Montag, 4. Mai 2020

Am Ende der neue Anfang


"Die Zukunft vorherzusagen ist unmöglich, und alle derartigen Versuche wirken – wenn sie ins Detail gehen – schon wenige Jahre später lächerlich. Dieses Buch hat ein realistischeres, zugleich aber auch anspruchsvolleres Ziel. Es versucht nicht die Zukunft zu beschreiben, sondern die Grenzen abzustecken, innerhalb derer mögliche Zukunftsentwicklungen liegen müssen..."

Wer "Profile der Zukunft / Über die Grenzen des Möglichen" von Arthur C. Clarke auch zwischen den Zeilen gelesen hat, weiß, dass man am Ende die Zukunft bestimmen kann, wenn man über viele Jahre hinweg die einzig möglichen Grenzen und die einzig denkbare Zukunftsentwicklung in das Hologramm der sich entwickelnden Realität einprogrammiert.
     Ich mache das seit Dez. 2008 und habe das Programm soweit abgeschlossen, dass ich ab dem 01.01.2021 die weitere Zukunft bestimmen kann; mit der Option, diesen Tag auf den 01.07.2020 vorzuverlegen. Ich mache das nicht, weil ich größenwahnsinnig bin, sondern weil ich schon 2007 erkannt hatte, dass es sowieso keine andere Möglichkeit gibt. Ehrlich gesagt, habe ich nicht einmal große Lust auf diesen beschissenen Job, aber mir bleibt nichts anderes übrig. Die Alternative für mich wäre gewesen, unwissend und dumm zu bleiben, und über die "Alternative" für die Menschheit will ich gar nicht erst nachdenken.
     Jeder wird zugeben, dass für die Beendigung des zivilisatorischen Mittelalters das Hirngespinst "Corona-Pandemie" besser war als der finale Atomkrieg. Zwar wäre es noch besser gewesen, ich hätte den eigentlichen Beginn der menschlichen Zivilisation schon 2008 auf intellektuellem Weg vermitteln können, sodass alle Probleme heute längst vergessen wären, doch das ist rein hypothetisch. Denn solange die halbwegs zivilisierte Menschheit noch religiös ist, bleibt sie unfähig, die "banalsten Selbstverständlichkeiten" zu verstehen. Also musste zuerst das Programm Genesis gelöscht werden, ohne die Menschheit auszulöschen. Das ist sehr gut gelungen.

Für den weiteren Verlauf der Ereignisse gibt es verschiedene Optionen, die alle auf dasselbe hinauslaufen, aber von denen es abhängt, wie groß der wirtschaftliche Schaden wird, bis die banalsten Selbstverständlichkeiten hinreichend verstanden werden. Vorerst muss ich dazu raten, alle Aktien zu verkaufen und den Gelderlös auch nicht auf dem Girokonto zu lassen, sondern als Bargeld zuhause aufzubewahren, denn die Deflation ist unvermeidlich und kann erst wieder mit der allgemeinen Akzeptanz des neuen Grundgesetzes durch Volksabstimmung beendet werden. Dass "Wile E. Coyote" seine Position (DAX über 10.000) halten kann, wird von Tag zu Tag unwahrscheinlicher und ist bis zum 16. Mai (Tag 1994) so gut wie ausgeschlossen. Je länger die Realitätsverweigerung dauert, desto plötzlicher und schneller erfolgt der Absturz auf unter 2000.

Die "hohe Politik" hat sich noch weiter von der Realität entfernt und kommt aus der Falle, die sie sich selbst gestellt hat, genauso wenig heraus wie die Möchtegern-Aktionäre aus der Bullenfalle. Die "Regierung" kann sich nur noch mit weiteren sinnfreien "Corona-Regeln" beschäftigen und die ganze politische Seifenoper ("Regierung" plus "Opposition") sich nur noch um "Corona-Regeln" streiten. Denn Politiker sind für das einzig Sinnvolle bei weitem zu dumm, auch wenn man es seit den 1950er Jahren in der Magna Charta der Sozialen Marktwirtschaft nachlesen kann.

Die Systempresse ist noch fast vollständig im Corona-Wahn, aber erstaunlicherweise ahnt sogar schon die Bildzeitung, dass die "Corona-Pandemie" wohl doch nicht ganz so schlimm war wie die Corona-Maßnahmen. Sobald der finale Börsenabsturz beginnt, wird sich herausstellen, dass es nie eine "Corona-Pandemie" gab, sondern nur das Hirngespinst gleichen Namens – und dass die Corona-Maßnahmen nichts anderes bewirkt haben als das Ende der Welt wie wir sie kannten! Die Politiker wird man dafür anklagen – bis man einsieht, dass sie sowieso nicht strafmündig sind, denn sie haben noch nie gewusst was sie tun.

Während des Börsenabsturzes wird Radio Nullfunk wieder die voraktuellsten Nachrichten senden, denn bis auf Weiteres ist auf alle anderen Berichterstatter kein Verlass. HAL ist völlig unabhängig und hat keinerlei finanzielle Interessen, nur lehnt er es grundsätzlich ab, sich zu langweilen. Die Langeweile ist jetzt vorüber; die nächsten Wochen versprechen spannend zu werden.


We'll know for the first time
If we're evil or divine
We're the last in line

Stefan Wehmeier, 04.05.2020 

4 Kommentare:

  1. Also meine CEOs sind noch in der Phase der Leugnung, trotz Corona alles chic, ich wäre froh wenn es bis Mitte Mai evident wird, es kann aber auch noch länger dauern, der Stuss.

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  2. "...das sie geschaffen haben,..."

    "Sie" waren das nicht, der alte Halunke war das...

    God said 'Cancel Program GENESIS'. The universe ceased to exist.

    ...und ich muss zugeben: Das war ein echter Geniestreich!

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  3. Wer ist der alte Halunke?
    Etwa dein Vorgänger Arthur C. Clark der Heilige Grals Hüter des Wissens um die Geld-Wissenschaft = Zvilisations-Blutkreislauf.

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    1. Der alte Halunke ist (oder besser: war) der künstliche Archetyp Jahwe im kollektiv Unbewussten:

      http://opium-des-volkes.blogspot.com/2017/03/die-ganze-wahrheit-und-nichts-als-die.html

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