Energiepolitik-Irrsinn: Schluss mit staatlicher Bevormundung: "Forderungen vieler Gesetze können nicht erfüllt werden, weil es physikalisch nicht möglich ist. Andere Forderungen sind unbezahlbar oder es fehlen dafür die Rohstoffe. Wie können solche unsinnigen Gesetze zustande kommen?" Die Bevormundung durch den Staat wird mit Demokratie abgestellt, die keinesfalls durch die Wahl von "Volksvertretern" zu erreichen ist, sondern allein durch "Die Verwirklichung des Rechtes auf den vollen Arbeitsertrag durch die Geld- und Bodenreform" (Silvio Gesell, 1906). Das Werk ist an Universitäten unbekannt, weshalb die universitäre VWL nur Makulatur ist: Eine andere unsichtbare Hand des Marktes - Von den blinden Flecken der Volkswirtschaftslehre Das bis heute verwendete Zinsgeld wurde unreflektiert dem Edelmetallgeld der Antike nachgeäfft und führt sowohl innerhalb der Nationalstaaten als auch zwischen den Staaten zur systemischen Ungerechtigkeit der Zinsumverteilung von der Arbeit zum Besitz. Weiterhin ist die Umlauffrequenz des Zinsgeldes abhängig vom Kapitalmarktzins, der durch Sachkapitalvermehrung sinkt. Ein Krieg (umfassende Sachkapitalzerstörung) lässt das Zinsgeld wieder umlaufen,... Wirtschaftliche Triebkräfte von Rüstung und Krieg ...sodass noch zwei Weltkriege stattfinden mussten, bis die Erfindung der Atombombe den dritten Weltkrieg als Vater aller weiteren Dinge unmöglich machte. Damit begann für die ökonomischen Analphabeten, die diesen kleinen blauen Planeten in wachsender Anzahl – das Zinsgeld bedingt quantitatives Wachstum in jeder Beziehung – bevölkern, die Endzeit, in der das Überleben nur noch durch immer exzessiveren Keynesianismus ermöglicht wurde, der im einstigen Land der Dichter und Denker in der idealen – d. h. extrem teuren und absolut nutzlosen – keynesianischen Maßnahme "Energiewende" gipfelte, "begründet" mit einem "anthropogenen Klimawandel". 2020 war der Keynesianismus ausgereizt und es wäre die globale Liquiditätsfalle (Armageddon) evident geworden, doch dem Hauptakteur im großen Spiel, dem kollektiv Unbewussten, war der bisher steilste Börsencrash noch nicht steil genug. Vorbildlich nach dem Prinzip des hundertsten Affen wollten alle regierenden Polit-Affen einen als Deflations-Notbremse wirkenden Lockdown, der den Crash unterbrach und die größte Spekulationsblase aller Zeiten entstehen ließ, die am Ende umso schneller und dann vollständig platzt. Auch das wäre schon passiert, als nicht mehr unter den Teppich der Blödheit zu kehren war, dass "echte Corona-Tote" erst nach der Giftspritze zu beklagen sind, doch das Märchen vom "bösen Russen" konnte noch die Deflations-Notbremse 2te Brennstufe zünden, damit sichergestellt ist: Der bevorstehende Weltuntergang wird in einem sehr überschaubaren Zeitraum stattfinden, und ganz egal, wie unerträglich die Situation für die Allermeisten schon vorher war, wird nur kurze Zeit später die Weiterexistenz in der Zinsgeld-Ökonomie so hoffnungslos verunmöglicht, dass alle dem zuvor "Undenkbaren" zustimmen werden: Neues Grundgesetz Da die einzige "Alternative" der Rückfall in die Steinzeit wäre, somit der Zivilisationsbeginn notwendig ist zur Rettung der Welt und das Leben immer einen Weg findet, sich durchzusetzen, ist damit bewiesen, dass der Wille eines einzigen höheren Bewusstseins die ganze Welt verändert.
