"Wenn wir im Stadium angekommen sind, dass Pleiteunternehmen gekauft und auf Rekordkurse hochgejubelt werden, ist das ein sicheres Zeichen, dass wir kurz vor dem Crash stehen." Günter Hannich 210203: Immer verrücktere Spekulationen an der Börse
Der Crash ist sicherer als das Amen in der Kirche, und es wurde von höchster Stelle dafür gesorgt, dass er so spät wie möglich und damit so steil wie möglich erfolgt. So wie die "Corona-Pandemie" das Klimageschwätz aus den Massenmedien verdrängte, wird mit dem finalen Crash das Corona-Geschwätz beendet, denn dann wird das wirkliche Problem evident, das überhaupt erst zur Klimareligion und dann zur Corona-Religion führte: die globale Liquiditätsfalle (Armageddon). Die Klimareligion war die "Begründung" für die ideale (d. h. extrem teure und vollkommen nutzlose) keynesianische Maßnahme "Energiewende" (auch die Asyl-Industrie ist nur Keynesianismus), um die Zinsgeld-Ökonomie hinauszuzögern, und die Corona-Religion infizierte die "hohe Politik", weil der damit im März 2020 unterbrochene Börsen-Crash noch nicht steil genug war! In der (falschen) Erwartung, dass mit Beendigung der "Corona-Maßnahmen" die Wirtschaft wieder anspringt und es dann, aufgrund der vergrößerten Geldmenge, zu einer Inflation kommen würde, kauften Millionen naiver Kleinsparer Aktien und ließen bei gleichzeitigem Herunterfahren der Realwirtschaft eine letzte große Spekulationsblase entstehen, die am Ende umso schneller platzt, damit die zur Löschung des nutzlosen Programms erforderliche Steilheit mit Sicherheit erreicht... "God said 'Cancel Program GENESIS'. The universe ceased to exist."
...und der Untergang des zivilisatorischen Mittelalters zum Übergang in die Neuzeit wird: Wissenschaft statt Religion Die Marktwirtschaft (Paradies) ohne Privatkapitalismus (Erbsünde) wäre seit 2000 Jahren Realität, wenn nicht das ursprüngliche Programm Genesis (jahwistische Schicht, blauer Text) während der Babylonischen Gefangenschaft durch die priesterliche Schicht (roter Text) verändert worden wäre, um sich bis zum Jüngsten Tag mit der Erbsünde zu arrangieren: Die erste und die zweite Matrix Die Zinsgeld-Religion mutierte vom Wahnsinn mit Methode zum Wahnsinn ohne Methode (Cargo-Kult um die Heilige Schrift) und machte den Krieg – zur umfassenden Sachkapitalzerstörung, um den Zinsfuß anzuheben und damit das Geld wieder in Umlauf zu bringen – zum Vater aller Dinge, was aber nur solange funktionieren konnte, wie es noch keine Atomwaffen gab! Seit den 1970er Jahren wird die globale Liquiditätsfalle durch immer exzessiveren Keynesianismus hinausgezögert, was die halbwegs zivilisierte Menschheit immer verrückter werden ließ, und heute ist sie komplett verrückt. Ich werde noch etwa acht Jahre brauchen, um die Verrückten denkfähig zu machen: Neues Grundgesetz Wie uns die Geschichte lehrt, ist das deutsche Volk dafür hervorragend geeignet, denn hat es, wie gegenwärtig, eine völlig durchgeknallte Regierung, lässt es sich jeden Blödsinn gefallen und wird im internationalen Vergleich zu einer Lachnummer; andererseits, mit einer vorbildlichen und streng durchgreifenden Regierung, die ich nur noch selbst übernehmen kann, holt das deutsche Volk sehr schnell auf und lässt es sich nicht nehmen, mit den noch immer in der Volksseele fest verankerten preußischen Tugenden, zum leuchtenden Vorbild für die ganze Welt zu werden: Persönliche Freiheit und Sozialordnung Damals konnte es noch nicht klappen, denn es musste ja zuerst das nutzlose Programm gelöscht werden, und das war gar nicht so einfach: Wie kommt man von A nach B? Heute wird es klappen, denn zur "alten Normalität" gibt es definitiv kein Zurück, und der Rest erledigt sich von selbst, sobald die reale kollektive Angst vor dem Untergang der Zivilisation größer wird als die eingebildete kollektive Angst vor dem "Verlust" der Religion.
