Sonntag, 9. Januar 2022

Die grundlegendste zwischenmenschliche Beziehung

"Das bedeutet also, man sollte sich bei der Argumentation gegen eine Impfpflicht oder einen Impfzwang immer nur auf die Grundlage des gesamten Narrativs beziehen, nämlich auf die Virusbeweisfrage. Nicht auf die Impfung, nicht auf die PCR-Tests und auch nicht auf die Auslastung des Gesundheitssystems, sondern nur auf das Virus selbst."

Projekt Immanuel_220105: Keine Angst vor der Impfpflicht

Allgemein sollte man sich bei der Argumentation gegen alles, was die "hohe Politik" von sich gibt, immer nur auf die grundlegendste zwischenmenschliche Beziehung, das Geld, beziehen:

"Die Wirtschaftsordnung, die Gesellschaftsordnung, der Staat sind, das sieht man jetzt endlich ein, auf dem Geldwesen, auf der Währung aufgebaut. Mit der Währung steht und fällt der Staat, und zwar nicht nur der Staat, wie ihn die herrschende Schicht zu Herrschaftszwecken errichtet hat, sondern der Staat schlechthin, der Staat der Bureaukraten, der Sozialisten, sogar der "Staat" der Anarchisten. Denn mit dem Sturz der Währung hört jedes höhere Gesellschaftsleben einfach auf, und wir fallen in die Barbarei zurück, wo es keinen Streit um Staatsformen gibt."

Volksgesundheit

Ist das Geld fehlerhaft, muss die Gesellschaft insgesamt immer kränker werden, sowohl geistig als auch körperlich. Das Geld war schon immer fehlerhaft, sodass wir heute ein historisches Maximum an Krankheit erreicht haben. Da jeder Einzelne auf die arbeitsteilige Gesellschaft angewiesen ist, fällt es immer schwerer, gesund zu bleiben, und eine von Geisteskranken geplante Impfpflicht ist noch ein kleineres Problem. Das größere Problem ist die geistige Gesunderhaltung, die nur mit der konsequenten Verfolgung dessen gelingt, was der wahre Sinn des Lebens ist:
 
(Geld - wie es (noch) ist und wie es sein soll) "Die Schaffung von Reichtum ist durchaus nichts Verachtenswertes, aber auf lange Sicht gibt es für den Menschen nur zwei lohnende Beschäftigungen: die Suche nach Wissen und die Schaffung von Schönheit. Das steht außer Diskussion – streiten kann man sich höchstens darüber, was von beidem wichtiger ist."

Bevor das Geld verstanden war, wurde dessen Fehlerhaftigkeit aus dem Begriffsvermögen der halbwegs zivilisierten Menschheit ausgeblendet, um in die Geldwirtschaft hineinzukommen. Die dafür erforderliche Zinsgeld-Religion wurde vor 2600 Jahren auf fatale Weise geändert, sodass der Himmel auf Erden (Nachfrage äquivalent Angebot) erst heute zu verwirklichen ist. Dazu wurde der bisher steilste Börsencrash im März 2020 unterbrochen, um noch die größte Spekulationsblase aller Zeiten entstehen zu lassen, die bald umso schneller und dann vollständig platzt:

(Fehlende Gleichungen im Denkvermögen) Erst wenn der finale Crash 7,8 Mrd. Untertanen des künstlichen Archetyps Jahwe=Investor gleichzeitig vor die Entscheidung Zukunft oder Steinzeit stellt (wobei "Steinzeit" das Verhungern von über 90% der Weltbevölkerung in wenigen Monaten impliziert), kann gerade noch rechtzeitig eingesehen werden: "Das Geld läuft nicht mehr um, also brauchen wir eine konstruktive Geldumlaufsicherung!"

Stefan Wehmeier, 09.01.2022 
 

Samstag, 8. Januar 2022

Kein Idiot will den Himmel auf Erden

Dann sah ich einen neuen Himmel und eine neue Erde; denn der erste Himmel und die erste Erde sind vergangen, auch das Meer ist nicht mehr. Ich sah die heilige Stadt, das neue Jerusalem, von Gott her aus dem Himmel herabkommen; sie war bereit wie eine Braut, die sich für ihren Mann geschmückt hat. Da hörte ich eine laute Stimme vom Thron her rufen: Seht, die Wohnung Gottes unter den Menschen! Er wird in ihrer Mitte wohnen, und sie werden sein Volk sein; und er, Gott, wird bei ihnen sein. Er wird alle Tränen von ihren Augen abwischen: Der Tod wird nicht mehr sein, keine Trauer, keine Klage, keine Mühsal. Denn was früher war, ist vergangen.

(Einheitsübersetzung 1980 / Offenbarung 21,1-4)

Die neue Ordnung, von der hier die Rede ist, kann nur insofern eine natürliche Ordnung genannt werden, da sie der Natur des Menschen angepasst ist. Es handelt sich also nicht um eine Ordnung, die sich etwa von selbst, als Naturprodukt einstellt. Eine solche Ordnung gibt es überhaupt nicht, denn immer ist die Ordnung, die ich euch gebe, eine Tat, und zwar eine bewusste und gewollte Tat. Natürlich müsst ihr den Himmel auf Erden auch wollen, sonst kann ich nichts für euch tun. Dazu bedarf es der Auferstehung, und wenn ich den Anteil der "schon" auferstandenen Menschen im einstigen Volk der Dichter und Denker mal großzügig mit 10ppm ansetze, sind 99,999% von euch noch immer Idioten. Die lassen sich lieber verführen und wollen sich weiterhin an der "Frucht vom Baum, der Frucht macht" (hatte ursprünglich nichts mit gut und böse zu tun) bedienen, die nicht auf Apfelbäumchen wächst und in der Endzeit immer knapper wird,...

1980-1989: 7,65%
1990-1999: 6,64%
2000-2009: 4,15%
2010-2019: 1,06%

...bis Armageddon nicht mehr zu vermeiden ist. Aktuell wird der "Baum, der Frucht ist und Frucht macht" noch von der Hygiene-Diktatur aufrecht erhalten (ihr glaubt ja wohl nicht ernsthaft, dass es dabei um "krankmachende Viren" geht), aber die Deflations-Notbremse wird bald versagen. Darauf folgt das "Mad Max"-Szenario und manche mögen es vorziehen, sich vorher totimpfen zu lassen.

