Montag, 31. Juli 2023

Die Freuden der Endzeit

Nicht seit Silvio Gesell, sondern seit Jesus von Nazareth wurde die monopolfreie Marktwirtschaft (Paradies) ohne Privatkapitalismus (Erbsünde) verpasst, weil die Bewohner dieses kleinen blauen Planeten am Rande der Galaxis nicht zivilisiert sein wollen. Sie existieren gern in der Matrix, wo die originäre Abhandlung über Sach- und Finanzkapital in der Marktwirtschaft nur als das Märchen "Adam und Eva im Paradies" bekannt ist. Keiner zwingt die Bewohner dieses Planeten dazu, sich wie die letzten Idioten der Galaxis zu benehmen, doch sie haben sich so sehr an Massenarmut, Umweltzerstörung und Krieg gewöhnt, dass allgemeiner Wohlstand, eine saubere Umwelt und der Weltfrieden bei einem Höchstmaß an persönlicher Freiheit für sie "undenkbar" geworden sind. Wer Normalität für "undenkbar" hält, muss sehr verrückt sein, und das kam so:

Die wahre Geschichte der Matrix

Normalität heißt, dass alles, was nach dem jeweiligen Stand des Wissens technisch möglich und nützlich ist, zeitnah in die Praxis umgesetzt wird. Als jüngstes Beispiel verpasster Normalität wäre der Dual-Fluid-Reaktor zu nennen, der Deutschland schon zum reichsten und fortschrittlichsten Land der Welt hätte machen können, doch das ist wegen links-grün versifft im Endstadium zurzeit nicht gewollt. Aber fangen wir mal von vorn an. Selbstverständlich – nur nicht für die Insassen der 2. Matrix – ist die wertvollste Erfindung aller Zeiten, auf die zum Zeitpunkt der ersten Erfindung immerhin schon fast 13 Jahrhunderte lang gewartet wurde, die Überwindung der Erbsünde, um endlich, wie anfangs gefordert, langfristig "das Paradies bebauen und bewahren" zu können. Dann wäre in der Zivilisation – das ist nur eine einfache Extrapolation – der heutige Stand der Technik, aber ohne Massenarmut, Umweltzerstörung und Krieg, etwa zu der Zeit erreicht worden, als in der 2. Matrix nach der Konferenz von Nicäa im Jahr 325 der Grundstein gelegt wurde für "den Einen unsterblichen Schandfleck der Menschheit" (der Antichrist nach Nietzsche), der in der Folgezeit die Erbsünde mit Waffengewalt über die ganze Welt verbreitete, bis die ganze Welt daran zugrunde geht – was schon vor der Jahrtausendwende passiert wäre, wäre die Welt nicht gerettet worden:

Vom Jüngsten Tag auf den nächsten

Wie neulich am Rande der Galaxis zu beobachten war, arbeitet der Antichrist noch immer – nicht wie besessen, sondern wirklich besessen – daran, die ganze Welt kaputt zu machen, aber seit dem 23. Juni ist es ihm erlaubt. Denn es kann insofern nichts mehr schiefgehen, als dass der Zusammenbruch des Zinsgeld-Kreislaufs jetzt mit ausreichender Geschwindigkeit passiert, sodass 8 Mrd. ökonomische Analphabeten den Weltuntergang gleichzeitig wahrnehmen. Vorerst dürfen noch die Freuden der Endzeit genossen werden, von denen ich mal eben einige selektiert habe,...

Unfassbar! Polizistin ist Teil von Letzte Generation!
BAERBOCK verzweifelt: Twitter Parodie Account MACHT STRESS
MEUTEREI: Ricardas Wahlkreis arbeitet mit AfD zusammen!
Abrichtung: Dieses Interview MUSS jeder gehört haben!
Habecks irre Wirtschaftslehre - Das Geld ist nicht weg, es hat nur ein anderer
UNFASSBAR!!!! KÖRPERerkundungsraum & Übergriffe in AWO Kita Hannover!
Berlin: Anzahl der Gruppenvergewaltigungen explodiert!

...bis es dann so richtig losgeht: Falling Off the Edge of the World
 

Sonntag, 30. Juli 2023

Die wahre Geschichte der Matrix

Nicht nach einem Jahrhundert, sondern nach zwei Jahrtausenden Zeitverschwendung kann die Realsatire unserer politischen Seifenoper nur noch von dem übertroffen werden, was sie morgen anstellt, solange es in der realen Matrix noch ein morgen gibt. Das fällt sogar schon vielen auf, die sich noch innerhalb der Matrix befinden, denen aber nichts Besseres einfällt, als sich die politische Seifenoper von vorgestern zurückzuwünschen. … Die Einsamkeit, die die Erkenntnis mit sich bringt, dass man in der Matrix nicht leben kann, ist für die meisten nicht zu ertragen, sodass sie sich mit oberflächlicher Kritik begnügen und nicht zu viel infrage stellen wollen.

Nicht seit Silvio Gesell, sondern seit Jesus von Nazareth wurde die monopolfreie Marktwirtschaft (Paradies) ohne Privatkapitalismus (Erbsünde) verpasst, weil die Bewohner dieses kleinen blauen Planeten am Rande der Galaxis nicht zivilisiert sein wollen. Sie existieren gern in der Matrix, wo die originäre Abhandlung über Sach- und Finanzkapital in der Marktwirtschaft nur als das Märchen "Adam und Eva im Paradies" bekannt ist. Keiner zwingt die Bewohner dieses Planeten dazu, sich wie die letzten Idioten der Galaxis zu benehmen, doch sie haben sich so sehr an Massenarmut, Umweltzerstörung und Krieg gewöhnt, dass allgemeiner Wohlstand, eine saubere Umwelt und der Weltfrieden bei einem Höchstmaß an persönlicher Freiheit für sie "undenkbar" geworden sind.
    Wer Normalität für "undenkbar" hält, muss sehr verrückt sein, und das kam so: Wäre es bei der 1. Matrix geblieben, wäre die Zivilisation seit 2000 Jahren verwirklicht, und heute würden wir "nicht wie Götter sein, denn keine Götter, die wir uns vorstellen können, haben je über die Kräfte verfügt, die diese Wesen besitzen werden" (Zitat: Arthur C. Clarke). Vom "Auszug aus Ägypten", der Weiterentwicklung der menschlichen Kultur vom Ursozialismus (zentralistische Planwirtschaft noch ohne liquides Geld) zur Marktwirtschaft mit Geldkreislauf im 13. vorchristlichen Jahrhundert, bis zur Babylonischen Gefangenschaft im 6. vorchristlichen Jahrhundert befand sich nur das arbeitende "von Gott auserwählte Volk" in der realen Matrix, damit es arbeitete, während die nicht arbeitende Priesterschaft das Programm Genesis kannte und somit über ein echtes Problembewusstsein verfügte. Mit einer schon damals intelligenten Bodenordnung und geeigneten Sozialgesetzen, die in regelmäßigen Zeitabständen Entschuldungen mit entsprechenden Vermögensstreichungen vorsahen, konnte die Zinsgeld-Ökonomie über fast sieben Jahrhunderte hinweg hinreichend stabil gehalten werden, während man auf den Propheten wartete, der erklären würde, wie die Zivilisation zu verwirklichen ist. Doch Priester sind ängstliche Menschen, und so hatten sie in Babylonischer Gefangenschaft zu viel Angst, dass das Matrix-Basisprogramm verraten werden könnte, sollte einer von ihnen zu Aussagen gezwungen werden, die den ganzen Plan für die Zukunft hätten scheitern lassen. Wäre das bestgehütete Geheimnis der Erbsünde verraten worden, hätte sich die 1. Matrix aufgelöst, die halbwegs zivilisierte Menschheit wäre in die Primitivität des Ursozialismus zurückgefallen und das, was sich bis heute "moderne Zivilisation" nennt, wäre nie entstanden. Die Priester überlegten sich, wie die Matrix in Zukunft bestehen bleiben und sich über die ganze Welt ausbreiten konnte, ohne dass es noch bewusste Menschen gibt, die etwas verraten könnten. Die letzten Priester, die noch wussten, was sie anrichteten, setzten einen "ersten" Schöpfungsmythos vor den ursprünglichen "zweiten", sodass schon ab der nächsten Generation niemand mehr zwischen Marktwirtschaft und Privatkapitalismus unterscheiden konnte und wollte.
    In der 2. Matrix wurde der Systemfehler zum "Sinn des Lebens" gemacht. Der Matrix-Bewohner will nur zweitrangig "das Paradies bebauen und bewahren" und sich vorrangig "die Erde untertan machen", d. h. sich als Zinsgewinner auf Kosten der Mehrarbeit vieler Zinsverlierer bereichern. Die hoffnungslose Ineffektivität dieses im wahrsten Sinn des Wortes idiotischen Unterfangens ist den ökonomischen Analphabeten erst durch eine Not, wie es noch nie eine gegeben hat, beizubringen. 
 

