversorgung über Dual-Fluid-Reaktoren (die der neue Exportweltmeister in die ganze Welt verkauft) gedeckt und eine effiziente Methanolwirtschaft aufgebaut wäre. Darüber hinaus wüsste schon jeder in den Grundzügen, wie die Natur funktioniert,...

Axiom a) Ein Proton funktioniert als Komparator.
Axiom b) Ein Neutron funktioniert als Integrator.
Axiom c) Zeit ist nicht nur im Einsteinschen Sinne relativ.

...was die eingeschlafene Grundlagenforschung auf eine ganz andere Ebene hebt, das Leben an sich verständlich macht und schon in nicht allzu ferner Zukunft jene phantastischen Technologien in Aussicht stellt, die Arthur C. Clarke in "The City and the Stars" beschrieb!

Doch der Feind im Inneren lässt das einstige Volk der Dichter und Denker bis zum Weltuntergang von einem links-grün versifften Taka-Tuka-Land träumen. Bis letzte Woche hätte es noch gereicht, einfach ein Ventil zu öffnen, um aus diesem wahr gewordenen Albtraum zu erwachen, und jetzt kann wohl nur noch das Worst-Case-Szenario die Horrorshow beenden.
    Richter des Jüngsten Gerichts ist das eigene Gewissen, das es ohne Wissen nicht gibt – Gute Reise! Und ich darf den hinterlassenen Schrotthaufen dann aufräumen...

Stefan Wehmeier, 30.09.2022 
 

Donnerstag, 29. September 2022

Über Dummköpfe und Systemtrottel

Was die kleinere Masse der Dummköpfe (Regierung handelt "absichtlich böse") nicht begreifen will: Die größere Masse der Systemtrottel (Regierung handelt "absichtlich gut") veranlasst die gar nicht absichtlich handelnde, sondern vollständig vom kollektiv Unbewussten gesteuerte Regierung durchaus "Schaden vom Volk abzuwenden", indem diese versucht, den Zinsgeld-Kreislauf bei einem Kapitalmarktzins nahe Null aufrechtzuerhalten. Bricht der Zinsgeld-Kreislauf zusammen, ist das für alle, die das Neue Grundgesetz nicht kennen, die größte Katastrophe, die über 90% der Bevölkerung in wenigen Monaten verhungern lässt, und um diese Katastrophe abzuwenden, wurden immer idiotischere Mittel (exzessiver Keynesianismus / Deflations-Notbremse / Deflations-Notbremse 2te Brennstufe) eingesetzt, die wiederum die Energieversorgung gefährden.

Einzige Rettung: Neues Grundgesetz

Seitdem die halbwegs zivilisierte Menschheit sich auf dem Endspurt in eine Katastrophe befindet, "wie es noch nie eine gegeben hat, seit Gott die Welt erschuf, und wie es auch keine mehr geben wird" (siehe: Markus 13,19), sind die Dummköpfe etwas zu intelligent für die "Fähigkeit", an einen "anthropogenen Klimawandel" (für die "Begründung" der idealen – d. h. extrem teuren und absolut nutzlosen – keynesianischen Maßnahme "Energiewende"), an eine "Corona-Pandemie" (für die "Begründung" einer Deflations-Notbremse) und an das Märchen vom "bösen Russen" (für die "Begründung" der Deflations-Notbremse 2te Brennstufe) zu glauben, während die Systemtrottel mehr oder weniger ausgeprägt und die durch lange Negativselektion an die Macht gekommenen "Spitzenpolitiker" vollumfänglich über diese "Fähigkeit" verfügen.
    Dafür haben die Dummköpfe die "Fähigkeit", an die "große Weltverschwörung" der obersten Systemtrottel ("die da oben" genannt) zu glauben, auch wenn "die da oben" bewusstseinsmäßig eher "die da unten" sind. Die "ganz schlauen" Dummköpfe haben diesen Widerspruch aber schon gelöst: Wenn es nicht "die da oben" im Vordergrund sind, dann sind es ganz sicher "die da oben" im Hintergrund, die mit ganz geheimen Geheimplänen "uns" versklaven wollen.
    Sowohl die totale Unwissenheit bezüglich Sach- und Finanzkapital in der Marktwirtschaft als auch die maximale Resistenz gegen Aufklärung haben Dummköpfe und Systemtrottel gemeinsam, was das aktuelle Affentheater zur Endzeitverlängerung erforderlich macht. Es muss genügend Anlauf vorhanden sein, das zivilisatorische Mittelalter der Zinsgeld-Ökonomie in kurzer Zeit gegen die Wand zu fahren, denn "wenn der Herr diese Zeit nicht verkürzen würde, dann würde kein Mensch gerettet" (siehe: Markus 13,20): Wie der Weltuntergang erlebt wird
    Systemtrottel reagieren aggressiv, will man ihnen den Glauben an die Klimareligion, die Corona-Religion und an das Märchen vom "bösen Russen" nehmen, während die Dummköpfe sich den Glauben an die "große Weltverschwörung" nicht nehmen lassen, und in beiden Fällen ist das Motiv dasselbe: Von Anfang bis Ende des Idiotentums will jeder Idiot (Zinsgeld-Benutzer) auf Kosten der Mehrarbeit vieler Durchschnittsidioten (Zinsverlierer) zum Oberidioten (Zinsgewinner) aufsteigen, denn mit eigener Arbeit ist in der Zinsgeld-Ökonomie nichts zu erreichen: (Genesis 3,17) verflucht sei der Acker (die Arbeit) um deinetwillen! Mit Mühsal sollst du (der mit eigenem Sachkapital arbeitende Kulturmensch) dich von ihm (deiner eigenen Arbeit) nähren dein Leben lang.

