Dienstag, 13. April 2021

Politik – wozu eigentlich?

"Die Politik ist das Paradies zungenfertiger Schwätzer."

George Bernard Shaw

In einer sozialistischen Planwirtschaft (Staatskapitalismus) stellt sich das Politbüro viele Fragen, mit welcher "besseren" Politik das Volk noch effektiver unterdrückt werden kann, damit es zum Wohle der Herrschenden arbeitet. In einer kapitalistischen Marktwirtschaft geht es nur noch um eine Frage: Wie kann die Marktwirtschaft (Paradies) vom Privatkapitalismus (Erbsünde) befreit werden, um Politik (Machtausübung über andere Menschen) und Religion (Volksverdummung zum Machterhalt) überflüssig zu machen? Selbstverständlich kann man sich diese Frage nur stellen, wenn man die Bedeutungen in den Klammern kennt, während das arbeitende Volk (Untertanen) sie nicht kennen darf, solange die eine Frage nicht beantwortet ist:

Staatskapitalismus - Privatkapitalismus – Marktwirtschaft

Bedauerlicherweise wurden die Bedeutungen in den Klammern vergessen, bevor die eine Frage beantwortet war, sodass weder Jesus von Nazareth noch Silvio Gesell verstanden wurden und "die Eine große innerlichste Verdorbenheit" (das Christentum nach Nietzsche) heute schon wieder über eine "Rückkehr nach Ägypten" nachdenkt (mit großzügiger Auslegung von "nachdenken"):

Auf die Schnelle eine Diktatur errichten

In über drei Jahrtausenden hat die halbwegs zivilisierte Menschheit nicht nur nichts dazugelernt, sondern ist trotz allen technischen Fortschritts immer noch dümmer geworden, weil alle Untertanen (Durchschnittsidioten) die berufsmäßige Vollidiotie für "klüger" halten als sich selbst:

Die invertierte Gesellschaft

Für die noch wenigen, die ihren Restverstand gebrauchend in die richtige Richtung denken wollen, ist die Befehlsverweigerung gegenüber Schwachsinnigen schon mal ein Anfang,...

Konsequent ohne Maske / Ich mach da nicht mit!

...um erwachsen zu werden...

Vom Untertan zum Individuum

...und die "hohe Politik" überflüssig zu machen:

Neues Grundgesetz >> Der Abbau des Staates

 
Mit freiwirtschaftlichem Gruß

Stefan Wehmeier, 13.04.2021 
 
 

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