Nicht seit Silvio Gesell, sondern seit Jesus von Nazareth wurde die monopolfreie Marktwirtschaft (Paradies) ohne Privatkapitalismus (Erbsünde) verpasst, weil die Bewohner dieses kleinen blauen Planeten am Rande der Galaxis nicht zivilisiert sein wollen. Sie existieren gern in der Matrix, wo die originäre Abhandlung über Sach- und Finanzkapital in der Marktwirtschaft nur als das Märchen "Adam und Eva im Paradies" bekannt ist. Keiner zwingt die Bewohner dieses Planeten dazu, sich wie die letzten Idioten der Galaxis zu benehmen, doch sie haben sich so sehr an Massenarmut, Umweltzerstörung und Krieg gewöhnt, dass allgemeiner Wohlstand, eine saubere Umwelt und der Weltfrieden bei einem Höchstmaß an persönlicher Freiheit für sie "undenkbar" geworden sind. Wer Normalität für "undenkbar" hält, muss sehr verrückt sein, und das kam so:
Die wahre Geschichte der Matrix
Normalität heißt, dass alles, was nach dem jeweiligen Stand des Wissens technisch möglich und nützlich ist, zeitnah in die Praxis umgesetzt wird. Als jüngstes Beispiel verpasster Normalität wäre der Dual-Fluid-Reaktor zu nennen, der Deutschland schon zum reichsten und fortschrittlichsten Land der Welt hätte machen können, doch das ist wegen links-grün versifft im Endstadium zurzeit nicht gewollt. Aber fangen wir mal von vorn an. Selbstverständlich – nur nicht für die Insassen der 2. Matrix – ist die wertvollste Erfindung aller Zeiten, auf die zum Zeitpunkt der ersten Erfindung immerhin schon fast 13 Jahrhunderte lang gewartet wurde, die Überwindung der Erbsünde, um endlich, wie anfangs gefordert, langfristig "das Paradies bebauen und bewahren" zu können. Dann wäre in der Zivilisation – das ist nur eine einfache Extrapolation – der heutige Stand der Technik, aber ohne Massenarmut, Umweltzerstörung und Krieg, etwa zu der Zeit erreicht worden, als in der 2. Matrix nach der Konferenz von Nicäa im Jahr 325 der Grundstein gelegt wurde für "den Einen unsterblichen Schandfleck der Menschheit" (der Antichrist nach Nietzsche), der in der Folgezeit die Erbsünde mit Waffengewalt über die ganze Welt verbreitete, bis die ganze Welt daran zugrunde geht – was schon vor der Jahrtausendwende passiert wäre, wäre die Welt nicht gerettet worden: Vom Jüngsten Tag auf den nächsten Wie neulich am Rande der Galaxis zu beobachten war, arbeitet der Antichrist noch immer – nicht wie besessen, sondern wirklich besessen – daran, die ganze Welt kaputt zu machen, aber seit dem 23. Juni ist es ihm erlaubt. Denn es kann insofern nichts mehr schiefgehen, als dass der Zusammenbruch des Zinsgeld-Kreislaufs jetzt mit ausreichender Geschwindigkeit passiert, sodass 8 Mrd. ökonomische Analphabeten den Weltuntergang gleichzeitig wahrnehmen. Vorerst dürfen noch die Freuden der Endzeit genossen werden, von denen ich mal eben einige selektiert habe,... Unfassbar! Polizistin ist Teil von Letzte Generation! BAERBOCK verzweifelt: Twitter Parodie Account MACHT STRESS MEUTEREI: Ricardas Wahlkreis arbeitet mit AfD zusammen! Abrichtung: Dieses Interview MUSS jeder gehört haben! Habecks irre Wirtschaftslehre - Das Geld ist nicht weg, es hat nur ein anderer UNFASSBAR!!!! KÖRPERerkundungsraum & Übergriffe in AWO Kita Hannover! Berlin: Anzahl der Gruppenvergewaltigungen explodiert! ...bis es dann so richtig losgeht: Falling Off the Edge of the World
Nicht nach einem Jahrhundert, sondern nach zwei Jahrtausenden Zeitverschwendung kann die Realsatire unserer politischen Seifenoper nur noch von dem übertroffen werden, was sie morgen anstellt, solange es in der realen Matrix noch ein morgen gibt. Das fällt sogar schon vielen auf, die sich noch innerhalb der Matrix befinden, denen aber nichts Besseres einfällt, als sich die politische Seifenoper von vorgestern zurückzuwünschen. … Die Einsamkeit, die die Erkenntnis mit sich bringt, dass man in der Matrix nicht leben kann, ist für die meisten nicht zu ertragen, sodass sie sich mit oberflächlicher Kritik begnügen und nicht zu viel infrage stellen wollen.