Für alle Untertanen Jahwes bleibt unvorstellbar, dass dafür ein Jahrhundert schon gereicht hätte:

"Sicherlich säßen wir jetzt auf dem Throne Gottes und ließen das All im Kreis an unserem Finger laufen." (Silvio Gesell, Die neue Lehre vom Geld und Zins, 1911) 
 

Mein Wille geschehe

(Wenn nur einer schlauer wird) ...ab der "Finanzkrise" 2008 gab es eine mögliche und eine unmögliche Zukunft: der wahre Himmel auf Erden oder das links-grün versiffte Taka-Tuka-Land. Die mögliche Zukunft erscheint zu einfach und macht den "lieben Staat" überflüssig;...
Artikel 1  Neues Grundgesetz
Die Würde des Menschen ist nach der freiwirtschaftlichen Geld- und Bodenreform unantastbar.

...also wählte er*sie*sonstwas die unmögliche Zukunft, bei der alles beim alten bleiben...
Artikel 1  altes Grundgesetz
Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt. ...und die staatliche Gewalt mal so richtig zeigen durfte, was sie drauf hat...

Alle, die heute enttäuscht sind und von Sach- und Finanzkapital in der Marktwirtschaft noch immer nichts verstehen (insbesondere studierte "Wirtschaftsexperten" und "Spitzenpolitiker", die glauben, dass der Kapitalmarktzins aus dem "Leitzins" der Zentralbank resultiert), könnten fragen: Hätte nicht auch alles so bleiben können wie vor 2008? Nein, ganz bestimmt nicht:

(Genesis 3,15) Und ich will Feindschaft setzen zwischen dir (der Sparsamkeit) und der Frau (dem Finanzkapital) und zwischen deinem Nachkommen (den Geldersparnissen) und ihrem Nachkommen (neuen Sachkapitalien); der (neues Sachkapital) soll dir (der Sparsamkeit) den Kopf (die Rendite) zertreten, und du (die Sparsamkeit wird) wirst ihn (der weiteren Sachkapitalvermehrung) in die Ferse stechen.

Entwicklung des Kapitalmarktzinssatzes in Deutschland von 1975 bis 2021

Der Kapitalmarktzins, der wiederum die effektive Umlauffrequenz des Zentralbankgeldes (Bargeld plus Zentralbankguthaben der Geschäftsbanken) bestimmt, resultiert aus der Knappheit des eingesetzten Sachkapitals. Und wenn der dritte Weltkrieg zur Wiederherstellung von Sachkapital-Knappheit von der atomaren Abschreckung verwehrt ist, wird am Ende die globale Liquiditätsfalle (Armageddon) evident, die mit einer deflationären Abwärtsspirale den Zinsgeld-Kreislauf und damit die gesamte Arbeitsteilung trotz beliebiger Geldmengenausweitung zum Stillstand bringt.

Der Stillstand kann hinausgezögert werden, indem er*sie*sonstwas an eine Klimareligion glaubt, um als ideale (d. h. extrem teure und vollkommen nutzlose) keynesianische Maßnahme eine "Energiewende" zu "begründen"; er kann mit einer Corona-Religion weiter hinausgezögert werden, um eine Deflations-Notbremse zu "begründen"; und schließlich lässt sich mit dem Märchen vom "bösen Russen" noch die Deflations-Notbremse 2te Brennstufe "begründen". Von einer Idiotie zur nächsten wird die staatliche Gewalt erdrückender, und der Weltuntergang passiert trotzdem.

Bis vor ein paar Tagen hätte es gereicht, einfach ein Ventil zu öffnen, doch wenn er*sie*sonstwas sich auch noch mit Freuden sabotieren lässt, bleibt wohl nur das Worst-Case-Szenario. Also gebt mal schön dem "bösen Russen" die Schuld, damit Schluss ist mit der Zeitverschwendung.