Stefan Wehmeier, 13.05.2023
(Letzte Zinserhöhung der Fed) "Am Mittwoch, den 3. Mai 2023 hat die US-Zentralbank Fed erneut die Zinsen um 0,25 Prozentpunkte erhöht auf eine Spanne von 5,0% bis 5,25%. In ihrer anschließenden Presseerklärung haben die Notenbanker zwischen den Zeilen durchblicken lassen, dass dies vermutlich die letzte Zinserhöhung dieses Zyklus gewesen sei. In der Vergangenheit war die Fed allerdings wenig erfolgreich mit ihren Prognosen. Nicht nur lag sie bei ihren Vorhersagen der Inflationsrate oder des Wirtschaftswachstums fast immer und häufig kräftig daneben. Sogar bei der Prognose des von ihr selbst festgesetzten Zinssatzes lag sie erstaunlich oft völlig falsch. Es lohnt sich also kaum, auf das Gerede von Zentralbankern zu hören." Weder die Fed noch der Autor des Artikels wissen, was "die Zinsen" sind. Der sogenannte Leitzins der Zentralbank ist nur ein behelfsmäßiges Instrument zur Steuerung der schleichenden Inflation und hat praktisch nichts mit dem Kapitalmarktzins zu tun, der aus der Knappheit des eingesetzten Sachkapitals resultiert. Das ist die aktuelle Wirklichkeit, in der wir existieren: Den Alfred-Nobel-Gedächtnispreis für Wirtschaft erhielten nur "Experten", die sich noch immer mit "theologischen Debatten des Mittelalters" beschäftigen; wohl nicht für die Endzeitverlängerung erhielt die "Abrissbirne Germany's" den höchstmöglichen Verdienstorden Deutschlands; und noch kurz vor dem Ende aller verlogenen Tage darf auch ein Pulitzer-Preis für Fake-News nicht fehlen. "Eine Lüge, die nicht mit einer Wahrheit anfängt, wird nicht geglaubt." (alte jüdische Weisheit) Wenn ein Lügengebäude, das 3250 Jahre lang Bestand hatte, kurz vor dem Einsturz steht, gelingt es nur bei völliger Ausschaltung des Restverstandes, sich in der "besten aller möglichen Welten" zu glauben. Ein Großteil der halbwegs zivilisierten Menschheit schafft das bis heute, und diese "Leistung" muss man anerkennen. Immerhin haben die Systemtrottel (Regierung agiert "absichtlich gut") die Endzeit nicht nur bis zum "geht nicht mehr", sondern noch darüber hinaus verlängert, während die Dummköpfe (Regierung agiert "absichtlich böse"), die das für eine "Weltverschwörung der Globalisten" halten, noch nicht ansatzweise begriffen haben, dass die Regierenden gar nicht absichtlich agieren, sondern komplett vom kollektiv Unbewussten gesteuert werden. Alles fing an mit einer Wahrheit, die das arbeitende "von Gott auserwählte Volk" bis zur Erlösung nicht verstehen durfte, damit es arbeitete. Nach 580 v. Chr. konnte die Wahrheit auch von der nicht arbeitenden Priesterschaft nicht mehr verstanden werden, sodass der Erlöser unverstanden blieb. Folglich blieb auch der Sozialphilosoph Silvio Gesell unverstanden, der 19 Jahrhunderte später und ganz unabhängig von der Heiligen Schrift zu dem gleichen Ergebnis kam. Also mussten noch zwei Weltkriege stattfinden und danach wurde es "ganz modern": (Was uns bevorsteht) Als die atomare Abschreckung den 3. Weltkrieg als Vater aller weiteren Dinge – d. h. zur umfassenden Sachkapitalzerstörung, um den Kapitalmarktzins anzuheben und damit das Zinsgeld wieder in den Umlauf zu bringen – unmöglich machte, begann die Endzeit, in deren Verlauf der Mainstream immer links-grün versiffter wurde, weil nur mit immer idiotischeren Maßnahmen die Endzeit weiter ausgedehnt werden konnte. Je weiter die Endzeit ausgedehnt wird, desto kürzer wird die Zeit des Weltuntergangs, was für die Auferstehung der Toten und somit für das Überleben der Spezies Mensch von entscheidender Bedeutung ist.