"Ich finde die Zivilisation ist eine gute Idee. Nur sollte endlich mal jemand anfangen, sie auszuprobieren." Arthur C. Clarke Aktuell ist die halbwegs zivilisierte Menschheit gespalten in Systemtrottel und Dummköpfe, wobei diese Bezeichnungen allein der Verdeutlichung des Sachverhalts dienen. Erstere halten die Maßnahmen der "hohen Politik" für "gut" und Letztere halten sie für "böse". Angesichts des zurzeit herrschenden Ausnahmezustandes wollen die Dummköpfe ihre "alte Normalität" zurück und machen die "hohe Politik" dafür verantwortlich, diesen doch wohl erstrebenswerten Zustand nicht mehr zuzulassen. Dabei machen sie zwei fundamentale Denkfehler: Zum Einen hat es eine "alte Normalität" nie gegeben, und zum Anderen ist die "hohe Politik" für den zurzeit herrschenden Ausnahmezustand nicht verantwortlich, sondern verfügt einfach nicht über das Bewusstsein, sich dagegen wehren zu können. Regierende Politiker, Systemtrottel und Dummköpfe haben in dieser Reihenfolge ein aufsteigendes Bewusstsein, sodass die Bezeichnung "Dummkopf" hier schon als relatives Kompliment zu verstehen ist und sich allein auf die fundamentalen Denkfehler bezieht. Normalität kann als ein sich stetig entwickelnder Gesellschaftszustand definiert werden, bei dem der tatsächliche Stand des Wissens zeitnah in die Praxis umgesetzt wird. Nach dieser Definition wäre es normal gewesen, die Marktwirtschaft (Paradies) ohne Privatkapitalismus (Erbsünde) nicht erst seit Silvio Gesell, sondern schon seit Jesus von Nazareth verwirklicht zu haben. Jetzt lässt sich ungefähr erahnen, wie weit die "alte Normalität" der Dummköpfe von Normalität entfernt war: Marktwirtschaft ohne Kapitalismus Der aktuell herrschende Ausnahmezustand ist ein Symptom der Endphase eines 1968 gestarteten Projektes, die nicht erst seit einem Jahrhundert, sondern schon seit zwei Jahrtausenden verpasste Normalität herzustellen, bevor die halbwegs zivilisierte Menschheit sich selbst vernichtet und der Rückfall in die Steinzeit unvermeidlich wird. Die regierenden Politiker handeln dabei nicht bewusst, sondern werden vom kollektiv Unbewussten gesteuert: Politik als Mittel zum Zweck Der Ausnahmezustand endet am Jüngsten Tag: Neues Grundgesetz
"They will have time enough, in those endless aeons, to attempt all things, and to gather all knowledge. They will not be like gods, because no gods imagined by our minds have ever possessed the powers they will command. But for all that, they may envy us, basking in the bright afterglow of Creation; for we knew the universe when it was young." Arthur C. Clarke (Profiles Of The Future – An inquiry into the limits of the possible) Hier geht es um das Mögliche, nicht um das Unmögliche. Unmöglich ist, "den Einen unsterblichen Schandfleck der Menschheit" (das Christentum nach Nietzsche) zu erhalten, weil der Krieg – zur umfassenden Sachkapitalzerstörung, um den Zinsfuß anzuheben und damit das Geld wieder in Umlauf zu bringen – nur solange der Vater aller Dinge sein konnte, wie es noch keine Atomwaffen gab! Möglich ist es, aufzuwachen und die Zivilisation zu verwirklichen, in der jeder Mensch zum Schöpfer wird. Das ist schon jeder Handwerker, und Handwerk hat bekanntlich goldenen Boden. Als Handwerker habe ich 1976 angefangen und meine ersten elektronischen Schaltungen gebaut, um 5 Jahre später als 16-Jähriger mit meiner ersten selbstgebauten Hifi-Anlage in angemessener Lautstärke Black Sabbath hören zu können: We made the mountains shake with laughter
As we played hiding in our corner of the world
Then we did the demon dance and rushed to nevermore
Threw away the key and locked the door
Oh they say that it's over
And it just had to be
Yes they say that it's over
We're lost children of the sea Man entwickelt sich selbst und die Technik weiter, und als ich 1998 den SODFA (Self Oscillating Digital Feedback Amplifier) zum Patent anmeldete, kam mir sogleich der Gedanke, dass auch Atome selbstschwingende Oszillatoren sind, bei denen Elektronen um einen Atomkern aus Protonen und Neutronen rotieren, und dass Mutter Natur nicht so dumm gewesen sein kann, Atome nicht als selbstschwingende PWM-(Puls Wide Modulation)-Verstärker aufgebaut zu haben. Angenommen, ein Proton funktioniert als Komparator und ein Neutron als Integrator, ist die einfachste Kombination Deuterium ein SODFA mit hervorragender Klangqualität. Ich war aber noch unzufrieden, da der SODFA eine unschöne Abhängigkeit der Schwingfrequenz f vom Modulationsgrad M mit f=fo(1-M^2) aufweist, sodass ich lange einen selbstschwingenden PWM-Verstärker mit f unabhängig von M gesucht habe und mit dem seit 2016 international patentierten Sinus-Cosinus-Modulator fündig wurde, der aus zwei Komparatoren und zwei Integratoren besteht. Und tatsächlich klingt "Helium-4" noch besser als "Deuterium"! Alle Atome des