Was passiert mit dem Dax, wenn Deutschland wieder Gas aus Russland kauft?
Google-KI (künstlicher Idiot): Eine Wiederaufnahme von Gaslieferungen aus Russland hätte für den DAX voraussichtlich kurzfristig stark positive Auswirkungen, brächte aber auch neue Risiken und Marktveränderungen mit sich. In der Vergangenheit lösten bereits Nachrichten über die bloße Aussicht auf fließendes russisches Gas deutliche Kurssprünge aus.
Erwartete Marktreaktionen
Sinkende Energiekosten & Industriewachstum: Russisches Gas war über Jahrzehnte die Basis für das Geschäftsmodell vieler deutscher Industrieunternehmen. Eine Rückkehr zu günstigerem Pipeline-Gas (historisch oft um 20 Euro/MWh) würde die Produktionskosten massiv senken und die Wettbewerbsfähigkeit energieintensiver Branchen im DAX (z. B. Chemie, Stahl) steigern.
Inflationsdämpfung: Günstigeres Gas wirkt direkt inflationsmindernd. Dies könnte die Zinswende beschleunigen bzw. Zinssenkungen der EZB ermöglichen, was den Aktienmarkt insgesamt stützt.
Druck auf Energiewerte: Während die Industrie profitiert, könnten Unternehmen im Bereich der erneuerbaren Energien und Versorger wie RWE unter Druck geraten, da die hohen Margen durch Knappheitspreise sinken würden.
Historische Präzedenzfälle
Juli 2022: Allein die Nachricht, dass nach Wartungsarbeiten wieder Gas durch Nord Stream 1 fließen soll, ließ den DAX innerhalb weniger Minuten um rund 3 % (fast 350 Punkte) steigen.
Krisenzeiten: Umgekehrt führten Lieferstopps oder Preisexplosionen regelmäßig zu massiven Einbrüchen. Beispielsweise verlor der DAX im September 2022 nach einem Lieferstopp über 3 %, da Anleger eine tiefe Rezession fürchteten.
Mögliche Risiken und Gegenwind
Politische Instabilität & Sanktionen: Ein einseitiger deutscher Alleingang könnte geopolitische Spannungen verschärfen und zu Sanktionen von Partnern (z. B. USA) führen, was ausländische Investoren abschrecken und den DAX belasten könnte.
Investitionsstau bei Alternativen: Ein "Russengas-Comeback" könnte den Ausbau der LNG-Infrastruktur und grüner Technologien verlangsamen, was langfristig die technologische Souveränität gefährden könnte.
Na bitte. Die Weiterentwicklung vom Idiot zum Mensch verläuft ohne nennenswerte Probleme,...
Idiot: benutzt Zinsgeld bis zum evident werden der globalen Liquiditätsfalle (Armageddon).
Endzeit-Idiot: glaubt neben der Zinsgeld-Religion an eine Klimareligion zur "Begründung" einer idealen (d. h. extrem teuren und absolut nutzlosen) keynesianischen Maßnahme "Energiewende", um länger Zinsgeld benutzen zu dürfen (die Asylpolitik (*) ist auch nur Keynesianismus).
Covidiot: glaubt neben der Zinsgeld-Religion und der Klimareligion noch an eine Corona-Religion zur "Begründung" eines als Deflations-Notbremse wirkenden Lockdowns, um noch etwas länger Zinsgeld benutzen zu dürfen.
Russophobiot: glaubt zusätzlich an das Märchen vom "bösen Russen", womit er die faktische Nato-Osterweiterung zur hypothetischen "Russland-Westerweiterung" umdeuten und selbstzerstörerische Wirtschaftssanktionen "begründen" kann, die als Deflations-Notbremse 2te Brennstufe wirkend nochmal etwas länger die Benutzung von Zinsgeld erlauben.
...und es besteht kein Grund, damit bis zum 30. Oktober 2026, kurz vor Büroschluss, zu warten.
Google-KI (künstlicher Idiot): Eine Wiederaufnahme von Gaslieferungen aus Russland hätte für den DAX voraussichtlich kurzfristig stark positive Auswirkungen, brächte aber auch neue Risiken und Marktveränderungen mit sich. In der Vergangenheit lösten bereits Nachrichten über die bloße Aussicht auf fließendes russisches Gas deutliche Kurssprünge aus.