Freitag, 28. Juli 2023

In der realen Matrix

Die originäre Abhandlung über Sach- und Finanzkapital in der Marktwirtschaft, die zu einer Zeit entstand, als noch niemand wusste, wie die Erbsünde zu überwinden ist, ist den Geschädigten nur noch als Märchen "Adam und Eva im Paradies" bekannt, sodass ihnen nichts mehr zu erklären ist, was die originäre Abhandlung beinhaltet. Dabei war Moses vor 3250 Jahren schon auf einem höheren Kenntnisstand als moderne Akadämlicher, die an Universitäten (Verdummungsanstalten) "VWL" lehren. Jetzt lässt sich die Schwierigkeit erahnen, die Geschädigten auf den Kenntnisstand von Jesus vor 2000 Jahren zu bringen, obwohl ohne Dachschaden betrachtet die Angelegenheit...

(Silvio Gesell, Vorwort zur 5. Auflage der Natürlichen Wirtschaftsordnung, 1921) "Wenn wir einmal die Natürliche Wirtschaftsordnung erleben, dann braucht man sie nicht mehr in Büchern zu studieren, dann wird alles so klar, so selbstverständlich. Wie bald wird dann auch die Zeit kommen, wo man den Verfasser bemitleiden wird, nicht aber, wie es heute noch geschieht, weil er solch utopischen Wahngebilden nachstrebt, sondern weil er seine Zeit der Verbreitung einer Lehre widmete, die ja doch nur aus einer Reihe banalster Selbstverständlichkeiten besteht."

Der religiöse Dachschaden

Nicht nach einem Jahrhundert, sondern nach zwei Jahrtausenden Zeitverschwendung kann die Realsatire unserer politischen Seifenoper nur noch von dem übertroffen werden, was sie morgen anstellt, solange es in der realen Matrix noch ein morgen gibt. Das fällt sogar schon vielen auf, die sich noch innerhalb der Matrix befinden, denen aber nichts Besseres einfällt, als sich die politische Seifenoper von vorgestern zurückzuwünschen. Silvio Gesell hat bewiesen, dass der politische Unsinn durchschaut werden kann, auch ohne den religiösen Unsinn durchschaut zu haben, indem man einfach nur konsequent ökonomisch denkt. Damit war er "einsame Spitze", doch die meisten ziehen es vor, "geselliges Mittelmaß" zu bleiben. Die Einsamkeit, die die Erkenntnis mit sich bringt, dass man in der Matrix nicht leben kann, ist für die meisten nicht zu ertragen, sodass sie sich mit oberflächlicher Kritik begnügen und nicht zu viel infrage stellen wollen.

(Dietrich Bonhoeffer, 1943) "Um zu wissen, wie wir der Dummheit beikommen können, müssen wir ihr Wesen zu verstehen suchen. Soviel ist sicher, dass sie nicht wesentlich ein intellektueller, sondern ein menschlicher Defekt ist. … Dabei gewinnt man weniger den Eindruck, dass die Dummheit ein angeborener Defekt ist, als dass unter bestimmten Umständen die Menschen dumm gemacht werden, bzw. sich dumm machen lassen. Wir beobachten weiterhin, dass abgeschlossen und einsam lebende Menschen diesen Defekt seltener zeigen als zur Gesellung neigende oder verurteilte Menschen und Menschengruppen."

Wer in der realen Matrix zuerst einen großen Freundeskreis oder ein großes Publikum anstrebt, wird mit der Größe des Freundeskreises oder des Publikums immer dümmer. Der Dumme merkt das nicht, weil ein großer Freundeskreis oder ein großes Publikum als "Erfolg" angesehen wird. Die dümmsten Menschen sind folglich die von der Masse gewählten "Spitzenpolitiker", gefolgt von Angestellten großer Massenmedien. Sie sind von allen Vorurteilen betroffen und können nicht ansatzweise über die Matrix hinaus denken. Eine besondere Spezies sind die Akadämlicher, die von den Massenmenschen als "Experten" angesehen werden, weil sie ihnen "Begründungen" für Argument-freies Argumentieren liefern. Die Matrix zerstört sich am Ende selbst; bedauerlich ist, dass man ihre Endzeit verlängern muss, damit die Menschheit überlebt: Wer gewinnt den Krieg?
 

Der religiöse Dachschaden

"Ich denke, dass ein enormer Schaden von der Religion angerichtet wurde – nicht nur im Namen der Religion, sondern tatsächlich von der Religion."

Steven Weinberg (1933 – 2021)

"Ein enormer Schaden" wäre halb so schlimm, aber der Dachschaden verhindert die monopolfreie Marktwirtschaft (Paradies) ohne Privatkapitalismus (Erbsünde) nicht erst seit Silvio Gesell, sondern schon seit Jesus von Nazareth und macht den Weltuntergang unvermeidlich. Seit 1999 wissen wir, dass man niemandem erklären kann, was der religiöse Dachschaden ist, sonst hätte der erste Satz schon genügt. Jeder muss die Auswirkungen des allgemeinen Dachschadens selbst erleben.

Die originäre Abhandlung über Sach- und Finanzkapital in der Marktwirtschaft, die zu einer Zeit entstand, als noch niemand wusste, wie die Erbsünde zu überwinden ist, ist den Geschädigten nur noch als Märchen "Adam und Eva im Paradies" bekannt, sodass ihnen nichts mehr zu erklären ist, was die originäre Abhandlung beinhaltet. Dabei war Moses vor 3250 Jahren schon auf einem höheren Kenntnisstand als moderne Akadämlicher, die an Universitäten (Verdummungsanstalten) "VWL" lehren. Jetzt lässt sich die Schwierigkeit erahnen, die Geschädigten auf den Kenntnisstand von Jesus vor 2000 Jahren zu bringen, obwohl ohne Dachschaden betrachtet die Angelegenheit...

(Silvio Gesell, Vorwort zur 5. Auflage der Natürlichen Wirtschaftsordnung, 1921) "Wenn wir einmal die Natürliche Wirtschaftsordnung erleben, dann braucht man sie nicht mehr in Büchern zu studieren, dann wird alles so klar, so selbstverständlich. Wie bald wird dann auch die Zeit kommen, wo man den Verfasser bemitleiden wird, nicht aber, wie es heute noch geschieht, weil er solch utopischen Wahngebilden nachstrebt, sondern weil er seine Zeit der Verbreitung einer Lehre widmete, die ja doch nur aus einer Reihe banalster Selbstverständlichkeiten besteht."