Der Mensch ist noch zu retten, der Idiot nicht mehr, und über Anfang und Ende des Idiotentums ist schon alles gesagt. Kein Idiot mehr zu sein, ist einfach; es bedarf dazu nur der Auferstehung aus dem geistigen Tod der Religion und keinesfalls eines "Herausklettern aus dem Grab". Das sollten sogar die Idioten begreifen und die Hoffnung stirbt zuletzt, sodass ihr bis Armageddon noch von 10ppm auf 1% Restintelligenz kommen könnt. Bei einem Verhältnis von 99 Idioten zu 1 Mensch kennt dann jeder Idiot bald einen "Spinner" in der Nachbarschaft, der den Himmel auf Erden für möglich hält, sodass dann, wenn Armageddon passiert, von diesem "Spinner" zu erfahren ist:

Der Entwicklung der Ordnung, die die Arbeitsteilung zum Ausgangspunkt nimmt, werden nur die aus den organischen Fehlern unseres Geldwesens und Bodenrechtes entstehenden Hemmungen aus dem Wege geräumt. Mehr wird nicht geschehen. Der Himmel auf Erden (Nachfrage äquivalent Angebot) hat mit Utopien, mit unerfüllbaren Schwärmereien, nichts gemein.

Stefan Wehmeier, 08.01.2021 
 

Freitag, 7. Januar 2022

Vorbereitung auf den Zivilisationsbeginn

"Die Wirtschaftsordnung, von der hier die Rede ist, kann nur insofern eine natürliche genannt werden, da sie der Natur des Menschen angepasst ist. Es handelt sich also nicht um eine Ordnung, die sich etwa von selbst, als Naturprodukt einstellt. Eine solche Ordnung gibt es überhaupt nicht, denn immer ist die Ordnung, die wir uns geben, eine Tat, und zwar eine bewusste und gewollte Tat.
...
Dem Gold verdanken wir die Arbeitsteilung und damit auch die Kulturgüter, deren wir uns erfreuen. Dem Gold aber verdanken wir auch wieder, daß von den geschaffenen Gütern der bei weitem größte Teil, und zwar das Beste, dem Schmarotzertum verfällt. Ist doch das Gold der Vater des Kapitalismus. Dank seinen körperlichen (Edelmetall) und seinen gesetzlichen Vorrechten (gesetzliches Zahlungsmittel) nimmt das Goldgeld eine Ausnahmestellung ein unter den Gütern, deren Austausch auf das Geld angewiesen ist. Das Goldgeld ist darum auch zum allgemeinen Sparmittel geworden, und der Sparer gibt es nicht wieder heraus, es sei denn, daß man ihm einen Zins verspricht. Früh oder spät verfällt aber alles Geld, das der Staat als Tauschmittel in Umlauf setzt, der Kasse irgend eines Sparers, so daß wiederum alles umlaufende Geld aus den Sparkassen kommt, also mit Zins belastet den Markt betritt, um seine Tätigkeit als Tauschmittel zu erfüllen. Diese Doppelverwendung des Geldes als Tauschmittel und als Sparmittel ist gegensätzlicher Natur und als Mißbrauch des Tauschmittels zu betrachten. Dadurch, daß dem Güteraustausch nur verzinsliches Geld zur Verfügung steht, wird der Zins Vorbedingung der Warenerzeugung überhaupt. Nach Proudhon stellt sich das Geld vor die Tore der Märkte, der Läden, der Fabriken, jeder "Kapitalanlage" (soll heißen Geldanlage) und läßt nichts durch, was den Zins nicht bezahlt oder bezahlen kann.
    So kam mit dem Gold und der Arbeitsteilung zugleich der große Friedensstörer, der Zins, auf die Welt. Die Arbeitsteilung an sich verlangt keinen Zins. Wer sollte da auch Zins zahlen, und weshalb? Die Arbeitsteilung hätte also den Menschen allgemeinen Wohlstand bringen sollen, da sie ja kein Vorrecht einzelner, sondern allen Menschen zugänglich ist. Aber aus den Händen des Goldes empfing die Menschheit diese Götterkraft nur unter der Bedingung des Zinses, und damit auch der Trennung der Menschen in arm und reich. Als ob neidische Götter der Menschheit den Machtzuwachs nicht gegönnt, die Unabhängigkeitserklärung der Menschen vom göttlichen Gängelband gefürchtet und dem dadurch vorgebeugt hätten, daß sie nach dem Grundsatz "teile und herrsche" den Zins als Spaltpilz in die Menschenfamilie eingepflanzt hätten! Das Gold läßt allgemeinen Volkswohlstand nicht zu. Es streikt, es versagt seine Dienste, wenn es mit freien Männern zu tun hat. Es will Herren und Knechte; geplagte, überarbeitete Menschen einerseits und Schmarotzer anderseits. Es liegt ein innerer Widerspruch in dem Verlangen, daß sich das Gold einem freien, stolzen und wahrhaft selbstherrlichen Volke zur Verfügung stelle. Goldgeld und ein freiheitliches Volksleben sind unvereinbar. Gleich am ersten Tage seines Erscheinens setzt das Gold, unter Benutzung der urgewaltigen Kräfte, die ihm die Menschen durch die Übertragung der Geldeigenschaften verliehen, die Trennung der Menschen in Arbeiter und Genießer durch."