Periodensystems bilden eine logische Abfolge immer komplexerer PWM-Verstärker, die Signale empfangen, linear verstärken und auf den Fluss der Zeit modulieren, die nicht nur im Einsteinschen Sinne (d. h. makroskopisch), sondern auch im mikroskopischen Bereich relativ ist. Zeitwellen unterliegen nicht der Lichtgeschwindigkeit und determinieren, was die Quantenphysik als "zufällig", bzw. nur mit einer Wahrscheinlichkeitsfunktion beschreibt. Der voreingenommene Verstand will glauben, dass ohne Zufall alles vorherbestimmt sein müsse und es dann keinen freien Willen geben könne. Doch was ist das für ein "freier Wille", der vom Zufall abhängt? Albert Einstein glaubte, ohne es als Physiker beweisen zu können, dass es in der lebendigen Natur keinen Zufall gibt. Wozu auch? Wenn man das ganze Universum als ein Zeitwellen-Hologramm begreift, in dem das, was als "feste Materie" erscheint, Schwingungsknoten im Raum-Zeit-Gefüge sind, ist alles erklärt. Denn das Hologramm ist über Zeitwellen programmierbar und es interagiert mit allen Lebewesen, die sich selbst und ihre Nachkommen in die Zukunft denken! Die biologische Evolution der Arten entwickelt sich im Zusammenspiel von Wunsch (Eizelle) und Idee (Same), so wie die kulturelle Evolution mit Nachfrage (Himmel) und Angebot (Erde) funktioniert, die in einer Marktwirtschaft (Paradies) ohne Privatkapitalismus (Erbsünde) im Gleichgewicht sind. Jetzt wird deutlich, in welcher "Ecke der Welt" sich die halbwegs zivilisierte Menschheit bisher versteckt hielt, um einen Dämonentanz aufzuführen und ins Nirgendwo zu verschwinden, als um 580 v. Chr. der Schlüssel (die Kenntnis von der wahren Bedeutung der Erbsünde) weggeworfen und die Tür verschlossen (der Archetyp Elohim=Kapitalismus vor Jahwe=Investor gesetzt) wurde: Je kapitalistischer eine Gesellschaft wird, desto materialistischer wird das entsprechende Weltbild. Im "real existierenden Sozialismus" (=Staatskapitalismus) ist dann alles zu spät. Was den freien Willen betrifft, so ist dieser abhängig vom Bewusstsein. Ein Individuum mit hohem Bewusstsein kann nach seinem Willen das Hologramm verändern, während religiös verblendete Untertanen mit eingeschränktem Bewusstsein sich ihren "freien Willen" nur einbilden können. "Frei ist, wer in Ketten tanzen kann", sagte Nietzsche, und das trifft es auf den Punkt. Die aus dem Ruder gelaufene Zinsgeld-Religion hat die ganze halbwegs zivilisierte Menschheit in Ketten gelegt, doch wer sich nach der Auferstehung über den "lieben Gott" aller Untertanen stellt, kann diese wie Marionetten bewegen und dem eigenen Willen unterwerfen. Was am Jüngsten Tag passiert, möge sich jeder vorstellen, der über genügend Mut und Phantasie verfügt – und wird darum von den Menschen in ferner Zukunft vielleicht beneidet, "weil wir das Universum kannten, als es noch jung war". Mit "wir" sind nicht alle 7,8 Milliarden gleichermaßen gemeint, die zurzeit die Oberfläche dieses kleinen blauen Planeten bevölkern, sondern diejenigen, die frühzeitig mit der Auferstehung anfangen und dadurch einen enormen geistigen Vorsprung gegenüber allen anderen gewinnen, die erst später wach werden. Sie werden nicht wie Götter sein, denn keine Götter, die sich die Schlafmützen vorstellen können, haben je über die Kräfte verfügt, die die zuerst aus dem geistigen Tod der Religion Auferstandenen haben werden!
In the clearing stands a boxer,
And a fighter by his trade
And he carries the reminders
Of ev'ry glove that laid him down
Or cut him till he cried out
In his anger and his shame,
"I am leaving, I am leaving"
But the fighter still remains... © Paul Simon, 1968 Für den Hintersten, der als "Boxer" die halbwegs zivilisierte Menschheit nach seinem Willen auf ein Ziel zusteuert, ist das Internet ein wunderbares Werkzeug. Es kostet wenig und bedarf nur weniger Leser, denn jeder Leser, der die Information bis zu einem gewissen Grad aufnimmt, wird zu einem "Fighter" für das Ziel, indem er die Programmierung des kollektiv Unbewussten (oder auch das morphogenetische Feld "zivilisierter Kulturmensch") mit seinen eigenen Gedanken weiterverbreitet und potenziert. Dazu eine kleine Geschichte über die Politik der letzten drei Tage: Es gab eine Zeit, in der Politik noch sinnvoll war, und zwar vom 13. bis zum 6. vorchristlichen Jahrhundert. An diesem ersten Tag (ein kulturhistorischer Tag ist ein Zeitalter mit bewusster Weiterentwicklung in die Zukunft) war zur Sicherheit für das "von Gott auserwählte Volk" die Erbsünde aus dessen Begriffsvermögen ausgeblendet und nur die Priesterschaft war sich dieser "Mutter aller Zivilisationsprobleme" bewusst, damit es von oben herab ein Problembewusstsein gab und somit eine vernünftige Wirtschafts- und Sozialpolitik möglich war. Das funktionierte recht gut bis zur Babylonischen Gefangenschaft, dann wurde es