Sinnvollerweise sollte nach dem ursprünglichen "zweiten" Schöpfungsmythos zuerst die Erbsünde überwunden werden, um langfristig "das Paradies bebauen und bewahren" zu können, und dann wurde unnötiger- und dummerweise mit dem in Babylonischer Gefangenschaft davor gesetzten "ersten" Schöpfungsmythos der Systemfehler zum "Sinn des Lebens" erhoben. Den auf diese Weise Programmierten ist nicht mehr beizubringen, "dass im Gedeihen des Ganzen der eigene Nutz am besten verankert ist", denn sie wollen sich nur noch "die Erde untertan machen", d. h. sich als Zinsgewinner auf Kosten der Mehrarbeit vieler Zinsverlierer bereichern:

"Nie haben die Massen nach Wahrheit gedürstet. Von den Tatsachen, die ihnen mißfallen, wenden sie sich ab und ziehen es vor, den Irrtum zu vergöttern, wenn er sie zu verführen vermag. Wer sie zu täuschen versteht, wird leicht ihr Herr, wer sie aufzuklären sucht, stets ihr Opfer."

Dieses im wahrsten Sinn des Wortes idiotische Verhalten, das in "Psychologie der Massen" von Gustave Le Bon beschrieben ist, resultiert aus dem Dachschaden, der die Geschädigten bis zum evident werden der globalen Liquiditätsfalle (Armageddon) immun gegen Aufklärung macht. Da nur wenige Mutige aufzuklären sind, kann allein der gesteuerte Weltuntergang den Zivilisationsbeginn wahrscheinlicher machen als den ansonsten unvermeidlichen Rückfall in die Steinzeit.

Stefan Wehmeier, 28.07.2023 
 

Donnerstag, 27. Juli 2023

Wer hat Angst vor Jesus von Nazareth?

(Die Läuterung des Antichristen) Jesus von Nazareth war der erste Denker der Geschichte, der herausfand, wie die Erbsünde zu überwinden ist, und der Antichrist (das Christentum nach Nietzsche) verbreitete die Erbsünde mit Waffengewalt über die ganze Welt, bis die ganze Welt daran zugrunde geht. Wie lässt sich nun der Antichrist davon überzeugen, mit dem Unsinn aufzuhören? Zunächst einmal ist der Antichrist nicht böse (auch wenn sich das gelegentlich daraus ergibt), sondern dumm, und "Dummheit ist ein gefährlicherer Feind des Guten als Bosheit", was die Aufgabe anspruchsvoll und zu einer echten Herausforderung macht: Dummheit muss weh tun

Bis jetzt tut die Dummheit noch nicht weh genug und der Antichrist ist dumm genug, dass er weder aus der Klimareligion noch aus der Corona-Religion und auch nicht aus dem Märchen vom "bösen Russen" etwas gelernt hat. Der Antichrist sieht keine Verbindung zwischen den Ereignissen und kommt nicht darauf, dass er sich schon unmittelbar vor dem Ende der Endzeit befindet, die mit Armageddon endet. Der Antichrist braucht den Krieg als Vater aller Dinge, doch mit der atomaren Abschreckung hat er sich den Vater aller weiteren Dinge verboten. Wie in der Weltwirtschaftskrise der 1930er Jahre, aus der sich der Antichrist nur durch den 2. Weltkrieg befreien konnte, wäre es in den 1970er Jahren zu einer langsamen deflationären Abwärtsspirale gekommen, die ohne eine weitere Kriegsperspektive nicht mehr zu beenden gewesen wäre. "Mad Max" (1979), "Mad Max II" (1981), "Mad Max III" (1985) wären Realität geworden, und im ganzen Verlauf des schleichenden Weltuntergangs hätte ihn kein Religiöser überhaupt wahrgenommen!

Doch es muss dem Antichrist nur glaubhaft der "Himmel auf Erden" versprochen werden, unter dem er sich natürlich etwas ganz anderes vorstellt. Wer es als "Sinn des Lebens" betrachtet, die Erbsünde über die ganze Welt zu verbreiten, träumt von einem friedlichen Taka-Tuka-Land, wo die "Frucht vom Baum der Erkenntnis" auch ohne Krieg, also sozusagen kostenlos, und dann sicher auch für alle zur Verfügung steht. Also wurde der Antichrist immer mehr links-grün versifft, um ins gelobte Land zu kommen. Mit dieser neuen Charaktereigenschaft war es dem Antichrist erlaubt, Staatsverschuldung bis zum "geht nicht mehr" und Keynesianismus bis zum Exitus zu betreiben, um "begründet" mit einer Klimareligion die deflationäre Abwärtsspirale immer weiter in die gewisse Zukunft und dabei den Dummheit abbildenden Index in ungeahnte Höhen zu treiben, sodass bei dem, was sicherer als das Amen in der Kirche ist, nichts mehr schiefgehen kann.

Um ganz sicher zu gehen, dass nicht schon zu früh und damit noch zu langsam alles hätte erledigt sein können, erlaubte sich der Antichrist ab März 2020 auch noch den inversen Keynesianismus, d. h. künstliche Angebotsbehinderungen anstatt künstlicher Nachfrage-Stimulation. Dafür musste der Antichrist schon fortgeschritten links-grün versifft sein und unter extremem Realitätsverlust leiden, aber es hat funktioniert. Aus großer Sorge um den Dummheit abbildenden Index machten vorbildlich nach dem Prinzip des hundertsten Affen alle regierenden Polit-Affen gleichzeitig einen als Deflations-Notbremse wirkenden Lockdown, "begründet" mit einer Corona-Religion. In zwei Steigerungsstufen konnte der Dummheit abbildende Index noch weiter vom Boden der Tatsachen entfernt werden, und weil das so gut geklappt hatte, wurde sogleich die Deflations-Notbremse 2te Brennstufe gezündet, "begründet" mit dem Märchen vom "bösen Russen". Hauptsache, die Preise steigen, auch wenn es keine Inflation, sondern nur eine Teuerung ist. Mit höherem "Leitzins" muss die geglaubte "Inflation" dann "bekämpft" werden – und schon hat der Antichrist es "geschafft"!
    Sicher mit ausreichender Geschwindigkeit auf dem Boden der Tatsachen angekommen, werden die Religiösen feststellen, dass sie noch nie lebendig waren: Erwachen - was ist das eigentlich?
 

Mittwoch, 26. Juli 2023

Die Bedeutung des Jüngsten Gerichts

Da stehen wir nun am Ende der Endzeit kurz vor dem evident werden der globalen Liquiditätsfalle (Armageddon) und 8 Mrd. ökonomische Analphabeten auf diesem kleinen blauen Planeten, die noch immer glauben, dass der Krieg nur sprichwörtlich aber nicht wirklich der Vater aller Dinge war, haben noch gar nicht registriert, dass die Endzeit schon 1968 begann, wo in einer alternativen Welt ohne Atombombe der 3. Weltkrieg begonnen hätte. Sie haben auch noch gar nicht registriert, dass schon seit Dez. 2008 das Jüngste Gericht online ist – aber was heißt eigentlich online?

Ohne Jüngstes Gericht wären über 90% der Weltbevölkerung nach der "Finanzkrise" verhungert und der kleiner werdende Rest würde sich heute durch ein fortgeschrittenes "Mad Max"-Szenario kämpfen, was den Rückfall in die Steinzeit nicht mehr aufhält. Das ist natürlich hypothetisch, denn die halbwegs zivilisierte Menschheit existiert noch immer und vermehrte sich von 2008 bis heute von 6,8 Mrd. auf 8 Mrd. Das heißt aber nicht, dass die Menschheit sicher ist. Mit dem politogenen Klimawandel in 2 Phasen wurde der Weltuntergang verschoben, aber nicht aufgehoben. Sicherheit besteht nur insofern, als dass durch die Verlängerung der Endzeit der finale Crash die erforderliche Steilheit erreicht, damit der Untergang des zivilisatorischen Mittelalters nicht in der Steinzeit endet und mit größerer Wahrscheinlichkeit zum Übergang in die Neuzeit wird: Neues Grundgesetz
    Hat man sich bewusst gemacht, dass ohne das Neue Grundgesetz es keine Überlebenschance gibt, was einfach, klar und logisch ist, fällt es leichter, den Gedanken zu akzeptieren, dass ohne Jüngstes Gericht bzw. dessen Einfluss auf das kollektiv Unbewusste heute nichts mehr vorhanden wäre, was noch gerettet werden könnte, denn es gibt keine Zukunft ohne Perspektive. Für solche, die in der invertierten Gesellschaft der Zinsgeld-Ökonomie eine höhere "gesellschaftliche Position" anstrebten und erreichten, ist allerdings nichts mehr einfach, klar und logisch, denn sie mussten dafür zu viele Lügen glauben und zu viele Wahrheiten ignorieren, sodass sie sich hoffnungslos gedanklich verirrt haben und die Welt nicht mehr verstehen – eine Welt, die ihnen bald unter den Füßen weggezogen wird, sodass sie sich vollkommen im gedanklichen Nirwana befinden, was bei den vom kollektiv Unbewussten gesteuerten "Spitzenpolitikern" längst der Fall ist.

