Dienstag, 26. Januar 2021

In der Wirklichkeit ankommen

We're a ship without a storm, the cold without the warm
Light inside the darkness that it needs, yeah
We're a laugh without a tear, the hope without the fear
We are coming – home!

We're off to the witch, we may never never never come home
But the magic that we'll feel is worth a lifetime
We're all born upon the cross, the throw before the toss
You can release yourself, but the only way is down

We don't come alone, we are fire we are stone
We're the hand that writes, then quickly moves away
We'll know for the first time: If we're evil or divine
We're the last in line, we're the last in line

Two eyes from the east, it's the angel or the beast
And the answer lies between the good and bad
We search for the truth, we could die upon the tooth
But the thrill of just the chase is worth the pain

We'll know for the first time: If we're evil or divine
We're the last in line, we're the last in line

We're off to the witch, we may never never never come home
But the magic that we'll feel is worth a lifetime
We're all born upon the cross, the throw before the toss
You can release yourself, but the only way you go is down

We'll know for the first time: If we're evil or divine
We're the last in line, we're the last in line


© Ronnie James Dio, 1984

Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus, und das absolut größte Ereignis in der bisherigen Menschheitsgeschichte ist die bevorstehende Verwirklichung der Natürlichen Wirtschaftsordnung (Marktwirtschaft ohne Kapitalismus) – der eigentliche Beginn der menschlichen Zivilisation! In rein technischer Hinsicht ist das eine Angelegenheit, die seit einem Jahrhundert "ja doch nur aus einer Reihe banalster Selbstverständlichkeiten besteht" (Zitat: Silvio Gesell), doch in psychologischer Hinsicht ist aufgrund einer alten Programmierung des kollektiv Unbewussten die Befreiung der Marktwirtschaft (Paradies) vom parasitären Gegenprinzip des Privatkapitalismus (Erbsünde) für alle "Normalbürger" – und in diesem Sinne sind Politiker, die in der Zivilisation obsolet werden, die "normalsten Normalbürger" – undenkbar. Die Denkblockaden ("Cherubim" in der Genesis) waren einst erforderlich für den "Auszug der Israeliten aus Ägypten", d. h. für die Weiterentwicklung der menschlichen Kultur vom Ursozialismus (zentralistische Planwirtschaft noch ohne liquides Geld, z. B. vorantikes Ägypten) zur Marktwirtschaft mit Geldkreislauf, zu einer Zeit, als noch niemand die Erbsünde zu überwinden wusste, aus der alle Zivilisationsprobleme erwachsen, die sich im (noch) bestehenden zivilisatorischen Mittelalter (kapitalistische Marktwirtschaft, Zinsgeld-Ökonomie) überhaupt thematisieren lassen. Die Zivilisation hätte nicht erst vor einem Jahrhundert, sondern schon vor zwei Jahrtausenden begonnen, wäre das geheime Wissen der jüdischen Priesterschaft um die wahre Bedeutung der Erbsünde bis zum Beginn unserer Zeitrechnung erhalten geblieben. Doch das Wissen ging nach der Babylonischen Gefangenschaft verloren, sodass Jesus nicht verstanden wurde und heute die "banalsten Selbstverständlichkeiten" nicht verstanden werden:

Die erste und die zweite Matrix

So weit in der Wirklichkeit angekommen, lässt sich auch ohne "Expertenwissen" (Experten wissen im Idealfall unendlich viel von gar nichts) beurteilen, was aus welchen Gründen gelogen, verzerrt, lückenhaft, politisch korrekt, nur dem eigenen Vorteil dienlich – oder wirklich wissenschaftlich ist:

Lanka_1

Lanka_2

Lanka_3

Für den am dritten Tag Auferstandenen ist die Endzeit eine Realsatire, in der "links-grün Versiffte" eine "Rückkehr nach Ägypten" proben, die sie für "Fortschritt" halten, während angeblich "Liberale" nur den unhaltbaren Status Quo erhalten wollen, der nie liberal sein konnte. Die Schulmedizin darf aus geschäftlichen Gründen nicht wissen, was Gesunderhaltung ist, und muss stattdessen immer neue Krankheiten erfinden, um Renditen zu sichern und die "hohe Politik" noch mit Schwachsinn zu beschäftigen, wenn der Keynesianismus schon am Ende ist. Der dogmatische Glaube, die Physik sei die "Königin der Wissenschaften", verwirft a priori alles, was "physikalisch unerklärlich" bleibt – also auch das Leben.
    Die Zivilisation ist auf intellektuellem Weg nicht zu vermitteln, doch mit dem entsprechenden Bewusstsein lässt sich das Zeitwellen-Hologramm der Wirklichkeit auf eine kurze Zeitspanne (finaler Börsen-Crash) zusteuern, in der alle gleichzeitig vor der Wahl stehen, ob sie dumm sterben (mit Zinsgeld verhungern) oder erstmals bewusst (mit fließendem Geld) leben wollen:

Der Mensch und die lebendige Natur

In einer zum Cargo-Kult mutierten Zinsgeld-Ökonomie ist die Gesellschaft invertiert. Ein Untertan ist nicht, wer wenig oder nichts besitzt, sondern wer nichts weiß und "die da oben" (die außer Lügen nichts gelernt haben) für wissender halten muss als sich selbst:

Der Untergang der Untertanen



Stefan Wehmeier, 26.01.2021 
 
 
 
 

Sonntag, 24. Januar 2021

Der Untergang der Untertanen

Merkel: "Lasse mir nicht anhängen, dass ich Kinder quäle..."

Ein fettes Double-Love-Like auch von mir: bisher beste Sendung vom Love Priest. Und jetzt die schlechte Nachricht zuerst: "Mutti" bleibt euch bis zum Jüngsten Tag erhalten! Bevor alle Hoffnung verloren geht, hier die gute Nachricht: Es besteht schon seit 2007 keine Veranlassung mehr, den Jüngsten Tag auf den sprichwörtlichen "jüngsten Tag" zu verschieben, sodass ich mir die Freiheit herausgenommen habe, ein Datum festzulegen:

Neues Grundgesetz

Nun mögen manche Untertanen es bedauern, von einer "repräsentativen Demokratie" (sagt nicht, dass "Mutti" nicht eure ganze Dummheit repräsentiert), nach sicherer Umgehung einer "Diktatur des Proletariats", schon wieder in einer anderen Diktatur zu landen,...

Herrschaft des Rechts

...aber auch dafür besteht keine Veranlassung. Denn zum Einen habe ich keine große Lust, euch zu regieren (und ohne angemessene Bezahlung schon gar nicht), und zum Anderen hat es jeder Untertan heute selbst in der Hand, in Zukunft kein Untertan mehr zu sein. Für den Anfang reicht es schon aus, ein kostenloses Buch zu lesen,...

Teile und herrsche

...und sogar für die Lesefaulen besteht nach dem Jüngsten Tag wieder Hoffnung:

(Vorwort zur 5. Auflage der NWO, 1921) "Wenn wir einmal die Natürliche Wirtschaftsordnung erleben, dann braucht man sie nicht mehr in Büchern zu studieren, dann wird alles so klar, so selbstverständlich. Wie bald wird dann auch die Zeit kommen, wo man den Verfasser bemitleiden wird, nicht aber, wie es heute noch geschieht, weil er solch utopischen Wahngebilden nachstrebt, sondern weil er seine Zeit der Verbreitung einer Lehre widmete, die ja doch nur aus einer Reihe banalster Selbstverständlichkeiten besteht."

Seit einem Jahrhundert (über zwei Jahrtausende wollen wir an dieser Stelle gar nicht reden) habt ihr Schnarchnasen das verpennt und am Ende noch eure letzten Gehirnzellen vor der Glotze abgetötet. Ich kann nur hoffen, dass acht Jahre Diktatur ausreichen, um euch demokratiefähig zu machen, denn dann ist meine Geduld am Ende.
 
