"Käme einer aufs Fundbüro, um einen wertvollen Schatz abzugeben, hätte er bestimmt nicht zu befürchten, als überheblich eingestuft zu werden. Der ehrliche Finder hätte vielmehr ein Lob und eine respektable Belohnung zu erwarten. Er müßte sich auch nicht etwa aufdrängen; das freundliche Personal wäre selbstverständlich sofort bereit, den kostbaren Schatz entgegenzunehmen. Etwas anders verhält es sich bei Schätzen, die so wertvoll sind, daß sie das Vorstellungsvermögen der potentiellen Empfänger überfordern; und von einem solchen Schatz soll hier die Rede sein. Entdeckt wurde er von dem deutsch-argentinischen Unternehmer und Geldreformer Silvio Gesell (1862-1930), der sich als ehrlicher Finder zeit seines Lebens vergebens darum bemühte, diesen größten Schatz des 20. Jahrhunderts der Menschheit zur Verfügung zu stellen. Silvio Gesell war durch eigene Beobachtungen und Nachforschungen auf Ursachen von periodisch wiederkehrenden Wirtschaftskrisen und damit auf die Ursachen von Arbeitslosigkeit, Elend und Krieg gestoßen. Er entdeckte einen Webfehler in der Struktur des Geldes. Seit seinem Tode im Jahre 1930 haben sich die Anhänger seiner Natürlichen Wirtschaftsordnung redlich darum bemüht, das schier unglaubliche Vermächtnis dieses genialen Entdeckers in den Dienst der ganzen Menschheit zu stellen - bisher jedoch vergeblich. Das ist so ungeheuerlich, als würde ein Museum die dilettantischen Bilder von Hobbykünstlern in klimatisierten Räumen zum Aushang bringen und die Gemälde von Rembrandt im feuchten Keller verrotten lassen. Wie konnte das geschehen? Eine durch Informationsinzucht verblendete Wirtschaftswissenschaft und der vom Zins verwöhnte Geldadel haben nicht ertragen können, daß ein "Seiteneinsteiger" das schöne Lehrgebäude zusammenkrachen ließ. Da in diesen Kreisen nicht wahr sein kann, was nicht wahr sein darf (Geld regiert die Welt), wurde Gesell ignoriert, verleumdet, verhöhnt und schließlich fast vergessen. Massenarbeitslosigkeit, Hunger, Elend und Krieg waren und sind bis auf den heutigen Tag die vermeidbaren Folgen dieser schäbigen Haltung des sich bedroht fühlenden Kapitals.
Weil ich es selbst nicht fassen konnte, vermag ich mir die Skepsis meiner Leser gut vorzustellen, ja ich finde sie natürlich und setze sie sogar voraus, damit der heilsame Schock und die fassungslose Wut durch eigenes Erkennen um so nachhaltiger unter die Haut gehen möge."
Hermann Benjes (Wer hat Angst vor Silvio Gesell?, 1995)
Weil Silvio Gesell zu dem gleichen Ergebnis kam wie Jesus von Nazareth, handelt es sich um "den Einen unsterblichen Schandfleck der Menschheit", der seit dem Anfang der Endzeit sterblich ist und ohne Gottes Hilfe schon ausgestorben wäre. Als man am dritten Tag auferstanden war, gab es kein anderes Ausgangsmaterial, um daraus ab dem Jüngsten Tag das Christentum zu erschaffen. Also durfte man den letzten Idioten noch die Endzeit verlängern bis an jenen Tag und jene Stunde:
Endzeit-Idiot: glaubt neben der Zinsgeld-Religion an eine Klimareligion zur "Begründung" einer idealen (d. h. extrem teuren und absolut nutzlosen) keynesianischen Maßnahme "Energiewende", um länger Zinsgeld benutzen zu dürfen (die Asylpolitik (**) ist auch nur Keynesianismus).
Covidiot: glaubt neben der Zinsgeld-Religion und der Klimareligion noch an eine Corona-Religion zur "Begründung" eines als Deflations-Notbremse wirkenden Lockdowns, um noch etwas länger Zinsgeld benutzen zu dürfen.
Russophobiot: glaubt zusätzlich an das Märchen vom "bösen Russen", womit er die faktische Nato-Osterweiterung zur hypothetischen "Russland-Westerweiterung" umdeuten und selbstzerstörerische Wirtschaftssanktionen "begründen" kann, die als Deflations-Notbremse 2te Brennstufe wirkend nochmal etwas länger die Benutzung von Zinsgeld erlauben, solange das Gas noch reicht.
Hermann Benjes (Wer hat Angst vor Silvio Gesell?, 1995)
Weil Silvio Gesell zu dem gleichen Ergebnis kam wie Jesus von Nazareth, handelt es sich um "den Einen unsterblichen Schandfleck der Menschheit", der seit dem Anfang der Endzeit sterblich ist und ohne Gottes Hilfe schon ausgestorben wäre. Als man am dritten Tag auferstanden war, gab es kein anderes Ausgangsmaterial, um daraus ab dem Jüngsten Tag das Christentum zu erschaffen. Also durfte man den letzten Idioten noch die Endzeit verlängern bis an jenen Tag und jene Stunde:
Endzeit-Idiot: glaubt neben der Zinsgeld-Religion an eine Klimareligion zur "Begründung" einer idealen (d. h. extrem teuren und absolut nutzlosen) keynesianischen Maßnahme "Energiewende", um länger Zinsgeld benutzen zu dürfen (die Asylpolitik (**) ist auch nur Keynesianismus).
Covidiot: glaubt neben der Zinsgeld-Religion und der Klimareligion noch an eine Corona-Religion zur "Begründung" eines als Deflations-Notbremse wirkenden Lockdowns, um noch etwas länger Zinsgeld benutzen zu dürfen.
Russophobiot: glaubt zusätzlich an das Märchen vom "bösen Russen", womit er die faktische Nato-Osterweiterung zur hypothetischen "Russland-Westerweiterung" umdeuten und selbstzerstörerische Wirtschaftssanktionen "begründen" kann, die als Deflations-Notbremse 2te Brennstufe wirkend nochmal etwas länger die Benutzung von Zinsgeld erlauben, solange das Gas noch reicht.