Samstag, 14. August 2021

Das Covidiotentum

Selbstverständlich (nur nicht für Systemtrottel selbstverständlich) gibt es keine "Corona-Pandemie" (was die meisten Dummköpfe schon wissen) und auch keine "krankmachenden Viren" (was die meisten Dummköpfe noch nicht wissen), aber es gibt das erfolgreiche Geschäftsmodell, sodass eine Corona-Religion – mit den regierenden Politikern als deren untertänigsten Untertanen – aus dem kollektiv Unbewussten heraus automatisch entsteht, um einen Lockdown zu "begründen", der als Deflations-Notbremse wirkend den finalen Zusammenbruch des Geldkreislaufs (Armageddon = globale Liquiditätsfalle) weiter hinauszögert, wenn der Keynesianismus nicht mehr weiterhilft.

"Covidiot" ist zulässige Bezeichnung

Vor 3250 Jahren begann die Menschwerdung vielversprechend mit dem "Auszug der Israeliten aus Ägypten", d. h. mit der Weiterentwicklung der Kultur vom Ursozialismus zur Marktwirtschaft. Vor 2600 Jahren erfuhr die Menschwerdung dann mit der Priesterlichen Schicht der Genesis eine bedauerliche Unterbrechung, indem der Kulturmensch nur nachrangig "das Paradies bebauen und bewahren" und sich von nun an vorrangig "die Erde untertan machen" sollte. Das war der Beginn des Idiotentums, wobei der Idiot natürlich nicht weiß, was das bedeutet, aber er versucht es immer wieder: Jeder Idiot (Zinsgeld-Benutzer) will auf Kosten der Mehrarbeit vieler Durchschnittsidioten (Zinsverlierer) zum Oberidiot (Zinsgewinner) aufsteigen: Affe - Idiot - Mensch

Das Covidiotentum ab März 2020 ist die letzte Phase des Idiotentums vor der Menschwerdung, die von der allgemeinen Idiotie um 2000 Jahre verzögert wurde, denn die monopolfreie Marktwirtschaft (Paradies) ohne Privatkapitalismus (Erbsünde) wäre ohne Idiotentum nicht erst seit Silvio Gesell, sondern schon seit Jesus von Nazareth verwirklicht. Dem nachzutrauern hilft nicht weiter und die Hoffnung stirbt zuletzt, sodass aus der letzten Degenerationsstufe des Covidiotentums noch zu lernen ist: "Der Mensch sinkt, wenn er einmal sinkt, immer unter das Tier." (Friedrich Nietzsche)

Durch die Benutzung von Zinsgeld (fehlerhaftes Geld mit parasitärer Wertaufbewahrungsfunktion), in Verbindung mit der religiösen Verblendung, ist die halbwegs zivilisierte Menschheit trotz aller technischen Fortschritte immer dümmer geworden, und heute ist eine Affenhorde im Urwald sicher glücklicher als eine Covidiotenhorde im Supermarkt, die mit Zinsgeld bewaffnet und Idioten-Maske anonymisiert die Regale plündert. Nach Verlassen des Supermarktes wird sofort die Trennung der Covidioten in Systemtrottel (tragen noch draußen eine Idioten-Maske) und Dummköpfe erkennbar, aber auch Letztere bleiben dümmer als der Idiot bis Februar 2020, solange nicht begriffen wird, dass die berufsmäßige Vollidiotie weder "absichtlich gut" noch "absichtlich böse", sondern gar nicht absichtlich handelt. Das Covidiotentum entstand nur, um noch länger Zinsgeld zu benutzen!

Seit der Veröffentlichung von "Die Verwirklichung des Rechtes auf den vollen Arbeitsertrag durch die Geld- und Bodenreform" (Silvio Gesell, 1906) wäre ein Ausstieg aus dem Idiotentum jederzeit möglich gewesen, auch ohne den Zusammenhang mit der Religion zu kennen, und seit 2008 gibt es gar keinen Grund mehr für die Fortsetzung des Idiotentums. Mit dem Covidiotentum ist nun bewiesen, dass sich Idioten niemals weiterentwickeln, sondern immer nur weiter zurückentwickeln, solange nicht alle gleichzeitig vor der Entscheidung Zukunft oder Steinzeit stehen.

 
Stefan Wehmeier, 14.08.2021 
 
 

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