Nacht. In den Zwischenzeiten geistiger Umnachtung existiert kein Bewusstsein und auch die Kenntnis der Wiedergeburt geht verloren. Erschwerend kommt hinzu, dass die Gesellschaft invertiert, d. h. je höher die "gesellschaftliche Position", desto geringer wird das Begriffsvermögen für die Basis allen menschlichen Zusammenlebens (Makroökonomie, insbesondere die Bodenordnung) und für die grundlegendste zwischenmenschliche Beziehung (Geld). Eine sinnvolle Politik ist in solchen Zeiten verständlicherweise unmöglich. Als der zweite Tag begann (in welchem Jahr ich damals die Auferstehung erlangte, weiß ich nicht mehr, vielleicht zwischen 12 und 16), stellte sich ziemlich schnell heraus, dass es ein beschissener Tag werden würde, denn die "hohe Politik" beschäftigte sich nur noch mit Unsinn und mit den "Pharisäern und Schriftgelehrten" war kein vernünftiger Dialog möglich. Alle schienen verrückt geworden zu sein und dummerweise war auch noch das ganze Land von den Römern besetzt, deren Verständnis von "Zivilisation" ungefähr so weit von Zivilisation entfernt war wie heutzutage die Volksrepublik Kongo von ihrer ersten Mondlandung. Alles ist relativ, also konnte ich anstatt "die Welt ist hinter mir zurückgeblieben" genauso gut sagen, "ich bin meiner Zeit (zu) weit voraus", sodass nichts anderes übrig blieb, als den dritten Tag bestmöglich vorzubereiten und mich auf einer relativistischen Reise dorthin zu begeben (über die zweite Nacht gibt es nichts zu sagen). One day in the year of the fox
Came a time remembered well
When the strong young man of the rising sun
Heard the tolling of the great black bell
One day in the year of the fox
When the bell began to ring
Meant the time had cometh for one to go
To the temple of the king
There in the middle of the circle he stands
Searching, seeking
With just one touch of his trembling hand
The answer will be found
Daylight waits while the old man sings
Heaven help me
And then like the rush of a thousand wings
It shines upon the one
And the day had just begun
© Ritchie Blackmore & Ronnie James Dio Wann der dritte Tag beginnen würde, war 1975 noch nicht abzusehen, aber es sollte das Jahr 2007 sein, zu dessen Anfang mir ein freundlicher Mitarbeiter der Telekom den Internetbrowser Firefox installierte, damit ich den Werbemüll auf dem bisher benutzen Telekom-Browser nicht länger ertragen musste. Den obligatorischen Besuch beim Gralshüter (der alte Mann war am Tag zuvor 85 geworden) hatte ich – noch in seliger Unwissenheit – bereits am 17.12.2002 in Sri Lanka absolviert, sodass mir dessen Botschaft... "God said 'Cancel Program GENESIS'. The universe ceased to exist." ...im April 2007 wieder einfiel, als ich mir die Frage stellte, warum das, was seit einem Jahrhundert "ja doch nur aus einer Reihe banalster Selbstverständlichkeiten besteht" (Zitat: Silvio Gesell), von der halbwegs zivilisierten Menschheit noch immer nicht verstanden wird und auch gar nicht erst verstanden werden will. Sicher, "Die Natürliche Wirtschaftsordnung durch Freiland und Freigeld" macht die "hohe Politik" überflüssig, aber das ist noch nicht die Antwort. Der Zivilisationsbeginn macht auch die Religion überflüssig, bzw. muss zuerst das Programm Genesis gelöscht werden, bevor die "banalsten Selbstverständlichkeiten" allgemein zu verstehen sind. Leichter gesagt als getan, denn die Religiösen sind für vernünftige Argumente nicht zugänglich. Man nimmt also die Position des Hintersten ein und setzt das Projekt fort, das der Gralshüter 1968 begonnen hatte, indem man über die Beeinflussung des kollektiv Unbewussten die "hohe Politik" für sich arbeiten lässt, die sich ja in einer invertierten Gesellschaft in völliger Bewusstlosigkeit befindet und somit komplett vom Unterbewusstsein gesteuert wird. Mittlerweile fragen sich alle, die ihren Restverstand noch nicht vollständig an der Garderobe abgegeben haben, was "die da oben" so treiben und was sie sich dabei denken, aber die Wege des Hintersten sind nun mal für das Volk unergründlich. Dass sich "die da oben" gar nichts dabei denken, kann ich schon mal verraten, denn wenn sie denken könnten, wären sie keine Politiker: Schaumkrone des Schwachsinns Es war schön zu beobachten, wie noch im Februar 2020 sich die deutsche "hohe Politik" im Verein mit den Systemtrotteln der "öffentlich-Unrechtlichen" über eine mögliche "Corona-Pandemie" lustig machten und dann, als am 18. März der DAX in nur 4 Wochen um 38,8% gefallen war, die Corona-Religion die ganze politische Seifenoper weltweit infizierte und seitdem nur noch "Corona-Politik" betrieben wird – was wiederum Millionen von naiven Kleinsparern dazu getrieben hat, Aktien zu kaufen und bei gleichzeitigem Herunterfahren der Realwirtschaft die Kurse wieder hoch zu treiben, in der Erwartung, dass nach Beendigung der "Corona-Politik" die