Ab 1968, wo der dritte Weltkrieg in einer alternativen Welt ohne atomare Abschreckung fällig gewesen wäre, begann in der realen Welt die Endzeit der kapitalistischen Marktwirtschaft, in der das evident werden der globalen Liquiditätsfalle (Armageddon) durch immer exzessiveren Keynesianismus (staatliche Investitionspolitik nach dem Motto "Löcher graben und wieder zuschaufeln") hinausgezögert wurde. Weil sich dieses Motto schlecht verkaufen lässt, entstand eine Klimareligion zur "Begründung" der idealen (d. h. extrem teuren und vollkommen nutzlosen) keynesianischen Maßnahme "Energiewende". Die Asylpolitik, mit welcher "Begründung" auch immer, fällt ebenfalls unter den Oberbegriff Keynesianismus, bzw. exzessiver Keynesianismus. Und als im Februar 2020 der Keynesianismus ausgereizt war, entstand eine Corona-Religion zur "Begründung" eines als Deflations-Notbremse wirkenden Lockdowns, um den finalen Crash weiter hinauszuzögern und mit der größten Spekulationsblase aller Zeiten zusätzlich aufzusteilen:
Warum heute links-grün versifft? Würden "Liberale" die wirtschaftliche Freiheit richtigerweise als das uneingeschränkte Recht zur Beteiligung am Wettbewerb verstehen und nicht dummerweise als das Recht auf die Chance zur Bereicherung auf Kosten der Mehrarbeit anderer, müssten sie nicht in Anführungsstriche gesetzt werden und das ganze links-grün versiffte Theater wäre nicht nötig gewesen. Sieht man heute "2001: Odyssee im Weltraum", muss man vor Scham im Boden versinken, denn es war keinesfalls ironisch gemeint, was Arthur C. Clarke 1968 im Vorwort zum gleichnamigen Roman schrieb: "Man bedenke, dies ist nur Science-Fiction. Die Wahrheit wird – wie stets – weit erstaunlicher sein." Als ich Arthur nach seinem 85. Geburtstag am 17. Dez. 2002 in Sri Lanka besuchte, verstand ich noch nichts von Makroökonomie und hatte das glücklicherweise auch nicht studiert, sonst wäre mir das im Nachhinein nicht mehr gelungen. An Universitäten lernt man, wie die Volkswirtschaft NICHT funktioniert, d. h. man kommt dümmer aus dem Studium wieder heraus als man hineingegangen ist, um eine Lizenz zum Unsinn verbreiten zu erwerben. Warum das so ist, erfuhr ich von Arthur, ohne ihn gefragt zu haben: "God said 'Cancel Program GENESIS'. The universe ceased to exist." Das ursprüngliche Programm Genesis (blauer Text) hätte schon vor 2000 Jahren zum eigentlichen Beginn der menschlichen Zivilisation geführt, wäre damit gelöscht worden, und wo die Menschheit dann heute wäre, ist so wenig vorstellbar wie ein Blick in die ebenso weit entfernte Zukunft. Durch den Zusatz (roter Text) blieb das nutzlose Programm im kollektiv Unbewussten erhalten und macht die halbwegs zivilisierte Menschheit bis heute unfähig, über das noch bestehende zivilisatorische Mittelalter der kapitalistischen Marktwirtschaft hinaus zu denken. Für alle Zivilisationsprobleme ist die Erbsünde verantwortlich, die von der Religion aus dem allgemeinen Begriffsvermögen entfernt wurde, und wo kein Problembewusstsein existiert, kann auch das Problem nicht gelöst werden. Unabhängig vom Glauben ist ein religiöser Mensch jemand, der das Programm Genesis NICHT versteht. Die Befreiung von der Religion ist die Auferstehung und für die allgemeine Auferstehung muss das zivilisatorische Mittelalter ausgelöscht werden, ohne die Menschheit auszulöschen.