Nicht seit Silvio Gesell, sondern seit Jesus von Nazareth wurde die monopolfreie Marktwirtschaft (Paradies) ohne Privatkapitalismus (Erbsünde) verpasst, weil die Bewohner dieses kleinen blauen Planeten am Rande der Galaxis nicht zivilisiert sein wollen. Sie existieren gern in der Matrix, wo die originäre Abhandlung über Sach- und Finanzkapital in der Marktwirtschaft nur als das Märchen "Adam und Eva im Paradies" bekannt ist. Keiner zwingt die Bewohner dieses Planeten dazu, sich wie die letzten Idioten der Galaxis zu benehmen, doch sie haben sich so sehr an Massenarmut, Umweltzerstörung und Krieg gewöhnt, dass allgemeiner Wohlstand, eine saubere Umwelt und der Weltfrieden bei einem Höchstmaß an persönlicher Freiheit für sie "undenkbar" geworden sind. Wer Normalität für "undenkbar" hält, muss sehr verrückt sein, und das kam so: Wäre es bei der 1. Matrix geblieben, wäre die Zivilisation seit 2000 Jahren verwirklicht, und heute würden wir "nicht wie Götter sein, denn keine Götter, die wir uns vorstellen können, haben je über die Kräfte verfügt, die diese Wesen besitzen werden" (Zitat: Arthur C. Clarke). Vom "Auszug aus Ägypten", der Weiterentwicklung der menschlichen Kultur vom Ursozialismus (zentralistische Planwirtschaft noch ohne liquides Geld) zur Marktwirtschaft mit Geldkreislauf im 13. vorchristlichen Jahrhundert, bis zur Babylonischen Gefangenschaft im 6. vorchristlichen Jahrhundert befand sich nur das arbeitende "von Gott auserwählte Volk" in der realen Matrix, damit es arbeitete, während die nicht arbeitende Priesterschaft das Programm Genesis kannte und somit über ein echtes Problembewusstsein verfügte. Mit einer schon damals intelligenten Bodenordnung und geeigneten Sozialgesetzen, die in regelmäßigen Zeitabständen Entschuldungen mit entsprechenden Vermögensstreichungen vorsahen, konnte die Zinsgeld-Ökonomie über fast sieben Jahrhunderte hinweg hinreichend stabil gehalten werden, während man auf den Propheten wartete, der erklären würde, wie die Zivilisation zu verwirklichen ist. Doch Priester sind ängstliche Menschen, und so hatten sie in Babylonischer Gefangenschaft zu viel Angst, dass das Matrix-Basisprogramm verraten werden könnte, sollte einer von ihnen zu Aussagen gezwungen werden, die den ganzen Plan für die Zukunft hätten scheitern lassen. Wäre das bestgehütete Geheimnis der Erbsünde verraten worden, hätte sich die 1. Matrix aufgelöst, die halbwegs zivilisierte Menschheit wäre in die Primitivität des Ursozialismus zurückgefallen und das, was sich bis heute "moderne Zivilisation" nennt, wäre nie entstanden. Die Priester überlegten sich, wie die Matrix in Zukunft bestehen bleiben und sich über die ganze Welt ausbreiten konnte, ohne dass es noch bewusste Menschen gibt, die etwas verraten könnten. Die letzten Priester, die noch wussten, was sie anrichteten, setzten einen "ersten" Schöpfungsmythos vor den ursprünglichen "zweiten", sodass schon ab der nächsten Generation niemand mehr zwischen Marktwirtschaft und Privatkapitalismus unterscheiden konnte und wollte. In der 2. Matrix wurde der Systemfehler zum "Sinn des Lebens" gemacht. Der Matrix-Bewohner will nur zweitrangig "das Paradies bebauen und bewahren" und sich vorrangig "die Erde untertan machen", d. h. sich als Zinsgewinner auf Kosten der Mehrarbeit vieler Zinsverlierer bereichern. Die hoffnungslose Ineffektivität dieses im wahrsten Sinn des Wortes idiotischen Unterfangens ist den ökonomischen Analphabeten erst durch eine Not, wie es noch nie eine gegeben hat, beizubringen.