Wirtschaft wieder anspringt und dann, aufgrund der vergrößerten Geldmenge, es eine Inflation geben müsse. Falsch gedacht: Vater aller Dinge Ob es "krankmachende Viren" gibt oder nicht (es gibt keine, aber alle Untertanen glauben daran), ist irrelevant, und es geht nicht um Gesundheit, von der die WHO soviel versteht wie eine Kuh vom Fliegen; es geht bei der aus dem kollektiv Unbewussten heraus entstandenen Corona-Religion allein darum, den im März 2020 unterbrochenen Börsen-Crash nochmals hinauszuzögern, um ihn am Ende mit einer solchen Vehemenz stattfinden zu lassen, dass die Weltwirtschaft praktisch von einem Tag auf den anderen stillsteht – und dann nur noch durch den eigentlichen Beginn der menschlichen Zivilisation wieder gestartet werden kann: Wissenschaft statt Religion Das ist der wahre Great Reset, der nichts mit dem Blödsinn zu tun hat, von dem irgendwelche Kleingeister fabulieren, sondern nur die plötzliche und endgültige Zerstörung des zivilisatorischen Mittelalters (Zinsgeld-Ökonomie) bewirkt die allgemeine "Auferstehung aus dem geistigen Tod der Zinsgeld-Religion" und ermöglicht damit das Paradies ohne Erbsünde: Das Leben als Mensch Was für ein Aufwand, die "banalsten Selbstverständlichkeiten" zu erklären... Stefan Wehmeier, 07.02.2021
"Das Leben ist kein Problem, das es zu lösen, sondern eine Wirklichkeit, die es zu erfahren gilt." Dieses Buddha-Zitat trifft den Fehler der "östlichen Weisheit", denn der Mensch unterscheidet sich vom Tier, indem er nicht für die Natur, sondern für eine arbeitsteilige Kultur vorgesehen ist und auf Dauer nur in einer Zivilisation leben kann, die es bis heute nicht gibt: "Ich finde die Zivilisation ist eine gute Idee. Nur sollte endlich mal jemand anfangen, sie auszuprobieren" (Arthur C. Clarke). Bis dahin ist das menschliche Leben das größte Problem (was aktuell kaum zu bestreiten ist)! Die Evolution funktioniert im Zusammenspiel von Wunsch (Eizelle) und Idee (Same), wobei sich die Arten selbst in die Zukunft denken, d. h. die Gedanken der Eltern formen über Generationen hinweg die Eigenschaften der Kinder, und weitreichende Gedanken lassen Bewusstsein entstehen. Die Idee des Menschen entstand vor vielleicht 2,6 Millionen Jahren, als ein unvoreingenommener Australopitecus afarensis die Arbeitsteilung von Ameisen beobachtete und dieses Prinzip als überaus vorteilhaft für seine Wiedergeburten erkannte. Die Verfolgung des überaus weitreichenden Gedankens erhob den Menschen über den Tierzustand und führte über den Homo habilis und den Homo erectus zum Homo sapiens. Biologisch hat der Mensch sein Ziel erreicht, aber noch nicht geistig. Schafft er die letzte geistige Etappe nicht, passiert das, was Nietzsche sagte: "Der Mensch sinkt, wenn er einmal sinkt, immer unter das Tier." Dem Buddhisten ist das schon passiert. Er hat sich als Mensch aufgegeben, weil er vor der letzten geistigen Etappe zum wahren Menschsein, die nicht in der ursprünglichen Idee enthalten war, kapituliert. Bereits der Australopitecus afarensis konnte sich den Homo sapiens vorstellen, aber nur bis zum vorantiken Ägypten. Bis hierhin (zentralistische Planwirtschaft ohne liquides Geld, bzw. Ursozialismus) und nicht weiter konnte aus der Arbeitsteilung der Ameisen extrapoliert werden, die sich aber als Sackgasse erwies, nachdem man dort angekommen war. Die rettende Idee für das wahre menschliche Leben entstand vor etwa 3250 Jahren und führte zum "Auszug der Israeliten aus Ägypten", d. h. zur Weiterentwicklung der menschlichen Kultur vom Ursozialismus zur Marktwirtschaft mit Geldkreislauf. Allerdings entstand dabei auch ein existenzielles Problem, das man in unbestimmter Zukunft zu überwinden hoffte, und das bis dahin aus dem Begriffsvermögen des "von Gott auserwählten Volkes" ausgeblendet werden musste: die Erbsünde. Wie alle Menschen lebt der Buddhist heute in der Erbsünde, die er nicht sieht. Sie führt in die größte anzunehmende Katastrophe, bei der über 90% der Weltbevölkerung in wenigen Monaten verhungern muss und vielleicht noch ein kleiner Rest übrig bleibt, der die letzten 10.000 Jahre Kulturentwicklung wiederholen darf. Die Überwindung der Erbsünde führt in die Zivilisation: Allgemeiner Wohlstand auf höchstem technologischem Niveau, eine saubere Umwelt und der Weltfrieden werden bei maximaler persönlicher Freiheit auf unbegrenzte Zeit selbstverständlich, und das Samsara (der Kreis der Wiedergeburten) wird zu einer wundervollen Reise in eine absolut phantastische Zukunft. Es möge der dümmlich lächelnde Buddhist weiterhin kein Problem sehen und sobald ihn das Problem erschlägt, das Nirwana bevorzugen. Ich bevorzuge es, rechtzeitig das Problem zu erschlagen, um endlich als Mensch leben zu können; und entlang des Pfades, den ich einst gegangen war, werde ich eines Tages wieder vorwärtsschreiten.