"Wenn einer keine Angst hat, hat er keine Phantasie." Erich Kästner Von der Mehrheit wird nicht das geglaubt, was der Wahrheit am nächsten kommt, sondern was am wenigsten Angst macht: Die Corona-Pandemie ist real und die Politiker handeln "absichtlich gut". Mehr Angst macht der alternative Glaube: Die "Corona-Pandemie" ist geplant und die Politiker handeln "absichtlich böse". Die Wahrheit ist der absolute Horror, wenn man nicht seit 14 Jahren darauf vorbereitet ist: Es gibt gar keine "krankmachenden Viren" und Politiker in einer Zinsgeld-Ökonomie handeln nie absichtlich, sondern werden komplett vom Unterbewusstsein gesteuert. Selbstverständlich – nur nicht für Angsthasen selbstverständlich – ist die "Corona-Pandemie" nur ein Hirngespinst und es geht weder um ein albernes Geschäftsmodell "Corona-Virus" noch um lächerliche Machtphantasien von Politikern, sondern um das Geld an sich als Voraussetzung einer entwickelten Arbeitsteilung. Bis heute wird ein fehlerhaftes Geld mit parasitärer, der wesentlichen Tauschfunktion widersprechenden Wertaufbewahrungsfunktion (Zinsgeld) verwendet, das gänzlich unreflektiert dem Edelmetallgeld der Antike nachgeäfft wurde. Alle Zivilisationsprobleme, die sich überhaupt thematisieren lassen, haben darin ihre Ursache – bis zur völligen Selbstzerstörung: Angenommen, es hätte das Hirngespinst "Corona-Pandemie" nicht gegeben, wären über 90% von 7,8 Milliarden schon verhungert und der Rest würde sich aktuell durch ein "Mad Max"-Szenario kämpfen, was den Rückfall in die Steinzeit nicht mehr aufhält. Die gesamte Kulturentwicklung der letzten 10.000 Jahre müsste noch einmal durchlaufen werden, um vielleicht irgendwann wieder an den Punkt zu gelangen, an dem wir heute stehen:
Die Lernresistenz bis zum finalen Crash Armageddon ist der Zusammenbruch des Geldkreislaufs und damit der Arbeitsteilung, die den Menschen über den Tierzustand erhob. Der "Normalbürger" (und in diesem Sinne ist ein Politiker der "normalste Normalbürger") sieht jedoch keine Gefahr, weil am Anfang der Geldwirtschaft noch niemand wusste, wie ein fehlerfreies (konstruktiv umlaufgesichertes) Geld zu gestalten ist, und darum der Kulturmensch durch eine künstliche Programmierung des kollektiv Unbewussten an das Zinsgeld angepasst wurde. Die psychologische Anpassung macht den programmierten (religiös verblendeten) Menschen unfähig, über die Zinsgeld-Ökonomie hinaus zu denken. Die Befreiung von der Programmierung ist die Auferstehung, und die allgemeine Auferstehung ist nur möglich, wenn die reale kollektive Angst vor dem Untergang der Zivilisation größer wird als die eingebildete Angst vor dem "Verlust" der Religion. Dazu muss die Zinsgeld-Ökonomie in kürzester Zeit gecrasht werden, denn bei einem zu langsamen Zusammenbruch kann die allgemeine Auferstehung nicht gelingen und der Rückfall in die Steinzeit ist unvermeidlich: Zukunft oder Steinzeit Angst ist nützlich, wenn sie sich auf eine reale Gefahr bezieht, an deren Auswirkung die Phantasie nicht scheitert und zu deren Abwehr die Intelligenz ausreicht: Neues Grundgesetz
Der "Normalbürger" will daran glauben, dass eine kapitalistische Marktwirtschaft umso besser funktioniert, je mehr Sachkapital (Häuser, Fabriken, Maschinen, Schiffe, etc.) vorhanden und einsatzbereit ist. Und tatsächlich ist durch die Corona-Maßnahmen nichts zerstört worden; alles Sachkapital ist noch vorhanden und einsatzbereit, sodass mit Beendigung der Corona-Maßnahmen die Wirtschaft wieder anlaufen kann – oder nicht? Nein. Es verhält sich genau umgekehrt: Der Zinsgeld-Kreislauf setzt eine prinzipielle Sachkapital-Knappheit voraus, die schon vor der "Corona-Pandemie" nicht mehr gegeben war – und die jetzt nur noch durch den dritten Weltkrieg wiederhergestellt werden könnte!
