10 Jahre Merkels „Wir schaffen das!“: Die große Abrechnung von Tim Kellner! Seit der liebe Gott am dritten Tag auferstanden ist, hat er eine neue Verwendung für Moslems gefunden. Weil sie mehr von ihrer Existenz erwarten als sie zu qualifizierter Arbeit bereit und fähig sind, sich aber dennoch auch unter widrigen Bedingungen vermehren wie die Fliegen, sind sie in Verbindung mit einem vorbildlichen Sozialstaat, wie er im Land der Dichter und Denker zu finden ist, als ergänzende keynesianische Maßnahme zur Endzeitverlängerung vorzüglich geeignet. Vor dem Jüngsten Tag ist also nicht mit der Entsorgung der Moslem-Pest zu rechnen, und danach wird der Islam in Deutschland zur Geisteskrankheit erklärt und die Entsorgung geschieht auf zwei Arten: Entweder legen zukünftige Ex-Moslems ihre miesen Gewohnheiten (Frauen vergewaltigen und Streitigkeiten mit übertriebener Gewalt eskalieren) sofort ab, oder sie werden umgehend in ihre Heimatländer deportiert, wobei Sippschaften aus humanitären Gründen zusammenbleiben. Zum Ausgleich erhalten Staaten, in denen der Islam noch vorherrscht, eine kostenlose Beratung für die freiwirtschaftliche Geld- und Bodenreform als denkbar effektivste Entwicklungshilfe. In der Freiwirtschaft verschwinden religiöse Wahnvorstellungen im Lauf der Zeit automatisch, aber bei Moslems kann es vielleicht etwas länger dauern. Bei uns können Kirchen und Synagogen als Baudenkmäler oder zur alternativen Verwendung erhalten bleiben; Moscheen werden abgerissen.
Die auffälligste wirtschaftliche Auswirkung der Natürlichen Wirtschaftsordnung (echte Soziale Marktwirtschaft) ist das Fehlen der Krisen und Depressionen. Stattdessen herrscht eine beständige Konjunktur, wobei Produktion, Preise und Löhne entweder konstant bleiben oder ganz langsam und stetig steigen. Sie werden nur nach den Regeln des freien Wettbewerbes bestimmt ohne gewaltsame äußere Eingriffe durch so genannte Rechtsordnungen oder gesetzliche Regelungen vonseiten des Staates oder irgendwelcher Organisationen und haben ein Höchstmaß an Elastizität, d. h. Anpassungen an kleinste Änderungen des Wirtschaftsgeschehens. Die staatliche oder gesellschaftliche Wirtschaftsführung begnügt sich damit, die sich langsam ändernden Bedürfnisse des Wirtschaftslebens durch geringfügige Korrekturen der umlaufenden Geldmenge nach der Politik der Indexwährung zu befriedigen und im übrigen nur alle Störungen von dem in dynamischen Gleichgewichtszuständen fortschreitenden Wirtschaftsgeschehen fernzuhalten. Das für die kapitalistische Wirtschaftsordnung verderbliche Missverhältnis von Investitionszwang und mangelnden Investitionsmöglichkeiten ist aus zwei Gründen restlos aufgehoben. Erstens ist nach Beseitigung der einseitigen Einkommensverteilung ein vernünftiges Gleichgewicht zwischen Verbrauch und Investition entstanden durch eine wesentliche Steigerung des Verbrauchs auf Kosten der Investition; zweitens eröffnen sich der Investition durch Wegfall des Zinses unerhört neue und praktisch unbegrenzte Möglichkeiten. Jede für die Allgemeinheit nützliche Vermögensanlage in industriellen und allgemeinen wirtschaftlichen Projekten, die bisher wegen ungenügender Rentabilität unterbleiben musste, ist möglich, für den Unternehmer lohnend und für den Sparer erwünscht. Es können Wüsten bewässert und ganze fruchtbare Landstriche unter Glas gelegt werden; für den Bau von Eisenbahnen, Straßen und Kanälen gibt es keine Hemmungen aus Rentabilitätsgründen. Dazu kommt noch ein besonderer Anreiz zu Erfindungen, technischen Neuerungen und zur Schaffung neuer Kapitalarten durch eine Sonderprämie in Gestalt einer Rente, die zwar zeitlich begrenzt ist, aber vorübergehend sogar sehr hoch sein kann. Die Möglichkeit von Wirtschaftskrisen ist zwar insofern noch nicht ganz ausgeschaltet, als es noch immer Teilkrisen infolge fehlgeleiteter Investition geben kann. Aber abgesehen davon, dass diese weder im Ausmaß noch im Umfang ihrer Wirkung mit der allgemeinen Krise verglichen werden können und tatsächliche Reinigungskrisen und Gesundungsprozesse darstellen, sind auch für sie die Entstehungsmöglichkeiten auf ein bis dahin unbekanntes Maß herabgesetzt.