Stefan Wehmeier, 11.05.2023
(mmnews.de_230508) "Dank der Energiepolitik der Regierung werden die Strompreise in Zukunft weiter steigen. Städtebund: "Die Kosten für Ausbau und Modernisierung der Stromnetze werden enorm sein." Wer stoppt den Energie-Wende-Wahn?" Der Energiewende-Wahn dauert solange an, wie noch Zinsgeld (fehlerhaftes Geld mit parasitärer Wertaufbewahrungsfunktion) verwendet wird und es ein privates Bodeneigentumsrecht gibt: (Die Auferstehung der Toten) Die seit jeher fehlerhafte Geld- und Bodenordnung führt prinzipbedingt zu Massenarmut, Umweltzerstörung und Krieg, wobei Letzterer nicht sprichwörtlich, sondern wirklich der Vater aller Dinge war – bis die atomare Abschreckung den 3. Weltkrieg als Vater aller weiteren Dinge verunmöglichte und damit die Endzeit begann, die mit dem evident werden der globalen Liquiditätsfalle (Armageddon) endet.
Armageddon wäre schon passiert und die Überlebenden befänden sich heute ungefähr im Stadium "Mad Max II", wäre die Endzeit nicht durch immer exzessiveren Keynesianismus ausgedehnt worden, der im einstigen Land der Dichter und Denker in der idealen – d. h. extrem teuren und absolut nutzlosen – keynesianischen Maßnahme "Energiewende" gipfelte, "begründet" mit naiven Computermodellen für einen angeblichen "anthropogenen Klimawandel". Im Februar 2020 war der Keynesianismus ausgereizt, doch der bisher steilste Börsencrash war dem Hauptakteur im großen Spiel noch nicht steil genug. Vorbildlich nach dem Prinzip des hundertsten Affen verordneten alle regierenden Polit-Affen einen als Deflations-Notbremse wirkenden Lockdown, der den Crash unterbrach und noch die größte Spekulationsblase aller Zeiten entstehen ließ, die am Ende umso schneller und dann vollständig platzt. Auch das hätte schon passieren können, als immer offensichtlicher wurde, dass "echte Corona-Tote" erst nach der Giftspritze zu beklagen sind, doch mit dem Märchen vom "bösen Russen" konnte noch die Deflations-Notbremse 2te Brennstufe gezündet werden... Ein "Zurück zur Normalität" wird es nicht geben, weil es Normalität nie gegeben hat. Normal wäre gewesen, die Zivilisation vor 2000 Jahren verwirklicht zu haben, und wo wir dann heute wären, ist so unvorstellbar wie die 1700 Jahre entfernte Zukunft. Alle heute Existierenden (von Leben konnte nie die Rede sein) wurden in einen globalen Cargo-Kult hineingeboren, genauer: in einen Cargo-Kult innerhalb eines Cargo-Kultes. Der äußere Cargo-Kult entstand ab 580 v. Chr. um die jüdische Thora (die fünf Bücher Mose im alten Testament) und der innere Cargo-Kult um die "Bildzeitung der Antike" (die vier biblischen Evangelien im neuen Testament)... Aber kein Grund zur Sorge: Die aus dem Paradies Vertriebenen werden erst dann so richtig wach, wenn die erhoffte Gewinnmitnahme zum Totalverlust wird; also wurde vorsorglich der finale Crash nicht zwei Mal sondern vier Mal verschoben, damit das auch ganz sicher gelingt. Sobald der Wahn gestoppt ist, Demokratie müsse die Wahl von "Volksvertretern" durch ein Volk in grenzenloser Naivität sein, werde ich auch den Energiewende-Wahn stoppen.