Mai 2020: Vater aller Dinge
Seit dem Ende des zweiten Weltkrieges macht die atomare Abschreckung den dritten Weltkrieg als Vater aller weiteren Dinge – d. h. zur umfassenden Sachkapitalzerstörung, um den Kapitalzins anzuheben und damit das Zinsgeld wieder in Umlauf zu bringen – unmöglich. Folglich begann ab dem Zeitpunkt, wo der dritte Weltkrieg ohne atomare Abschreckung fällig gewesen wäre (1968), die Endzeit der kapitalistischen Marktwirtschaft (Zinsgeld-Ökonomie), in der das evident werden der globalen Liquiditätsfalle (Armageddon) durch immer exzessiveren Keynesianismus (staatliche Investitionspolitik nach dem Motto "Löcher graben und wieder zuschaufeln") sowie durch ständige Ausweitungen der Zentralbank-Geldmengen hinausgezögert wurde. Die "Finanzkrise" 2008 war die letzte Warnung, dass es so nicht mehr weitergeht, aber die halbwegs zivilisierte Menschheit hat nichts daraus gelernt und es wurde mit noch mehr Keynesianismus weitergemacht, bis dieser im Februar 2020 ausgereizt war. Angenommen, es hätte das Hirngespinst "Corona-Pandemie" nicht gegeben, wären über 90% von 7,8 Milliarden schon verhungert und der Rest würde sich aktuell durch ein "Mad Max"-Szenario kämpfen, was den Rückfall in die Steinzeit nicht mehr aufhält. Die gesamte Kulturentwicklung der letzten 10.000 Jahre müsste noch einmal durchlaufen werden, um vielleicht irgendwann wieder an den Punkt zu gelangen, an dem wir heute stehen: Juli 2021: Wenn die Notbremse versagt Der als Deflations-Notbremse wirkende Lockdown unterbrach den bisher steilsten Börsen-Crash mit immerhin -38,8% in nur 4 Wochen, um danach noch die größte Spekulationsblase aller Zeiten entstehen zu lassen, die bald umso schneller platzt: Sicherer als das Amen in der Kirche Geht die Lernresistenz soweit, das Amen in der Kirche noch immer für wichtiger zu halten als die monopolfreie Marktwirtschaft (Paradies) ohne Privatkapitalismus (Erbsünde), erlaube ich mir, alle "Mitmenschen", die das, was nicht erst seit vorgestern "ja doch nur aus einer Reihe banalster Selbstverständlichkeiten besteht", bis zum Jüngsten Tag nicht verstehen, als Idioten im wahrsten Sinn der ursprünglichen Wortbedeutung zu bezeichnen. (Das eine Ziel) Sich als Mensch unter lauter Idioten aufhalten zu müssen, die sich bevorzugt von berufsmäßigen Vollidioten regieren lassen, ist ein fortdauerndes Ärgernis, das ich seit nunmehr 14 Jahren zu ertragen habe und bei dem man sich manchmal wünschen könnte, wieder zum Idiot zu werden, aber soweit geht das Wunschdenken dann doch nicht. Stefan Wehmeier, 14.07.2021
"Eine fruchtbare Behandlung der sozialen Frage wird nur demjenigen gelingen, der sie mit der Erkenntnis der Unlösbarkeit des Problems beginnt." Heinrich von Sybel (deutscher Historiker, 1817-1895) Bis 1895 konnte man das sagen, seit der Veröffentlichung von "Die Verwirklichung des Rechtes auf den vollen Arbeitsertrag durch die Geld- und Bodenreform" (Silvio Gesell, 1906) nicht mehr. Würde die halbwegs zivilisierte Menschheit nicht immer wieder auf Schwachköpfe (Politiker) hereinfallen, sondern denen die gebührende Beachtung schenken, die etwas wissen, hätte schon der erste Weltkrieg nicht stattfinden müssen und schon gar nicht der zweite: (Silvio Gesell, Herbst 1918) "Trotz der heiligen Versprechen der Völker, den Krieg für alle Zeiten zu ächten, trotz der Rufe der Millionen: ‘Nie wieder Krieg’, entgegen all den Hoffnungen auf eine schönere Zukunft muß ich sagen: Wenn das heutige Geldsystem, die Zinswirtschaft, beibehalten wird, so wage ich es, heute schon zu behaupten, daß es keine 25 Jahre dauern wird, bis wir vor einem neuen, noch furchtbareren Krieg stehen.