 
Mit freiwirtschaftlichem Gruß

Stefan Wehmeier, 29.09.2022 
 

Mittwoch, 28. September 2022

Die pervertierte Gesellschaft

(Die Lösung der Sozialen Frage) Im Hinblick auf das Ausbeutungsprinzip besteht also zwischen Privat- und Staatskapitalismus kein Wesens-, sondern nur ein gradueller Unterschied. Hingegen besteht in der Form des wirtschaftlichen Regulierungsprinzips ein sehr wesentlicher Unterschied: Im Privatkapitalismus ist es der - durch Monopole allerdings bis zu einem gewissen Grad verfälschte - Markt, im Staatskapitalismus ist es der „Befehl von oben“. Beide Wirtschaftsformen sind Anfang und Ende ein und derselben Fehlentwicklung, deren letztes Ergebnis der Totalitarismus, die schrankenlose Staatsdespotie bildet.
    Den tatsächlichen Gegenpol sowohl zum Privat- als auch zum Staatskapitalismus bildet einzig und allein die - bisher noch niemals und nirgends verwirklichte - freie Marktwirtschaft. Unter einer freien Marktwirtschaft ist eine von Monopolen freie Wirtschaft zu verstehen. Eine solche entmonopolisierte Wirtschaft ist zugleich der Idealtypus einer echten Sozialen Marktwirtschaft. Monopolfreiheit und Soziale Marktwirtschaft sind praktisch ein und dasselbe.


Moses hatte sie im 13. vorchristlichen Jahrhundert mit dem "Auszug aus Ägypten" vorbereitet...

Gott der HERR (Jahwe) = künstlicher Archetyp "Investor"
Erde und Himmel = Angebot (Waren) und Nachfrage (Geld)
Regen / Feuchtigkeit = Geldemission / Liquidität
Lebendiger Mensch = selbständiger Unternehmer
Garten Eden (Paradies) = freie (d. h. monopolfreie) Marktwirtschaft
Früchte tragende Bäume = Gewinn bringende Unternehmungen
Baum des Lebens (ez pri ose pri: "Baum, der Frucht ist und Frucht macht") = Geldkreislauf
Baum der Erkenntnis (ez ose pri: "Baum, der Frucht macht") = Geldverleih
Frucht vom Baum der Erkenntnis = Urzins (S. Gesell) / Liquiditätsprämie (J. M. Keynes)
Mann / Adam = Sachkapital / der mit eigenem Sachkapital arbeitende Kulturmensch
Frau / Eva = Finanzkapital / der in neues Sachkapital investierende Kulturmensch
Tiere auf dem Feld = angestellte Arbeiter ohne eigenes Kapital (Zinsverlierer)
Schlange = Sparsamkeit (die Schlange erspart sich Arme und Beine)
Tod = geistiger Tod durch religiöse Verblendung
gut oder böse = egoistisch und gebildet oder selbstsüchtig und eingebildet
Erbsünde = Privatkapitalismus (Zinsumverteilung von der Arbeit zum Besitz)
"die Frau gab ihrem Mann von der Frucht" = Übertragung des Urzinses auf das Sachkapital
"nackt" sein = mit eigener Arbeit Geld verdienen
"bekleidet" sein = als Investor von der Arbeit anderer Zins erpressen (lat.: vestis = Kleidung)
"als der Tag kühl geworden war" = Abkühlung der Konjunktur (beginnende Liquiditätsfalle)
"unter den Bäumen im Garten verstecken" = so tun, als wäre der Zins Lohn für eigene Leistung
"die Frau, die du mir zugesellt hast" = Abhängigkeit von zinsträchtiger Ersparnis
Nachkommen der Schlange / der Frau = Geldersparnisse / neue Sachkapitalien
Kopf der Schlange = Kapitalmarktzins (Sachkapitalrendite)
"unsereiner" = die nichts anderes zu tun haben, als sich an der Mehrarbeit anderer zu bereichern
Vertreibung aus dem Paradies =
Verlust der Unterscheidungsfähigkeit zwischen Marktwirtschaft und Kapitalismus
Cherubim = Denkblockaden

...und Jesus von Nazareth hätte die echte Soziale Marktwirtschaft (Himmel auf Erden = Nachfrage äquivalent Angebot) zu seinen Lebzeiten verwirklichen können. Er hätte nur zum nächsten Rabbi gehen müssen, um zu erklären, wie die drei "Gottesstrafen" zu überwinden sind,...