Silvio Gesell (aus der 3. Auflage der Natürlichen Wirtschaftsordnung, Herbst 1918)

Auch das zivilisatorische Mittelalter der kapitalistischen Marktwirtschaft (Zinsgeld-Ökonomie), das bald nicht nur mit einem Jahrhundert sondern mit zwei Jahrtausenden Verspätung zu Ende geht, bedurfte zu seiner Entstehung einer bewussten und gewollten Tat, die den "Auszug aus Ägypten", d. h. die Weiterentwicklung der Kultur vom Ursozialismus zur Marktwirtschaft mit Geldkreislauf, ermöglichte: Die Programmierung des kollektiv Unbewussten mit dem künstlichen Archetyp Jahwe (der "liebe Gott" für alle geistig Toten oder auch "Agent Smith" für alle Matrix-Bewohner), um die halbwegs zivilisierte Menschheit "wahnsinnig genug" für die Zinsgeldbenutzung zu machen! Die Natürliche Wirtschaftsordnung (Himmel auf Erden = Nachfrage äquivalent Angebot) wäre schon seit Jesus von Nazareth möglich gewesen, und "sicherlich säßen wir jetzt auf dem Throne Gottes und ließen das All im Kreis an unserem Finger laufen" (Zitat: Silvio Gesell). Das ursprüngliche Programm Genesis (Jahwistische Schicht, blauer Text / erste Matrix) wurde jedoch im sechsten vorchristlichen Jahrhundert mit der Priesterlichen Schicht (roter Text / zweite Matrix) verändert, sodass die Zinsgeld-Religion vom Wahnsinn mit Methode zum Wahnsinn ohne Methode mutierte und der kollektive Wahnsinn bis heute bestehen blieb.

Mittlerweile sollte allen (außer den regierenden Politikern) aufgefallen sein, dass die "hohe Politik" gar nichts mehr geregelt bekommt und sich nur noch mit einer Energiewende ins Nichts und sogenannten "Corona-Maßnahmen" beschäftigt. Ich bin daran nicht ganz unschuldig, doch die "Alternative" wäre gewesen, dass die globale Liquiditätsfalle (Armageddon) schon früher und damit noch zu langsam evident geworden wäre. Die "Energiewende" ist nur exzessiver Keynesianismus zum Hinauszögern der Liquiditätsfalle und ein Lockdown wirkt als Deflations-Notbremse, um dann, wenn der Keynesianismus schon ausgereizt ist, die deflationäre Abwärtsspirale noch kurzfristig hinauszuzögern. Beides war notwendig, um mit dem steilsten finalen Crash den Zinsgeld-Kreislauf in kürzester Zeit zum Stillstand zu bringen. Nur so wird der Zivilisationsbeginn wahrscheinlicher als der ansonsten unvermeidliche Rückfall in die Steinzeit:

2022 - Zivilisationsbeginn

Der typische Matrix-Bewohner hat nicht nur keine Ahnung vom Geld, sondern auch keine Ahnung von Naturwissenschaft, deren Grundlage nicht die Physik, sondern die moderne Elektronik ist:

Axiom a) Ein Proton funktioniert als Komparator.
Axiom b) Ein Neutron funktioniert als Integrator.
Axiom c) Zeit ist nicht nur im Einsteinschen Sinne relativ.

Das Periodensystem der Elemente ist eine logische Abfolge immer komplexerer PWM-Verstärker, die Signale empfangen, linear verstärken und auf den Fluss der Zeit modulieren. In der lebendigen Natur beginnt also die Signalverarbeitung auf der atomaren Ebene und das Universum ist ein programmierbares Zeitwellen-Hologramm, in dem funktionale Schwingungsknoten im Raum-Zeit-Kontinuum uns als "feste Materie" erscheinen. Das Hologramm interagiert mit den Gedanken aller Lebewesen, abhängig vom Grad des Bewusstseins. Geistig Tote (Matrix-Bewohner) werden vom Unterbewusstsein gesteuert, während ein Individuum mit höherem Bewusstsein wiederum das kollektiv Unbewusste und damit das Schicksal aller Unbewussten steuern kann. Sobald der finale Crash einsetzt, beginnt die Apokalypse, was nicht "Katastrophe", sondern "Enthüllung" bedeutet. Zu einer persönlichen Katastrophe wird die Apokalypse für viele Matrix-Bewohner werden, die sich zu spät um die Auferstehung aus dem geistigen Tod der Religion bemühen.

Stefan Wehmeier, 07.01.2022 
 

Mittwoch, 5. Januar 2022

Fehlende Gleichungen im Denkvermögen

Politik: Der Versuch, etwas zu "regeln", was nicht geregelt werden kann, solange es sich durch das vom Privatkapitalismus befreite Spiel der Marktkräfte nicht selbst regelt.

Religion: Sündhaft teure Marketingaktion, um dem Volk das Paradies mit Erbsünde zu verkaufen.

2022 – Zivilisationsbeginn

Die vor 3250 Jahren sinnvoll initiierte, vor 2600 Jahren fatal aus dem Ruder gelaufene und seit 2000 Jahren überaus schädliche Marketingaktion hat die Gleichungen Marktwirtschaft = Paradies und Privatkapitalismus = Erbsünde so gründlich – und je höher die "gesellschaftliche Position" am Ende des zivilisatorischen Mittelalters der kapitalistischen Marktwirtschaft, desto gründlicher – aus dem Begriffsvermögen des "modernen Normalbürgers" ausgeblendet, dass er*sie*sonstwas die Natürliche Wirtschaftsordnung (Himmel auf Erden = Nachfrage äquivalent Angebot) im wahrsten Sinn des Wortes ums Verrecken nicht versteht. Erst wenn der finale Crash 7,8 Mrd. Untertanen des künstlichen Archetyps Jahwe=Investor gleichzeitig vor die Entscheidung Zukunft oder Steinzeit stellt (wobei "Steinzeit" das Verhungern von über 90% der Weltbevölkerung in wenigen Monaten impliziert), kann gerade noch rechtzeitig eingesehen werden: "Das Geld läuft nicht mehr um, also brauchen wir eine konstruktive Geldumlaufsicherung!" Alles Weitere wird erst danach begriffen:

"Wenn wir einmal die Natürliche Wirtschaftsordnung erleben, dann braucht man sie nicht mehr in Büchern zu studieren, dann wird alles so klar, so selbstverständlich. Wie bald wird dann auch die Zeit kommen, wo man den Verfasser bemitleiden wird, nicht aber, wie es heute noch geschieht, weil er solch utopischen Wahngebilden nachstrebt, sondern weil er seine Zeit der Verbreitung einer Lehre widmete, die ja doch nur aus einer Reihe banalster Selbstverständlichkeiten besteht."