"Meistens sind die Führer keine Denker, sondern Männer der Tat. Sie haben wenig Scharfblick und könnten auch nicht anders sein, da der Scharfblick im Allgemeinen zu Zweifel und Untätigkeit führt. Man findet sie namentlich unter den Nervösen, Reizbaren, Halbverrückten, die sich an der Grenze des Irrsinns befinden." Gustave Le Bon (Psychologie der Massen) Die am Ende des zivilisatorischen Mittelalters (kapitalistische Marktwirtschaft, Zinsgeld-Ökonomie) aus dem kollektiv Unbewussten heraus entstandene Corona-Religion hat die "hohe Politik" die Grenze des Irrsinns weit überschreiten lassen, was aber den Systemtrotteln noch nicht und den Dummköpfen erst ansatzweise auffällt, da die umfassende Zinsgeld-Religion beide Untertanen-Gruppen befähigt (dumm und "halbwegs glücklich" zu sein, ist auch eine Fähigkeit), sich an Irrsinn zu gewöhnen und diesen für "normal" zu halten. Es fehlt allen an den richtigen Definitionen: Systemtrottel: hält die Maßnahmen der "hohen Politik" für "absichtlich gut". Dummkopf: hält die Maßnahmen der "hohen Politik" für "absichtlich böse". "Hohe Politik": Idiotischer Versuch, etwas zu "regeln", was nicht geregelt werden kann, solange es sich durch das vom Kapitalismus befreite Spiel der Marktkräfte nicht selbst regelt. Zinsgeld-Religion: Sündhaft teure Marketingaktion, um der halbwegs zivilisierten Menschheit die Marktwirtschaft (Paradies) mit Privatkapitalismus (Erbsünde) zu verkaufen. Wie ersichtlich, kann die "hohe Politik" gar nichts absichtlich machen, es sei denn, sie würde sich selbst abschaffen und die Zinsgeld-Religion gleich dazu, was aber jenseits ihres Horizonts liegt. Dafür gibt es die Corona-Religion: Eine hochmoderne Zeitalter-Vernichtungswaffe, die aus dem Unterbewusstsein heraus zuschlägt und alle Untertanen der Zinsgeld-Religion veranlasst, bei gleichzeitigem Herunterfahren der Realwirtschaft, eine letzte große Spekulationsblase aufzubauen, die am Ende umso schneller platzt, um die nicht erst seit Silvio Gesell, sondern schon seit Jesus von Nazareth veraltete Zinsgeld-Ökonomie in kürzester Zeit und endgültig auszulöschen! Die Vernichtungswaffe in Stellung zu bringen, wurde von langer Hand vorbereitet, und ebenso die makroökonomische Ausgangssituation, in der die Waffe ihre maximale Wirkung entfaltet. Da hilft kein Beten mehr, das nutzlose Programm Genesis wird gelöscht. Alternativ hätte es ab den 1980er Jahren zum "Mad Max"-Szenario (langsamer Zivilisationsabbau mit Rückfall in die Steinzeit) oder zur schnellen Selbstvernichtung durch den finalen Atomkrieg kommen können. Stattdessen wurde die globale Liquiditätsfalle (Armageddon) durch exzessiven Keynesianismus hinausgezögert, um sie am Ende durch den finalen Börsen-Crash evident werden zu lassen. Es steht dann "nur" der Geldkreislauf (Baum des Lebens) still – bis das Neue Grundgesetz verabschiedet wird.
(NHC II,2,113) Seine Jünger sagten zu ihm: "Das Königreich, an welchem Tag wird es kommen?" Jesus sagte: "Es wird nicht kommen, wenn man Ausschau nach ihm hält. Man wird nicht sagen: "Siehe hier oder siehe dort", sondern das Königreich des Vaters ist ausgebreitet über die Erde, und die Menschen sehen es nicht." Ich nehme mir "einfach mal so" die Freiheit heraus, maximale Verantwortung zu übernehmen und das Logion 113 des Thomas-Evangeliums wie folgt zu ändern: Ihr fragt mich: "Der Himmel auf Erden, an welchem Tag wird er kommen?" Ich sage: Er wird nicht kommen, wenn man Ausschau nach ihm hält. Ihr werdet nicht sagen: "Siehe hier oder siehe dort", sondern der Himmel auf Erden ist ausgebreitet über die Erde, und ihr seht ihn nicht. Nach subjektiver Einschätzung jener, die in "den Einen unsterblichen Schandfleck der Menschheit" (das Christentum nach Nietzsche) hineingeboren wurden (ich gehöre auch dazu), mag dies als eine "ungeheure Anmaßung" erscheinen, unabhängig davon, dass das Thomas-Evangelium vom Schandfleck gar nicht als das maßgebliche Evangelium anerkannt wird. Hier geht es jedoch um die objektive Betrachtung, die zuerst klarstellt, dass die vier biblischen Evangelien nicht den Anspruch erheben, die authentischen Worte des Jesus von Nazareth zu beinhalten: (NHC II,2,Prolog) Dies sind die geheimen Worte, die der lebendige Jesus sagte; Didymos Judas Thomas hat sie aufgeschrieben. Was nun die "ungeheure Anmaßung" betrifft, sich als wiedergeborener Christus vorzustellen, geht aus Logion 1 und Logion 108 klar hervor, unter welchen Bedingungen das erlaubt ist: (NHC II,2,001) Wer die Erklärung dieser Worte findet, wird den Tod nicht schmecken. (NHC II,2,108) Jesus sagte: Wer von meinem Mund trinken wird, wird werden wie ich; ich selbst werde er werden, und die verborgenen Dinge werden sich ihm offenbaren. Zu keiner Zeit hatte der Schandfleck ein Interesse daran, "die Erklärung dieser Worte" zu finden, und verbrannte im vierten Jahrhundert alle im Urchristentum noch verbreiteten Exemplare des Thomas-Evangeliums, derer er habhaft werden konnte, bis 1945 in Nag Hammadi ein letztes vollständiges Exemplar gefunden wurde – und heute darf der Schandfleck den Tod schmecken! Die originale Heilige Schrift (deren jeweils erste Verfasser die wirkliche Bedeutung der Erbsünde kannten) bezieht sich immer zuerst auf die ganze Kultur und erst danach auf den einzelnen Kulturmenschen. Der Tod der Kultur steht unmittelbar bevor, denn der Schandfleck braucht den Krieg – zur umfassenden