Die originäre Abhandlung über Sach- und Finanzkapital in der Marktwirtschaft, die zu einer Zeit entstand, als noch niemand wusste, wie die Erbsünde zu überwinden ist, ist den Geschädigten nur noch als Märchen "Adam und Eva im Paradies" bekannt, sodass ihnen nichts mehr zu erklären ist, was die originäre Abhandlung beinhaltet. Dabei war Moses vor 3250 Jahren schon auf einem höheren Kenntnisstand als moderne Akadämlicher, die an Universitäten (Verdummungsanstalten) "VWL" lehren. Jetzt lässt sich die Schwierigkeit erahnen, die Geschädigten auf den Kenntnisstand von Jesus vor 2000 Jahren zu bringen, obwohl ohne Dachschaden betrachtet die Angelegenheit...
(Silvio Gesell, Vorwort zur 5. Auflage der Natürlichen Wirtschaftsordnung, 1921) "Wenn wir einmal die Natürliche Wirtschaftsordnung erleben, dann braucht man sie nicht mehr in Büchern zu studieren, dann wird alles so klar, so selbstverständlich. Wie bald wird dann auch die Zeit kommen, wo man den Verfasser bemitleiden wird, nicht aber, wie es heute noch geschieht, weil er solch utopischen Wahngebilden nachstrebt, sondern weil er seine Zeit der Verbreitung einer Lehre widmete, die ja doch nur aus einer Reihe banalster Selbstverständlichkeiten besteht."
Der religiöse Dachschaden
Nicht nach einem Jahrhundert, sondern nach zwei Jahrtausenden Zeitverschwendung kann die Realsatire unserer politischen Seifenoper nur noch von dem übertroffen werden, was sie morgen anstellt, solange es in der realen Matrix noch ein morgen gibt. Das fällt sogar schon vielen auf, die sich noch innerhalb der Matrix befinden, denen aber nichts Besseres einfällt, als sich die politische Seifenoper von vorgestern zurückzuwünschen. Silvio Gesell hat bewiesen, dass der politische Unsinn durchschaut werden kann, auch ohne den religiösen Unsinn durchschaut zu haben, indem man einfach nur konsequent ökonomisch denkt. Damit war er "einsame Spitze", doch die meisten ziehen es vor, "geselliges Mittelmaß" zu bleiben. Die Einsamkeit, die die Erkenntnis mit sich bringt, dass man in der Matrix nicht leben kann, ist für die meisten nicht zu ertragen, sodass sie sich mit oberflächlicher Kritik begnügen und nicht zu viel infrage stellen wollen. (Dietrich Bonhoeffer, 1943) "Um zu wissen, wie wir der Dummheit beikommen können, müssen wir ihr Wesen zu verstehen suchen. Soviel ist sicher, dass sie nicht wesentlich ein intellektueller, sondern ein menschlicher Defekt ist. … Dabei gewinnt man weniger den Eindruck, dass die Dummheit ein angeborener Defekt ist, als dass unter bestimmten Umständen die Menschen dumm gemacht werden, bzw. sich dumm machen lassen. Wir beobachten weiterhin, dass abgeschlossen und einsam lebende Menschen diesen Defekt seltener zeigen als zur Gesellung neigende oder verurteilte Menschen und Menschengruppen."
Wer in der realen Matrix zuerst einen großen Freundeskreis oder ein großes Publikum anstrebt, wird mit der Größe des Freundeskreises oder des Publikums immer dümmer. Der Dumme merkt das nicht, weil ein großer Freundeskreis oder ein großes Publikum als "Erfolg" angesehen wird. Die dümmsten Menschen sind folglich die von der Masse gewählten "Spitzenpolitiker", gefolgt von Angestellten großer Massenmedien. Sie sind von allen Vorurteilen betroffen und können nicht ansatzweise über die Matrix hinaus denken. Eine besondere Spezies sind die Akadämlicher, die von den Massenmenschen als "Experten" angesehen werden, weil sie ihnen "Begründungen" für Argument-freies Argumentieren liefern. Die Matrix zerstört sich am Ende selbst; bedauerlich ist, dass man ihre Endzeit verlängern muss, damit die Menschheit überlebt: Wer gewinnt den Krieg?