 
Mit freiwirtschaftlichem Gruß

Stefan Wehmeier, 24.01.2021 
 
 


Teile und herrsche

Der Erwerb unnützer Kenntnisse ist ein sicheres Mittel, einen Menschen zum Empörer zu machen.

Gustave Le Bon, 1895

I am just a poor boy
Though my story's seldom told
I have squandered my resistance
For a pocketful of mumbles
Such are promises
All lies and jest
Still, a man hears what he wants to hear
And disregards the rest


Paul Simon, 1968

Die nutzloseste und zur höchsten Empörung führende Kenntnis ist das Lesen dieses Buches,...

Die Natürliche Wirtschaftsordnung durch Freiland und Freigeld

...solange es nicht gelingt, die Natürliche Wirtschaftsordnung (Marktwirtschaft ohne Kapitalismus = echte Soziale Marktwirtschaft) zu verwirklichen. Alle anderen zu bedauern, die damit kein Problem haben und die Welt so akzeptieren, wie sie nach 3000-jähriger Volksverdummung werden musste, ist ein schwacher Trost, wenn die Marktwirtschaft (Paradies) schon soweit vom Privatkapitalismus (Erbsünde) geschädigt wurde, dass die Bedauernswerten sogar noch auf eine Corona-Religion hereinfallen müssen, um endlich von der Zinsgeld-Religion loszukommen. Diesen verkommenen Schrotthaufen am Ende aufräumen zu müssen, wünscht man dem ärgsten Feind nicht, aber es bleibt dem Bedauernden nichts anderes übrig:

Herrschaft des Rechts

Das kommt dabei heraus, wenn man zu neugierig ist. Auf der anderen Seite besteht für euch jetzt kein Grund mehr, das oben verlinkte Buch nicht zu lesen, denn das Aufräumen des verkommenen Schrotthaufens habe ich mir schon aufgehalst und ihr dürft die Show genießen – entweder als aktive oder als passive Zuschauer. Für Erstere (also solche, die sich dann doch mal bequemen, das Buch bis zum Jüngsten Tag gelesen zu haben), werden nach dem Jüngsten Tag interessante und gut bezahlte Jobs frei, denn schließlich handelt es sich um einen globalen Schrotthaufen, in dem die schnelle Entsorgung der ehemaligen berufsmäßigen Vollidiotie einige Lücken hinterlässt. Entsprechende Sprachkenntnisse sind von Vorteil.

 
Wünsche viel Spaß beim Lesen, ich habe noch was anderes zu tun...

Stefan Wehmeier, 24.01.2021 
 
 