Silvio Gesell (Vorwort zur 5. Auflage der NWO, 1921)

Das heißt noch nicht, dass die fehlenden Gleichungen im Denkvermögen von heute auf morgen und ohne Nachhilfe zu ersetzen sind, was im Neuen Grundgesetz die Artikel 5 und 6 erforderlich macht – die für mich nichts anderes bedeuten als 8 Jahre lang Kindergärtner spielen zu müssen, wozu ich keine große Lust habe. Alles andere wäre jedoch eine Verletzung der Aufsichtspflicht, die mir niemand abnehmen kann. Ohne Beaufsichtigung würde es dem einstigen Volk der Dichter und Denker auch nach der Rettung des Geldkreislaufs noch gelingen, die eigene Stromversorgung bis zum totalen Blackout zu ruinieren und sich von einer durchgeknallten Schulmedizin zu Krüppeln oder schlimmstenfalls ins Grab impfen zu lassen!

Jesus von Nazareth brauchte nicht außergewöhnlich intelligent, sondern nur ein einfacher Mensch zu sein, um alle anderen, die nichts von ihm wissen wollten, zu Idioten zu deklassieren, weil sie der Zinsgeld-Religion anhingen und ihr bis heute frönen. Mit der Klimareligion und der Corona-Religion hat das Idiotentum nun bewiesen, dass es dringender als je zuvor der Aufsicht bedarf.

 
Mit freiwirtschaftlichem Gruß

Stefan Wehmeier, 05.01.2022 
 

Sonntag, 2. Januar 2022

Die allen Sündern unerträgliche Wahrheit

Pilatus … ließ Jesus rufen und fragte ihn: Bist du der König der Juden?
Jesus antwortete: Sagst du das von dir aus, oder haben es dir andere über mich gesagt?
Pilatus entgegnete: Bin ich denn ein Jude? Dein eigenes Volk und die Hohenpriester haben dich an mich ausgeliefert. Was hast du getan?
Jesus antwortete: Mein Königtum ist nicht von dieser Welt. Wenn es von dieser Welt wäre, würden meine Leute kämpfen, damit ich den Juden nicht ausgeliefert würde. Aber mein Königtum ist nicht von hier.
Pilatus sagte zu ihm: Also bist du doch ein König?
Jesus antwortete: Du sagst es, ich bin ein König. Ich bin dazu geboren und dazu in die Welt gekommen, dass ich für die Wahrheit Zeugnis ablege. Jeder, der aus der Wahrheit ist, hört auf meine Stimme.
Pilatus sagte zu ihm: Was ist Wahrheit? Nachdem er das gesagt hatte, ging er wieder zu den Juden hinaus und sagte zu ihnen: Ich finde keinen Grund, ihn zu verurteilen.

(Einheitsübersetzung 1980 / Johannes 18,33-38)

Als erster Denker in der allen Sündern wenig bekannten Geschichte fand Jesus von Nazareth die Antwort auf die Frage, die Moses noch nicht beantworten konnte: Wie ist das Paradies von der Erbsünde zu befreien? Das ist keine akademische Frage, an deren Beantwortung sich alle beteiligen dürfen, die sich dazu berufen fühlen, sondern eine existenzielle Frage, die das Leben aller Menschen seit 1250 v. Chr. bis heute betrifft. Solange noch niemand die existenzielle Frage beantworten konnte, durfte das arbeitende "von Gott auserwählte Volk" keinesfalls die Erbsünde kennen, damit es arbeitete. Nur die nicht arbeitende jüdische Priesterschaft war sich der Erbsünde bewusst, aber nur bis zur Babylonischen Gefangenschaft (597 – 539 v. Chr.). Danach gab es keine Vorstellung mehr vom Paradies und kein Problembewusstsein mehr für die Erbsünde.

(Nag Hammadi Codex II / Philippusevangelium / Spruch 21) Diejenigen, die sagen: "Der Herr ist zuerst gestorben und dann auferstanden", sind im Irrtum. Denn er ist zuerst auferstanden und dann gestorben. Wenn jemand nicht zuerst die Auferstehung erwirbt, wird er sterben.

Der Erkenntnisprozess der Auferstehung aus dem geistigen Tod der Religion ist Voraussetzung, um sich des Paradieses und der Erbsünde bewusst zu werden. Doch diese Weisheit konnte "die unterirdischste Verschwörung, die es je gegeben hat" (die christliche Kirche nach Nietzsche), nachdem sie ab 325 zur römischen Staatsreligion geworden war, nur verbrennen, um "gegen Gesundheit, Schönheit, Wohlgeratenheit, Tapferkeit, Geist, Güte der Seele, gegen das Leben selbst..." agierend für "den Einen großen Fluch, die Eine große innerlichste Verdorbenheit, den Einen großen Instinkt der Rache, dem kein Mittel giftig, heimlich, unterirdisch, klein genug ist" (das Christentum nach Nietzsche), die Weiterexistenz in der Erbsünde zu ermöglichen. Nur mit einem hatte Nietzsche Unrecht, denn eine Existenz in der Erbsünde bedarf des Krieges als Vater aller Dinge, und so begann ab 1968 für "den Einen unsterblichen Schandfleck der Menschheit" die Endzeit, weil die atomare Abschreckung den dritten Weltkrieg als Vater aller weiteren Dinge unmöglich macht. Dabei wäre schon vor dem ersten Weltkrieg die Überwindung der Erbsünde eine Sache gewesen, die "ja doch nur aus einer Reihe banalster Selbstverständlichkeiten besteht."

Stefan Wehmeier, 02.01.2022 
 
 

Samstag, 1. Januar 2022

2024: Zivilisationsbeginn

"Sollte es irgendwelche Götter geben, deren Hauptanliegen der Mensch ist, so können es keine sehr bedeutenden Götter sein."

Sir Arthur Charles Clarke (1917 – 2008)

Damit muss ich klarkommen, seit ich diesen kleinen blauen Planeten von einem alten Halunken übernahm, der schon vor 2000 Jahren mit seinem Latein am Ende war, aber leider bis März 2007 weiterregierte, weil seine aus dem Paradies vertriebenen Untertanen sich unter wahrer Zivilisation schon lange nichts mehr vorstellen können. Also wollen wir mal sehen, ob das dieses Jahr gelingt. Doch bevor wir weitermachen, erlaube ich mir, mich vorzustellen:

Wer von meinem Mund trinken wird, wird werden wie ich; ich selbst werde er werden, und die verborgenen Dinge werden sich ihm offenbaren.