Ich sehe die kommende Entwicklung klar vor mir. Der heutige Stand der Technik läßt die Wirtschaft rasch zu einer Höchstleistung steigern. Die Kapitalbildung wird trotz der großen Kriegsverluste rasch erfolgen und durch Überangebot den Zins drücken. Das Geld wird dann gehamstert werden. Der Wirtschaftsraum wird einschrumpfen, und große Heere von Arbeitslosen werden auf der Straße stehen. An vielen Grenzpfählen wird man dann eine Tafel mit der Aufschrift finden können: ‘Arbeitssuchende haben keinen Zutritt ins Land, nur die Faulenzer mit vollgestopftem Geldbeutel sind willkommen.’
Wie zu alten Zeiten wird man dann nach dem Länderraub trachten und wird dazu wieder Kanonen fabrizieren müssen, man hat dann wenigstens für die Arbeitslosen wieder Arbeit. In den unzufriedenen Massen werden wilde, revolutionäre Strömungen wach werden, und auch die Giftpflanze Übernationalismus wird wieder wuchern. Kein Land wird das andere mehr verstehen, und das Ende kann nur wieder Krieg sein."
Die Lernresistenz bezüglich der sozialen Frage, die nicht erst seit der Französischen Revolution, sondern schon solange existiert wie der Mensch Geld (anfangs Edelmetallgeld) benutzt und es privates Bodeneigentum gibt, beruht auf einer künstlichen Programmierung des kollektiv Unbewussten, ohne die unsere "moderne Zivilisation" nie entstanden oder schon frühzeitig wieder aufgegeben worden wäre. Denn kein vernünftig denkender (nicht programmierter) Mensch wäre dazu bereit, in einer a priori fehlerhaften (kapitalistischen) Marktwirtschaft zu arbeiten, von der er weiß, dass ein nachhaltiges Wirtschaften unmöglich... Eine andere unsichtbare Hand des Marktes - von den blinden Flecken der Volkswirtschaftslehre ...und der nächste Krieg systemnotwendigerweise unvermeidlich ist: Wirtschaftliche Triebkräfte von Rüstung und Krieg Alles begann nicht irgendwie, sondern mit dem "Auszug der Israeliten aus Ägypten", d. h. mit der Weiterentwicklung der menschlichen Kultur vom Ursozialismus (zentralistische Planwirtschaft ohne liquides Geld, z. B. vorantikes Ägypten) zur Marktwirtschaft mit Geldkreislauf. Vor 3250 Jahren wusste niemand, wie die Marktwirtschaft vom parasitären Gegenprinzip des Privatkapitalismus zu befreien ist, sodass diese "Mutter aller Zivilisationsprobleme" aus dem Begriffsvermögen des "von Gott auserwählten Volkes" ausgeblendet wurde, um erst einmal in das Übergangsstadium der kapitalistischen Marktwirtschaft (Zinsgeld-Ökonomie) hineinzukommen und mit einiger Sicherheit nicht wieder in die Primitivität des Ursozialismus zurückzufallen. Man könnte auch sagen, dass für die Zinsgeld-Ökonomie der dazu passende Untertan (Zinsverlierer) mit erfunden wurde. Das und nichts anderes war (und ist noch) der eigentliche Zweck der Religion: Das Gericht der Wahrheit Nicht Adam Smith, sondern Moses beschrieb zuerst die kapitalistische Marktwirtschaft; und nicht Silvio Gesell, sondern Jesus von Nazareth erklärte als erster Denker in der bekannten Geschichte die monopolfreie Marktwirtschaft (Paradies) ohne Privatkapitalismus (Erbsünde), was ihn zur berühmtesten – und zugleich am wenigsten verstandenen – Persönlichkeit der Welt machte, auf der bis heute die planetare Zeitrechnung basiert. Wir lebten nicht erst seit einem Jahrhundert, sondern schon seit zwei Jahrtausenden im Himmel auf Erden (Nachfrage äquivalent Angebot), wäre nicht das ursprüngliche Programm Genesis (Jahwistische Schicht, blauer Text) im sechsten vorchristlichen Jahrhundert durch die Priesterliche Schicht (roter Text) verändert worden, sodass