Sachkapitalzerstörung, um den Zinsfuß anzuheben und damit das Geld wieder in Umlauf zu bringen – als "Vater aller Dinge", der er nur solange sein konnte, wie es noch keine Atomwaffen gab! Wird die globale Liquiditätsfalle (Armageddon) evident, ist das der Rückfall in die Steinzeit, sollte es nicht endlich gelingen, den Himmel auf Erden zu verwirklichen. Wer weiß, was Königreich des Vaters = Himmel auf Erden = Paradies ohne Erbsünde bedeutet, muss nicht "als biologisch Toter aus seinem Grab klettern",... (NHC II,3,21) Diejenigen, die sagen: "Der Herr ist zuerst gestorben und dann auferstanden", sind im Irrtum. Denn er ist zuerst auferstanden und dann gestorben. Wenn jemand nicht zuerst die Auferstehung erwirbt, wird er sterben. ...sondern es bedarf der "Auferstehung aus dem geistigen Tod der Religion": Gott der HERR (Jahwe) = künstlicher Archetyp "Investor" Erde und Himmel = Angebot (Waren) und Nachfrage (Geld) Regen / Feuchtigkeit = Geldemission / Liquidität Lebendiger Mensch = selbständiger Unternehmer Garten Eden (Paradies) = freie (d. h. monopolfreie) Marktwirtschaft Früchte tragende Bäume = Gewinn bringende Unternehmungen Baum des Lebens (ez pri ose pri: "Baum, der Frucht ist und Frucht macht") = Geldkreislauf Baum der Erkenntnis (ez ose pri: "Baum, der Frucht macht") = Geldverleih Frucht vom Baum der Erkenntnis = Urzins (S. Gesell) / Liquiditätsprämie (J. M. Keynes) Mann / Adam = Sachkapital / der mit eigenem Sachkapital arbeitende Kulturmensch Frau / Eva = Finanzkapital / der in neues Sachkapital investierende Kulturmensch Tiere auf dem Feld = angestellte Arbeiter ohne eigenes Kapital (Zinsverlierer) Schlange = Sparsamkeit (die Schlange erspart sich Arme und Beine) Tod = geistiger Tod durch religiöse Verblendung gut oder böse = egoistisch und gebildet oder selbstsüchtig und eingebildet Erbsünde = Privatkapitalismus (Zinsumverteilung von der Arbeit zum Besitz) "die Frau gab ihrem Mann von der Frucht" = Übertragung des Urzinses auf das Sachkapital "nackt" sein = mit eigener Arbeit Geld verdienen "bekleidet" sein = als Investor von der Arbeit anderer Zins erpressen (lat.: vestis = Kleidung) "als der Tag kühl geworden war" = Abkühlung der Konjunktur (beginnende Liquiditätsfalle) "unter den Bäumen im Garten verstecken" = so tun, als wäre der Zins Lohn für eigene Leistung "die Frau, die du mir zugesellt hast" = Abhängigkeit von zinsträchtiger Ersparnis Nachkommen der Schlange / der Frau = Geldersparnisse / neue Sachkapitalien Kopf der Schlange = Kapitalmarktzins (Sachkapitalrendite) "unsereiner" = die nichts anderes zu tun haben, als sich an der Mehrarbeit anderer zu bereichern Vertreibung aus dem Paradies = Verlust der Unterscheidungsfähigkeit zwischen Marktwirtschaft und Kapitalismus Cherubim = Denkblockaden Als noch niemand die Erbsünde überwinden konnte, aus der alle Zivilisationsprobleme erwachsen, die sich überhaupt thematisieren lassen, war dem "von Gott auserwählten Volk" die Auferstehung verboten. In Genesis_3,15 ist beschrieben, warum die Erbsünde den Krieg unvermeidlich macht: Und ich will Feindschaft setzen zwischen dir (der Sparsamkeit) und der Frau (dem Finanzkapital) und zwischen deinem Nachkommen (den Geldersparnissen) und ihrem Nachkommen (neuen Sachkapitalien); der (neues Sachkapital) soll dir (der Sparsamkeit) den Kopf (die Rendite) zertreten, und du (die Sparsamkeit wird) wirst ihn (der weiteren Sachkapitalvermehrung) in die Ferse stechen. Sinkt durch Sachkapitalvermehrung (die an sich positiv ist) der Kapitalmarktzins unter den Urzins des Geldes, werden Geldersparnisse nicht mehr investiert, sondern zu Spekulationszwecken liquide gehalten (Liquiditätsfalle). Es kommt zur allgemeinen Wirtschaftskrise mit immer mehr Massenarbeitslosigkeit. Um mit Zinsgeld wieder aus der Krise herauszukommen, gibt es nur eine Möglichkeit: Sachkapitalzerstörung durch Krieg – und darum wurde die Erbsünde aus dem Begriffsvermögen der halbwegs zivilisierten Menschheit ausgeblendet. Wird nun der Krieg durch die atomare Abschreckung verhindert, muss der Verstand eingeschaltet werden: (NHC II,2,016) Vielleicht denken die Menschen, dass ich gekommen bin, um Frieden auf die Welt zu werfen, und sie wissen nicht, dass ich gekommen bin, um Spaltungen auf die Erde zu werfen, Feuer, Schwert, Krieg. Es werden nämlich fünf in einem Hause sein. Drei werden gegen zwei und zwei gegen drei sein, der Vater gegen den Sohn und der Sohn gegen den Vater. Und sie werden als Einzelne dastehen. (Matthäus 10,34-35) Ihr sollt nicht meinen, dass ich gekommen bin, Frieden zu bringen auf die Erde. Ich bin nicht gekommen, Frieden zu bringen, sondern das Schwert. Denn ich bin gekommen, den Menschen zu entzweien mit seinem Vater und die Tochter mit ihrer Mutter und die Schwiegertochter mit ihrer Schwiegermutter. (NHC II,2,030) Wo drei Götter sind, sind sie Götter; wo zwei oder einer sind, - ich bin mit ihm. (Matthäus 18,20) Denn wo zwei oder drei versammelt sind in meinem Namen, da bin ich mitten unter ihnen. (NHC II,2,044) Wer den Vater lästern wird, dem wird man vergeben; wer den Sohn lästern wird, dem wird man vergeben; wer aber den heiligen Geist lästern wird, dem wird man nicht vergeben, weder auf der Erde noch im Himmel. (Lukas 12,10) Und wer ein Wort gegen den Menschensohn sagt, dem soll es vergeben werden; wer aber den heiligen Geist lästert, dem soll es nicht vergeben werden.