"Ich denke, dass ein enormer Schaden von der Religion angerichtet wurde – nicht nur im Namen der Religion, sondern tatsächlich von der Religion." Steven Weinberg (1933 – 2021) "Ein enormer Schaden" wäre halb so schlimm, aber der Dachschaden verhindert die monopolfreie Marktwirtschaft (Paradies) ohne Privatkapitalismus (Erbsünde) nicht erst seit Silvio Gesell, sondern schon seit Jesus von Nazareth und macht den Weltuntergang unvermeidlich. Seit 1999 wissen wir, dass man niemandem erklären kann, was der religiöse Dachschaden ist, sonst hätte der erste Satz schon genügt. Jeder muss die Auswirkungen des allgemeinen Dachschadens selbst erleben. Die originäre Abhandlung über Sach- und Finanzkapital in der Marktwirtschaft, die zu einer Zeit entstand, als noch niemand wusste, wie die Erbsünde zu überwinden ist, ist den Geschädigten nur noch als Märchen "Adam und Eva im Paradies" bekannt, sodass ihnen nichts mehr zu erklären ist, was die originäre Abhandlung beinhaltet. Dabei war Moses vor 3250 Jahren schon auf einem höheren Kenntnisstand als moderne Akadämlicher, die an Universitäten (Verdummungsanstalten) "VWL" lehren. Jetzt lässt sich die Schwierigkeit erahnen, die Geschädigten auf den Kenntnisstand von Jesus vor 2000 Jahren zu bringen, obwohl ohne Dachschaden betrachtet die Angelegenheit... (Silvio Gesell, Vorwort zur 5. Auflage der Natürlichen Wirtschaftsordnung, 1921) "Wenn wir einmal die Natürliche Wirtschaftsordnung erleben, dann braucht man sie nicht mehr in Büchern zu studieren, dann wird alles so klar, so selbstverständlich. Wie bald wird dann auch die Zeit kommen, wo man den Verfasser bemitleiden wird, nicht aber, wie es heute noch geschieht, weil er solch utopischen Wahngebilden nachstrebt, sondern weil er seine Zeit der Verbreitung einer Lehre widmete, die ja doch nur aus einer Reihe banalster Selbstverständlichkeiten besteht." Sinnvollerweise sollte nach dem ursprünglichen "zweiten" Schöpfungsmythos zuerst die Erbsünde überwunden werden, um langfristig "das Paradies bebauen und bewahren" zu können, und dann wurde unnötiger- und dummerweise mit dem in Babylonischer Gefangenschaft davor gesetzten "ersten" Schöpfungsmythos der Systemfehler zum "Sinn des Lebens" erhoben. Den auf diese Weise Programmierten ist nicht mehr beizubringen, "dass im Gedeihen des Ganzen der eigene Nutz am besten verankert ist", denn sie wollen sich nur noch "die Erde untertan machen", d. h. sich als Zinsgewinner auf Kosten der Mehrarbeit vieler Zinsverlierer bereichern: "Nie haben die Massen nach Wahrheit gedürstet. Von den Tatsachen, die ihnen mißfallen, wenden sie sich ab und ziehen es vor, den Irrtum zu vergöttern, wenn er sie zu verführen vermag. Wer sie zu täuschen versteht, wird leicht ihr Herr, wer sie aufzuklären sucht, stets ihr Opfer."