Apokalypse heißt Enthüllung und nicht "Katastrophe", aber aus subjektiver Sicht von hoffnungslos gedanklich Verirrten ist die Offenbarung einfacher Wahrheiten eine Katastrophe, die ihr ganzes irrationales Weltbild einstürzen lässt. Im Phänomen Mainstream bilden hoffnungslos gedanklich Verirrte die Mehrheit, sodass die Enthüllung der Zinsgeld-Religion, die parallel zum Untergang der Zinsgeld-Ökonomie stattfindet, seit jeher als "größte Katastrophe" gilt, auch wenn man sich darauf freuen sollte, dass der ganze Unsinn (Politik und Religion) verschwindet und das wahre Leben in der monopolfreien Marktwirtschaft (Paradies) ohne Privatkapitalismus (Erbsünde) beginnt.
    Freuen können sich jene, die einigermaßen ehrlich geblieben sind und die "Energiewende", die Asylpolitik, die "Corona-Pandemie" und das Märchen vom "bösen Russen" schon früh als Blödsinn entlarvt und nicht dabei mitgemacht haben. Im wahrsten Sinne vor dem Jüngsten Gericht stehen alle anderen, die den Blödsinn befürwortet oder gar aktiv propagiert haben. Man hätte ja auch den leichtesten Weg wählen und den Himmel auf Erden ab 2008 verwirklichen können. Über banalste Selbstverständlichkeiten hinaus, wäre dann heute schon viel klarer, wie die Natur funktioniert.

 
Mit freiwirtschaftlichem Gruß

Stefan Wehmeier, 26.07.2023 
 

Dienstag, 25. Juli 2023

Was heißt eigentlich online?

(Wie konnte Jesus auch das wissen?) Jesus war klar, dass in ferner Zukunft – durch welche noch unvorstellbare Technologie auch immer – die Waffentechnik so weit entwickelt sein würde, dass der Krieg – zur umfassenden Sachkapitalzerstörung, um den Kapitalmarktzins anzuheben (siehe: Genesis 3,15) und damit das Zinsgeld wieder in Umlauf zu bringen – keinen Sinn mehr macht.

Da stehen wir nun am Ende der Endzeit kurz vor dem evident werden der globalen Liquiditätsfalle (Armageddon) und 8 Mrd. ökonomische Analphabeten auf diesem kleinen blauen Planeten, die noch immer glauben, dass der Krieg nur sprichwörtlich aber nicht wirklich der Vater aller Dinge war, haben noch gar nicht registriert, dass die Endzeit schon 1968 begann, wo in einer alternativen Welt ohne Atombombe der 3. Weltkrieg begonnen hätte. Sie haben auch noch gar nicht registriert, dass schon seit Dez. 2008 das Jüngste Gericht online ist – aber was heißt eigentlich online?

"Nie haben die Massen nach Wahrheit gedürstet. Von den Tatsachen, die ihnen mißfallen, wenden sie sich ab und ziehen es vor, den Irrtum zu vergöttern, wenn er sie zu verführen vermag. Wer sie zu täuschen versteht, wird leicht ihr Herr, wer sie aufzuklären sucht, stets ihr Opfer."

Dieses im wahrsten Sinn des Wortes idiotische Verhalten, das in "Psychologie der Massen" von Gustave Le Bon beschrieben ist, resultiert aus der psychologischen Anpassung an die Zinsgeld-Ökonomie durch die heute 2600 Jahre alte Programmierung des kollektiv Unbewussten mit dem "ersten" Schöpfungsmythos der Genesis, nach dem der Mensch sich "die Erde untertan machen", d. h. sich als Zinsgewinner auf Kosten der Mehrarbeit vieler Zinsverlierer bereichern soll. Somit dient das Internet wie alle Massenmedien vor allem der Verführung und Täuschung, um vom neuen Fruchtjoghurt im besonders bunt bedruckten Plastikbecher über die tollste Chemotherapie mit besonders teurem Giftcocktail bis hin zu einer "Energiewende", zwei "Corona-Lockdowns" und der Bewaffnung ukrainischer "Freiheitskämpfer" alles anzupreisen, wonach es die Massen dürstet und was sie vergöttern. Das Internet ist aber nicht nur ein Medium zur sogenannten Öffentlichkeit, sondern stellt auch eine perfekte Verbindung zum kollektiv Unbewussten dar, für welches gilt:

Carl Gustav Jung: "Wenn an einem Punkt etwas geschieht, welches das kollektive Unbewusste berührt oder in Mitleidenschaft zieht, so ist es überall geschehen."

Um eine Wirkung zu erzielen, reicht es nicht, einen Gedanken nur zu denken oder ihn auf Papier geschrieben an eine Kirchentür zu nageln. Eine Internetseite mit nur 300 Klicks am Tag, was noch mindestens um den Faktor 100 unter der Schwelle der öffentlichen Wahrnehmung liegt, reicht aber schon aus, um die ganze Welt über das kollektiv Unbewusste zu steuern, wenn man weiß, wo der Hebel anzusetzen ist. Die größte Macht auf Erden ist der Überlebenswille von 3,5 Mrd. bis 8 Mrd. Menschen von 1968 bis heute, die verbunden sind durch das kollektiv Unbewusste, das nach einer reellen Perspektive sucht, wie die Menschheit weiterleben kann. Ist der große Krieg verhindert, der die Zinsgeld-Ökonomie um eine weitere Ausbeutungsrunde verlängert, wäre ohne Perspektive die Kultur längst zerstört. "Mad Max" (1979), "Mad Max II" (1981), "Mad Max III" (1985) wären Realität geworden, und im Verlauf des schleichenden Weltuntergangs hätte ihn niemand wahrgenommen!
    Doch glücklicherweise gibt es eine realistische Zukunftsperspektive, die bei allen vom kollektiv Unbewussten Gesteuerten alle Hemmungen beseitigte für Keynesianismus bis zum Exitus und die auf der Endetappe auch noch den letzten Restverstand ausschaltete für inversen Keynesianismus. Denn vergessen Sie bitte nicht: Die Wahrheit wird – wie immer – weit erstaunlicher sein. 
 

Montag, 24. Juli 2023

Keine Zukunft ohne Perspektive

(Silvio Gesell, Herbst 1918) "Der Kurzsichtige ist selbstsüchtig, der Weitsichtige wird in der Regel bald einsehen, dass im Gedeihen des Ganzen der eigene Nutz am besten verankert ist."

Die Frage beantworten zu können, warum gerade diese Weisheit, die doch eigentlich unmittelbar einsichtig ist und die sogar schon den 2. Weltkrieg hätte verhindern können,...

(zur selben Zeit, direkt nach dem 1. Weltkrieg) "Trotz der heiligen Versprechen der Völker, den Krieg für alle Zeiten zu ächten, trotz der Rufe der Millionen: 'Nie wieder Krieg', entgegen all den Hoffnungen auf eine schönere Zukunft muß ich sagen: Wenn das heutige Geldsystem, die Zinswirtschaft, beibehalten wird, so wage ich es, heute schon zu behaupten, daß es keine 25 Jahre dauern wird, bis wir vor einem neuen, noch furchtbareren Krieg stehen. ..."