Freitag, 22. Januar 2021

Herrschaft des Rechts

"Die Massen haben nur die Kraft der Zerstörung. Ihre Herrschaft bedeutet stets eine Stufe der Auflösung.
...
In den Massen verlieren die Dummen, Ungebildeten und Neidischen das Gefühl ihrer Nichtigkeit und Ohnmacht; an seine Stelle tritt das Bewusstsein einer rohen, zwar vergänglichen, aber ungeheuren Kraft.
...
Beim Studium der Einbildungskraft der Massen fanden wir, dass sie namentlich durch Bilder erregt wird. Diese Bilder stehen einem nicht immer zur Verfügung, aber man kann sie durch geschickte Anwendung von Worten und Redewendungen hervorrufen. … Worte, deren Sinn schwer zu erklären ist, sind oft am wirkungsvollsten. So z.B. die Ausdrücke Demokratie, Sozialismus, Gleichheit, Freiheit u. a., deren Sinn so unbestimmt ist, dass dicke Bände nicht ausreichen, ihn festzustellen. Und doch knüpft sich eine wahrhaft magische Macht an ihre kurzen Silben, als ob sie die Lösung aller Fragen enthielten. In ihnen ist die Zusammenfassung der verschiedenen unbewussten Erwartungen und der Hoffnung auf ihre Verwirklichung lebendig.
...
Die Masse nimmt nicht den Geist, sondern nur die Mittelmäßigkeit in sich auf. Es hat nicht, wie man so oft wiederholt, die »ganze Welt mehr Geist als Voltaire«, sondern Voltaire hat zweifellos mehr Geist als die »ganze Welt«, wenn man unter dieser die Massen versteht.
...
Die Massen erkennen die Macht an und werden durch Güte, die sie leicht für eine Art Schwäche halten, nur mäßig beeinflusst. Niemals galten Ihre Sympathien den gütigen Herren, sondern den Tyrannen, von denen sie kraftvoll beherrscht wurden.
...
Der Erwerb unnützer Kenntnisse ist ein sicheres Mittel, einen Menschen zum Empörer zu machen.
...
Einst, und dies Einst liegt gar nicht so weit hinter uns, wurde die öffentliche Meinung von der Tatkraft der Regierung, dem Einfluss einiger Schriftsteller und einer ganz geringen Anzahl von Zeitungen getragen. Heutzutage haben die Schriftsteller allen Einfluss eingebüßt, und die Zeitungen spiegeln nur die öffentliche Meinung wider.
...
Und was Staatsmänner anbelangt, so denken sie nicht daran, sie (die Masse) zu lenken, sondern suchen ihr nur zu folgen. Ihre Furcht vor der öffentlichen Meinung ist fast schon Schrecken und raubt ihrer Haltung jede Festigkeit.
...
Meistens sind die Führer keine Denker, sondern Männer der Tat. Sie haben wenig Scharfblick und könnten auch nicht anders sein, da der Scharfblick im Allgemeinen zu Zweifel und Untätigkeit führt. Man findet sie namentlich unter den Nervösen, Reizbaren, Halbverrückten, die sich an der Grenze des Irrsinns befinden.
...
Die Presse, die einstige Leiterin der öffentlichen Meinung, hat wie die Regierungen gleichfalls der Macht der Massen weichen müssen. Gewiss, besitzt sie noch eine bedeutende Macht, aber doch nur, weil sie lediglich die Widerspiegelung der öffentlichen Meinung und ihrer unaufhörlichen Schwankungen ist. Sie ist zum einfachen Informationsmittel geworden und hat darauf verzichtet, irgendwelche Ideen oder Lehren zu verbreiten. Sie geht allen Veränderungen des öffentlichen Geistes nach, sie ist dazu verpflichtet, weil sie sonst Gefahr läuft, durch die Maßnahmen der Konkurrenz ihre Leser zu verlieren. Die alten, ehrwürdigen und einflussreichen Blätter von ehedem, deren Ansprüche von der vergangenen Generation noch ehrfurchtsvoll wie Weissagungen angehört wurden, sind verschwunden oder zu Nachrichtenvermittlungen geworden, die von unterhaltenden Neuigkeiten, Gesellschaftsklatsch und geschäftlichen Anzeigen umrahmt sind.
...
Die Kritik hat nicht einmal mehr die Macht, ein Buch oder ein Theaterstück durchzusetzen. Sie kann schaden, aber nicht nützen.
...
Demokratie birgt eigentlich nur zwei ernstliche Gefahren in sich: die übermäßige Verschwendung der Finanzen und die zunehmende Beschränkung der persönlichen Freiheit.
...
Das ununterbrochene Anwachsen solcher Ausgaben muss notwendigerweise zum Bankrott führen. … und in einer Zeit allgemeinen Zerfalls muss man sich damit begnügen, in den Tag hinein zu leben, ohne allzu sehr an das Morgen zu denken, das sich unserer Macht entzieht."