Jesus von Nazareth (NHC II,2,108)

Bevor mir die verborgenen Dinge offenbar wurden (Erkenntnisprozess der Auferstehung), existierte ich wie alle in einer Welt, die von zwei heute zivilisationsfeindlichen Phänomenen bestimmt wird:

Politik: Der Versuch, etwas zu "regeln", was nicht geregelt werden kann, solange es sich durch das vom Privatkapitalismus befreite Spiel der Marktkräfte nicht selbst regelt.

Religion: Sündhaft teure Marketingaktion, um dem arbeitenden Volk das Paradies (Marktwirtschaft) mit Erbsünde (Privatkapitalismus) zu verkaufen.

Mittlerweile sollte allen außer den Systemtrotteln aufgefallen sein, dass die "hohe Politik" nichts mehr geregelt bekommt und sich nur noch mit einer Energiewende ins Nichts, sogenannten "Corona-Maßnahmen" und Wirtschaftssanktionen beschäftigt. Ich bin daran nicht ganz unschuldig, doch die "Alternative" wäre gewesen, dass die globale Liquiditätsfalle (Armageddon) schon früher und damit noch zu langsam evident geworden wäre. Die "Energiewende" ist nur exzessiver Keynesianismus zum Hinauszögern der Liquiditätsfalle und ein Lockdown wirkt als Deflations-Notbremse, um dann, wenn der Keynesianismus ausgereizt ist, die deflationäre Abwärtsspirale weiter hinauszuzögern. Die Wirtschaftssanktionen "gegen" Russland wirken ähnlich, praktisch als Deflations-Notbremse 2te Brennstufe. Das war notwendig, um bald mit dem steilsten finalen Crash den Zinsgeld-Kreislauf in kurzer Zeit zum Stillstand zu bringen. Nur so wird der Zivilisationsbeginn wahrscheinlicher als der ansonsten unvermeidliche Rückfall in die Steinzeit:

(Einheitsübersetzung 1980 / Markus 13,19-20) Denn jene Tage werden eine Not bringen, wie es noch nie eine gegeben hat, seit Gott die Welt erschuf, und wie es auch keine mehr geben wird. Und wenn der Herr diese Zeit nicht verkürzen würde, dann würde kein Mensch gerettet; aber um seiner Auserwählten willen hat er diese Zeit verkürzt.

Die regierenden Politiker haben davon keine Ahnung; sie werden vom kollektiv Unbewussten gesteuert und glauben wirklich an einen "anthropogenen Klimawandel", an eine "Corona-Pandemie" und an ein Märchen vom "bösen Russen", so wie viele glauben, die Auferstehung aus dem geistigen Tod der Religion wäre ein "Herausklettern des toten Jesus aus seinem Grab" gewesen. Wie Albert Einstein sagte: "Das Problem kennen ist wichtiger als die Lösung zu finden, denn die genaue Darstellung des Problems führt automatisch zur richtigen Lösung." Die Religion verhindert bis heute, ein Problem zu erkennen, dessen theoretische Lösung schon vor 2000 Jahren gefunden wurde. Es muss also "nur" die Religion abgeschafft werden, um die wahre Zivilisation zu verwirklichen, in der dann auch die Politik überflüssig wird. Da es sich bei der Erbsünde um ein grundlegendes Problem handelt, ist die halbwegs zivilisierte Menschheit in den letzten 2000 Jahren nicht klüger geworden, und unser "großartiger" technischer Fortschritt, der in Verbindung mit der Erbsünde nur den Planeten ruiniert, relativiert sich mit drei Axiomen, die im Fall einer nicht verspäteten Überwindung der Erbsünde wohl spätestens im vierten Jahrhundert und nicht erst 1998 entdeckt worden wären:

Axiom a) Ein Proton funktioniert als Komparator.
Axiom b) Ein Neutron funktioniert als Integrator.
Axiom c) Zeit ist nicht nur im Einsteinschen Sinne relativ.

Damit beginnt die echte Naturwissenschaft, die uns einerseits die lebendige Natur und uns selbst verständlich macht und die andererseits schon in nicht allzu ferner Zukunft jene phantastischen Technologien ermöglichen wird, die Arthur C. Clarke in "The City and the Stars" beschrieb! Die drei Axiome führen zu Hypothesen, die sich im Experiment überprüfen lassen. Einige Experimente habe ich schon gemacht, die bestätigen, dass mit "Deuterium" (1 Komparator + 1 Integrator ergibt einen SODFA) und noch besser mit "Helium-4" (2 Komparatoren + 2 Integratoren ergeben einen Sinus-Cosinus-Modulator) in herausragender Qualität Musik gehört werden kann. Viele weitere Experimente stehen noch aus, für die schon einige Hypothesen aufgestellt werden können.

Fangen wir an mit dem Urknall, der deutlich plausibler wird, wenn wir nicht länger annehmen müssen, dass die gesamte Masse des heutigen Universums vor vielleicht 14 Mrd. Jahren in einem Punkt konzentriert war (wie auch immer die ganze Masse "dort" hingekommen sein soll), der dann aus irgendeinem Grund explodierte, sondern wenn wir stattdessen viel bescheidener anfangen: mit dem Beta-Zerfall eines ersten Neutrons! Es entsteht ein erstes Proton, ein erstes Elektron und ein erstes Elektron-Antineutrino plus Bewegungsenergie. Dadurch wird ein Raum aufgezogen, der ein weiteres Neutron entstehen lässt, usw. Dabei darf man sich nicht eine wundersame Teilchen-Vermehrung mit einer proportional wundersamen Massenvermehrung vorstellen, sondern ein Zeitwellen-Muster, das wächst wie ein Embryo. Die 7 physikalischen Basisgrößen (Stromstärke, Lichtstärke, absolute Temperatur, Masse, Länge, Stoffmenge, Zeit), aus denen wir heute alle anderen Größen ableiten, und die etwa 23 Naturkonstanten – die NICHT konstant sind, was längst bewiesen ist, aber bis heute geleugnet wird – entstanden erst als das vorläufige Ergebnis eines seit 14 Mrd. Jahren andauernden Wachstums eines lebendigen Universums, in dem alles, was existiert, sich selbst erschaffen hat, soweit es das dazu nötige Bewusstsein aufbringen konnte. Grundvoraussetzung dafür ist die denkbar effektivste und bereits auf atomarer Ebene beginnende Signalverarbeitung der lebendigen Natur, die wir mit den Axiomen a, b und c erhalten. Denn anderenfalls hätten wir ein totes und damit gar kein Universum!