(Genesis 3,15) Und ich will Feindschaft setzen zwischen dir (der Sparsamkeit) und der Frau (dem Finanzkapital) und zwischen deinem Nachkommen (den Geldersparnissen) und ihrem Nachkommen (neuen Sachkapitalien); der (neues Sachkapital) soll dir (der Sparsamkeit) den Kopf (die Rendite) zertreten, und du (die Sparsamkeit wird) wirst ihn (der weiteren Sachkapitalvermehrung) in die Ferse stechen.
(Genesis 3,16) Ich will dir (dem Finanzkapital) viel Mühsal schaffen, wenn du schwanger wirst (wenn du dich durch Zins und Zinseszins vermehrt hast); unter Mühen sollst du Kinder (neues Sachkapital) gebären. Und dein Verlangen soll nach deinem Mann (dem rentablen Sachkapital) sein, aber er soll dein Herr sein (alles wird aus dem Sachkapital heraus erwirtschaftet).
(Genesis 3,17-19) Weil du (das Sachkapital) gehorcht hast der Stimme deiner Frau (dem Finanzkapital) und gegessen von dem Baum, von dem ich dir gebot und sprach: Du sollst nicht davon essen –, verflucht sei der Acker (die Arbeit) um deinetwillen! Mit Mühsal sollst du (der mit eigenem Sachkapital arbeitende Kulturmensch) dich von ihm (deiner eigenen Arbeit) nähren dein Leben lang. Dornen und Disteln soll er (deine Arbeitskraft) dir tragen, und du sollst das Kraut auf dem Felde essen. Im Schweiße deines Angesichts sollst du dein Brot essen, bis du wieder zu Erde werdest, davon du genommen bist. Denn du bist Erde und sollst zu Erde werden. (In der Zinswirtschaft ist das Angebot an menschlicher Arbeitskraft stets größer als die Nachfrage, sodass der arbeitende Mensch nie seinen vollen Arbeitsertrag erhält.)

...und der heutige Stand der Technologie wäre ohne Massenarmut, Umweltzerstörung und Krieg im 3. oder 4. Jahrhundert erreicht worden. Doch im 6. vorchristlichen Jahrhundert war es zu einem "Betriebsunfall" gekommen, sodass die "Pharisäer und Schriftgelehrten" pervertiert waren...

(Elberfelder Übersetzung / Lukas 20,45-47) Während aber das ganze Volk zuhörte, sprach er zu seinen Jüngern: Hütet euch vor den Schriftgelehrten, die in langen Gewändern umhergehen wollen und die Begrüßungen auf den Märkten lieben und die ersten Sitze in den Synagogen und die ersten Plätze bei den Gastmählern; die die Häuser der Witwen verschlingen und zum Schein lange Gebete halten. Diese werden ein schwereres Gericht empfangen.

...und daraufhin der Privatkapitalismus nicht aus Bosheit, sondern aus Dummheit über die ganze Welt verbreitet wurde, bis die ganze Welt daran zugrunde geht: Wie der Weltuntergang erlebt wird

(Wenn nur einer schlauer wird) ...ab der "Finanzkrise" 2008 gab es eine mögliche und eine unmögliche Zukunft: der wahre Himmel auf Erden oder das links-grün versiffte Taka-Tuka-Land. Die mögliche Zukunft erscheint zu einfach und macht den "lieben Staat" überflüssig;...
Artikel 1  Neues Grundgesetz
Die Würde des Menschen ist nach der freiwirtschaftlichen Geld- und Bodenreform unantastbar.

...also wählte er*sie*sonstwas die unmögliche Zukunft, bei der alles beim alten bleiben...
Artikel 1  altes Grundgesetz
Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt. ...und die staatliche Gewalt mal so richtig zeigen durfte, was sie drauf hat... 
 