Jesus von den "Pharisäern und Schriftgelehrten" nicht mehr verstanden wurde – und auch nicht von der Sekte der Christen, aus der das entstand, was 19 Jahrhunderte später der Philosoph Friedrich Nietzsche als "den Einen unsterblichen Schandfleck der Menschheit" bezeichnete: Die erste und die zweite Matrix Unsterblich ist der Schandfleck allerdings nicht, denn was für Nietzsche noch unvorstellbar war, ist die atomare Abschreckung, die den dritten Weltkrieg als Vater aller weiteren Dinge unmöglich macht – und damit kommen wir zur Beantwortung der Titelfrage, warum heute die Welt links-grün versifft ist: Ab 1968, wo der dritte Weltkrieg in einer alternativen Welt ohne atomare Abschreckung fällig gewesen wäre, begann in der realen Welt die Endzeit der kapitalistischen Marktwirtschaft, in der das evident werden der globalen Liquiditätsfalle (Armageddon) durch immer exzessiveren Keynesianismus (staatliche Investitionspolitik nach dem Motto "Löcher graben und wieder zuschaufeln") hinausgezögert wurde. Weil sich dieses Motto schlecht verkaufen lässt, entstand eine Klimareligion zur "Begründung" der idealen (d. h. extrem teuren und vollkommen nutzlosen) keynesianischen Maßnahme "Energiewende". Die Asylpolitik, mit welcher "Begründung" auch immer, fällt ebenfalls unter den Oberbegriff Keynesianismus, bzw. exzessiver Keynesianismus. Und als im Februar 2020 der Keynesianismus ausgereizt war, entstand eine Corona-Religion zur "Begründung" eines als Deflations-Notbremse wirkenden Lockdowns, um den finalen Crash weiter hinauszuzögern und mit der größten Spekulationsblase aller Zeiten zusätzlich aufzusteilen: Endzeit-Bericht 210416 Eine religiös verblendete Gesellschaft entwickelt sich nicht bewusst in die Zukunft, sondern wird vom kollektiv Unbewussten gesteuert, das zuerst das Überleben der Spezies Mensch sicherstellt. Unter allen Umständen muss der Geldkreislauf aufrecht erhalten werden, und wenn dafür 60 Millionen von 2,5 Milliarden in einem Weltkrieg sterben müssen, weil nur durch eine umfassende Sachkapitalzerstörung der Kapitalzins steigt und das Zinsgeld wieder umläuft, dann muss das eben so sein; das Humankapital ist in wenigen Jahren wieder nachgeboren. Wenn aber der Geldkreislauf (Baum des Lebens) zusammenbricht, müssen über 90% der Weltbevölkerung in kurzer Zeit verhungern und der Rest fällt in die Steinzeit zurück! Ist nun der dritte Weltkrieg durch die atomare Abschreckung verhindert, bleibt nur noch staatliche Investitionspolitik, die zu immer größerer Staatsverschuldung führt, sowie eine ständige Ausweitung der Zentralbank-Geldmenge, um den Zusammenbruch des Geldkreislaufs (deflationäre Abwärtsspirale) vorläufig aufzuhalten: Das absolut Wichtigste Für alle aus aufgeklärter Sicht idiotischen Maßnahmen (Krieg, Keynesianismus, Lockdown) zur weiteren Aufrechterhaltung des Zinsgeld-Kreislaufs wählt das kollektiv Unbewusste die Politiker aus, die dumm genug sind, die idiotischen Maßnahmen durchzuführen, wenn sie selbst einen zumindest kurzfristigen Vorteil davon haben. Konservative Politiker sind dumm genug für den Krieg und links-grün Versiffte auch noch dumm genug für weitere Idiotien, wobei diese Schwachköpfe nicht ansatzweise begreifen, was sie tun und warum sie es tun: Politik: das Gegenteil von Wissenschaft Ein schlimmeres Armutszeugnis als heute links-grün versifft anstatt längst aus dem geistigen Tod der Zinsgeld-Religion auferstanden zu sein, hätte die halbwegs zivilisierte Menschheit am Ende der Endzeit nicht mehr ablegen können. Die einzig intelligente Möglichkeit zur Aufrechterhaltung des Geldkreislaufs, die zugleich den eigentlichen Beginn der menschlichen Zivilisation bedeutet und womit auch die soziale Frage gelöst ist, funktioniert nicht durch das kollektiv Unbewusste, sondern erfordert eine bewusste und gewollte Tat,... Neues Grundgesetz ...die Politik und Religion überflüssig macht: Der Abbau des Staates
