Samstag, 1. Januar 2022

2024 – Zivilisationsbeginn

"Sollte es irgendwelche Götter geben, deren Hauptanliegen der Mensch ist, so können es keine sehr bedeutenden Götter sein."

Sir Arthur Charles Clarke (1917 – 2008)

Damit muss ich klarkommen, seit ich diesen kleinen blauen Planeten von einem alten Halunken übernahm, der schon vor 2000 Jahren mit seinem Latein am Ende war, aber leider bis März 2007 weiterregierte, weil seine aus dem Paradies vertriebenen Untertanen sich unter wahrer Zivilisation schon lange nichts mehr vorstellen können. Also wollen wir mal sehen, ob das dieses Jahr gelingt. Doch bevor wir weitermachen, erlaube ich mir, mich vorzustellen:

Wer von meinem Mund trinken wird, wird werden wie ich; ich selbst werde er werden, und die verborgenen Dinge werden sich ihm offenbaren.

Jesus von Nazareth (NHC II,2,108)

Bevor mir die verborgenen Dinge offenbar wurden (Erkenntnisprozess der Auferstehung), existierte ich wie alle in einer Welt, die von zwei heute zivilisationsfeindlichen Phänomenen bestimmt wird:

Politik: Der Versuch, etwas zu "regeln", was nicht geregelt werden kann, solange es sich durch das vom Privatkapitalismus befreite Spiel der Marktkräfte nicht selbst regelt.

Religion: Sündhaft teure Marketingaktion, um dem arbeitenden Volk das Paradies (Marktwirtschaft) mit Erbsünde (Privatkapitalismus) zu verkaufen.

Mittlerweile sollte allen (außer den regierenden Politikern) aufgefallen sein, dass die "hohe Politik" gar nichts mehr geregelt bekommt und sich nur noch mit einer Energiewende ins Nichts, sogenannten "Corona-Maßnahmen" und selbstzerstörerischen Wirtschaftssaktionen beschäftigt. Ich bin daran nicht ganz unschuldig, doch die "Alternative" wäre gewesen, dass die globale Liquiditätsfalle (Armageddon) schon früher und damit noch zu langsam evident geworden wäre. Die "Energiewende" ist nur exzessiver Keynesianismus zum Hinauszögern der Liquiditätsfalle und ein Lockdown wirkt als Deflations-Notbremse, um dann, wenn der Keynesianismus ausgereizt ist, die deflationäre Abwärtsspirale weiter hinauszuzögern. Die idiotischen Wirtschaftssanktionen "gegen" Russland wirken ähnlich, sozusagen als Deflations-Notbremse 2te Brennstufe. Das war notwendig, um am Ende mit dem steilsten finalen Crash den Zinsgeld-Kreislauf in kürzester Zeit zum Stillstand zu bringen. Nur so wird der Zivilisationsbeginn wahrscheinlicher als der ansonsten unvermeidliche Rückfall in die Steinzeit:

(Einheitsübersetzung 1980 / Markus 13,19-20) Denn jene Tage werden eine Not bringen, wie es noch nie eine gegeben hat, seit Gott die Welt erschuf, und wie es auch keine mehr geben wird. Und wenn der Herr diese Zeit nicht verkürzen würde, dann würde kein Mensch gerettet; aber um seiner Auserwählten willen hat er diese Zeit verkürzt.

Die regierenden Politiker haben davon keine blasse Ahnung; sie werden vom kollektiv Unbewussten gesteuert und glauben wirklich an einen "anthropogenen Klimawandel", an eine "Corona-Pandemie" und an ein Märchen vom "bösen Russen", so wie viele glauben, die Auferstehung aus dem geistigen Tod der Religion wäre ein "Herausklettern des (biologisch) toten Jesus aus seinem Grab" gewesen. Wie Albert Einstein sagte: "Das Problem kennen ist wichtiger als die Lösung zu finden, denn die genaue Darstellung des Problems führt automatisch zur richtigen Lösung." Die Religion verhindert bis heute, ein Problem zu erkennen, dessen theoretische Lösung schon vor 2000 Jahren gefunden wurde. Es muss also "nur" die Religion abgeschafft werden, um die wahre Zivilisation zu verwirklichen, in der dann auch die Politik überflüssig wird. Da es sich bei der Erbsünde um ein grundlegendes Problem handelt, ist die halbwegs zivilisierte Menschheit in den letzten 2000 Jahren nicht klüger geworden, und unser "großartiger" technischer Fortschritt, der in Verbindung mit der Erbsünde nur den Planeten ruiniert, relativiert sich mit drei Axiomen, die im Fall einer nicht verspäteten Überwindung der Erbsünde wohl spätestens im vierten Jahrhundert und nicht erst 1998 entdeckt worden wären:

Axiom a) Ein Proton funktioniert als Komparator.
Axiom b) Ein Neutron funktioniert als Integrator.
Axiom c) Zeit ist nicht nur im Einsteinschen Sinne relativ.