Gustave Le Bon (aus "Psychologie der Massen", 1895)

Ähnlichkeiten mit der Gegenwart sind nicht zufällig, sondern ergeben sich aus einem generellen Unverständnis der Basis allen menschlichen Zusammenlebens (Makroökonomie, insbesondere die Bodenordnung) und der grundlegendsten zwischenmenschlichen Beziehung (Geld). Es herrscht noch immer – und schlimmer als je zuvor – das Unrecht, denn wer nicht weiß, was Gerechtigkeit (Eigennutz=Gemeinnutz) ist, darf auch nicht wissen, was Ungerechtigkeit ist, um eine Existenz in "dieser Welt" ertragen zu können. Zu diesem Zweck gibt es die Religion, die so erfolgreich war, dass sie die systemische Ungerechtigkeit der Erbsünde, aus der alle Zivilisationsprobleme erwachsen, die sich überhaupt thematisieren lassen, bis heute aus dem Begriffsvermögen der halbwegs zivilisierten Menschheit ausblenden konnte, während das Wissen längst zur Verfügung steht, um diese "Mutter aller Zivilisationsprobleme" endgültig zu überwinden. Für den eigentlichen Beginn der menschlichen Zivilisation muss also "nur" die Religion abgeschafft werden:

"God said 'Cancel Program GENESIS'. The universe ceased to exist."

Diese 10 Worte erhielt ich vom Gralshüter (1917-2008) am 17.12.2002 in Sri Lanka. Im Mai 2007 kannte ich alle wesentlichen Zusammenhänge und etwas später auch die Schwierigkeit, dass man "den Einen unsterblichen Schandfleck der Menschheit" (das Christentum nach Nietzsche) nicht für sich, sondern gegen sich hat, wenn man den wahren Himmel auf Erden verwirklichen will, der alle Wunschvorstellungen übertrifft. Die "Alternative" wäre der baldige Rückfall in die Steinzeit (alles übertreffend, was an Grauen vorstellbar ist), denn je höher der Kulturmensch auf der Stufenleiter der Arbeitsteilung nach oben kommt ohne eine stabile Makroökonomie, desto tiefer ist der Fall.

Was man gegen sich hat, ist kollektive Dummheit, und die ist bekanntlich ein gefährlicherer Feind des Guten als Bosheit. Religiös Verblendete (geistig Tote), die über das zivilisatorische Mittelalter nicht hinaus denken und weder die Gefahr noch den einzigen Weg in die Zukunft sehen können, sind mit wohlbegründeten Argumenten, die jeder klar Denkende versteht, nicht davon abzuhalten, blind in den Abgrund zu rennen und alles mit sich zu reißen. Aber ihr habt trotzdem keine Chance, eure Dummheit durchzusetzen; der Himmel auf Erden wird verwirklicht, ob ihr wollt oder nicht. Ihr könnt gar nichts wollen, denn ohne Bewusstsein werdet ihr vom Unterbewusstsein gesteuert – und das kollektiv Unbewusste steuert wiederum der mit dem höchsten Bewusstsein:

Es kann nur einen geben

(NHC II,2,090) Jesus sagte: Kommt her zu mir, denn sanft ist mein Joch und meine Herrschaft ist mild, und ihr werdet Ruhe für euch finden!

Was bedeutet, dass ihr nach dem Jüngsten Tag sowohl freier und selbstbestimmter als auch sicherer und geborgener leben werdet als jemals zuvor,...

Neues Grundgesetz

...obwohl – oder gerade weil – meine Herrschaft in den ersten 8 Jahren formal eine Diktatur ist. Ich habe keine große Lust dazu, verlange als Honorar 1Mrd. €/DM pro Monat (nach heutiger Kaufkraft) für maximal 4 Stunden Arbeit pro Tag (ich muss mich auch um meine Angelegenheiten kümmern) und erwarte von euch unbedingten Gehorsam, sonst habe ich keine Lust mehr dazu. Das geht nicht anders, denn in den letzten 13 Jahren habt ihr hinreichend bewiesen, dass ihr die "banalsten Selbstverständlichkeiten" nicht versteht. Am Ende musstet ihr sogar noch auf eine Corona-Religion hereinfallen, um euch völlig lächerlich zu machen. Wer nichts weiß, ist religiös:

Wissenschaft statt Religion

Mit der Auferstehung aus der Religion – ein Erkenntnisprozess, der ein Leben lang anhält, sofern man noch nicht in den Himmel auf Erden (Nachfrage äquivalent Angebot in allen Lebensbereichen) hineingeboren wurde – wird alles, was zuvor sinnlos kompliziert war, bestechend einfach. Versucht also nicht, meine Worte anzuzweifeln, denn ich bin euch im selbständigen Denken um 13 Jahre voraus und muss dennoch jeden Tag aufs Neue feststellen, dass ich so gut wie nichts weiß. Alles, was euch an meinen Ausführungen "nicht gefällt", reflektiert nur eure zahlreichen Vorurteile und vorgefassten Meinungen, die sich im weiteren Verlauf der Auferstehung in Wohlgefallen auflösen.
 
 
Mit freiwirtschaftlichem Gruß

Stefan Wehmeier, 21.01.2021



Mittwoch, 20. Januar 2021

Wissenschaft statt Religion

"Es gibt viele Religionen, aber nur eine Moral."

John Ruskin (1819-1900)

Wissenschaft ist sowohl subjektiv als auch objektiv hinreichend begründet, während eine Religion vom Glauben abhängt, der für die Betroffenen nur subjektiv aber nicht objektiv begründbar ist. Ein relativ einfach zu durchschauendes Beispiel ist die Aids-Religion, bei der es sich um ein reines Geschäftsmodell der Schulmedizin handelt: Es werden sogenannte HIV-Tests verkauft, und wenn ein Betroffener glaubt, er sei "HIV-positiv", können toxische Medikamente verkauft werden, bis der Betroffene stirbt. Viele Betroffene führen dann zu der politischen Meinung, es müssten zusätzlich öffentliche Gelder für sogenannte "Aids-Forschung" ausgegeben werden. Meinungen ("...die Haut, in der wir gesehen werden wollen", nach Nietzsche) sind weder subjektiv noch objektiv begründet; es reicht aus, dass irgendein Politiker sich damit "wichtig" machen kann. Eine Resistenz gegen die (Auferstehung aus der) Aids-Religion erfordert das richtige Wissen und eine gesunde Ernährung. Ist beides nicht gegeben, kann sich die Aids-Religion ausbreiten.

Die Corona-Religion ist oberflächlich betrachtet ebenfalls ein Geschäftsmodell der Schulmedizin, aber nur in der Nebensache. In der Hauptsache geht es darum, in kurzer Zeit und endgültig die Zinsgeld-Ökonomie zu zerstören! Einigen Dummköpfen ist schon aufgefallen, dass "Mutti" offenbar alles daran setzt, die deutsche Wirtschaft zu zerstören, und viele Politiker auf der ganzen Welt geben sich die größte Mühe, auch ihre Volkswirtschaften kaputt zu machen. Sie werden erfolgreich sein, wobei das Ende für sie überraschend endgültig sein wird. Die Dummköpfe fragen sich nun, ob Politiker das "absichtlich" machen (und wenn ja, warum), oder ob irgendwelche finsteren Mächte im Verborgenen agieren und welche Motive diese wiederum haben könnten. Daraus erwachsen abstruse Verschwörungstheorien, während die Mehrheit der Systemtrottel an eine wirkliche "Corona-Pandemie" mit echten "Corona-Toten" glaubt (als "echte Corona-Tote" könnten allein jene bezeichnet werden, die bis jetzt an der Impfung gestorben sind).