Warum macht ein freies Neutron einen spontanen Beta-Zerfall nach knapp 15 min, während ein Neutron stabil bleibt, das in einem Deuterium-Atom an ein Proton gebunden ist? Die Physik kann diese Frage nicht beantworten, so wie sie auch alle anderen Warum-Fragen nicht oder nur oberflächlich beantwortet. Mit der Zeitwellen-Theorie lässt sich der Beta-Zerfall schon jetzt wenigstens plausibel machen: Werden ein Integrator (Neutron) und ein Komparator (Proton) zu einem SODFA (Deuterium-Atom) verschaltet, erhalten wir am Ausgang des Integrators ein Dreieck-Signal und am Ausgang des Komparators ein Rechteck-Signal gleicher Frequenz. Der digitale Komparatorausgang hat nur zwei stabile Zustände Plus oder Minus, während der analoge Integratorausgang alle Zwischenwerte von Plus bis Minus annehmen kann und mit linearer Anstiegsgeschwindigkeit zwischen diesen beiden Maximalwerten hin und her schwingt. Wird die Verschaltung aufgetrennt, springt der Komparatorausgang, sofern er nur ein winziges positives Eingangssignal bekommt, sofort in den stabilen Plus-Zustand, während der Integratorausgang eine gewisse Zeit zwischen Plus und Minus verweilt und dann nach Plus oder nach Minus läuft, je nach Polarität eines winzigen Eingangssignals. Es ist nicht möglich, den freien Integrator zwischen Plus und Minus stabil zu halten. Das ist nur ein grobes Modell und man kann auch nicht die positive Elementarladung eines Protons im physikalischen Modell mit "Plus" im noch unvollständigen Ersatzschaltbild der Zeitwellen-Theorie gleichsetzen. Es sollte aber schon erkennbar sein, dass die Zeitwellen-Theorie, wenn sie bis zu einem gewissen Grad ausgearbeitet ist, nicht nur das Warum aller physikalischen Vorgänge erklären wird, sondern noch vieles darüber hinaus.

Das materialistisch-reduktionistische Weltbild war (und ist noch) das Weltbild der Untertanen, die sich die Herrschenden mit Gedankenkontrolle zu Sklaven machten. Die Herrscher früherer Zeiten verstanden noch nichts von Elementarteilchen, Atomen und Molekülen und hatten keine Ahnung von moderner Elektronik, aber das brauchten sie auch gar nicht, um Hunderttausende dazu zu bewegen, ihnen Paläste für ein möglichst angenehmes Leben und Pyramiden für eine möglichst späte Wiedergeburt zu errichten. Das arbeitende Volk stand für die Pharaonen auf der Rangstufe von Sachkapital, wobei dies nicht nach heutigen moralischen Maßstäben zu bewerten ist, denn so etwas wie Menschenrechte waren im Ursozialismus (zentralistische Planwirtschaft ohne liquides Geld) noch unbekannt. Menschenrechte gab es erst nach dem "Auszug aus Ägypten", d. h. nach der Weiterentwicklung der Kultur vom Ursozialismus zur Marktwirtschaft mit Geldkreislauf; noch nicht für Angestellte (Tiere auf dem Feld), die sich seitdem auf der Rangstufe von Humankapital befinden, aber schon für den Unternehmer (lebendiger Mensch), auch wenn dieser noch immer dem künstlichen Archetyp Jahwe untertänig ist. Mit dem Beginn der Geldwirtschaft hatte man sich auch die Erbsünde eingehandelt, die vor 3000 Jahren noch niemand zu überwinden wusste und darum aus dem Begriffsvermögen des arbeitenden "von Gott auserwählten Volkes" ausgeblendet war, damit es arbeitete, während allein die nicht arbeitende Priesterschaft die Erbsünde kannte. Bedauerlicherweise verloren dann auch die Priester während der Babylonischen Gefangenschaft im sechsten vorchristlichen Jahrhundert ihr Problembewusstsein gegenüber der Erbsünde, sodass in der Folge alle Menschen zu Untertanen Jahwes wurden. Das führte zum "modernen" Weltbild, in dem alles, was nicht materialistisch-reduktionistisch erklärbar ist, als "Spinnerei" abgestempelt und verleugnet wird. Das geht dann soweit, dass mit modernsten Messmethoden nachgewiesene Fluktuationen der Lichtgeschwindigkeit und der Gravitations"konstante", die weit über der Grenze der Messgenauigkeit liegen, unter den Teppich gekehrt werden. Dabei eröffnet sich hier ein interessantes Forschungsfeld, das uns dem Naturverständnis näherbringt, sobald der religiöse Blödsinn aus der Welt geschafft ist und wir die Natur als lebendig anerkennen.

Alles Lebendige hat ein Bewusstsein, auch eine Pflanze; allerdings nur ein kleines, das ausreicht, um aus einem Samenkorn zu wachsen, Blätter zu bilden, um sich von Sonnenlicht zu ernähren, und wieder Samen zu bilden, aus denen weitere Pflanzen wachsen. Dabei ist die Annahme falsch, die Pflanze würde von innen nach außen wachsen. Auch wenn viele Atome für den Aufbau aus dem Boden kommen, materialisiert sich die Pflanze aus einem äußeren morphogenetischen Feld heraus nach innen, wobei das anfängliche Samenkorn nur die spezifische Antenne für das äußere Zeitwellen-Feld ist. Atome sind keine "Lego-Steine" zum Aufbau von Makromolekülen, sondern das ganze Periodensystem der Elemente bildet eine logische Abfolge immer komplexerer PWM-(Puls Wide Modulation)-Verstärker, die Signale empfangen, linear verstärken und auf den Fluss der Zeit modulieren, die nicht nur im Einsteinschen Sinne (d. h. im makroskopischen Bereich), sondern auch im mikroskopischen Bereich relativ ist. Zeitwellen, die keine Energie transportieren, können Informationen schneller als Licht verbreiten, und in letzter Konsequenz gibt es gar keine "Teilchen", sondern das ganze Universum ist ein programmierbares und mit den Gedanken aller Lebewesen interagierendes Zeitwellen-Hologramm (wobei der Einfluss des Individuums auf das Zeitgeschehen abhängig ist vom Grad des Bewusstseins), in dem funktionale Schwingungsknoten im Raum-Zeit-Kontinuum uns als "feste Materie" erscheinen.