...die bis heute am schwersten zu vermittelnde ist, mag als die Steigerung von "brotlose Kunst" erscheinen, denn es stellt sonst niemand diese Frage. Hier braucht man den richtigen Riecher, denn hätte ich mir die Frage nicht gestellt, um sie 2007 zu beantworten, könnten wir heute nicht über nette Grüße von Joe lachen, sondern es müssten sich letzte Überlebende ernsthafte Sorgen über nicht so nette Grüße von Humungus machen! Ohne Perspektive gibt es keine Zukunft, und um die ganze Geschichte zu verstehen, muss bei Adam und Eva angefangen werden:

(Genesis 2,15-17) Und Gott der HERR nahm den Menschen und setzte ihn in den Garten Eden, dass er ihn bebaute und bewahrte. Und Gott der HERR gebot dem Menschen und sprach: Du darfst essen von allen Bäumen im Garten, aber von dem Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen sollst du nicht essen; denn an dem Tage, da du von ihm isst, musst du des Todes sterben.

Um langfristig "das Paradies bebauen und bewahren" zu können, muss die Erbsünde überwunden werden, sonst wird man "aus dem Paradies vertrieben". Das passierte schon früh, und wer jetzt glaubt, dass unsere Helden entgegen der Ankündigung dabei nicht des Todes gestorben seien, der irrt, denn es geht hier nicht um den biologischen, sondern um den geistigen Tod, der darin besteht, nicht mehr zu wissen, was das Paradies ist und was die Erbsünde ist. Nicht dennoch, sondern gerade deswegen – weil noch niemand wusste, wie die Erbsünde zu überwinden ist – kam man bis zur Babylonischen Gefangenschaft (597-539 v. Chr.) ganz gut zurecht,...

Prof. Dr. Gustav Ruhland (Die wirtschaftspolitischen Grundsätze der mosaischen Gesetzgebung)

...weil nur das arbeitende "von Gott auserwählte Volk" sich im geistigen Tod der Religion befand, damit es arbeitete, während allein die nicht arbeitende jüdische Priesterschaft die Bedeutung des Paradieses und der Erbsünde kannte und damit über ein echtes Problembewusstsein verfügte, um mit geeigneten Sozialgesetzen die jüdische Kultur hinreichend stabil zu halten – bis der Prophet erscheinen würde, der erklären konnte, wie die Erbsünde zu überwinden ist. Bedauerlicherweise bekamen die letzten Priester, die noch wussten, was sie taten, in Babylonischer Gefangenschaft Angst, das bestgehütete Geheimnis der Erbsünde könnte zu früh verraten und damit der ganze Plan für die Zukunft zunichte gemacht werden, sodass sie das Programm Genesis änderten. Sie setzten den bis heute "ersten" (Gen 1,1-2,4a) vor den ursprünglichen "zweiten" (Gen 2,4b-3,24) Mythos, womit auch die jüdische Priesterschaft ab der nächsten Generation dem geistigen Tod der Religion verfiel. Danach gab es niemanden mehr mit echtem Problembewusstsein, und darum ist jetzt eine Musikpause angesagt, in der wir hören, was wir heute sind: 
 
Children Of The Sea

Dass es niemanden mehr gab, der die Ursache für alle Zivilisationsprobleme kannte, ist nicht ganz korrekt, denn die Erbsünde wurde von Jesus von Nazareth erkannt, nach dem das entstand, was sich heute "Christentum" nennt, und dann wurde sie von Mohammed erkannt, nach dem der Islam entstand. Die Juden sind noch immer die Juden, und im Grunde sind wir alle Juden, denn sowohl Jesus als auch Mohammed blieben unverstanden. Mohammed muss nicht verstanden werden, denn nach seiner Erkenntnis war er nicht schlauer als Moses, der noch nicht wusste, wie die Erbsünde zu überwinden ist. Jesus war allerdings seiner Zeit um 19 Jahrhunderte voraus,...

(Nag Hammadi Codex II / Thomas-Evangelium / Logion 113) Seine Jünger sagten zu ihm: "Das Königreich, an welchem Tag wird es kommen?" Jesus sagte: "Es wird nicht kommen, wenn man Ausschau nach ihm hält. Man wird nicht sagen: "Siehe hier oder siehe dort", sondern das Königreich des Vaters ist ausgebreitet über die Erde, und die Menschen sehen es nicht."

...und heute kommt eine bewusste und gewollte Tat um ein Jahrhundert zu spät,...

(Vorwort zur 3. Auflage der Natürlichen Wirtschaftsordnung, 1918) "Die Wirtschaftsordnung, von der hier die Rede ist, kann nur insofern eine natürliche genannt werden, da sie der Natur des Menschen angepasst ist. Es handelt sich also nicht um eine Ordnung, die sich etwa von selbst, als Naturprodukt einstellt. Eine solche Ordnung gibt es überhaupt nicht, denn immer ist die Ordnung, die wir uns geben, eine Tat, und zwar eine bewusste und gewollte Tat."

...damit wenigstens noch der 2. Weltkrieg hätte verhindert werden können. Die Verwirklichung der monopolfreien Marktwirtschaft (Paradies) ohne Privatkapitalismus (Erbsünde) sollte längst eine Angelegenheit sein, "die ja doch nur aus einer Reihe banalster Selbstverständlichkeiten besteht", doch es wurde mit dem "ersten" Schöpfungsmythos der Genesis die falsche Zukunftsperspektive (wenn man sie so nennen darf) im kollektiv Unbewussten einprogrammiert: Sich "die Erde untertan machen" bedeutet, sich als Zinsgewinner auf Kosten der Mehrarbeit vieler Zinsverlierer bereichern! Damit war sichergestellt, dass die halbwegs zivilisierte Menschheit nicht in die Primitivität des Ursozialismus (zentralistische Planwirtschaft ohne liquides Geld, vorantikes Ägypten) zurückfallen würde, aber es machte den Krieg zum Vater aller Dinge, und der geistige Tod der Religion kann erst mit dem evident werden der globalen Liquiditätsfalle (Armageddon) überwunden werden.
    War die Überwindung der Erbsünde anfänglich ein technisches Problem, das bis zur Lösung von der Religion aus dem Begriffsvermögen des arbeitenden Volkes ausgeblendet werden musste, damit es arbeitete, ist die Angelegenheit heute zu einem psychologischen Problem mutiert, wobei die technische Lösung längst gefunden ist. Auch wenn ich keine Lust habe, Psychologe zu sein, blieb die Lösung des Problems an mir hängen, als ich im Dez. 2002 Arthur C. Clarke besuchte, mit dem ich eigentlich etwas anderes besprechen wollte: Vom Jüngsten Tag auf den nächsten

 
Mit freiwirtschaftlichem Gruß

Stefan Wehmeier, 24.07.2023 
 

Sonntag, 23. Juli 2023

Wie konnte Jesus auch das wissen?

(Wie konnte Jesus das wissen?) Jesus war klar, dass die Menschheit bis zum evident werden der globalen Liquiditätsfalle (Armageddon) im geistigen Tod der Zinsgeld-Religion verbleiben und nur dann eine Chance auf Leben haben würde, wenn es gelingt, die Zeit des Weltuntergangs zu verkürzen, damit dieser den geistig Toten überhaupt auffällt: Vom Jüngsten Tag auf den nächsten

(Der Sieg der Wahrheit) Der Mensch, als "ein Seil, geknüpft zwischen Tier und Übermensch", existiert in einem heute 2600 Jahre alten Cargo-Kult, der Gewohnheit, Sitte und Brauch bestimmt, und in dem bis zur Erfindung der Atombombe der Krieg der Vater aller Dinge war. Die … verpasste Normalität ist der Himmel auf Erden, wo für den Übermensch gilt, was Arthur C. Clarke am Schluss von "Profile der Zukunft" schrieb: "Sie werden nicht wie Götter sein, denn keine Götter, die wir uns vorstellen können, haben je über die Kräfte verfügt, die diese Wesen besitzen werden."