Montag, 26. September 2022

Zum Deep-State-Geschwätz

Es sind immer nur die Wirtschaftsmonopole, die - im Verein mit der fast dauernd betriebenen Währungspfuscherei - gleichermaßen die sozialen und die ökonomischen Störungen verursachen. Die Wirtschaftsform des Privatkapitalismus ist ihrem Wesen nach eben nicht, wie in der Regel angenommen wird, eine Wirtschaft des freien Wettbewerbes, sondern in Wahrheit eine Monopolwirtschaft, die vor allem auf den primären Monopolen (Zins-)Geld und Boden beruht. Sie ist aus diesem Grund auf die Dauer ebenso wenig haltbar, wie dauernder Zinseszins in der Praxis möglich ist. Die monopolbedingten Störungen führen zwangsläufig zu gesteigerten staatlichen Eingriffen in den Wirtschaftsablauf, die unter der Bezeichnung Planwirtschaft allgemein bekannt sind. Die Eingriffe der staatlichen Planwirtschaft bilden ihrem Wesen nach - ebenso wie die Kartelle und Konzerne der privaten Planwirtschaft - nichts anderes als zusätzliche, sekundäre Monopole, das heißt, der ohnehin beschränkte Wettbewerb wird durch sie noch mehr eingeschränkt.
    Um die von den beiden primären Monopolen Geld und Boden verursachten sozialen Spannungen zu mildern und der ausgebeuteten Masse ein Surrogat für die fehlende wirtschaftliche Sicherheit zu bieten, greift der Staat neben der bereits erwähnten Schaffung zusätzlicher Monopole aller Art zu einer komplizierten und unübersichtlichen Sozialgesetzgebung, was den allgemein zu beobachtenden Drang zur Bürokratisierung weiterhin verstärkt.
    Staatliche Planwirtschaft und Sozialgesetzgebung entkleiden das privatkapitalistische System wohl einerseits seiner anstößigsten Formen, sind aber zugleich die Schrittmacher des Totalitarismus. Sie versuchen dem Kapitalismus ein freundliches Lächeln aufzuschminken, ohne indes an der monopolbedingten Ausbeutung etwas zu ändern. So entwickelt sich allmählich eine Art „Sozialkapitalismus“, ein Mittelding zwischen Privat- und Staatskapitalismus, eine Übergangserscheinung von der einen zur anderen Ausbeutungsform. Im „Sozialkapitalismus“ haben die Vertreter des Privatkapitalismus und des Pseudo-Sozialismus ihren Frieden geschlossen. Der Zins wird sozusagen staatlich garantiert und im Übrigen einer wirtschaftlichen Depression, die das ganze Kartenhaus zweifelhafter Kompromisse zusammenstürzen lassen würde, durch das Mittel der dosierten Inflation vorgebeugt.
    Die im Zuge dieser Fehlentwicklung fortschreitende Monopolisierung wandelt den „Sozialkapitalismus“ allmählich zum Staatskapitalismus. An die Stelle der lediglich von einigen Monopolen verfälschten Marktwirtschaft tritt immer mehr die auf eine vollständige Monopolisierung hinzielende staatliche Befehlswirtschaft.
    Privat- und Staatskapitalismus bilden also, entgegen einer weit verbreiteten Ansicht, keine Gegensätze, sondern sind trotz aller äußerlichen Unterschiede völlig gleichartig, da beide ihrem Wesen nach auf Monopolen beruhen, das heißt auf einer Einschränkung, wenn nicht gar auf dem Ausschluss der Konkurrenz. Das Ausbeutungsprinzip ist bei beiden das gleiche. Privatkapitalismus ist eine halbmonopolistische Wirtschaftsform, Staatskapitalismus eine ganzmonopolistische. An die Stelle des individuellen Kapitalisten im Privatmonopolismus tritt im Staatsmonopolismus das „solidarische Korps der Führer der herrschenden Partei“, die ein allgemeines Wirtschaftsmonopol des Staates aufgerichtet haben und mit seiner Hilfe die unterjochte Masse grenzenlos ausbeuten. Der Staat ist zugleich Machtapparat und Ausbeutungsinstrument in den Händen der Führer der herrschenden Einheitspartei.
    Im Hinblick auf das Ausbeutungsprinzip besteht also zwischen Privat- und Staatskapitalismus kein Wesens-, sondern nur ein gradueller Unterschied. Hingegen besteht in der Form des wirtschaftlichen Regulierungsprinzips ein sehr wesentlicher Unterschied: Im Privatkapitalismus ist es der - durch Monopole allerdings bis zu einem gewissen Grad verfälschte - Markt, im Staatskapitalismus ist es der „Befehl von oben“. Beide Wirtschaftsformen sind Anfang und Ende ein und derselben Fehlentwicklung, deren letztes Ergebnis der Totalitarismus, die schrankenlose Staatsdespotie bildet.
    Den tatsächlichen Gegenpol sowohl zum Privat- als auch zum Staatskapitalismus bildet einzig und allein die - bisher noch niemals und nirgends verwirklichte - freie Marktwirtschaft. Unter einer freien Marktwirtschaft ist eine von Monopolen freie Wirtschaft zu verstehen. Eine solche entmonopolisierte Wirtschaft ist zugleich der Idealtypus einer echten Sozialen Marktwirtschaft. Monopolfreiheit und Soziale Marktwirtschaft sind praktisch ein und dasselbe.

Aus Die Lösung der Sozialen Frage, Otto Valentin, 1952

Damit ist schon alles erklärt, was "moderne" Deep-State-Schwätzer nicht erklären, aber womit sie sich anderen ökonomischen Analphabeten gegenüber "wichtig" machen können. Der ökonomische Analphabetismus hat eine lange Tradition und war für das – durch einen "Betriebsunfall" im 6. vorchristlichen Jahrhundert bedauerlicherweise bis heute ausgedehnte – Übergangsstadium der kapitalistischen Marktwirtschaft unverzichtbar, weil am Anfang das Wissen (das heute "ja doch nur aus einer Reihe banalster Selbstverständlichkeiten besteht") noch nicht zur Verfügung stand, wie die echte Soziale Marktwirtschaft zu verwirklichen ist:

"Auszug aus Ägypten" = Weiterentwicklung der Kultur vom Ursozialismus zur Marktwirtschaft
Gott der HERR (Jahwe) = künstlicher Archetyp "Investor"
Erde und Himmel = Angebot (Waren) und Nachfrage (Geld)
Regen / Feuchtigkeit = Geldemission / Liquidität
Lebendiger Mensch = selbständiger Unternehmer
Garten Eden (Paradies) = freie (d. h. monopolfreie) Marktwirtschaft
Früchte tragende Bäume = Gewinn bringende Unternehmungen
Baum des Lebens (ez pri ose pri: "Baum, der Frucht ist und Frucht macht") = Geldkreislauf
Baum der Erkenntnis (ez ose pri: "Baum, der Frucht macht") = Geldverleih
Frucht vom Baum der Erkenntnis = Urzins (S. Gesell) / Liquiditätsprämie (J. M. Keynes)
Mann / Adam = Sachkapital / der mit eigenem Sachkapital arbeitende Kulturmensch
Frau / Eva = Finanzkapital / der in neues Sachkapital investierende Kulturmensch
Tiere auf dem Feld = angestellte Arbeiter ohne eigenes Kapital (Zinsverlierer)
Schlange = Sparsamkeit (die Schlange erspart sich Arme und Beine)
Tod = geistiger Tod durch religiöse Verblendung
gut oder böse = egoistisch und gebildet oder selbstsüchtig und eingebildet
Erbsünde = Privatkapitalismus (Zinsumverteilung von der Arbeit zum Besitz)
"die Frau gab ihrem Mann von der Frucht" = Übertragung des Urzinses auf das Sachkapital
"nackt" sein = mit eigener Arbeit Geld verdienen
"bekleidet" sein = als Investor von der Arbeit anderer Zins erpressen (lat.: vestis = Kleidung)
"als der Tag kühl geworden war" = Abkühlung der Konjunktur (beginnende Liquiditätsfalle)
"unter den Bäumen im Garten verstecken" = so tun, als wäre der Zins Lohn für eigene Leistung
"die Frau, die du mir zugesellt hast" = Abhängigkeit von zinsträchtiger Ersparnis
Nachkommen der Schlange / der Frau = Geldersparnisse / neue Sachkapitalien
Kopf der Schlange = Kapitalmarktzins (Sachkapitalrendite)
"unsereiner" = die nichts anderes zu tun haben, als sich an der Mehrarbeit anderer zu bereichern
Vertreibung aus dem Paradies =
Verlust der Unterscheidungsfähigkeit zwischen Marktwirtschaft und Kapitalismus
Cherubim = Denkblockaden

Setzen wir die wirklichen Bedeutungen der im ursprünglichen Schöpfungsmythos – in Genesis 2,4b-3,24 geht es um die Schöpfung von Kultur durch eine fortschrittlichere Arbeitsteilung und nicht um eine "Schöpfung von Natur" – verwendeten Metaphern in die drei "Gottesstrafen" ein,...

(Genesis 3,15) Und ich will Feindschaft setzen zwischen dir (der Sparsamkeit) und der Frau (dem Finanzkapital) und zwischen deinem Nachkommen (den Geldersparnissen) und ihrem Nachkommen (neuen Sachkapitalien); der (neues Sachkapital) soll dir (der Sparsamkeit) den Kopf (die Rendite) zertreten, und du (die Sparsamkeit wird) wirst ihn (der weiteren Sachkapitalvermehrung) in die Ferse stechen.
(Genesis 3,16) Ich will dir (dem Finanzkapital) viel Mühsal schaffen, wenn du schwanger wirst (wenn du dich durch Zins und Zinseszins vermehrt hast); unter Mühen sollst du Kinder (neues Sachkapital) gebären. Und dein Verlangen soll nach deinem Mann (dem rentablen Sachkapital) sein, aber er soll dein Herr sein (alles wird aus dem Sachkapital heraus erwirtschaftet).
(Genesis 3,17-19) Weil du (das Sachkapital) gehorcht hast der Stimme deiner Frau (dem Finanzkapital) und gegessen von dem Baum, von dem ich dir gebot und sprach: Du sollst nicht davon essen –, verflucht sei der Acker (die Arbeit) um deinetwillen! Mit Mühsal sollst du (der mit eigenem Sachkapital arbeitende Kulturmensch) dich von ihm (deiner eigenen Arbeit) nähren dein Leben lang. Dornen und Disteln soll er (deine Arbeitskraft) dir tragen, und du sollst das Kraut auf dem Felde essen. Im Schweiße deines Angesichts sollst du dein Brot essen, bis du wieder zu Erde werdest, davon du genommen bist. Denn du bist Erde und sollst zu Erde werden. (In der Zinswirtschaft ist das Angebot an menschlicher Arbeitskraft stets größer als die Nachfrage, sodass der arbeitende Mensch nie seinen vollen Arbeitsertrag erhält.)