Damit beginnt die echte Naturwissenschaft, die uns einerseits die lebendige Natur und uns selbst verständlich macht und die andererseits schon in nicht allzu ferner Zukunft jene phantastischen Technologien ermöglichen wird, die Arthur C. Clarke in "The City and the Stars" beschrieb! Die drei Axiome führen zu Hypothesen, die sich im Experiment überprüfen lassen. Einige Experimente habe ich schon gemacht, die bestätigen, dass mit "Deuterium" (1 Komparator + 1 Integrator ergibt einen SODFA) und noch besser mit "Helium-4" (2 Komparatoren + 2 Integratoren ergeben einen Sinus-Cosinus-Modulator) in herausragender Qualität Musik gehört werden kann. Viele weitere Experimente stehen noch aus, für die schon einige Hypothesen aufgestellt werden können.

Fangen wir an mit dem Urknall, der deutlich plausibler wird, wenn wir nicht länger annehmen müssen, dass die gesamte Masse des heutigen Universums vor vielleicht 14 Mrd. Jahren in einem Punkt konzentriert war (wie auch immer die ganze Masse "dort" hingekommen sein soll), der dann aus irgendeinem Grund explodierte, sondern wenn wir stattdessen viel bescheidener anfangen: mit dem Beta-Zerfall eines ersten Neutrons! Es entsteht ein erstes Proton, ein erstes Elektron und ein erstes Elektron-Antineutrino plus Bewegungsenergie. Dadurch wird ein Raum aufgezogen, der ein weiteres Neutron entstehen lässt, usw. Dabei darf man sich nicht eine wundersame Teilchen-Vermehrung mit einer proportional wundersamen Massenvermehrung vorstellen, sondern ein Zeitwellen-Muster, das wächst wie ein Embryo. Die 7 physikalischen Basisgrößen (Stromstärke, Lichtstärke, absolute Temperatur, Masse, Länge, Stoffmenge, Zeit), aus denen wir heute alle anderen Größen ableiten, und die etwa 23 Naturkonstanten – die NICHT konstant sind, was längst bewiesen ist, aber bis heute geleugnet wird – entstanden erst als das vorläufige Ergebnis eines seit 14 Mrd. Jahren andauernden Wachstums eines lebendigen Universums, in dem alles, was existiert, sich selbst erschaffen hat, soweit es das dazu nötige Bewusstsein aufbringen konnte. Grundvoraussetzung dafür ist die denkbar effektivste und bereits auf atomarer Ebene beginnende Signalverarbeitung der lebendigen Natur, die wir mit den Axiomen a, b und c erhalten. Denn anderenfalls hätten wir ein totes und damit gar kein Universum!

Warum macht ein freies Neutron einen spontanen Beta-Zerfall nach knapp 15 min, während ein Neutron stabil bleibt, das in einem Deuterium-Atom an ein Proton gebunden ist? Die Physik kann diese Frage nicht beantworten, so wie sie auch alle anderen Warum-Fragen nicht oder nur oberflächlich beantwortet. Mit der Zeitwellen-Theorie lässt sich der Beta-Zerfall schon jetzt wenigstens plausibel machen: Werden ein Integrator (Neutron) und ein Komparator (Proton) zu einem SODFA (Deuterium-Atom) verschaltet, erhalten wir am Ausgang des Integrators ein Dreieck-Signal und am Ausgang des Komparators ein Rechteck-Signal gleicher Frequenz. Der digitale Komparatorausgang hat nur zwei stabile Zustände Plus oder Minus, während der analoge Integratorausgang alle Zwischenwerte von Plus bis Minus annehmen kann und mit linearer Anstiegsgeschwindigkeit zwischen diesen beiden Maximalwerten hin und her schwingt. Wird die Verschaltung aufgetrennt, springt der Komparatorausgang, sofern er nur ein winziges positives Eingangssignal bekommt, sofort in den stabilen Plus-Zustand, während der Integratorausgang eine gewisse Zeit zwischen Plus und Minus verweilt und dann nach Plus oder nach Minus läuft, je nach Polarität eines winzigen Eingangssignals. Es ist nicht möglich, den freien Integrator zwischen Plus und Minus stabil zu halten. Das ist nur ein grobes Modell und man kann auch nicht die positive Elementarladung eines Protons im physikalischen Modell mit "Plus" im noch unvollständigen Ersatzschaltbild der Zeitwellen-Theorie gleichsetzen. Es sollte aber schon erkennbar sein, dass die Zeitwellen-Theorie, wenn sie bis zu einem gewissen Grad ausgearbeitet ist, nicht nur das Warum aller physikalischen Vorgänge erklären wird, sondern noch vieles darüber hinaus.