Als ich klein war, glaubte ich, Geld sei das wichtigste im Leben.
Heute, da ich alt bin, weiß ich: Es stimmt. Oscar Wilde Noch wichtiger als im betriebswirtschaftlichen (mikroökonomischen) Bereich ist das Geld bzw. die Währung im volkswirtschaftlichen (makroökonomischen) Maßstab. "Spitzenpolitiker" und studierte "Wirtschaftsexperten" verstehen jedoch nichts vom Geld, weshalb sie in Anführungsstriche gesetzt werden müssen, und das wichtigste Grundlagenwerk zu dem Thema ist bis heute an Universitäten unbekannt. In ähnlicher Weise verstehen Schulmediziner nichts von Gesundheit, denn das wäre geschäftsschädigend. Stattdessen ist die Schulmedizin in den letzten Jahrzehnten immer kreativer darin geworden, Krankheiten zu erfinden, mit deren "Behandlung" viel Umsatz zu erzielen ist: mmnews.de_210711: "Ein Kassenfunktionär sieht Ungeimpfte als Gefahr für die Gesellschaft. Sie sollen deshalb nicht die gleichen Freiheiten wie Geimpfte bekommen. Was anfangs noch undenkbar schien, scheint bald Wirklichkeit zu werden." Diese Fehlentwicklungen, von denen es noch viele weitere gibt (in letzter Konsequenz ist unsere ganze "moderne Zivilisation" eine einzige Fehlentwicklung), haben eine gemeinsame Ursache, die vollständig aus dem Begriffsvermögen der halbwegs zivilisierten Menschheit ausgeblendet wurde, weil in früheren Zeiten noch niemand wusste, wie diese "Mutter aller Zivilisationsprobleme" zu überwinden ist. Nicht erst seit gestern sollte das eine Angelegenheit sein, die "ja doch nur aus einer Reihe banalster Selbstverständlichkeiten besteht" (Zitat: Silvio Gesell), aber die religiöse Verblendung ist geblieben und verhindert den eigentlichen Beginn der menschlichen Zivilisation nicht erst seit einem Jahrhundert, sondern schon seit zwei Jahrtausenden! Die monopolfreie Marktwirtschaft (Paradies) ohne Privatkapitalismus (Erbsünde) wird nicht aus Einsicht verwirklicht (dann wäre sie längst verwirklicht), sondern weil durch das baldige evident werden der globalen Liquiditätsfalle (Armageddon) die ganze Menschheit dazu gezwungen wird, weil der finale Crash 7,8 Milliarden gleichzeitig vor die Entscheidung Zukunft oder Steinzeit stellt. Das "Christentum" ist daher berechtigterweise als "die Eine große innerlichste Verdorbenheit" (Zitat: Friedrich Nietzsche) anzusehen, und abweichend von Nietzsche ist es angebracht, den zukünftigen Menschen in der bevorstehenden Natürlichen Wirtschaftsordnung (Himmel auf Erden = Nachfrage äquivalent Angebot) nicht als "Übermensch", sondern als Mensch zu bezeichnen (es ist der Mensch der Genesis, der nicht mehr so dumm ist, sich am Urzins zu bedienen) und den noch gegenwärtigen, religiös verblendeten Menschen am Ende der Endzeit des zivilisatorischen Mittelalters als Idiot im wahrsten Sinn der ursprünglichen Wortbedeutung: Die Definition von Idiotie In welchem Ausmaß jemand, der "Ungeimpfte als Gefahr" ansieht, ein berufsmäßiger Vollidiot ist ("krankmachende Viren" gibt es gar nicht), wird dieser selbst wohl erst nach dem Jüngsten Tag begreifen. Den einfachen Idioten sollte die "Auferstehung aus dem geistigen Tod der Religion" vorher gelingen, damit der Rückfall in die Steinzeit nicht unvermeidlich wird.