(NHC II,2,055) Wer nicht seinen Vater hasst und seine Mutter, wird mir nicht Jünger sein können. Und wer seine Brüder nicht hasst und seine Schwestern und nicht sein Kreuz trägt wie ich, wird meiner nicht würdig sein. (Matthäus 10,37-38) Wer Vater oder Mutter mehr liebt als mich, der ist meiner nicht wert; und wer Sohn oder Tochter mehr liebt als mich, der ist meiner nicht wert. Und wer nicht sein Kreuz nimmt und mir nachfolgt, der ist meiner nicht wert.
(NHC II,2,105) Wer den Vater und die Mutter kennen wird, er wird Sohn der Hure genannt werden. (unwissenschaftliche Übersetzung / "moderne" theologische Interpretation von NHC II,2,105) Wer den Vater und die Mutter kennt, kann der Sohn einer Hure genannt werden? (NHC II,2,106) Wenn ihr die zwei zu einem macht, werdet ihr Söhne des Menschen werden. Und wenn ihr sagt: "Berg, hebe dich hinweg!", wird er verschwinden. (Matthäus 18,19) Wenn zwei unter euch eins werden auf Erden, worum sie bitten wollen, so soll es ihnen widerfahren von meinem Vater im Himmel. (Matthäus 17,20) Wenn ihr Glauben habt wie ein Senfkorn, so könnt ihr sagen zu diesem Berge: Heb dich dorthin!, so wird er sich heben; und euch wird nichts unmöglich sein. Den meisten der 114 Logien des Thomas-Evangeliums lassen sich Entsprechungen in den vier biblischen Evangelien eindeutig zuordnen. Damit hört die Eindeutigkeit aber schon auf und die biblischen Evangelien sind nur noch als "Bildzeitung der Antike" zu bezeichnen, sobald man die Erklärung der originalen Worte gefunden hat, die zweifelsfrei beweisen, dass Jesus das größte Genie aller Zeiten und im Nachhinein betrachtet seiner Zeit um 19 Jahrhunderte voraus war: Mutter (der Kultur) = Summe aller Ersparnisse Hure = Finanzkapital Brüder und Schwestern = Sach- und Finanzkapitalien mit eingeschränkter Konkurrenz Berg = Rentabilitätshürde des Urzinses Vater (der Kultur) = volkswirtschaftliches Kreditangebot Sohn = Kreditnachfrage für neue Sachkapitalien heiliger Geist = umlaufgesichertes Geld (heilig = gesichert; Geist = Geldumlauf) Königreich des Vaters = Natürliche Wirtschaftsordnung (Normalzustand der Vollinvestition) (Silvio Gesell, Vorwort zur 3. Auflage der NWO, 1918) "Die Wirtschaftsordnung, von der hier die Rede ist, kann nur insofern eine natürliche genannt werden, da sie der Natur des Menschen angepasst ist. Es handelt sich also nicht um eine Ordnung, die sich etwa von selbst, als Naturprodukt einstellt. Eine solche Ordnung gibt es überhaupt nicht, denn immer ist die Ordnung, die wir uns geben, eine Tat, und zwar eine bewusste und gewollte Tat." Damit ist auch erklärt, warum in den Universitäten des Schandflecks das wichtigste (um nicht zu sagen: einzig wichtige) makroökonomische Grundlagenwerk "Die Natürliche Wirtschaftsordnung durch Freiland und Freigeld" bis heute unbekannt ist. (Silvio Gesell, 1911) "Wir wären weit, weit über den Kapitalismus hinaus (Kapitalismus = wirtschaftlicher Zustand, in dem die Nachfrage nach Geld und Realkapitalien das Angebot übertrifft und darum den Zins bedingt), wenn seit 3000 Jahren durch die Wirtschaftskrisen die Kultur nicht immer wieder die mühsam erklommenen Stufen heruntergestoßen worden wäre; wenn die bettelhafte Armut, in der jede Krise die Volksmassen hinterlässt, nicht die Bettlergesinnung großgezogen hätte, die nun einmal den Menschen, groß und klein, in den Knochen liegt. … Die Plage des Hungers und der Druck der Schulden sind böse Erzieher. …Und wo wären wir heute in wissenschaftlicher, technischer, … Beziehung angelangt, wenn die vielversprechende Kultur, die das Gold, obschon blutbefleckt, geraubt und erpresst, in Rom erstehen ließ, nicht unter einer anderthalbtausendjährigen, durch Geldmangel erzeugten ökonomischen Eiszeit erstarrt, vergletschert, vernichtet worden wäre? Sicherlich säßen wir jetzt auf dem Throne Gottes und ließen das All im Kreis an unserem Finger laufen." Der Begriff "Himmel auf Erden" steht für "Nachfrage äquivalent Angebot", das heißt, dass nach der freiwirtschaftlichen Geld- und Bodenreform die Nachfrage nach Geld und Sachkapital nicht mehr größer ist als das Angebot und die "Frucht vom Baum der Erkenntnis" aus der Volkswirtschaft eliminiert ist. Soviel zu einer Angelegenheit, die – Zitat: Silvio Gesell – "ja doch nur aus einer Reihe banalster Selbstverständlichkeiten besteht"; viel interessanter ist die Naturwissenschaft: Der Mensch und die lebendige Natur I am just a poor boy
Though my story´s seldom told... Stefan Wehmeier, 02.02.2021