Das materialistisch-reduktionistische Weltbild war (und ist noch) das Weltbild der Untertanen, die sich die Herrschenden mit Gedankenkontrolle zu Sklaven machten. Die Herrscher früherer Zeiten verstanden noch nichts von Elementarteilchen, Atomen und Molekülen und hatten keine Ahnung von moderner Elektronik, aber das brauchten sie auch gar nicht, um Hunderttausende dazu zu bewegen, ihnen Paläste für ein möglichst angenehmes Leben und Pyramiden für eine möglichst späte Wiedergeburt zu errichten. Das arbeitende Volk stand für die Pharaonen auf der Rangstufe von Sachkapital, wobei dies nicht nach heutigen moralischen Maßstäben zu bewerten ist, denn so etwas wie Menschenrechte waren im Ursozialismus (zentralistische Planwirtschaft ohne liquides Geld) noch unbekannt. Menschenrechte gab es erst nach dem "Auszug aus Ägypten", d. h. nach der Weiterentwicklung der Kultur vom Ursozialismus zur Marktwirtschaft mit Geldkreislauf; noch nicht für Angestellte (Tiere auf dem Feld), die sich seitdem auf der Rangstufe von Humankapital befinden, aber schon für den Unternehmer (lebendiger Mensch), auch wenn dieser noch immer dem künstlichen Archetyp Jahwe untertänig ist. Mit dem Beginn der Geldwirtschaft hatte man sich auch die Erbsünde eingehandelt, die vor 3000 Jahren noch niemand zu überwinden wusste und darum aus dem Begriffsvermögen des arbeitenden "von Gott auserwählten Volkes" ausgeblendet war, damit es arbeitete, während allein die nicht arbeitende Priesterschaft die Erbsünde kannte. Bedauerlicherweise verloren dann auch die Priester während der Babylonischen Gefangenschaft im sechsten vorchristlichen Jahrhundert ihr Problembewusstsein gegenüber der Erbsünde, sodass in der Folge alle Menschen zu Untertanen Jahwes wurden. Das führte zum "modernen" Weltbild, in dem alles, was nicht materialistisch-reduktionistisch erklärbar ist, als "Spinnerei" abgestempelt und verleugnet wird. Das geht dann soweit, dass mit modernsten Messmethoden nachgewiesene Fluktuationen der Lichtgeschwindigkeit und der Gravitations"konstante", die weit über der Grenze der Messgenauigkeit liegen, unter den Teppich gekehrt werden. Dabei eröffnet sich hier ein interessantes Forschungsfeld, das uns dem Naturverständnis näherbringt, sobald der religiöse Blödsinn aus der Welt geschafft ist und wir die Natur als lebendig anerkennen.