Jetzt kann man die Frage stellen: Wie groß ist ein Wasserstoff-Atom? Physikalisch lässt sich das nicht sagen, weil der Aufenthaltsort des Elektrons unbestimmt ist. Es kann nur der Kovalenzradius angegeben werden, d. h. die Hälfte des Abstandes der beiden Protonen eines H2-Moleküls. Dieser beträgt 31 pm, sodass 16 Mio. Wasserstoff-Atome auf die Strecke von einem Millimeter passen. Das ist für unsere Verhältnisse sehr klein, aber wir können annehmen, dass die Zeitwelle, die ein Atom definiert, durch das ganze Universum rotiert, und im Nulldurchgang dieser Welle sehen wir dann das Wasserstoff-Atom. Das ist das Wesen eines Hologramms, in dem das Leben nicht nur möglich sondern auch erklärbar wird, wenn wir das Zeitwellen-Hologramm verstanden haben.

Die Evolution der Arten kann nicht durch zufällige Mutation und Selektion passieren (es hätte dann mehr "Missing Links" als fertige Arten gegeben, doch die Archäologen haben noch kein einziges gefunden), sondern sie erfolgt durch das sinnvolle Zusammenspiel von Wunsch (Eizelle) und Idee (Samen). Die Gedanken der Eltern formen über Generationen hinweg die Eigenschaften der Kinder und weitreichende Gedanken lassen Bewusstsein entstehen. Der weitreichende Gedanke, der den Menschen entstehen ließ, war die Idee der Arbeitsteilung, als ein unvoreingenommener Australopithecus afarensis vor etwa 2,6 Mio. Jahren Ameisen beobachtete und dieses Prinzip als sehr vorteilhaft für seine Wiedergeburten erkannte. Ohne die Wiedergeburt, die z. B. in Indien und Sri Lanka selbstverständlich ist und nur für "den Einen unsterblichen Schandfleck der Menschheit" (das Christentum nach Nietzsche) geleugnet wird, wäre das Leben sinnlos, denn es gäbe weder Kontinuität noch Weiterentwicklung über den biologischen Tod des Individuums hinaus. Was hätte ohne Wiedergeburt der Australopithecus afarensis davon gehabt, sich zuerst zum Homo habilis, dann zum Homo erectus und schließlich zum Homo sapiens weiterzuentwickeln? Nichts. Also wäre der Homo sapiens gar nicht entstanden, es sei denn, der Australopithecus afarensis wollte von vornherein als Gottkönig im Ursozialismus (Pharao im vorantiken Ägypten) wiedergeboren werden! Das war das Äußerste, was der Menschenaffe mit seiner Vorstellungskraft aus der Arbeitsteilung der Ameisen extrapolieren konnte, und 2,6 Millionen Jahre später hatte er es geschafft.

In der lebendigen Natur erfolgt die biologische Evolution, die bei hochgesteckten Zielen schon mal einige Millionen Jahre dauern kann, durch die Verfolgung einer für die Art wünschenswerten Idee über eine Reihe von Wiedergeburten. Das ist das Geheimnis des Lebens, der Heilige Gral, der im "unsterblichen Schandfleck" verloren ging. In einer arbeitsteiligen Kultur können in relativ kurzer Zeit für die Art nützliche Produkte entstehen, die die Natur nicht hervorbringen kann; das gilt für einen Termitenhügel ebenso wie für einen Königspalast im vorantiken Ägypten. Die Arbeiter der Kultur müssen zur Produktion motiviert werden, was für die kulturelle Evolution des Homo sapiens im Stadium des Ursozialismus wie bei den staatenbildenden Insekten mit Gedankenkontrolle, bzw. durch die Programmierung von Untertanen funktionierte. Es wurden künstliche Archetypen (Götter aus der "Sicht" der Untertanen) im kollektiv Unbewussten einprogrammiert, die den Arbeitenden verschiedene Aspekte des Zusammenlebens vorenthielten, um sie als Befehlsempfänger für den Pharao (Gottkönig), der behauptete, einen "göttlichen Auftrag" zu haben (und oft wohl auch selbst daran glaubte), gefügig zu machen. Zwischen dem Pharao und den Arbeitenden vermittelte eine Priesterhierarchie, die immerhin lesen und schreiben konnte, um die Befehle von oben nach unten durchzudrücken und bei Bedarf die Klagen von unten nach oben entgegenzunehmen.

Aus heutiger Sicht war der Ursozialismus, der später in einer Verzweiflungsaktion erneut als "real existierender Sozialismus" (Staatskapitalismus) kurzzeitig versucht wurde, hoffnungslos ineffektiv, aber bis zur Erfindung der Marktwirtschaft gab es noch nichts Besseres. Für den Australopithecus afarensis war es vorstellbar, dass ein Einzelner eine ganze Volkswirtschaft mit Unbewussten beherrscht, was 2,6 Mio. Jahre später verwirklicht wurde – und für einen Homo sapiens namens Jesus von Nazareth war erstmals vorstellbar, wie jeder Einzelne eine ganze Volkswirtschaft mit ebenso bewussten Menschen beherrscht, was sofort hätte verwirklicht werden können. Doch das vor 3250 Jahren entstandene zivilisatorische Mittelalter der Zinsgeld-Ökonomie bedurfte einer letzten Programmierung von Untertanen, die vor 2600 Jahren aus dem Ruder lief, sodass die seit 2000 Jahren nutzlose Programmierung erst heute gelöscht werden kann, um endlich als Mensch in einer zivilisierten Welt leben zu können. Als ich den Gralshüter kurz nach seinem 85. Geburtstag am 17. Dez. 2002 in Sri Lanka besuchte, machten wir uns nur über Politik und Religion lustig, nachdem er mir 10 Worte übergeben hatte, mit denen ich zunächst wenig anfangen konnte:

"God said 'Cancel Program GENESIS'. The universe ceased to exist."