Dieses im wahrsten Sinn des Wortes idiotische Verhalten, das in "Psychologie der Massen" von Gustave Le Bon beschrieben ist, resultiert aus dem Dachschaden, der die Geschädigten bis zum evident werden der globalen Liquiditätsfalle (Armageddon) immun gegen Aufklärung macht. Da nur wenige Mutige aufzuklären sind, kann allein der gesteuerte Weltuntergang den Zivilisationsbeginn wahrscheinlicher machen als den ansonsten unvermeidlichen Rückfall in die Steinzeit. Stefan Wehmeier, 28.07.2023
(Die Läuterung des Antichristen) Jesus von Nazareth war der erste Denker der Geschichte, der herausfand, wie die Erbsünde zu überwinden ist, und der Antichrist (das Christentum nach Nietzsche) verbreitete die Erbsünde mit Waffengewalt über die ganze Welt, bis die ganze Welt daran zugrunde geht. Wie lässt sich nun der Antichrist davon überzeugen, mit dem Unsinn aufzuhören? Zunächst einmal ist der Antichrist nicht böse (auch wenn sich das gelegentlich daraus ergibt), sondern dumm, und "Dummheit ist ein gefährlicherer Feind des Guten als Bosheit", was die Aufgabe anspruchsvoll und zu einer echten Herausforderung macht: Dummheit muss weh tun
Bis jetzt tut die Dummheit noch nicht weh genug und der Antichrist ist dumm genug, dass er weder aus der Klimareligion noch aus der Corona-Religion und auch nicht aus dem Märchen vom "bösen Russen" etwas gelernt hat. Der Antichrist sieht keine Verbindung zwischen den Ereignissen und kommt nicht darauf, dass er sich schon unmittelbar vor dem Ende der Endzeit befindet, die mit Armageddon endet. Der Antichrist braucht den Krieg als Vater aller Dinge, doch mit der atomaren Abschreckung hat er sich den Vater aller weiteren Dinge verboten. Wie in der Weltwirtschaftskrise der 1930er Jahre, aus der sich der Antichrist nur durch den 2. Weltkrieg befreien konnte, wäre es in den 1970er Jahren zu einer langsamen deflationären Abwärtsspirale gekommen, die ohne eine weitere Kriegsperspektive nicht mehr zu beenden gewesen wäre. "Mad Max" (1979), "Mad Max II" (1981), "Mad Max III" (1985) wären Realität geworden, und im ganzen Verlauf des schleichenden Weltuntergangs hätte ihn kein Religiöser überhaupt wahrgenommen! Doch es muss dem Antichrist nur glaubhaft der "Himmel auf Erden" versprochen werden, unter dem er sich natürlich etwas ganz anderes vorstellt. Wer es als "Sinn des Lebens" betrachtet, die Erbsünde über die ganze Welt zu verbreiten, träumt von einem friedlichen Taka-Tuka-Land, wo die "Frucht vom Baum der Erkenntnis" auch ohne Krieg, also sozusagen kostenlos, und dann sicher auch für alle zur Verfügung steht. Also wurde der Antichrist immer mehr links-grün versifft, um ins gelobte Land zu kommen. Mit dieser neuen Charaktereigenschaft war es dem Antichrist erlaubt, Staatsverschuldung bis zum "geht nicht mehr" und Keynesianismus bis zum Exitus zu betreiben, um "begründet" mit einer Klimareligion die deflationäre Abwärtsspirale immer weiter in die gewisse Zukunft und dabei den Dummheit abbildenden Index in ungeahnte Höhen zu treiben, sodass bei dem, was sicherer als das Amen in der Kirche ist, nichts mehr schiefgehen kann. Um ganz sicher zu gehen, dass nicht schon zu früh und damit noch zu langsam alles hätte erledigt sein können, erlaubte sich der Antichrist ab März 2020 auch noch den inversen Keynesianismus, d. h. künstliche Angebotsbehinderungen anstatt künstlicher Nachfrage-Stimulation. Dafür musste der Antichrist schon fortgeschritten links-grün versifft sein und unter extremem Realitätsverlust leiden, aber es hat funktioniert. Aus großer Sorge um den Dummheit abbildenden Index machten vorbildlich nach dem Prinzip des hundertsten Affen alle regierenden Polit-Affen gleichzeitig einen als Deflations-Notbremse wirkenden Lockdown, "begründet" mit einer Corona-Religion. In zwei Steigerungsstufen konnte der Dummheit abbildende Index noch weiter vom Boden der Tatsachen entfernt werden, und weil das so gut geklappt hatte, wurde sogleich die Deflations-Notbremse 2te Brennstufe gezündet, "begründet" mit dem Märchen vom "bösen Russen". Hauptsache, die Preise steigen, auch wenn es keine Inflation, sondern nur eine Teuerung ist. Mit höherem "Leitzins" muss die geglaubte "Inflation" dann "bekämpft" werden – und schon hat der Antichrist es "geschafft"! Sicher mit ausreichender Geschwindigkeit auf dem Boden der Tatsachen angekommen, werden die Religiösen feststellen, dass sie noch nie lebendig waren: Erwachen - was ist das eigentlich?
