Montag, 8. März 2021

Alles ist relativ

"Wer ein Warum hat, dem ist kein Wie zu schwer."

Friedrich Nietzsche

Zweifellos war die berühmteste Persönlichkeit der Welt, Jesus von Nazareth, seinen Zeitgenossen geistig weit überlegen. Dafür gibt es zwei mögliche Erklärungen:

1) Seine Zeitgenossen waren normal und Jesus war auf eine Art außergewöhnlich, die bis heute nicht verstanden wurde.

2) Jesus war normal und die ganze halbwegs zivilisierte Menschheit war und ist bis auf den heutigen Tag geisteskrank.

Nach der "Auferstehung aus dem geistigen Tod der Religion" stellt sich heraus, dass die zweite Erklärung zutrifft – und schon hat man sich den beschissensten Job der Welt aufgehalst:

Der Untergang der Untertanen

Einer Horde von Idioten (im wahrsten Sinn der altgriechischen Wortbedeutung), die ihre letzten Gehirnzellen vor der Glotze abgetötet haben, anständiges Wirtschaften und ein korrektes Weltbild beizubringen, ist das Schlimmste, was man sich antun kann:

In der Wirklichkeit ankommen

Als Auferstandener kann man unter religiös Verblendeten nicht leben (zumindest nicht glücklich), denn dafür ist man nicht mehr dumm genug. Auf der anderen Seite sind religiös Verblendete (egal, ob Kirchgänger oder nicht) gegen Aufklärung immun, denn dumm und "halbwegs glücklich" zu sein, ist auch eine "Fähigkeit" (die seit 2000 Jahren nicht mehr gebraucht wird):

Jesus, der Ökonom

Das (noch) bestehende zivilisatorische Mittelalter (Zinsgeld-Ökonomie) kann man nur noch an sich selbst zugrunde gehen lassen und muss dabei aktiv mithelfen,...

Ende eines unsterblichen Schandflecks

...damit der Untergang zum Übergang in die Neuzeit wird:

Die allgemeine Auferstehung

 
Stefan Wehmeier, 08.03.2021 
 


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