Ohne die atomare Abschreckung, die den 3. Weltkrieg als Vater aller weiteren Dinge unmöglich macht, hätte für "den Einen unsterblichen Schandfleck der Menschheit" nicht die Endzeit beginnen können, die verlängert wurde, um die Zeit des Weltuntergangs zu verkürzen. Friedrich Nietzsche und auch Silvio Gesell konnten sich die Atombombe noch nicht vorstellen (am 02.12.1942 gelang Enrico Fermi die erste nukleare Kettenreaktion) – also wie konnte Jesus auch das wissen?

Mangel an Mut (1. Risiko der Prophezeiung) "Mangelnder Mut scheint der verbreitetere Fall zu sein. Er tritt ein, wenn der angebliche Prophet, sogar wenn ihm alle relevanten Fakten vorliegen, nicht sehen will, dass sie unweigerlich nur eine einzige Schlussfolgerung zulassen."

Mangel an Phantasie (2. Risiko der Prophezeiung) "Die zweite Art des prophetischen Versagens ist weniger tadelnswert und wesentlich interessanter. Sie tritt auf, wenn alle verfügbaren Fakten richtig eingeschätzt und geordnet werden - wenn aber die wirklich wesentlichen Fakten noch nicht entdeckt sind und die Möglichkeit ihrer Existenz ausgeschlossen wird."

Friedrich Nietzsche hatte den Mut, die Religion als den Feind der Menschheit zu erkennen und mit Zarathustra einen Propheten zu erfinden, der dem wirklichen Jesus am nächsten kommt,...

"Ich beschwöre euch, meine Brüder, bleibt der Erde treu und glaubt denen nicht, welche euch von überirdischen Hoffnungen reden! Giftmischer sind es, ob sie es wissen oder nicht."

...und Silvio Gesell war so mutig, den 2. Weltkrieg auf wenige Jahre genau vorherzusagen,...

(Herbst 1918, direkt nach dem 1. Weltkrieg) "Trotz der heiligen Versprechen der Völker, den Krieg für alle Zeiten zu ächten, trotz der Rufe der Millionen: 'Nie wieder Krieg', entgegen all den Hoffnungen auf eine schönere Zukunft muß ich sagen: Wenn das heutige Geldsystem, die Zinswirtschaft, beibehalten wird, so wage ich es, heute schon zu behaupten, daß es keine 25 Jahre dauern wird, bis wir vor einem neuen, noch furchtbareren Krieg stehen. ..."

...aber beiden fehlte es an Phantasie. Jesus war klar, dass in ferner Zukunft – durch welche noch unvorstellbare Technologie auch immer – die Waffentechnik so weit entwickelt sein würde, dass der Krieg – zur umfassenden Sachkapitalzerstörung, um den Kapitalmarktzins anzuheben (siehe: Genesis 3,15) und damit das Zinsgeld wieder in Umlauf zu bringen – keinen Sinn mehr macht. 
 

Im besten Deutschland aller Zeiten

An Universitäten (Verdummungsanstalten) ist das längst gelöste Problem unbekannt, damit viele ansonsten arbeitslose Akadämlicher mit einer Vielzahl unlösbarer Teilprobleme beschäftigt werden können, und für Politiker ist Marktgerechtigkeit ein Fremdwort, weil damit die ganze "hohe Politik" überflüssig wird. Auf diesem kleinen blauen Planeten am Rande der Galaxis steht die systemische Ungerechtigkeit noch immer hoch im Kurs, denn anderenfalls könnte sich ja niemand mehr auf Kosten der Mehrarbeit anderer bereichern. Die bisherige Existenz würde sinnlos und es müsste über den Sinn des Lebens nachgedacht werden, was bis zum Jüngsten Tag zu vermeiden ist.

(Wie konnte Jesus das wissen?) Das ... Buch Genesis beginnt mit den beiden Schöpfungsmythen perek aleph und perek bet, wobei deren Reihenfolge vertauscht ist. … Nach perek bet soll der Mensch "das Paradies bebauen und bewahren" und nach perek aleph soll er sich "die Erde untertan machen", d. h. sich als Zinsgewinner auf Kosten der Mehrarbeit vieler Zinsverlierer bereichern! Jesus war klar, dass die Menschheit bis zum evident werden der globalen Liquiditätsfalle (Armageddon) im geistigen Tod der Zinsgeld-Religion verbleiben und nur dann eine Chance auf Leben haben würde, wenn es gelingt, die Zeit des Weltuntergangs zu verkürzen, damit dieser den geistig Toten überhaupt auffällt: Vom Jüngsten Tag auf den nächsten

Hinterher ist man immer schlauer, bis auf die Politiker/Priester und Akadämlicher, die im Vergleich zu den "Pharisäern und Schriftgelehrten" in früherer Zeit in 2000 Jahren Zeitverschwendung nichts dazugelernt haben. Aber "wir leben heute im besten Deutschland, das es jemals gegeben hat", und da kann nichts mehr schiefgehen: Der Weltuntergang ist sicher und wird sicher allen auffallen! Bemerkenswert ist allerdings, dass die Unvermeidbarkeit des Untergangs bisher kaum gesehen wird, obwohl bis zur echten Sozialen Marktwirtschaft die Stromversorgung nicht mehr zu retten ist und auch die absolut letzte moralische Verteidigungslinie schon auf verlorenem Posten steht.
    Für den "Normalbürger" ist alles "normal", was sich nicht von heute auf morgen mit drastischen Auswirkungen für alle gleichzeitig ändert. Kommt der finale Crash, der die Zinsgeld-Ökonomie und damit auch die Zinsgeld-Religion beendet, zu spät, wird es in Deutschland bald so aussehen wie aktuell in Kenia, weil die Masse zu dumm ist, die wahre Ursache der Fehlentwicklung zu verstehen oder überhaupt verstehen zu wollen. Religiöse randalieren, bevor sie den Verstand einschalten.

You've nothing to say
They're breaking away
If you listen to fools...
The Mob Rules
The Mob Rules

Kill the spirit and you'll be blinded
The end is always the same
Play with fire, you burn your fingers and
Lose your hold of the flame, oh

It's over, it's done
The end has begun
If you listen to fools...
The Mob Rules
 

Samstag, 22. Juli 2023

Der Sieg der Wahrheit

Voltaire (1694 – 1778): "Gewohnheit, Sitte und Brauch sind stärker als die Wahrheit."

Gewohnheit, Sitte und Brauch forderten ab 1968 den 3. Weltkrieg, den die atomare Abschreckung verhindert. Nur ein glaubhaftes Versprechen, das wahr wird, hält die Menschheit am Leben:

(Vom Jüngsten Tag auf den nächsten) "Doch vergessen Sie bitte nicht: Es handelt sich nur um einen Roman. Die Wahrheit wird – wie immer – weit erstaunlicher sein."

Die Wahrheit ist: Der Mensch, als "ein Seil, geknüpft zwischen Tier und Übermensch", existiert in einem heute 2600 Jahre alten Cargo-Kult, der Gewohnheit, Sitte und Brauch bestimmt, und in dem bis zur Erfindung der Atombombe der Krieg der Vater aller Dinge war. Die schon seit 2000 Jahren verpasste Normalität ist der Himmel auf Erden, wo für den Übermensch gilt, was Arthur C. Clarke am Schluss von "Profile der Zukunft" schrieb: "Sie werden nicht wie Götter sein, denn keine Götter, die wir uns vorstellen können, haben je über die Kräfte verfügt, die diese Wesen besitzen werden."