Da stehen wir nun am Ende der Endzeit kurz vor dem evident werden der globalen Liquiditätsfalle (Armageddon) und 8 Mrd. ökonomische Analphabeten auf diesem kleinen blauen Planeten, die noch immer glauben, dass der Krieg nur sprichwörtlich aber nicht wirklich der Vater aller Dinge war, haben noch gar nicht registriert, dass die Endzeit schon 1968 begann, wo in einer alternativen Welt ohne Atombombe der 3. Weltkrieg begonnen hätte. Sie haben auch noch gar nicht registriert, dass schon seit Dez. 2008 das Jüngste Gericht online ist – aber was heißt eigentlich online? Ohne Jüngstes Gericht wären über 90% der Weltbevölkerung nach der "Finanzkrise" verhungert und der kleiner werdende Rest würde sich heute durch ein fortgeschrittenes "Mad Max"-Szenario kämpfen, was den Rückfall in die Steinzeit nicht mehr aufhält. Das ist natürlich hypothetisch, denn die halbwegs zivilisierte Menschheit existiert noch immer und vermehrte sich von 2008 bis heute von 6,8 Mrd. auf 8 Mrd. Das heißt aber nicht, dass die Menschheit sicher ist. Mit dem politogenen Klimawandel in 2 Phasen wurde der Weltuntergang verschoben, aber nicht aufgehoben. Sicherheit besteht nur insofern, als dass durch die Verlängerung der Endzeit der finale Crash die erforderliche Steilheit erreicht, damit der Untergang des zivilisatorischen Mittelalters nicht in der Steinzeit endet und mit größerer Wahrscheinlichkeit zum Übergang in die Neuzeit wird: Neues Grundgesetz Hat man sich bewusst gemacht, dass ohne das Neue Grundgesetz es keine Überlebenschance gibt, was einfach, klar und logisch ist, fällt es leichter, den Gedanken zu akzeptieren, dass ohne Jüngstes Gericht bzw. dessen Einfluss auf das kollektiv Unbewusste heute nichts mehr vorhanden wäre, was noch gerettet werden könnte, denn es gibt keine Zukunft ohne Perspektive. Für solche, die in der invertierten Gesellschaft der Zinsgeld-Ökonomie eine höhere "gesellschaftliche Position" anstrebten und erreichten, ist allerdings nichts mehr einfach, klar und logisch, denn sie mussten dafür zu viele Lügen glauben und zu viele Wahrheiten ignorieren, sodass sie sich hoffnungslos gedanklich verirrt haben und die Welt nicht mehr verstehen – eine Welt, die ihnen bald unter den Füßen weggezogen wird, sodass sie sich vollkommen im gedanklichen Nirwana befinden, was bei den vom kollektiv Unbewussten gesteuerten "Spitzenpolitikern" längst der Fall ist. Apokalypse heißt Enthüllung und nicht "Katastrophe", aber aus subjektiver Sicht von hoffnungslos gedanklich Verirrten ist die Offenbarung einfacher Wahrheiten eine Katastrophe, die ihr ganzes irrationales Weltbild einstürzen lässt. Im Phänomen Mainstream bilden hoffnungslos gedanklich Verirrte die Mehrheit, sodass die Enthüllung der Zinsgeld-Religion, die parallel zum Untergang der Zinsgeld-Ökonomie stattfindet, seit jeher als "größte Katastrophe" gilt, auch wenn man sich darauf freuen sollte, dass der ganze Unsinn (Politik und Religion) verschwindet und das wahre Leben in der monopolfreien Marktwirtschaft (Paradies) ohne Privatkapitalismus (Erbsünde) beginnt. Freuen können sich jene, die einigermaßen ehrlich geblieben sind und die "Energiewende", die Asylpolitik, die "Corona-Pandemie" und das Märchen vom "bösen Russen" schon früh als Blödsinn entlarvt und nicht dabei mitgemacht haben. Im wahrsten Sinne vor dem Jüngsten Gericht stehen alle anderen, die den Blödsinn befürwortet oder gar aktiv propagiert haben. Man hätte ja auch den leichtesten Weg wählen und den Himmel auf Erden ab 2008 verwirklichen können. Über banalste Selbstverständlichkeiten hinaus, wäre dann heute schon viel klarer, wie die Natur funktioniert.
