Freitag, 2. Januar 2026

Man muss immer noch alles allein machen

Was ist der Unterschied zwischen Grundgesetz und Verfassung? Google-KI: Es gibt keinen Unterschied: Das Grundgesetz (GG) ist die Verfassung der Bundesrepublik Deutschland; es legt die grundlegenden Regeln für den Staat und das Zusammenleben fest, steht über allen anderen Gesetzen und garantiert die Grundrechte der Bürger. Der Begriff "Grundgesetz" wurde 1949 bewusst gewählt, um es als provisorische, aber vollwertige Verfassung für ein wiedervereinigtes Deutschland zu etablieren, das die Fehler der Weimarer Republik vermeiden sollte.
    Was waren die Fehler der Weimarer Republik? Google-KI: Die Fehler der Weimarer Republik waren eine Kombination aus strukturellen Mängeln in der Verfassung (Macht des Reichspräsidenten, Notverordnungen), schweren Wirtschaftskrisen (Hyperinflation 1923, Weltwirtschaftskrise ab 1929) und dem Fehlen einer gefestigten Demokratiekultur, die sich in antidemokratischen Kräften (Rechts- und Linksextreme) und einer oft republikfeindlichen Haltung von Teilen der Eliten (Justiz, Militär) zeigte, was letztlich zum Aufstieg des Nationalsozialismus führte.

Der wahre Fehler nicht nur der Weimarer Republik war, dass solche, die die originäre Abhandlung über Sach- und Finanzkapital in der Marktwirtschaft nur als Märchen "Adam und Eva im Paradies" kennen, auf Schwachköpfe (Politiker) hereinfallen und nicht denen zuhören, die etwas wissen:

Silvio Gesell, Herbst 1918, direkt nach dem 1. Weltkrieg: "Trotz der heiligen Versprechen der Völker, den Krieg für alle Zeiten zu ächten, trotz der Rufe der Millionen: ‘Nie wieder Krieg’, entgegen all den Hoffnungen auf eine schönere Zukunft muß ich sagen: Wenn das heutige Geldsystem, die Zinswirtschaft, beibehalten wird, so wage ich es, heute schon zu behaupten, daß es keine 25 Jahre dauern wird, bis wir vor einem neuen, noch furchtbareren Krieg stehen.
    Ich sehe die kommende Entwicklung klar vor mir. Der heutige Stand der Technik läßt die Wirtschaft rasch zu einer Höchstleistung steigern. Die Kapitalbildung wird trotz der großen Kriegsverluste rasch erfolgen und durch Überangebot den Zins drücken. Das Geld wird dann gehamstert werden. Der Wirtschaftsraum wird einschrumpfen, und große Heere von Arbeitslosen werden auf der Straße stehen. An vielen Grenzpfählen wird man dann eine Tafel mit der Aufschrift finden können: ‘Arbeitssuchende haben keinen Zutritt ins Land, nur die Faulenzer mit vollgestopftem Geldbeutel sind willkommen.’
    Wie zu alten Zeiten wird man dann nach dem Länderraub trachten und wird dazu wieder Kanonen fabrizieren müssen, man hat dann wenigstens für die Arbeitslosen wieder Arbeit. In den unzufriedenen Massen werden wilde, revolutionäre Strömungen wach werden, und auch die Giftpflanze Übernationalismus wird wieder wuchern. Kein Land wird das andere mehr verstehen, und das Ende kann nur wieder Krieg sein."

Die 1. Weltwirtschaftskrise kam nur für die Masse ökonomischer Analphabeten überraschend und konnte nur durch den 2. Weltkrieg, bzw. den damit erzeugten Sachkapitalmangel, der den Kapitalmarktzins steigen ließ und damit das Zinsgeld wieder in Umlauf brachte, beendet werden. Ab 1968 wäre der Vater aller weiteren Dinge nötig gewesen, der jedoch von der Atombombe verhindert wird, sodass die letzten Idioten bereits ausgestorben wären, wäre nicht durch eine gezielte Beeinflussung des kollektiv Unbewussten die Endzeit verlängert worden: Von der 1. zur 2. WWK

Seitdem jeder Mensch ein Gott sein kann, muss man – wie 1968 vorhergesagt – immer noch alles allein machen: "Obwohl zum Herrn der Welt geworden, war er sich nicht im Klaren darüber, was er jetzt unternehmen sollte. Doch eines stand fest: Er würde auch den nächsten Schritt tun." 
 

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