"Vom Publizisten Henryk M. Broder stammt der Satz, wenn Deutschland ein Dach hätte, wäre es eine geschlossene Anstalt. Allerdings ist das ein Spruch aus Vor-Corona-Zeiten, die uns jetzt vergleichsweise normal erscheinen." (mmnews.de_230507: Nachrichten aus der Irrenanstalt) Wie naiv ist ein Volk, das die Basis allen menschlichen Zusammenlebens (Makroökonomie) und die grundlegendste zwischenmenschliche Beziehung (Geld) bis heute nicht versteht? Exakt so naiv, dass es die originäre Abhandlung über Sach- und Finanzkapital in der Marktwirtschaft noch immer als das Märchen von "Adam und Eva im Paradies" missversteht, sodass alle elementaren makroökonomischen Zusammenhänge, die der ursprüngliche Schöpfungsmythos in einer genialen Metaphorik umschreibt, aus dem allgemeinen Begriffsvermögen ausgeblendet sind. Die Naivität wurde gebraucht, damit das "von Gott auserwählte Volk" vor 3250 Jahren den "Auszug aus Ägypten" wagen konnte, das heißt die Weiterentwicklung der Kultur vom Ursozialismus zur Marktwirtschaft, zu einer Zeit, als noch niemand wusste, wie die Marktwirtschaft (Paradies) vom parasitären Gegenprinzip des Privatkapitalismus (Erbsünde) zu befreien ist. Heute sind das längst banalste Selbstverständlichkeiten, nur nicht für solche, die noch immer glauben, dass leistungslose Kapitaleinkommen wohl auf "Apfelbäumchen" wachsen und nicht durch die Mehrarbeit anderer! Nicht erst seit Silvio Gesell, sondern schon seit Jesus von Nazareth wäre die Naivität überflüssig gewesen, doch seit dem Anfang des Idiotentums hat sie alles Leid und Elend entstehen lassen und die Kulturentwicklung um zwei Jahrtausende zurückgeworfen. Der heutige Stand der Technik wäre ohne Massenarmut und Krieg im 3. oder 4. Jahrhundert zu erreichen gewesen, und wo die Menschheit dann heute wäre, ist so unvorstellbar wie die 1700 Jahre entfernte Zukunft. Was heute für den am dritten Tag Auferstandenen umso schwerer zu akzeptieren ist, wusste Jesus schon vor 2000 Jahren: Die grenzenlose Naivität wird nicht durch Einsicht überwunden, sondern es muss zuerst das zivilisatorische Mittelalter der kapitalistischen Marktwirtschaft in kurzer Zeit an der eigenen Verdorbenheit zugrunde gehen, bevor die Auferstehung der Toten gelingt. "Dies ist nur Science-Fiction. Die Wahrheit wird – wie stets – weit erstaunlicher sein." (Arthur C. Clarke & Stanley Kubrick, Vorwort zu "2001: Odyssee im Weltraum", 1968) Dies ist keine Science-Fiction. Der Rückstand wird erst ersichtlich nach Zivilisationsbeginn:
Axiom a) Ein Proton funktioniert als Komparator.
Axiom b) Ein Neutron funktioniert als Integrator.
Axiom c) Zeit ist nicht nur im Einsteinschen Sinne relativ.
Damit beginnt die echte Naturwissenschaft, die uns einerseits die lebendige Natur und uns selbst verständlich macht und die andererseits schon in nicht allzu ferner Zukunft jene phantastischen Technologien ermöglichen wird, die Arthur C. Clarke in "The City and the Stars" beschrieb!