Alles Lebendige hat ein Bewusstsein, auch eine Pflanze; allerdings nur ein kleines, das ausreicht, um aus einem Samenkorn zu wachsen, Blätter zu bilden, um sich von Sonnenlicht zu ernähren, und wieder Samen zu bilden, aus denen weitere Pflanzen wachsen. Dabei ist die Annahme falsch, die Pflanze würde von innen nach außen wachsen. Auch wenn viele Atome für den Aufbau aus dem Boden kommen, materialisiert sich die Pflanze aus einem äußeren morphogenetischen Feld heraus nach innen, wobei das anfängliche Samenkorn nur die spezifische Antenne für das äußere Zeitwellen-Feld ist. Atome sind keine "Lego-Steine" zum Aufbau von Makromolekülen, sondern das ganze Periodensystem der Elemente bildet eine logische Abfolge immer komplexerer PWM-(Puls Wide Modulation)-Verstärker, die Signale empfangen, linear verstärken und auf den Fluss der Zeit modulieren, die nicht nur im Einsteinschen Sinne (d. h. im makroskopischen Bereich), sondern auch im mikroskopischen Bereich relativ ist. Zeitwellen, die keine Energie transportieren, können Informationen schneller als Licht verbreiten, und in letzter Konsequenz gibt es gar keine "Teilchen", sondern das ganze Universum ist ein programmierbares und mit den Gedanken aller Lebewesen interagierendes Zeitwellen-Hologramm (wobei der Einfluss des Individuums auf das Zeitgeschehen abhängig ist vom Grad des Bewusstseins), in dem funktionale Schwingungsknoten im Raum-Zeit-Kontinuum uns als "feste Materie" erscheinen.

Jetzt kann man die Frage stellen: Wie groß ist ein Wasserstoff-Atom? Physikalisch lässt sich das nicht sagen, weil der Aufenthaltsort des Elektrons unbestimmt ist. Es kann nur der Kovalenzradius angegeben werden, d. h. die Hälfte des Abstandes der beiden Protonen eines H2-Moleküls. Dieser beträgt 31 pm, sodass 16 Mio. Wasserstoff-Atome auf die Strecke von einem Millimeter passen. Das ist für unsere Verhältnisse sehr klein, aber wir können annehmen, dass die Zeitwelle, die ein Atom definiert, durch das ganze Universum rotiert, und im Nulldurchgang dieser Welle sehen wir dann das Wasserstoff-Atom. Das ist das Wesen eines Hologramms, in dem das Leben nicht nur möglich sondern auch erklärbar wird, wenn wir das Zeitwellen-Hologramm verstanden haben.

Die Evolution der Arten kann nicht durch zufällige Mutation und Selektion passieren (es hätte dann mehr "Missing Links" als fertige Arten gegeben, doch die Archäologen haben noch kein einziges gefunden), sondern sie erfolgt durch das sinnvolle Zusammenspiel von Wunsch (Eizelle) und Idee (Samen). Die Gedanken der Eltern formen über Generationen hinweg die Eigenschaften der Kinder und weitreichende Gedanken lassen Bewusstsein entstehen. Der weitreichende Gedanke, der den Menschen entstehen ließ, war die Idee der Arbeitsteilung, als ein unvoreingenommener Australopithecus afarensis vor etwa 2,6 Mio. Jahren Ameisen beobachtete und dieses Prinzip als sehr vorteilhaft für seine Wiedergeburten erkannte. Ohne die Wiedergeburt, die z. B. in Indien und Sri Lanka selbstverständlich ist und nur für "den Einen unsterblichen Schandfleck der Menschheit" (das Christentum nach Nietzsche) geleugnet wird, wäre das Leben sinnlos, denn es gäbe weder Kontinuität noch Weiterentwicklung über den biologischen Tod des Individuums hinaus. Was hätte ohne Wiedergeburt der Australopithecus afarensis davon gehabt, sich zuerst zum Homo habilis, dann zum Homo erectus und schließlich zum Homo sapiens weiterzuentwickeln? Nichts. Also wäre der Homo sapiens gar nicht entstanden, es sei denn, der Australopithecus afarensis wollte von vornherein als Gottkönig im Ursozialismus (Pharao im vorantiken Ägypten) wiedergeboren werden! Das war das Äußerste, was der Menschenaffe mit seiner Vorstellungskraft aus der Arbeitsteilung der Ameisen extrapolieren konnte, und 2,6 Millionen Jahre später hatte er es geschafft.