...wird deutlich, dass Moses vor 3250 Jahren schon mehr von Makroökonomie verstand als heutige "Wirtschaftsexperten" und "Spitzenpolitiker", die nur "Adam und Eva im Paradies" kennen und von Sach- und Finanzkapital in der Marktwirtschaft nichts mehr begreifen, was der Schöpfungsmythos, aus dem unsere "moderne Zivilisation" entstand, in einer genialen Metaphorik umschreibt.
    Aus Genesis 3,15 erfahren wir, warum es zum Zweiten Weltkrieg – sowie allen anderen Kriegen, seit der Mensch Geld benutzt – kam und warum das "Wirtschaftswunder" danach nur kurze Zeit währte. Der Krieg erzeugte in Europa einen umfassenden Sachkapitalmangel, sodass nach dem Krieg der Kapitalmarktzins hoch war und das Zinsgeld schnell umlaufen konnte. Nachdem der Sachkapitalmangel behoben und das Zinsniveau entsprechend gesunken war, wäre ab 1968 der Dritte Weltkrieg fällig gewesen, den aber die atomare Abschreckung verhindert – und das war der Beginn der Endzeit, die mit dem evident werden der globalen Liquiditätsfalle (Armageddon) endet. (Gesteuert vom kollektiv Unbewussten)


Nach 2000 Jahren Zeitverschwendung ist die Gegenwart für 7,8 Mrd. ökonomische Analphabeten etwas "unübersichtlich" geworden, sodass Aufklärungsbedarf besteht, der aber vor Armageddon nicht angenommen wird: Kein Lerneffekt vor Armageddon. Das Deep-State-Geschwätz ist eine Mode, um bis zum unvermeidlichen Weltuntergang ein ökonomischer Analphabet zu bleiben. 
 

Sonntag, 25. September 2022

Einzige Rettung: Neues Grundgesetz.

"Der Begriff „Blackout“ hat es mittlerweile in die Mainstream-Medien geschafft. Doch es wird völlig falsch dargestellt, dass ein Blackout nichts weiter wäre als ein Stromausfall, kritisiert der Blackout-Experte Ing. Robert Jungnischke die Berichterstattung in der System-Presse. Aus diesem Grund würden Unternehmen diese Gefahr noch immer nicht ernst genug nehmen und kaum Vorbereitungen treffen. Ein fataler Fehler, macht der Experte für Blackout-Vorsorge klar. Denn wenn das Blackout eintrifft, ist es zu spät, sich vorzubereiten. Anders als nach einem Stromausfall gehen die Lichter nach einem Blackout zwar auch wieder an, doch der totale Systemausfall, den ein Blackout verursacht, kann nicht so schnell behoben werden. Allein durch das Hochfahren des Stromnetzes würden rund 30% der elektronischen Geräte wie etwa Computer zerstört werden. Die Abhängigkeit von Sonnen- und Windenergie bringt aber nicht nur das deutsche Stromnetz, sondern die Stromversorgung von ganz Europa in Gefahr, warnt Jungnischke."
auf1.tv_220924: Blackout-Experte: "Wenn wir Pech haben, trifft es ganz Europa"

Die "hohe Politik" wird – nicht aus Bosheit, sondern aus purer Dummheit, und Dummheit ist ein gefährlicherer Feind des Guten als Bosheit – ganz Europa zerstören, wenn nicht mehr rechtzeitig das Neue Grundgesetz in Kraft tritt. Nichts anderes wird den Zerstörungsprozess aufhalten! Die Dummköpfe in den "alternativen Medien" können sich bis zum Weltuntergang über "die da oben" und die System-Medien beschweren und werden außer Spenden von anderen Dummköpfen gar nichts erreichen, wenn sie nicht wenigstens die banalsten Selbstverständlichkeiten verstehen.

Das Denkenwer nicht selbständig denkt, wird gedacht – beginnt mit der Auferstehung aus dem geistigen Tod der Zinsgeld-Religion, und in der Endphase der Zinsgeld-Ökonomie entscheidet sich, ob zuerst der Geldkreislauf oder zuerst die Energieversorgung in Europa zusammenbricht. Bricht zuerst der Geldkreislauf zusammen, wird dieser vom Neuen Grundgesetz sofort wieder gestartet; bricht zuerst die Stromversorgung zusammen, ist alles zu spät. Denn auf ein "nach dem Blackout" kann nur jemand hoffen, der daran glaubt, dass eine kapitalistische Marktwirtschaft "grundsätzlich funktioniert", was jedoch nicht der Fall ist: Am Ende der neuen Normalität
    Was die kleinere Masse der Dummköpfe (Regierung handelt "absichtlich böse") nicht begreifen will: Die größere Masse der Systemtrottel (Regierung handelt "absichtlich gut") veranlasst die gar nicht absichtlich handelnde, sondern vollständig vom kollektiv Unbewussten gesteuerte Regierung durchaus "Schaden vom Volk abzuwenden", indem diese versucht, den Zinsgeld-Kreislauf bei einem Kapitalmarktzins nahe Null aufrechtzuerhalten. Bricht der Zinsgeld-Kreislauf zusammen, ist das für alle, die das Neue Grundgesetz nicht kennen, die größte Katastrophe, die über 90% der Bevölkerung in wenigen Monaten verhungern lässt, und um diese Katastrophe abzuwenden, wurden immer idiotischere Mittel (exzessiver Keynesianismus / Deflations-Notbremse / Deflations-Notbremse 2te Brennstufe) eingesetzt, die wiederum die Energieversorgung gefährden.