Nicht nur für zu schnelle, sondern auch für zu langsame Vorgänge sind wir blind. Ein Geschoss wird nicht bemerkt, bevor es trifft, und das antike Römische Reich ging über Jahrhunderte hinweg schleichend zugrunde, sodass es keine Zeitzeugen gab, die eine eindeutige Vorher- und Nachher-Situation erfahren und beschreiben konnten. Beim unmittelbar bevorstehenden Weltuntergang wird das anders sein: 7,8 Milliarden Ahnungslose (mittlerweile 8 Milliarden Ahnungslose) werden live und synchron miterleben, wie innerhalb eines sehr überschaubaren Zeitraums die gesamte Arbeitsteilung zum Erliegen kommt. Die Ursache ist einfach: Die Umlauffrequenz des weltweit benutzten Zinsgeldes ist abhängig vom Kapitalmarktzins, der durch Sachkapitalvermehrung sinkt. In der Vergangenheit musste es daher zu immer größeren Kriegen kommen, die eine umfassende Sachkapitalzerstörung bewirken und damit das Zinsgeld wieder in den Umlauf bringen. Der zweite Weltkrieg war der letzte, der diesen Zweck als Vater aller Dinge noch erfüllte; danach machte die atomare Abschreckung den dritten Weltkrieg als Vater aller weiteren Dinge unmöglich, sodass die Zinsgeld-Ökonomie zwangsläufig zum Erliegen kommt. Das wäre schon passiert, wäre die Endzeit nicht verlängert worden... (Wie der Weltuntergang erlebt wird) Die Ahnungslosen haben keinen Grund zur Sorge, auch wenn es kurzzeitig ungemütlich wird,... (Einheitsübersetzung 1980 / Markus 13,19-20) Denn jene Tage werden eine Not bringen, wie es noch nie eine gegeben hat, seit Gott die Welt erschuf, und wie es auch keine mehr geben wird. Und wenn der Herr diese Zeit nicht verkürzen würde, dann würde kein Mensch gerettet; aber um seiner Auserwählten willen hat er diese Zeit verkürzt.
...denn schließlich kommt ja sofort nach dem Weltuntergang der Himmel auf Erden und es reicht völlig aus, wenn der liebe Gott sich rechtzeitig Sorgen macht: (Einheitsübersetzung 1980 / Offenbarung 21,3-5) Seht, die Wohnung Gottes unter den Menschen! Er wird in ihrer Mitte wohnen, und sie werden sein Volk sein; und er, Gott, wird bei ihnen sein. Er wird alle Tränen von ihren Augen abwischen: Der Tod wird nicht mehr sein, keine Trauer, keine Klage, keine Mühsal. Denn was früher war, ist vergangen. Er, der auf dem Thron saß, sprach: Seht, ich mache alles neu: Neues Grundgesetz
"Sollte es irgendwelche Götter geben, deren Hauptanliegen der Mensch ist, so können es keine sehr bedeutenden Götter sein."
Sir Arthur Charles Clarke (1917 – 2008)
Damit muss ich klarkommen, seit ich diesen kleinen blauen Planeten von einem alten Halunken übernahm, der schon vor 2000 Jahren mit seinem Latein am Ende war, aber leider bis März 2007 weiterregierte, weil seine aus dem Paradies vertriebenen Untertanen sich unter wahrer Zivilisation schon lange nichts mehr vorstellen können. Also wollen wir mal sehen, ob das dieses Jahr...
2022: Zivilisationsbeginn wäre spät genug gewesen, doch allein die Angst vor Armageddon mag für die Auferstehung der Toten nicht reichen. Die aus dem Paradies Vertriebenen werden erst dann so richtig wach, wenn die erhoffte Gewinnmitnahme zum Totalverlust wird; also wurde vorsorglich der finale Crash nicht zwei Mal sondern vier Mal verschoben, damit das auch ganz sicher gelingt.