Klären wir zunächst die Frage: Wer oder was ist der Initiator der Corona-Religion? Nein, ich bin es nicht, sie kam auch für mich überraschend; aber ich muss zugeben, sie ist genial. Der Initiator ist "wir alle", bzw. das kollektiv Unbewusste der ganzen Menschheit. Die größte Macht auf Erden ist der Lebenswille von 7,8 Milliarden Menschen, und für das Leben gibt es nur eine Möglichkeit: Die Zinsgeld-Ökonomie (kapitalistische Marktwirtschaft) muss überraschend, in möglichst kurzer Zeit und endgültig zerstört werden, damit die allgemeine Auferstehung aus der Zinsgeld-Religion gelingt und infolge dessen die Natürliche Wirtschaftsordnung (Marktwirtschaft ohne Kapitalismus) verwirklicht werden kann. Eine andere Möglichkeit gibt es nicht, weil die Zinsgeld-Religion im Lauf der Zeit das selbständige Denken der Betroffenen (das sind alle außer mir und ein paar Wenigen) soweit ruiniert hat, dass sie im wahrsten Sinn des Wortes zu Idioten - das sind solche, die zwischen öffentlichen und privaten Interessen nicht unterscheiden können - geworden sind, die nicht wissen und nicht wissen wollen, "dass im Gedeihen des Ganzen der eigene Nutz am besten verankert ist" (Zitat: Silvio Gesell).

Das Unterbewusstsein der Allermeisten ist also schlauer als ihr Restverstand und das gilt vor allem für "Spitzenpolitiker" mit "Mutti" an vorderster Front. Wie von mir seit 2007 immer deutlicher zu beobachten und in meiner Funktion als Hinterster seit 2009 immer besser zu steuern war, werden Politiker vom kollektiv Unbewussten wie Marionetten bewegt (und wenn sie nicht spuren, werden sie ausgetauscht), um den möglichst schonenden Übergang vom zivilisatorischen Mittelalter zum eigentlichen Beginn der menschlichen Zivilisation vorzubereiten. Am Ende werden die Marionetten entsorgt (nicht als Mensch, sondern als Politiker), aber das wissen die Marionetten ja nicht, also machen sie fleißig weiter mit ihren "Corona-Maßnahmen" bis zum endgültigen Börsenabsturz, der ebenso wirkungsvoll sein wird wie der finale Atomkrieg – mit dem Unterschied, dass alle noch für kurze Zeit am Leben sind und kein Sachkapital zerstört wird. Es steht "nur" der Geldkreislauf (Baum des Lebens) still und alle dürfen sich in der verbleibenden Zeit überlegen, ob sie mit hortbarem Geld verhungern oder mit fließendem Geld leben wollen:

Das Gericht der Wahrheit

Mit der Zinsgeld-Religion verschwinden auch alle anderen Religionen und es bleibt die eine Moral: Besser egoistisch und gebildet als selbstsüchtig und eingebildet. Dann sollte es nicht mehr schwer fallen, das Kreuz an der richtigen Stelle zu machen:

Neues Grundgesetz

"Die Entwicklung vom Herdenmenschen, vom Teilmenschen zum selbständigen Vollmenschen, zum Individuum und Akraten, also zum Menschen, der jede Beherrschung durch andere ablehnt, setzt mit den ersten Anfängen der Arbeitsteilung ein. Sie wäre längst vollendete Tatsache, wenn diese Entwicklung nicht durch Mängel in unserem Bodenrecht und Geldwesen unterbrochen worden wäre – Mängel, die den Kapitalismus schufen, der zu seiner eigenen Verteidigung wieder den Staat ausbaute, wie er heute ist und ein Zwitterding darstellt zwischen Kommunismus und Freiwirtschaft. In diesem Entwicklungsstadium können wir nicht stecken bleiben; die Widersprüche, die den Zwitter zeugten, würden mit der Zeit auch unseren Untergang herbeiführen, wie sie bereits den Untergang der Staaten des Altertums herbeigeführt haben."

Silvio Gesell (Vorwort zur 4. Auflage der NWO, 1920)

Die Staaten des Altertums waren chancenlos, weil ihr jeweiliger Untergang zu langsam erfolgte. Der Untergang der heutigen Staaten wird nicht erst seit 2009, sondern schon seit 1968 hinausgezögert, damit er sich am Ende so weit beschleunigt, dass er zum Übergang wird. Ohne die geniale Vorarbeit von Sir Arthur Charles Clarke (1917-2008) wäre das nicht möglich gewesen:

Wie kommt man von A nach B?