Bisher ging es in erster Linie um das Überleben gegen die Natur, in Zukunft geht es um das wahre menschliche Leben mit der Natur. Das bedeutet nicht ein naives "Zurück zur Natur" durch Verzicht auf kulturelle und technische Errungenschaften, sondern ein "Mit der Natur" in dem Sinne, dass wir unsere Kultur auf höchstem technologischem Niveau in die Natur integrieren. Das wird sich ganz ohne Zwang, also nicht planwirtschaftlich verordnet, sondern eigendynamisch nach rein marktwirtschaftlichen Prinzipien und nach eigenem Ermessen jedes Einzelnen entwickeln. Da die einzige "Alternative" der Rückfall in die Steinzeit wäre, somit der Zivilisationsbeginn notwendig ist zur Rettung der Welt und das Leben immer einen Weg findet, sich durchzusetzen, wird der Wille eines einzigen höheren Bewusstseins die ganze Welt verändern:

Neues Grundgesetz

Die Natürliche Wirtschaftsordnung (Himmel auf Erden = Nachfrage äquivalent Angebot) ermöglicht erstmals eine Symbiose von lebendiger Natur und menschlicher Kultur, in der jeder bewusste Mensch sein Leben selbst bestimmen kann, das über den biologischen Tod hinausgeht. Bis zu einem gewissen Grad wird jeder Mensch lernen, auch seine Wiedergeburten selbst zu bestimmen. Das ist keine Science Fiction, denn Wiedergeburten hat es schon immer gegeben, und die ganze Wahrheit wird – wie stets – weit erstaunlicher sein.

Stefan Wehmeier, 01.01.2022 (aktualisiert am 16.02.2024)
 

Freitag, 31. Dezember 2021

Herr, erlöse uns von der Verblödung

tv.berlin_211230: Klima-Lockdown, weil die Ziele nicht erfüllt werden können

Wie verblödet muss ein Volk sein, das heute an einen "anthropogenen Klimawandel" glaubt, um eine Energiewende ins Nichts zu planen? So dermaßen verblödet, dass es seit über 100 Jahren die banalsten Selbstverständlichkeiten nicht versteht,...

(Silvio Gesell, Vorwort zur 5. Auflage der Natürlichen Wirtschaftsordnung, 1921) "Wenn wir einmal die Natürliche Wirtschaftsordnung erleben, dann braucht man sie nicht mehr in Büchern zu studieren, dann wird alles so klar, so selbstverständlich. Wie bald wird dann auch die Zeit kommen, wo man den Verfasser bemitleiden wird, nicht aber, wie es heute noch geschieht, weil er solch utopischen Wahngebilden nachstrebt, sondern weil er seine Zeit der Verbreitung einer Lehre widmete, die ja doch nur aus einer Reihe banalster Selbstverständlichkeiten besteht."

...lieber Krieg spielt, um fremde Köpfe einzuschlagen, statt die eigenen Köpfe anzustrengen,...

(Silvio Gesell, Herbst 1918) "Trotz der heiligen Versprechen der Völker, den Krieg für alle Zeiten zu ächten, trotz der Rufe der Millionen: ‘Nie wieder Krieg’, entgegen all den Hoffnungen auf eine schönere Zukunft muß ich sagen: Wenn das heutige Geldsystem, die Zinswirtschaft, beibehalten wird, so wage ich es, heute schon zu behaupten, daß es keine 25 Jahre dauern wird, bis wir vor einem neuen, noch furchtbareren Krieg stehen.
    Ich sehe die kommende Entwicklung klar vor mir. Der heutige Stand der Technik läßt die Wirtschaft rasch zu einer Höchstleistung steigern. Die Kapitalbildung wird trotz der großen Kriegsverluste rasch erfolgen und durch Überangebot den Zins drücken. Das Geld wird dann gehamstert werden. Der Wirtschaftsraum wird einschrumpfen, und große Heere von Arbeitslosen werden auf der Straße stehen. An vielen Grenzpfählen wird man dann eine Tafel mit der Aufschrift finden können: ‘Arbeitssuchende haben keinen Zutritt ins Land, nur die Faulenzer mit vollgestopftem Geldbeutel sind willkommen.’
    Wie zu alten Zeiten wird man dann nach dem Länderraub trachten und wird dazu wieder Kanonen fabrizieren müssen, man hat dann wenigstens für die Arbeitslosen wieder Arbeit. In den unzufriedenen Massen werden wilde, revolutionäre Strömungen wach werden, und auch die Giftpflanze Übernationalismus wird wieder wuchern. Kein Land wird das andere mehr verstehen, und das Ende kann nur wieder Krieg sein."

...und nach dem zweiten Weltkrieg noch immer Zinsgeld benutzt. Folglich wäre der dritte Weltkrieg ab 1968 fällig gewesen, doch die atomare Abschreckung machte einen Strich durch die Rechnung. Weiterhin unfähig, die banalsten Selbstverständlichkeiten zu verstehen, wurde immer exzessiverer Keynesianismus angewendet, um das evident werden der globalen Liquiditätsfalle (Armageddon) so nah wie möglich und so schnell wie möglich vor dem Jüngsten Tag passieren zu lassen.

Weil sogar die ideale (d. h. extrem teure und vollkommen nutzlose) keynesianische Maßnahme "Energiewende" dafür nicht ganz ausreichte, wurde noch ein als Deflations-Notbremse wirkender Lockdown verordnet, "begründet" mit einer "Corona-Pandemie". Das ist so unglaublich bescheuert, dass es schon wieder genial ist, was das einstige Volk der Dichter und Denker geleistet hat.

Stefan Wehmeier, 31.12.2021