In der lebendigen Natur erfolgt die biologische Evolution, die bei hochgesteckten Zielen schon mal einige Millionen Jahre dauern kann, durch die Verfolgung einer für die Art wünschenswerten Idee über eine Reihe von Wiedergeburten. Das ist das Geheimnis des Lebens, der Heilige Gral, der im "unsterblichen Schandfleck" verloren ging. In einer arbeitsteiligen Kultur können in relativ kurzer Zeit für die Art nützliche Produkte entstehen, die die Natur nicht hervorbringen kann; das gilt für einen Termitenhügel ebenso wie für einen Königspalast im vorantiken Ägypten. Die Arbeiter der Kultur müssen zur Produktion motiviert werden, was für die kulturelle Evolution des Homo sapiens im Stadium des Ursozialismus wie bei den staatenbildenden Insekten mit Gedankenkontrolle, bzw. durch die Programmierung von Untertanen funktionierte. Es wurden künstliche Archetypen (Götter aus der "Sicht" der Untertanen) im kollektiv Unbewussten einprogrammiert, die den Arbeitenden verschiedene Aspekte des Zusammenlebens vorenthielten, um sie als Befehlsempfänger für den Pharao (Gottkönig), der behauptete, einen "göttlichen Auftrag" zu haben (und oft wohl auch selbst daran glaubte), gefügig zu machen. Zwischen dem Pharao und den Arbeitenden vermittelte eine Priesterhierarchie, die immerhin lesen und schreiben konnte, um die Befehle von oben nach unten durchzudrücken und bei Bedarf die Klagen von unten nach oben entgegenzunehmen.

Aus heutiger Sicht war der Ursozialismus, der später in einer Verzweiflungsaktion erneut als "real existierender Sozialismus" (Staatskapitalismus) kurzzeitig versucht wurde, hoffnungslos ineffektiv, aber bis zur Erfindung der Marktwirtschaft gab es noch nichts Besseres. Für den Australopithecus afarensis war es vorstellbar, dass ein Einzelner eine ganze Volkswirtschaft mit Unbewussten beherrscht, was 2,6 Mio. Jahre später verwirklicht wurde – und für einen Homo sapiens namens Jesus von Nazareth war erstmals vorstellbar, wie jeder Einzelne eine ganze Volkswirtschaft mit ebenso bewussten Menschen beherrscht, was sofort hätte verwirklicht werden können. Doch das vor 3250 Jahren entstandene zivilisatorische Mittelalter der Zinsgeld-Ökonomie bedurfte einer letzten Programmierung von Untertanen, die vor 2600 Jahren aus dem Ruder lief, sodass die seit 2000 Jahren nutzlose Programmierung erst heute gelöscht werden kann, um endlich als Mensch in einer zivilisierten Welt leben zu können. Als ich den Gralshüter kurz nach seinem 85. Geburtstag am 17. Dez. 2002 in Sri Lanka besuchte, machten wir uns nur über Politik und Religion lustig, nachdem er mir 10 Worte übergeben hatte, mit denen ich zunächst wenig anfangen konnte:

"God said 'Cancel Program GENESIS'. The universe ceased to exist."

Bisher ging es in erster Linie um das Überleben gegen die Natur, in Zukunft geht es um das wahre menschliche Leben mit der Natur. Das bedeutet nicht ein naives "Zurück zur Natur" durch Verzicht auf kulturelle und technische Errungenschaften, sondern ein "Mit der Natur" in dem Sinne, dass wir unsere Kultur auf höchstem technologischem Niveau in die Natur integrieren. Das wird sich ganz ohne Zwang, also nicht planwirtschaftlich verordnet, sondern eigendynamisch nach rein marktwirtschaftlichen Prinzipien und nach eigenem Ermessen jedes Einzelnen entwickeln. Da die einzige "Alternative" der Rückfall in die Steinzeit wäre, somit der Zivilisationsbeginn notwendig ist zur Rettung der Welt und das Leben immer einen Weg findet, sich durchzusetzen, wird der Wille eines einzigen höheren Bewusstseins die ganze Welt verändern:

Neues Grundgesetz

Die Natürliche Wirtschaftsordnung (Himmel auf Erden = Nachfrage äquivalent Angebot) ermöglicht erstmals eine Symbiose von lebendiger Natur und menschlicher Kultur, in der jeder bewusste Mensch sein Leben selbst bestimmen kann, das über den biologischen Tod hinausgeht. Bis zu einem gewissen Grad wird jeder Mensch lernen, auch seine Wiedergeburten selbst zu bestimmen. Das ist keine Science Fiction, denn Wiedergeburten hat es schon immer gegeben, und die ganze Wahrheit wird – wie stets – weit erstaunlicher sein.

Stefan Wehmeier, 01.01.2022 (aktualisiert am 16.02.2024)
 

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