Das Gebäude-Energien-Gesetz (GEG) fordert die Umstellung der Heizungen auf mindestens 65 Prozent „erneuerbare“ Energien. Heizen mit Gas oder Öl soll verboten werden. Wärmepumpen-Zwang. Das wird teuer und spart keine Energie. (mmnews.de_230505: Der Wärmepumpen-Wahn) Zur Zeit der "Finanzkrise" 2008 – aus der die globale Zinsgeld-Ökonomie bis zum Weltuntergang nicht mehr herauskommt, siehe: 1. Risiko der Prophezeiung – wurde dieser Schwachsinn von der "hohen Politik" als "Konjunkturpaket" verkauft, ohne die "Allgemeine Theorie der Beschäftigung, des Zinses und des Geldes" (eigentlich: "Allgemeine Theorie der Beschäftigung der Politik") von J. M. Keynes je gelesen zu haben. Tatsächlich ist die ganze Energiewende ins Nichts, zu deren "Begründung" eigens eine Klimareligion ins Leben gerufen wurde, nur Keynesianismus, bzw. die ideale keynesianische Maßnahme: extrem teuer und vollkommen nutzlos! Es ist schon erstaunlich, wie sehr sich er*sie*sonstwas bemüht hat, die Endzeit auszudehnen, um den finalen Crash immer weiter aufzusteilen und damit die Zeit des Weltuntergangs so kurz wie möglich zu machen. Dr. Udo Ulfkotte (1960 – 2017): "Der Grund, warum ich dieses Buch geschrieben habe, war, dass ich große Angst vor einem neuen Krieg in Europa habe, und ich möchte nicht, dass diese Situation wieder eintritt, denn Krieg kommt nie von selbst. Es gibt immer Menschen, die dahinterstehen und den Krieg vorantreiben. Und das sind nicht nur Politiker, das sind auch Journalisten. …" Irrtum. Seit 580 v. Chr. und solange Dummheit erlaubt ist, kommt Krieg immer von selbst, und je höher die "gesellschaftliche Position" der Kriegstreiber im zivilisatorischen Mittelalter, desto mehr werden sie vom kollektiv Unbewussten gesteuert, das zuerst das Überleben der Masse sichert: Unter allen Umständen muss der Geldkreislauf aufrecht erhalten werden, und wenn dafür 60 Millionen von 2,5 Milliarden in einem Weltkrieg sterben müssen, weil nur durch eine umfassende Sachkapitalzerstörung der Kapitalzins steigt und das Zinsgeld wieder umläuft, dann muss das eben so sein; das Humankapital ist in wenigen Jahren wieder nachgeboren. Wenn aber der Geldkreislauf (Baum des Lebens) zusammenbricht, müssen über 90% der Weltbevölkerung in kurzer Zeit verhungern und der Rest fällt in die Steinzeit zurück! (Warum heute links-grün versifft?)
Als die atomare Abschreckung den 3. Weltkrieg als Vater aller weiteren Dinge unmöglich machte, begann die Endzeit, in deren Verlauf der Mainstream immer links-grün versiffter wurde, weil nur mit immer idiotischeren Maßnahmen die Endzeit weiter ausgedehnt werden konnte. Je weiter die Endzeit ausgedehnt wird, desto kürzer wird die Zeit des Weltuntergangs, was für die Auferstehung der Toten und somit für das Überleben der Spezies Mensch von entscheidender Bedeutung ist. Das sind banalste Selbstverständlichkeiten, sobald ökonomisch gedacht wird; weniger banal ist das erweiterte naturwissenschaftliche Weltbild nach Zivilisationsbeginn:
Axiom a) Ein Proton funktioniert als Komparator.
Axiom b) Ein Neutron funktioniert als Integrator.
Axiom c) Zeit ist nicht nur im Einsteinschen Sinne relativ.
Damit beginnt die echte Naturwissenschaft, die uns einerseits die lebendige Natur und uns selbst verständlich macht und die andererseits schon in nicht allzu ferner Zukunft jene phantastischen Technologien ermöglichen wird, die Arthur C. Clarke in "The City and the Stars" beschrieb!
