Montag, 24. August 2020

Zivilisiert in vier Monaten

"Wenn an einem Punkt etwas geschieht, welches das kollektive Unbewusste berührt oder in Mitleidenschaft zieht, so ist es überall geschehen."

Carl Gustav Jung (1875-1961)

Im April 2007 geschah an einem Punkt die Entschlüsselung der Heiligen Schrift, und damit war die Frage beantwortet, wie die halbwegs zivilisierte Menschheit so dumm sein kann, das, was seit über einem Jahrhundert "ja doch nur aus einer Reihe banalster Selbstverständlichkeiten besteht" (Zitat: Silvio Gesell), bis heute nicht verstanden zu haben: Als vor etwa 3250 Jahren die Marktwirtschaft erfunden wurde, wusste noch niemand, wie das parasitäre Gegenprinzip des Privatkapitalismus zu überwinden ist, sodass diese "Mutter aller Zivilisationsprobleme" durch eine künstliche Programmierung des kollektiven Unbewussten aus dem Begriffsvermögen des "von Gott auserwählten Volkes" ausgeblendet wurde; während der Babylonischen Gefangenschaft (597-539 v. Chr.) mutierte die Religion vom Wahnsinn mit Methode (1. Matrix) zum Wahnsinn ohne Methode (2. Matrix), sodass der erwartete Prophet, der alle von der Erbsünde erlösen sollte, nicht verstanden wurde; und so sind wir heute alle "poor lost Children Of The Sea". Fast alle:


Als am dritten Tag Auferstandener darf man sich nun mit Ochsen herumärgern, die nichts mehr begreifen und blind ins Verderben (Armageddon = globale Liquiditätsfalle) rennen. Es blieb nichts anderes übrig, als seit Dezember 2008 das kollektive Unbewusste zu beeinflussen, um zuerst das zivilisatorische Mittelalter (Zinsgeld-Ökonomie) durch exzessiven Keynesianismus hinauszuzögern und dann die globale Liquiditätsfalle in umso kürzerer Zeit evident werden zu lassen:


Im programmierbaren Zeitwellen-Hologramm der Realität ist die Gegenwart das wahrscheinlichste Ereignis zwischen der Vergangenheit und der einzig denkbaren Zukunft. Somit verbleiben nur vier Monate für die Zivilisierung des Kulturmenschen, was angesichts des aktuellen Zustands kaum möglich erscheint. Während unter der Schaumkrone des Schwachsinns die Systemtrottel noch immer an eine "Corona-Pandemie" glauben, haben die Dummköpfe es nicht ab Mai (was zu erwarten gewesen wäre), sondern erst ab August geschafft, gegen den Stuss aufzubegehren, und das nicht einmal mit den richtigen Argumenten. Was Freiheit und Gerechtigkeit ist, müssen sie erst lernen, ganz zu schweigen vom realen naturwissenschaftlichen Weltbild. Der Lernprozess wird jedoch erheblich beschleunigt durch den finalen Crash, der alle vor die Wahl stellt, ob sie dumm sterben oder lieber bewusst leben wollen. Der Crash wird so vehement einsetzen, dass die Zinsgeld-Ökonomie von einem Tag auf den anderen stillsteht, wie im April 2010 vorhergesagt.


Mit freiwirtschaftlichem Gruß

Stefan Wehmeier, 24.08.2020 


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