Samstag, 15. August 2026

Die letzten Idioten hätten auch dumm sterben können...

BEN ungeskriptet: Der nächste PAUKENSCHLAG! Ulrich Siegmund zu GAST!

Nicht, dass die Sozis und alle anderen Idioten oder gar die "hohe Politik" und die Systempresse es wüssten, doch um zu entscheiden, ob "unqualifizierte Migranten gut sind", muss man wissen, in welchem Geschichtsabschnitt wir sind und zu welchem Zweck die Unqualifizierten gut sein sollen: Moslems haben noch größere Probleme mit der Realität als andere Religiöse, denn aus Gen 3,16 entstand Sure 4 Vers 34. Dabei glaubt der Moslem als besonders stolzer Untertan, dass "alles Wissen im Koran enthalten" sei, dessen Restinformationsgehalt tatsächlich gegen Null geht. Etwas anderes war auch nicht gewollt, denn Mohammed erkannte wie Jesus die Erbsünde, nicht aber, wie sie zu überwinden ist, und so fiel ihm nichts Besseres ein, als zum "heiligen Krieg" gegen die "Ungläubigen" aufzurufen, um sich persönlich zu bereichern und seinem Hobby als Kinderficker zu frönen. In der Folgezeit diente die Gemeinschaft der Allah-Gläubigen nur noch als Ausbeutungsmasse für den, der nicht weiß, wer er ist, und der es im Spätmittelalter immer besser verstand, die Erbsünde für sich auszunutzen. 
Seit der liebe Gott am dritten Tag auferstanden ist, hat er eine neue Verwendung für Moslems gefunden. Weil sie mehr von ihrer Existenz erwarten als sie zu qualifizierter Arbeit bereit und fähig sind, sich aber dennoch auch unter widrigen Bedingungen vermehren wie die Fliegen, sind sie in Verbindung mit einem vorbildlichen Sozialstaat, wie er im Land der Dichter und Denker zu finden ist, als ergänzende keynesianische Maßnahme vorzüglich geeignet: Im Sinne des exzessiven Keynesianismus (künstliche Nachfrage-Stimulation) ist es gut, wenn die Migranten sich nicht nützlich machen, sondern viele Kosten verursachen, und im Sinne des inversen Keynesianismus (künstliche Angebots-Verknappung) ist es gut, wenn viele Nutzlose viel Wohnraum belegen und damit die Wohnungsmieten und die Immobilienpreise hochtreiben.

(Wie der Idiot bis heute überleben konnte) Seit dem Anfang des Idiotentums ist der Krieg der Vater aller Dinge, und seit die Atombombe den Vater aller weiteren Dinge verhindert, existiert der Idiot in der Endzeit, die vor 2001 geendet hätte. Maßnahmen, die sich kein Mensch ausdenken kann,...

Endzeit-Idiot: glaubt neben der Zinsgeld-Religion an eine Klimareligion zur "Begründung" einer idealen (d. h. extrem teuren und absolut nutzlosen) keynesianischen Maßnahme "Energiewende", um länger Zinsgeld benutzen zu dürfen (die Asylpolitik (**) ist auch nur Keynesianismus).
Covidiot: glaubt neben der Zinsgeld-Religion und der Klimareligion noch an eine Corona-Religion zur "Begründung" eines als Deflations-Notbremse wirkenden Lockdowns, um noch etwas länger Zinsgeld benutzen zu dürfen.
Russophobiot: glaubt zusätzlich an das Märchen vom "bösen Russen", womit er die faktische Nato-Osterweiterung zur hypothetischen "Russland-Westerweiterung" umdeuten und selbstzerstörerische Wirtschaftssanktionen "begründen" kann, die als Deflations-Notbremse 2te Brennstufe wirkend nochmal etwas länger die Benutzung von Zinsgeld erlauben, bis das Gas zu knapp wird.

...haben in zwei Etappen die Endzeit verlängert, bis nichts alternativloser wird als das Öffnen der keinesfalls zufällig intakt gebliebenen Röhre von Nord Stream 2. Die Mehrheit, die sich vieles gefallen lässt, aber nicht, dass ihr im nächsten Winter der kollektive Arsch abfriert, wird dem künstlichen Idioten vertrauen! 
    So ist es bis an jenen Tag und jene Stunde geschafft, dass einem nichts erspart bleibt: (Offb 21,5) Er, der auf dem Thron saß, sprach: Seht, ich mache alles neu.

...doch unsereiner fand leider kein anderes Material, um daraus bald die Menschheit zu erschaffen.
 

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