Die Arbeitsteilung erhob den Menschen über den Tierzustand und die Qualität der Makroökonomie bestimmt den Grad der Zivilisiertheit des Kulturmenschen. Als künstliche Archetypen im kollektiv Unbewussten für die psychologische Anpassung eines Kulturvolkes an eine noch fehlerhafte und darum inhärent instabile und systemisch ungerechte Makroökonomie sind Götter nur primitive und überflüssige Konstrukte für den auferstandenen Kulturmenschen in der perfekten Makroökonomie: (Auferstehung - was ist das eigentlich?) "Damit der Mensch gedeihe, muß es ihm möglich gemacht sein, sich in allen Lagen so zu geben, wie er ist. Der Mensch soll sein, nicht scheinen. Er muß immer erhobenen Hauptes durchs Leben gehen können und stets die lautere Wahrheit sagen dürfen, ohne daß ihm daraus Ungemach und Schaden erwachse. Die Wahrhaftigkeit soll kein Vorrecht der Helden bleiben. Die Wirtschaftsordnung muß derart gestaltet sein, daß der wahrhaftige Mensch auch wirtschaftlich vor allen am besten gedeihen kann. Die Abhängigkeiten, die das Gesellschaftsleben mit sich bringt, sollen nur die Sachen, nicht die Menschen betreffen."

Die seit jeher instabile und systemisch ungerechte Makroökonomie ließ den Menschen lügen, um seine Existenzspanne in notdürftigem materiellen Wohlstand verbringen zu können. Es entstand ein materialistisch-reduktionistisches Weltbild, das den "modernen" Menschen immer weiter von der lebendigen Natur entfernte und ihn immer weniger verstehen ließ, wie die Natur funktioniert:

Axiom a) Ein Proton funktioniert als Komparator.
Axiom b) Ein Neutron funktioniert als Integrator.
Axiom c) Zeit ist nicht nur im Einsteinschen Sinne relativ.

Davon hatten die Gottkönige im vorantiken Ägypten noch keine Ahnung, aber sie konnten schon Millionen von programmierten Untertanen über Gedankenkontrolle steuern. Das Universum ist ein interaktives Zeitwellen-Hologramm, gesteuert von den Gedanken aller Lebewesen, abhängig vom Grad des Bewusstseins. Der Lügner in der kapitalistischen Marktwirtschaft, dem bestenfalls ein größeres Stück der Erde gehört, ist machtlos; für den wahrhaftigen Menschen in der monopolfreien Marktwirtschaft (Paradies) ohne Privatkapitalismus (Erbsünde), dem die ganze Erde gehört, wird "das, wobei unsere Berechnungen versagen" (der Zufall nach Albert Einstein), aus dem wahren Leben verschwinden, das mit dem biologischen Tod nicht endet: Das Leben als Mensch
 

Freitag, 21. Juli 2023

Wie konnte Jesus das wissen?

(Silvio Gesell, 1929) "Ihr werdet mir tausend Fragen stellen, und nachdem ich sie alle zu eurer Zufriedenheit beantwortet habe, werdet ihr von vorne anfangen."

(Einheitsübersetzung 1980 / Markus 13,19-20) Denn jene Tage werden eine Not bringen, wie es noch nie eine gegeben hat, seit Gott die Welt erschuf, und wie es auch keine mehr geben wird. Und wenn der Herr diese Zeit nicht verkürzen würde, dann würde kein Mensch gerettet; aber um seiner Auserwählten willen hat er diese Zeit verkürzt.

Die Zeitrechnung beruht auf Jesus von Nazareth, weil er der erste Denker der Geschichte war, der 19 Jahrhunderte vor dem Genie Silvio Gesell, der vom Mainstream ebenfalls unverstanden blieb, den eigentlichen Beginn der menschlichen Zivilisation erklärte: die monopolfreie Marktwirtschaft (Paradies) ohne Privatkapitalismus (Erbsünde). Damit wusste Jesus schon mehr als Silvio Gesell, der die Bedeutungen in den Klammern nicht kannte und bis zu seinem Tod im Jahr 1930 rätselte, warum das, was allen Menschen nur Vorteile bringt und aus heutiger Sicht "ja doch nur aus einer Reihe banalster Selbstverständlichkeiten besteht", vom "Normalbürger" nicht verstanden wird. Zur Verdeutlichung: Wäre die echte Soziale Marktwirtschaft zu Jesus Lebzeiten verwirklicht worden, wäre ohne Massenarmut, Umweltzerstörung und Krieg der heutige Stand der Technik etwa zu der Zeit erreicht worden, als in dieser verkommenen Welt nach der Konferenz von Nicäa im Jahr 325 jenes "Christentum" entstand, das in der Folgezeit nicht aus Bosheit, sondern aus Dummheit die Erbsünde mit Waffengewalt über die ganze Welt verbreitete, bis die ganze Welt daran zugrunde geht: Wie der Weltuntergang erlebt wird. Die letzten 2000 Jahre "Menschheitsgeschichte" waren also Zeitverschwendung und erst recht die letzten 15 Jahre: Ein hochinteressantes Unternehmen

Was aber eine religiöse Menschheit für "Zeitverschwendung" hält, hängt davon ab, was im kollektiv Unbewussten als "Sinn des Lebens" einprogrammiert wurde. Jesus kannte die heiligste Schrift der Juden, die Thora, die identisch ist mit den fünf Büchern Mose (Genesis, Exodus, Levitikus, Numeri, Deuteronomium) im alten Testament der Bibel und die im Unterschied zum neuen Testament mit höchster Akribie schriftlich überliefert wurde. Das erste Buch Genesis beginnt mit den beiden Schöpfungsmythen perek aleph und perek bet, wobei deren Reihenfolge vertauscht ist. Der bis heute "zweite" Schöpfungsmythos (Gen 2,4b-3,24) ist der ursprünglich auf Moses zur Zeit des "Auszugs aus Ägypten" im 13. vorchristlichen Jahrhundert zurückgehende, und nachträglich im 6. vorchristlichen Jahrhundert wurde der "erste" Schöpfungsmythos (Gen 1,1-2,4a) von der jüdischen Priesterschaft davor gesetzt – und ist der Grund für 2000 Jahre Zeitverschwendung. 
 
(Der wahre Sinn des Lebens) "Die Schaffung von Reichtum ist durchaus nichts Verachtenswertes, aber auf lange Sicht gibt es für den Menschen nur zwei lohnende Beschäftigungen: die Suche nach Wissen und die Schaffung von Schönheit. Das steht außer Diskussion – streiten kann man sich höchstens darüber, was von beidem wichtiger ist."

Nach perek bet soll der Mensch "das Paradies bebauen und bewahren" und nach perek aleph soll er sich "die Erde untertan machen", d. h. sich als Zinsgewinner auf Kosten der Mehrarbeit vieler Zinsverlierer bereichern! Jesus war klar, dass die Menschheit bis zum evident werden der globalen Liquiditätsfalle (Armageddon) im geistigen Tod der Zinsgeld-Religion verbleiben und nur dann eine Chance auf Leben haben würde, wenn es gelingt, die Zeit des Weltuntergangs zu verkürzen, damit dieser den geistig Toten überhaupt auffällt: Vom Jüngsten Tag auf den nächsten
 

Donnerstag, 20. Juli 2023

Ein hochinteressantes Unternehmen

Religiöse (Untertanen) werden zum größten Teil vom Unterbewusstsein gesteuert, während ein auferstandener Mensch mit höherem Bewusstsein wiederum das kollektiv Unbewusste und damit alle Untertanen in eine bestimmte Richtung steuern kann. Die "hohe Politik" wird komplett vom kollektiv Unbewussten gesteuert und hat es schon weit gebracht:

2014: Energiewende ins Nichts
2018: Asylindustrie
2021: Tausende sterben nach Corona-Impfung
2022-02: Globale Mächte haben den Krieg in der Ukraine herbeigeführt
2022-04: Stehen einen Millimeter vor dem Atomkrieg!