Nicht Adam Smith, sondern Moses beschrieb als Erster die Marktwirtschaft – und nicht Silvio Gesell, sondern Jesus von Nazareth erklärte als erster Denker in der bekannten Geschichte die monopolfreie Marktwirtschaft ohne Privatkapitalismus, was ihn zur berühmtesten – und zugleich am wenigsten verstandenen – Persönlichkeit der Welt machte, auf der bis heute die planetare Zeitrechnung basiert. (Staatskapitalismus - Privatkapitalismus - Marktwirtschaft) Wer politisch "denkt", hat mit dem Denken, sofern es das zivilisierte Zusammenleben betrifft, noch gar nicht angefangen, weil es für kein einziges Zivilisationsproblem eine wie auch immer geartete "politische Lösung" gibt und der wahre Beginn der menschlichen Zivilisation (Himmel auf Erden = Nachfrage äquivalent Angebot) die "hohe Politik" überflüssig macht: Der Abbau des Staates Ökonomisches Denken beginnt mit der Rückkehr ins Paradies, d. h. mit der Wiederherstellung der Unterscheidungsfähigkeit zwischen Marktwirtschaft und Kapitalismus, die durch Jahrtausende lange Fehlinterpretation (sogenannte Exegese der Priesterschaft) der originären Abhandlung über Sach- und Finanzkapital in der Marktwirtschaft zerstört wurde. Alles, was der Schöpfungsmythos für das zivilisatorische Mittelalter der kapitalistischen Marktwirtschaft in einer genialen Metaphorik umschreibt, wurde für alle Arbeitenden (Untertanen) "undenkbar" gemacht, damit sie arbeiten, und ab 580 v. Chr. wurden auch alle Nichtarbeitenden zu Untertanen. Wer kein Untertan mehr sein will, sollte jedoch auf keinen Fall aufhören zu arbeiten, denn... (Irrtümer des Marxismus) ...der Spruch "Alle Räder stehen still, wenn dein starker Arm es will" lockt die Arbeitenden auf eine falsche Fährte. Der Streik schadet dem Kapitalismus nicht nur nicht, sondern richtet seine Spitze gegen die Arbeitenden selbst, weil er dazu beiträgt, die Sachgüter knapp und daher Zins tragend zu halten. Durch Streik kann bestenfalls der Reallohn einer bestimmten Gruppe von Arbeitenden erhöht werden, und zwar stets auf Kosten der übrigen Arbeitenden, niemals aber auf Kosten des Zinses. Streikerfolge dieser Art sind immer nur Scheinerfolge, weil sie dem Zins nichts anzuhaben vermögen. Würde der Zins ernsthaft angetastet werden, dann antwortet unweigerlich ein Investitionsstreik des Geldes, der weit wirkungsvoller ist als der Streik der Arbeitenden! Im Interesse der Arbeitenden liegt es also, dass nicht gestreikt, sondern möglichst ununterbrochen gearbeitet wird. Nur dadurch ist es möglich, jene Fülle von Sachgütern zu schaffen, die notwendig ist, um den Zins herabzudrücken und zuletzt ganz zu beseitigen. Nach Gesells Worten soll der Zins in einem Meer von Kapital untergehen. Stillstehende Räder bilden lediglich ein Hindernis auf dem Wege zu diesem Ziel. Darum muss es anstelle der Marxschen Streikparole richtig heißen: "Alle Räder müssen laufen, soll das Kapital ersaufen." Damit für allgemeinen Wohlstand und den Weltfrieden ununterbrochen gearbeitet werden kann, muss dem Urkapital Geld die Streikfähigkeit genommen und jedem Menschen die ganze Erde zur Verfügung gestellt werden: Freiland, die eherne Forderung des Friedens Das zivilisatorische Mittelalter endet mit dem Weltuntergang und die monopolfreie Marktwirtschaft (Paradies) ohne Privatkapitalismus (Erbsünde) beginnt mit dem Neuen Grundgesetz.