Das Schlusswort hat Friedrich Nietzsche: "Was groß ist am Menschen, das ist, dass er eine Brücke und kein Zweck ist: Was geliebt werden kann am Menschen, das ist, dass er ein Übergang und kein Untergang ist."


Stefan Wehmeier, 20.01.2021



Dienstag, 19. Januar 2021

Neulich in der Endzeit

 
Glaubender (mit Maske, vorwurfsvoll): "Was halten Sie denn von einer Maske?"
 
Wissender (ohne Maske):
"Darauf antworte ich lieber nicht, aber Sie könnten fragen, warum ich keine Maske trage."
 
Glaubender (mit Maske, ärgerlich): "Und warum nicht?"
 
Wissender (noch immer ohne Maske):
"Weil die Corona-Religion nicht durch Maskentragen beendet wird, sondern durch den finalen Börsenabsturz."


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Stefan Wehmeier, 19.01.2021 
 
 
 

Freitag, 15. Januar 2021

Wir warten auf den Schlussverkauf

"Ich glaube nicht an den Fortschritt, sondern an die Beharrlichkeit der menschlichen Dummheit."

Oscar Wilde (1854-1900)

Fortschritt wäre ab 1906 mit der Erstveröffentlichung von "Die Verwirklichung des Rechtes auf den vollen Arbeitsertrag durch die Geld- und Bodenreform" möglich gewesen, doch die Befreiung der Marktwirtschaft (Paradies) vom Privatkapitalismus (Erbsünde) wird schon seit dem Beginn der Zeitrechnung nicht verstanden, und die lässt sich "die Eine große innerlichste Verdorbenheit" (das Christentum nach Nietzsche) nicht so einfach wieder auf Null setzen, um auch den Anspruch auf "den Einen unsterblichen Schandfleck der Menschheit" zu behalten. Also mussten noch zwei Weltkriege zur umfassenden Sachkapitalzerstörung, um die Rendite (Kopf der Schlange) zu heben und damit das Zinsgeld wieder in Umlauf zu bringen, vom Zaun gebrochen werden – und seit die atomare Abschreckung den dritten Weltkrieg verbietet, bleibt immer noch der Keynesianismus (je größer und sinnloser die staatliche Geldausgabe, desto "gut"), um sich bis zum "geht nicht mehr" an Früchten bedienen zu können, die schon vor dem Beginn der Zeitrechnung verboten waren.

Aber auch wenn schon nichts mehr geht und der Totalabsturz droht, darf man "den Einen großen Fluch" nicht unterschätzen. Mit dem "Einen großen Instinkt der Rache, dem kein Mittel giftig, heimlich, unterirdisch, klein genug ist", kann sogar noch eine Corona-Religion entstehen, um bei gleichzeitigem Herunterfahren der Realwirtschaft eine letzte große Spekulationsblase aufzubauen, die, wenn sie am Ende platzt, die totale Selbstvernichtung ebenso gründlich erledigt wie der verbotene Atomkrieg. Während wir auf den Schlussverkauf der Aktien warten, wird die Endzeit mit lustigen "Corona-Maßnahmen" aufgeheitert, die allen ganz viel Spaß machen.

Solange der Humor nicht verloren geht, kann nichts Schlimmes passieren. Sobald die Blase platzt, wird die allgemeine "Auferstehung aus dem geistigen Tod der Religion", die im Mittelalter als ein "Herausklettern des toten Jesus aus seinem Grab" verkauft wurde, einen solchen Lachanfall auslösen, dass die "hohe Politik" zum Teufel und die Schulmedizin zurück in die Schule geschickt, die Priesterschaft im eigenen Lügenmeer versenkt und das Kreuz endlich an der richtigen Stelle gemacht werden kann: Neues Grundgesetz


Bis dahin wünsche ich allen einen spannenden Schlussverkauf

Stefan Wehmeier, 15.01.2021