Damit sind wir beim Kern des Problems, dem Übergang vom noch bestehenden Zwischenstadium der kapitalistischen Marktwirtschaft zum eigentlichen Beginn der menschlichen Zivilisation, der Natürlichen Wirtschaftsordnung, die den Kapital-Ertrag auf Null regelt und den vollen Arbeitsertrag bei einem Maximum an persönlicher Freiheit verwirklicht. Nicht Adam Smith, sondern Moses beschrieb als Erster die Marktwirtschaft – und nicht Silvio Gesell, sondern Jesus von Nazareth erklärte als erster Denker in der bekannten Geschichte die monopolfreie Marktwirtschaft ohne Privatkapitalismus, was ihn zur berühmtesten – und zugleich am wenigsten verstandenen – Persönlichkeit der Welt machte, auf der bis heute die planetare Zeitrechnung basiert.
Staatskapitalismus - Privatkapitalismus – Marktwirtschaft Die monopolfreie Marktwirtschaft (Paradies) ohne Privatkapitalismus (Erbsünde) wird nicht aus Einsicht verwirklicht (dann wäre sie längst verwirklicht), sondern weil durch das baldige evident werden der globalen Liquiditätsfalle (Armageddon) die ganze Menschheit dazu gezwungen wird, weil der finale Crash 7,8 Milliarden gleichzeitig vor die Entscheidung Zukunft oder Steinzeit stellt. Das "Christentum" ist daher berechtigterweise als "die Eine große innerlichste Verdorbenheit" (Zitat: Friedrich Nietzsche) anzusehen, und abweichend von Nietzsche ist es angebracht,... ...den zukünftigen Menschen in der bevorstehenden Natürlichen Wirtschaftsordnung (Himmel auf Erden = Nachfrage äquivalent Angebot) nicht als "Übermensch", sondern als Mensch zu bezeichnen (es ist der Mensch der Genesis, der nicht mehr so dumm ist, sich am Urzins zu bedienen) und den noch gegenwärtigen, religiös verblendeten Menschen am Ende der Endzeit des zivilisatorischen Mittelalters als Idiot im wahrsten Sinn der ursprünglichen Wortbedeutung:
Das eine Ziel
(Silvio Gesell, 1911) "Wir wären weit, weit über den Kapitalismus hinaus (Kapitalismus = wirtschaftlicher Zustand, in dem die Nachfrage nach Geld und Realkapitalien das Angebot übertrifft und darum den Zins bedingt), wenn seit 3000 Jahren durch die Wirtschaftskrisen die Kultur nicht immer wieder die mühsam erklommenen Stufen heruntergestoßen worden wäre; wenn die bettelhafte Armut, in der jede Krise die Volksmassen hinterlässt, nicht die Bettlergesinnung großgezogen hätte, die nun einmal den Menschen, groß und klein, in den Knochen liegt. … Die Plage des Hungers und der Druck der Schulden sind böse Erzieher. …Und wo wären wir heute in wissenschaftlicher, technischer, … Beziehung angelangt, wenn die vielversprechende Kultur, die das Gold, obschon blutbefleckt, geraubt und erpresst, in Rom erstehen ließ, nicht unter einer anderthalbtausendjährigen, durch Geldmangel erzeugten ökonomischen Eiszeit erstarrt, vergletschert, vernichtet worden wäre? Sicherlich säßen wir jetzt auf dem Throne Gottes und ließen das All im Kreis an unserem Finger laufen."
