Freitag, 20. März 2026

Fragen Sie den künstlichen Idioten!

Frage: Würde bei einem Öffnen der verbliebenen Röhre von Nord Stream 2 der Gaspreis sinken?
Google-KI (künstlicher Idiot): Die Frage, ob eine Inbetriebnahme der verbliebenen Röhre von Nord Stream 2 den Gaspreis in Deutschland und Europa senken würde, ist komplex und stark von geopolitischen sowie marktwirtschaftlichen Faktoren abhängig. Hier sind die zentralen Punkte:
Marktmechanismen (Preissenkung möglich): Rein ökonomisch betrachtet könnte ein erhöhtes Angebot durch eine zusätzliche Pipeline die Großhandelspreise für Erdgas senken. Studien (aus der Zeit vor dem Krieg) deuteten darauf hin, dass die Verfügbarkeit von Nord Stream 2 die Importpreise für Gas senken könnte, da weniger teures LNG (Flüssigerdgas) importiert werden müsste.
Geopolitische Lage & Zuverlässigkeit: Experten und die Bundesregierung haben die Inbetriebnahme mehrfach abgelehnt, da Russland als unzuverlässiger Lieferant eingestuft wird. Eine Rückkehr zur Abhängigkeit von russischem Gas wird als sicherheitspolitisches Risiko gesehen.
Keine Lösung für das Grundproblem: Energieexperten haben argumentiert, dass eine Öffnung das grundlegende Problem der Energieknappheit nicht lösen würde, da Russland die Lieferungen bereits vor der Sprengung der anderen Röhren stark gedrosselt hatte.
Aktueller Status: Nord Stream 2 ist nicht zertifiziert und eine Inbetriebnahme ist politisch nicht gewollt.
Zusammenfassend: Eine Öffnung könnte den Gaspreis technisch senken, wäre aber mit erheblichen geopolitischen Risiken und einer Rückkehr in die energetische Abhängigkeit verbunden.


Punkt 1 ist korrekt, die Punkte 2 und 3 sind gelogen, Punkt 4 ist irrelevant und die "erheblichen geopolitischen Risiken" entstehen, weil die Preissenkung nicht nur möglich, sondern sicher ist,...

Idiot: benutzt Zinsgeld bis zum evident werden der globalen Liquiditätsfalle (Armageddon).
Endzeit-Idiot: glaubt neben der Zinsgeld-Religion an eine Klimareligion zur "Begründung" einer idealen (d. h. extrem teuren und absolut nutzlosen) keynesianischen Maßnahme "Energiewende", um länger Zinsgeld benutzen zu dürfen (die Asylpolitik (*) ist auch nur Keynesianismus).
Covidiot: glaubt neben der Zinsgeld-Religion und der Klimareligion noch an eine Corona-Religion zur "Begründung" eines als Deflations-Notbremse wirkenden Lockdowns, um noch etwas länger Zinsgeld benutzen zu dürfen.
Russophobiot: glaubt zusätzlich an das Märchen vom "bösen Russen", womit er die faktische Nato-Osterweiterung zur hypothetischen "Russland-Westerweiterung" umdeuten und selbstzerstörerische Wirtschaftssanktionen "begründen" kann, die als Deflations-Notbremse 2te Brennstufe wirkend nochmal etwas länger die Benutzung von Zinsgeld erlauben.
(Globaler Feldversuch mit absehbarem Ende) Vier Umkehrpunkte sind auffällig, nach denen...
20.03.2020: Beginn des ersten "Corona"-Lockdowns
30.10.2020: Kurz vor Beginn des zweiten "Corona"-Lockdowns
04.03.2022: Beginn der Wirtschaftssanktionen "gegen" Russland
30.09.2022: Kurz nach der Sprengung der Nordstream-Pipelines
...der seitdem Dummheit abbildende Index jeweils erhöht wurde, bis der Unglaube Berge versetzt.

...was den Weltuntergang definitiv unvermeidlich macht. Das ist aber nicht schlimm, denn man hat lange gewusst, dass danach einem nichts erspart bleibt: (Offenbarung 21,3-5) Er wird in ihrer Mitte wohnen, und sie werden sein Volk sein; und er, Gott, wird bei ihnen sein. Er wird alle Tränen von ihren Augen abwischen: Der Tod wird nicht mehr sein, keine Trauer, keine Klage, keine Mühsal. Denn was früher war, ist vergangen. Er, der auf dem Thron saß, sprach: Seht, ich mache alles neu.
 

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