Die Entscheidung, ob zuerst der Geldkreislauf oder zuerst die Energieversorgung ausfällt, kann nicht dem kollektiv Unbewussten überlassen werden! Die einzig mögliche Zukunft erfordert eine bewusste und gewollte Tat, die Politik und Religion überflüssig macht: Der Abbau des Staates

 
Mit freiwirtschaftlichem Gruß

Stefan Wehmeier, 25.09.2022 
 

Das Maß aller Dinge

...zur Zeit der Erfindung der Marktwirtschaft – alles, was existiert, muss zuerst erfunden werden – stand das Wissen noch nicht zur Verfügung, wie der Privatkapitalismus überwunden werden kann, der alle Hochkulturen und Weltreiche in der Geschichte der halbwegs zivilisierten Menschheit zerstörte, wie schon der Nationalökonom Prof. Dr. Gustav Ruhland in seinem Werk "System der politischen Ökonomie" (1903 - 1908) feststellte.
    Also musste für das Übergangsstadium der kapitalistischen Marktwirtschaft die systemische Ungerechtigkeit der Zinsumverteilung von der Arbeit zum Besitz aus dem Begriffsvermögen des arbeitenden Volkes ausgeblendet werden, damit es arbeitete:

Gesteuert vom kollektiv Unbewussten

In der von 1968 – der Krieg, um das Zinsgeld wieder in Umlauf zu bringen, konnte nur solange der Vater aller Dinge sein, wie es noch keine Atomwaffen gab – zuerst durch "normalen", dann durch exzessiven und schließlich durch inversen Keynesianismus bis heute verlängerten Endzeit musste die halbwegs zivilisierte Menschheit immer dümmer werden, um sich psychologisch an die immer grotesker werdenden Verhältnisse anzupassen. Man kann sagen, dass jeder unbewusste (noch nicht aus dem geistigen Tod der Zinsgeld-Religion auferstandene) Mensch von Geburt an dumm gemacht wurde und heute umso dümmer ist, je höher die "gesellschaftliche Position", die eine entsprechende Anpassung an das ausgehende zivilisatorische Mittelalter erforderte.
    Der religiöse Mensch (religiös sind alle, die nicht wissen, was die Erbsünde ist) kann sich nicht vorstellen, dass der Mensch das Maß aller Dinge ist, d. h. die Umwelt – vom Eigenheim nach außen hin – hat sich an den individuellen Menschen anzupassen und nicht umgekehrt. Dazu muss die Arbeitsteilung, die den Menschen über den Tierzustand erhob, so eingestellt werden, dass es automatisch das Beste für alle bedeutet, wenn jeder Einzelne nur das Beste für sich anstrebt (konstruktive Verbindung von Individual- und Sozialprinzip), und die menschliche Arbeitskraft muss die ökonomisch knappste Ressource sein, damit der arbeitende Mensch das ist, was er sein soll: das Allerwertvollste. Die bestechende Einfachheit weniger Gesetze, mit denen das nicht von heute auf morgen, aber in wenigen Jahren erreicht wird, steht im krassen Gegensatz zur sinnlosen Kompliziertheit der Zinsgeld-Ökonomie nach 2000 Jahren Zeitverschwendung. Der heutige Stand der Technologie wäre ohne Massenarmut, Umweltzerstörung und Krieg im 3. oder 4. Jahrhundert erreicht worden (und wo wir heute wären, ist so wenig vorstellbar wie die 1700 Jahre entfernte Zukunft), wäre nicht jeder Idiot (Zinsgeld-Benutzer) darauf programmiert, durch die Mehrarbeit vieler Durchschnittsidioten (Zinsverlierer) zum Oberidioten (Zinsgewinner) aufsteigen zu wollen.

In welchem Ausmaß sich jeder an der nicht mehr zu entschuldigenden Zeitverschwendung seit Dez. 2008 schuldig gemacht hat, werden sich die weniger Dummen vor dem Weltuntergang und die ganz Dummen erst danach bewusst machen. Für die weniger Dummen – das selbständige Denken beginnt mit der Auferstehung aus dem geistigen Tod der Religion – gilt (Arthur C. Clarke, Profile der Zukunft): "Sie werden nicht wie Götter sein, denn keine Götter, die wir uns vorstellen können, haben je über die Kräfte verfügt, die diese Wesen besitzen werden."

 
Mit freiwirtschaftlichem Gruß

Stefan Wehmeier, 25.09.2022