Das nicht erreicht zu haben, hat die Religion verhindert, die im 6. vorchristlichen Jahrhundert vom Wahnsinn mit Methode zum Wahnsinn ohne Methode mutierte. Doch auch ein Jahrhundert nach Silvio Gesell noch immer Zinsgeld zu verwenden, ist geradezu die Definition von Idiotie.
Viele Länder sah Zarathustra und viele Völker: keine größere Macht fand Zarathustra auf Erden, als die Werke der Liebenden: "gut" und "böse" ist ihr Name.
Wahrlich, ein Ungetüm ist die Macht dieses Lobens und Tadelns. Sagt, wer bezwingt es mir, ihr Brüder? Sagt, wer wirft diesem Tier die Fessel über die tausend Nacken?
Tausend Ziele gab es bisher, denn tausend Völker gab es. Nur die Fessel der tausend Nacken fehlt noch, es fehlt das eine Ziel. Noch hat die Menschheit kein Ziel.
Aber sagt mir doch, meine Brüder: wenn der Menschheit das Ziel noch fehlt, fehlt da nicht auch – sie selber noch? –
Mit dem erdachten Propheten Zarathustra kam Friedrich Nietzsche dem wirklichen Jesus von Nazareth am nächsten, der von dem, was sich "Christentum" nennt, unverstanden blieb. Natürlich konnte Nietzsche nicht erklären, welche fundamentale Erkenntnis Jesus zum Christus machte: Er erklärte als erster Denker die monopolfreie Marktwirtschaft (Paradies) ohne Privatkapitalismus (Erbsünde) und damit den eigentlichen Beginn der menschlichen Zivilisation – der bis heute auf sich warten lässt, weil der "Normalbürger" die Marktwirtschaft für einen "Obstgarten" hält und glaubt, dass Zinsen auf "Apfelbäumchen" wachsen und nicht durch die Mehrarbeit anderer! Wenn die wahre Geschichte nicht so traurig wäre, könnte man sich jeden Tag über die Dummheit der Menschen totlachen, die noch immer nicht verstehen, was nach Silvio Gesell "ja doch nur aus einer Reihe banalster Selbstverständlichkeiten besteht": Marktwirtschaft ohne Kapitalismus Das eine Ziel gibt es also schon seit 3250 Jahren, seit 2000 Jahren hätte es erreicht sein können, und wo die Menschheit dann heute wäre, ist nicht mehr vorstellbar. Es ist daher angebracht, den zukünftigen Menschen in der bevorstehenden Natürlichen Wirtschaftsordnung (Himmel auf Erden = Nachfrage äquivalent Angebot) nicht als "Übermensch", sondern als Mensch zu bezeichnen (es ist der Mensch der Genesis, der nicht mehr so dumm ist, sich am Urzins zu bedienen) und den noch gegenwärtigen, religiös verblendeten Menschen am Ende der Endzeit des zivilisatorischen Mittelalters als Idiot im wahrsten Sinn der ursprünglichen Wortbedeutung: Am dritten Tag auferstanden Sich als Mensch unter lauter Idioten aufhalten zu müssen, die sich bevorzugt von berufsmäßigen Vollidioten regieren lassen, ist ein fortdauerndes Ärgernis, das ich seit nunmehr 14 Jahren zu ertragen habe und bei dem man sich manchmal wünschen könnte, wieder zum Idiot zu werden, aber soweit geht das Wunschdenken dann doch nicht. Die Restintelligenz des Durchschnittsidioten liegt unter der des Unterbewusstseins und so kann man nur das kollektiv Unbewusste ansprechen, bis das eine Ziel – nicht aus Einsicht, sondern aus Angst vor dem Untergang – verwirklicht ist: Neues Grundgesetz