Die auffälligste wirtschaftliche Auswirkung der Natürlichen Wirtschaftsordnung (echte Soziale Marktwirtschaft) ist das Fehlen der Krisen und Depressionen. Stattdessen herrscht eine beständige Konjunktur, wobei Produktion, Preise und Löhne entweder konstant bleiben oder ganz langsam und stetig steigen. Sie werden nur nach den Regeln des freien Wettbewerbes bestimmt ohne gewaltsame äußere Eingriffe durch so genannte Rechtsordnungen oder gesetzliche Regelungen vonseiten des Staates oder irgendwelcher Organisationen und haben ein Höchstmaß an Elastizität, d. h. Anpassungen an kleinste Änderungen des Wirtschaftsgeschehens. Die staatliche oder gesellschaftliche Wirtschaftsführung begnügt sich damit, die sich langsam ändernden Bedürfnisse des Wirtschaftslebens durch geringfügige Korrekturen der umlaufenden Geldmenge nach der Politik der Indexwährung zu befriedigen und im übrigen nur alle Störungen von dem in dynamischen Gleichgewichtszuständen fortschreitenden Wirtschaftsgeschehen fernzuhalten. Das für die kapitalistische Wirtschaftsordnung verderbliche Missverhältnis von Investitionszwang und mangelnden Investitionsmöglichkeiten ist aus zwei Gründen restlos aufgehoben. Erstens ist nach Beseitigung der einseitigen Einkommensverteilung ein vernünftiges Gleichgewicht zwischen Verbrauch und Investition entstanden durch eine wesentliche Steigerung des Verbrauchs auf Kosten der Investition; zweitens eröffnen sich der Investition durch Wegfall des Zinses unerhört neue und praktisch unbegrenzte Möglichkeiten. Jede für die Allgemeinheit nützliche Vermögensanlage in industriellen und allgemeinen wirtschaftlichen Projekten, die bisher wegen ungenügender Rentabilität unterbleiben musste, ist möglich, für den Unternehmer lohnend und für den Sparer erwünscht. Es können Wüsten bewässert und ganze fruchtbare Landstriche unter Glas gelegt werden; für den Bau von Eisenbahnen, Straßen und Kanälen gibt es keine Hemmungen aus Rentabilitätsgründen. Dazu kommt noch ein besonderer Anreiz zu Erfindungen, technischen Neuerungen und zur Schaffung neuer Kapitalarten durch eine Sonderprämie in Gestalt einer Rente, die zwar zeitlich begrenzt ist, aber vorübergehend sogar sehr hoch sein kann. Die Möglichkeit von Wirtschaftskrisen ist zwar insofern noch nicht ganz ausgeschaltet, als es noch immer Teilkrisen infolge fehlgeleiteter Investition geben kann. Aber abgesehen davon, dass diese weder im Ausmaß noch im Umfang ihrer Wirkung mit der allgemeinen Krise verglichen werden können und tatsächliche Reinigungskrisen und Gesundungsprozesse darstellen, sind auch für sie die Entstehungsmöglichkeiten auf ein bis dahin unbekanntes Maß herabgesetzt.
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