Hinterher ist man immer schlauer

Nach Konfuzius gibt es dreierlei Wege, klug zu handeln: durch nachdenken, das ist der edelste; durch nachahmen, das ist der leichteste; und durch Erfahrung, das ist der bitterste. Der leichteste Weg wäre gewesen, den seit 2008 explizit beschriebenen Himmel auf Erden noch im selben Jahr zu verwirklichen, sodass spätestens ab 2010 kein Mensch mehr hätte hungern müssen; ab 2014 wäre die globale Vollbeschäftigung erreicht worden, und heute wäre Deutschland das reichste und fortschrittlichste Land der Welt, dessen Stromversorgung schon aus Dual-Fluid-Reaktoren gedeckt wäre, die der Exportweltmeister in die ganze Welt verkauft. Doch für "den Einen großen Fluch, die Eine große innerlichste Verdorbenheit, den Einen großen Instinkt der Rache, dem kein Mittel giftig, heimlich, unterirdisch, klein genug ist" (das Christentum nach Nietzsche), ist die monopolfreie Marktwirtschaft (Paradies) ohne Privatkapitalismus (Erbsünde) das Letzte, was der Antichrist will, der nicht aus Bosheit, sondern aus Dummheit die Erbsünde mit Waffengewalt über die ganze Welt verbreitete, bis die ganze Welt daran zugrunde geht. Für "den Einen unsterblichen Schandfleck der Menschheit" wäre es unangemessen, seine Schande einzugestehen, bevor die ganze Welt daran zugrunde geht, und so muss man dem Schandfleck einen Weg bereiten, auf dem er aus bitterster Erfahrung lernt, eine immer größer werdende Schande einzugestehen, bis die Welt untergeht und dennoch die Menschheit nicht nur überlebt, sondern erstmals überhaupt leben kann: Leben
    Für dieses hochinteressante Unternehmen braucht man besonderen sportlichen Ehrgeiz und darf sich über nichts mehr wundern, was das dafür auserwählte Volk in Gog (Good old Germany), das umgeben ist von Magog (manch anderes Land außer Good old Germany), sowohl innen- als auch außenpolitisch so alles anstellt, um das hehre Ziel zu erreichen: Magog und Gog gedreht

Was "alternative" Medien noch nicht begreifen: Nur der von links-grün Versifften durchgeführte und von gleichgeschalteten Systemmedien propagierte politogene Klimawandel in 2 Phasen konnte bei einem Kapitalmarktzins – der nicht aus dem "Leitzins" der Zentralbank, sondern aus der Knappheit des eingesetzten Sachkapitals resultiert (siehe: Genesis 3,15) – nahe Null das zu frühe und damit noch zu langsame evident werden der globalen Liquiditätsfalle verhindern. Für Armageddon heißt verschoben nicht nur nicht aufgehoben, sondern auch beschleunigt, und das ist entscheidend:

(Einheitsübersetzung 1980 / Markus 13,19-20) Denn jene Tage werden eine Not bringen, wie es noch nie eine gegeben hat, seit Gott die Welt erschuf, und wie es auch keine mehr geben wird. Und wenn der Herr diese Zeit nicht verkürzen würde, dann würde kein Mensch gerettet; aber um seiner Auserwählten willen hat er diese Zeit verkürzt. 
 

Dienstag, 18. Juli 2023

Wer gewinnt den Krieg?

Energieexperte Manfred Haferburg im Interview: Das ist Krieg gegen die eigene Bevölkerung!

Das fanatische Bemühen der Dümmsten in der invertierten Gesellschaft, die Energieversorgung scheinbar grundlos so unsicher und teuer wie möglich zu machen, ist nur in Verbindung mit einem Krieg zu verstehen, der im Verborgenen abläuft, und den ich viel lieber ab 2008 gewonnen hätte. Doch der Antichrist, der nicht aus Bosheit, sondern aus Dummheit die Erbsünde mit Waffengewalt über die ganze Welt verbreitete, wollte unbedingt eine Not, wie es noch nie eine gegeben hat, was endgültig beweist, dass Dummheit ein gefährlicherer Feind des Guten ist als Bosheit.

Wichtiger als sichere und billige Energie ist die unbedingte Aufrechterhaltung des Geldkreislaufs (ez pri ose pri: "Baum, der Frucht ist und Frucht macht"), was auch die gebräuchliche Bezeichnung "Baum des Lebens" zum Ausdruck bringt: (Silvio Gesell, Vorwort zur 7. Auflage der NWO, 1930) "Die Wirtschaftsordnung, die Gesellschaftsordnung, der Staat sind, das sieht man jetzt endlich ein, auf dem Geldwesen, auf der Währung aufgebaut. Mit der Währung steht und fällt der Staat, und zwar nicht nur der Staat, wie ihn die herrschende Schicht zu Herrschaftszwecken errichtet hat, sondern der Staat schlechthin, der Staat der Bureaukraten, der Sozialisten, sogar der "Staat" der Anarchisten. Denn mit dem Sturz der Währung hört jedes höhere Gesellschaftsleben einfach auf, und wir fallen in die Barbarei zurück, wo es keinen Streit um Staatsformen gibt."

Sich für den Geldverleih (ez ose pri: "Baum, der Frucht macht"), der gespartes Geld zurück in den Kreislauf bringt, die Bezeichnung "Baum der Erkenntnis von gut und böse" einfallen zu lassen, war jedoch irreführend, weil die Befreiung der Marktwirtschaft (Paradies) vom parasitären Gegenprinzip des Privatkapitalismus (Erbsünde) keine Frage der Moral, sondern eine Frage der Intelligenz ist (siehe: 1. Gebot). Was "Gutmenschen" anrichten, die nicht wissen, was die Erbsünde ist, und die sich nach einem "Betriebsunfall" im 6. vorchristlichen Jahrhundert auch nichts Schöneres mehr vorstellen können, als in seliger Unwissenheit von der Erbsünde zu profitieren, zeigt eine lange Reihe von Wirtschaftskrisen und Kriegen, allgemein "Menschheitsgeschichte" genannt. Das Ende dieser Geschichte war vorprogrammiert, weil der Krieg – zur umfassenden Sachkapitalzerstörung, um den Kapitalmarktzins anzuheben (siehe: Genesis 3,15) und damit das Geld wieder in Umlauf zu bringen – nur solange der Vater aller Dinge sein konnte, wie es noch keine Atomwaffen gab!
    Schon ab 1968, wo in einer alternativen Welt ohne atomare Abschreckung der 3. Weltkrieg fällig gewesen wäre und in dieser Welt die Endzeit begann, schwenkte das vom kollektiv Unbewussten gesteuerte "Gutmenschentum" immer weiter in Richtung links-grün versifft, weil nur solche kein Problem mit immer größerer Staatsverschuldung und staatlicher Bevormundung haben, um immer exzessiveren Keynesianismus zu betreiben. Ab der "Finanzkrise" war die ideale (d. h. extrem teure und absolut nutzlose) keynesianische Maßnahme "Energiewende" die einzige Möglichkeit, um das Zinsgeld bei einem Kapitalmarktzins nahe Null bis Februar 2020 umlaufen zu lassen. Dann konnte das evident werden der globalen Liquiditätsfalle (Armageddon) mit inversem Keynesianismus noch 4 Mal verschoben werden – und am Ende gewinne ich doch wie vorhergesagt:

(EÜ 1980 / Offenbarung 21,3-5) Seht, die Wohnung Gottes unter den Menschen! Er wird in ihrer Mitte wohnen, und sie werden sein Volk sein; und er, Gott, wird bei ihnen sein. Er wird alle Tränen von ihren Augen abwischen: Der Tod wird nicht mehr sein, keine Trauer, keine Klage, keine Mühsal. Denn was früher war, ist vergangen. Er, der auf dem Thron saß, sprach: Seht, ich mache alles neu: Neues Grundgesetz