Erwartete Marktreaktionen
Sinkende Energiekosten & Industriewachstum: Russisches Gas war über Jahrzehnte die Basis für das Geschäftsmodell vieler deutscher Industrieunternehmen. Eine Rückkehr zu günstigerem Pipeline-Gas (historisch oft um 20 Euro/MWh) würde die Produktionskosten massiv senken und die Wettbewerbsfähigkeit energieintensiver Branchen im DAX (z. B. Chemie, Stahl) steigern.
Inflationsdämpfung: Günstigeres Gas wirkt direkt inflationsmindernd. Dies könnte die Zinswende beschleunigen bzw. Zinssenkungen der EZB ermöglichen, was den Aktienmarkt insgesamt stützt.
Druck auf Energiewerte: Während die Industrie profitiert, könnten Unternehmen im Bereich der erneuerbaren Energien und Versorger wie RWE unter Druck geraten, da die hohen Margen durch Knappheitspreise sinken würden.
Historische Präzedenzfälle
Juli 2022: Allein die Nachricht, dass nach Wartungsarbeiten wieder Gas durch Nord Stream 1 fließen soll, ließ den DAX innerhalb weniger Minuten um rund 3 % (fast 350 Punkte) steigen.
Krisenzeiten: Umgekehrt führten Lieferstopps oder Preisexplosionen regelmäßig zu massiven Einbrüchen. Beispielsweise verlor der DAX im September 2022 nach einem Lieferstopp über 3 %, da Anleger eine tiefe Rezession fürchteten.
Mögliche Risiken und Gegenwind
Politische Instabilität & Sanktionen: Ein einseitiger deutscher Alleingang könnte geopolitische Spannungen verschärfen und zu Sanktionen von Partnern (z. B. USA) führen, was ausländische Investoren abschrecken und den DAX belasten könnte.
Investitionsstau bei Alternativen: Ein "Russengas-Comeback" könnte den Ausbau der LNG-Infrastruktur und grüner Technologien verlangsamen, was langfristig die technologische Souveränität gefährden könnte.
Na bitte. Die Weiterentwicklung vom Idiot zum Mensch verläuft ohne nennenswerte Probleme,...
Idiot: benutzt Zinsgeld bis zum evident werden der globalen Liquiditätsfalle (Armageddon).
Endzeit-Idiot: glaubt neben der Zinsgeld-Religion an eine Klimareligion zur "Begründung" einer idealen (d. h. extrem teuren und absolut nutzlosen) keynesianischen Maßnahme "Energiewende", um länger Zinsgeld benutzen zu dürfen (die Asylpolitik (*) ist auch nur Keynesianismus).
Covidiot: glaubt neben der Zinsgeld-Religion und der Klimareligion noch an eine Corona-Religion zur "Begründung" eines als Deflations-Notbremse wirkenden Lockdowns, um noch etwas länger Zinsgeld benutzen zu dürfen.
Russophobiot: glaubt zusätzlich an das Märchen vom "bösen Russen", womit er die faktische Nato-Osterweiterung zur hypothetischen "Russland-Westerweiterung" umdeuten und selbstzerstörerische Wirtschaftssanktionen "begründen" kann, die als Deflations-Notbremse 2te Brennstufe wirkend nochmal etwas länger die Benutzung von Zinsgeld erlauben.
...und es besteht kein Grund, damit bis zum 30. Oktober 2026, kurz vor Büroschluss, zu warten.
Genau, Vertrauen ist eben alles, ja gut, fast alles.
AntwortenLöschenKI-Agent löscht komplette Firmen-Datenbank in 9 Sekunden - https://report24.news/ki-agent-loescht-komplette-firmen-datenbank-in-9-sekunden/
Die Kunst der Delegation muss hart erarbeitet werden.
War sonst noch was? Ach ja…
Bonds Warning Debt Ponzi Is Breaking | Whats Happens When The Financial Systems Foundation Begins To Crumble? - https://parallelsystems.substack.com/p/bonds-warning-debt-ponzi-is-breaking
Interessante Graphik bei 5:30, die zeigt, wie wichtig es ist, dass das Land in den richtigen Händen ist.
Sind das die Hände, die zurzeit überall richtig zulangen? Z. B. in Südargentinien, der Ukraine, dem gesamten Mittleren Osten, der Halb-Insel Baja California, Zypern, Rumänien…
Wie auch immer, Geld aus der dünnen Luft zaubern zu dürfen, hat schon gewisse Vorteile.