(Wie konnte Jesus auch das wissen?) Jesus war klar, dass in ferner Zukunft – durch welche noch unvorstellbare Technologie auch immer – die Waffentechnik so weit entwickelt sein würde, dass der Krieg – zur umfassenden Sachkapitalzerstörung, um den Kapitalmarktzins anzuheben (siehe: Genesis 3,15) und damit das Zinsgeld wieder in Umlauf zu bringen – keinen Sinn mehr macht. Da stehen wir nun am Ende der Endzeit kurz vor dem evident werden der globalen Liquiditätsfalle (Armageddon) und 8 Mrd. ökonomische Analphabeten auf diesem kleinen blauen Planeten, die noch immer glauben, dass der Krieg nur sprichwörtlich aber nicht wirklich der Vater aller Dinge war, haben noch gar nicht registriert, dass die Endzeit schon 1968 begann, wo in einer alternativen Welt ohne Atombombe der 3. Weltkrieg begonnen hätte. Sie haben auch noch gar nicht registriert, dass schon seit Dez. 2008 das Jüngste Gericht online ist – aber was heißt eigentlich online? "Nie haben die Massen nach Wahrheit gedürstet. Von den Tatsachen, die ihnen mißfallen, wenden sie sich ab und ziehen es vor, den Irrtum zu vergöttern, wenn er sie zu verführen vermag. Wer sie zu täuschen versteht, wird leicht ihr Herr, wer sie aufzuklären sucht, stets ihr Opfer." Dieses im wahrsten Sinn des Wortes idiotische Verhalten, das in "Psychologie der Massen" von Gustave Le Bon beschrieben ist, resultiert aus der psychologischen Anpassung an die Zinsgeld-Ökonomie durch die heute 2600 Jahre alte Programmierung des kollektiv Unbewussten mit dem "ersten" Schöpfungsmythos der Genesis, nach dem der Mensch sich "die Erde untertan machen", d. h. sich als Zinsgewinner auf Kosten der Mehrarbeit vieler Zinsverlierer bereichern soll. Somit dient das Internet wie alle Massenmedien vor allem der Verführung und Täuschung, um vom neuen Fruchtjoghurt im besonders bunt bedruckten Plastikbecher über die tollste Chemotherapie mit besonders teurem Giftcocktail bis hin zu einer "Energiewende", zwei "Corona-Lockdowns" und der Bewaffnung ukrainischer "Freiheitskämpfer" alles anzupreisen, wonach es die Massen dürstet und was sie vergöttern. Das Internet ist aber nicht nur ein Medium zur sogenannten Öffentlichkeit, sondern stellt auch eine perfekte Verbindung zum kollektiv Unbewussten dar, für welches gilt: Carl Gustav Jung: "Wenn an einem Punkt etwas geschieht, welches das kollektive Unbewusste berührt oder in Mitleidenschaft zieht, so ist es überall geschehen." Um eine Wirkung zu erzielen, reicht es nicht, einen Gedanken nur zu denken oder ihn auf Papier geschrieben an eine Kirchentür zu nageln. Eine Internetseite mit nur 300 Klicks am Tag, was noch mindestens um den Faktor 100 unter der Schwelle der öffentlichen Wahrnehmung liegt, reicht aber schon aus, um die ganze Welt über das kollektiv Unbewusste zu steuern, wenn man weiß, wo der Hebel anzusetzen ist. Die größte Macht auf Erden ist der Überlebenswille von 3,5 Mrd. bis 8 Mrd. Menschen von 1968 bis heute, die verbunden sind durch das kollektiv Unbewusste, das nach einer reellen Perspektive sucht, wie die Menschheit weiterleben kann. Ist der große Krieg verhindert, der die Zinsgeld-Ökonomie um eine weitere Ausbeutungsrunde verlängert, wäre ohne Perspektive die Kultur längst zerstört. "Mad Max" (1979), "Mad Max II" (1981), "Mad Max III" (1985) wären Realität geworden, und im Verlauf des schleichenden Weltuntergangs hätte ihn niemand wahrgenommen! Doch glücklicherweise gibt es eine realistische Zukunftsperspektive, die bei allen vom kollektiv Unbewussten Gesteuerten alle Hemmungen beseitigte für Keynesianismus bis zum Exitus und die auf der Endetappe auch noch den letzten Restverstand ausschaltete für inversen Keynesianismus. Denn vergessen Sie bitte nicht: Die Wahrheit wird – wie immer – weit erstaunlicher sein.